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Die Aufzucht beginnt

  • Kai
  • 20. Mai 2012 um 20:55
  • Kai
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    • 20. Mai 2012 um 20:55
    • #1

    Hallo allerseits,

    nachdem nun vor einer Woche der Sammelbrutableger aus 11 voll verdeckelten Dadantwaben gebildet wurde, habe ich heute erstmals Nachschaffungszellen gebrochen. Das Pflegevolk quillt über vor Bienen (lasst mal 11 Dadantwaben schlüpfen!) und ist mittlerweile in guter Pflegestimmung. Am Dienstag wird umgelarvt.

    Zur Angewöhnung habe ich heute den Zuchtrahmen mit 30 Kunststoffnäpfchen eingehängt.

    Allen Freunden wünsche ich eine gute Zuchtsaison.
    LG
    Kai

  • Skipper
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    • 21. Mai 2012 um 00:24
    • #2

    Du meine Güte, lieber Kai :roll:

    wenn ich Deinen 30er Zuchtrahmen sehe, bekomme ich feuchte Augen. Sind die alle schon wieder ausgebucht? Für so ne Weisel von Dir würd ich sogar ohne zu zögern die 800 km dafür fahren.

    Gib mir doch bitte mal n Tipp, wo ich ein Ableger mit so ner schwarzen Hoheit am schnellsten bekommen kann.

    LG Skipper

    PS: könnte man eigentlich Buckfast und Mellifera in unmittelbarer Nähe auf einem Grundstück parallel führen?

    liebe Grüße vom Skipper

  • Kai
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    • 21. Mai 2012 um 22:42
    • #3

    HAllo Skipper,

    ja, ich bin auch schon voller Spannung. Morgen wird umgeweiselt.

    Leider ist es in Deutschland kaum möglich, Ableger der Dunklen Biene zu erhalten.
    Was die Buckfast und Mellifera auf einem Stand betrifft: warum nicht? Bei Bienen gibt es keinen Rassenhass oder so etwas.

    LG
    Kai

  • Skipper
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    • 21. Mai 2012 um 23:24
    • #4

    Hi Kai :D

    Topp Antwort, danke mein Lieber! Von den Immen könnten sich in der Tat viele Menschen noch ne Menge Gutes abgucken ;)

    Dass die Beschaffung der DuBi nicht einfach ist, hab ich jetzt auch geschnallt ;) und bei meinem Gestöber in Deinem Forum hab ich sogar in WABENSCHIMMEL einen Leidensgenossen gefunden und der wohnt bei mir im Nachbarort zur selben Dorfgemeinde gehörend, Hammer oder? :o

    Dass die Beschaffung der MelliMelli so schwierig ist, will mir nicht in den Kopf rein. Wenn man die Filme von Dir anschaut und Deine Beiträge gelesen hat, muss man doch verrückt nach dieser Biene sein. Und dann noch vor diesem historischen Hintergrund! Obwohl ein paar Varroa- und Verhunger-Angstmacher sind ja schon im Forum dabei :? So gesehen könnte ich ja mit meinen NotlösungBuckies ganz zufrieden sein. Die arbeiten und wachsen wie verrückt, sind total handzahm und scheinen die absolute AnfängerSorte zu sein. Nur schade, dass ich in die DUNKLE verliebt bin :) und wer weiß, was mir demnächst noch mit den Buckies bevorsteht :roll:

    Hab übrigens auch schon öfter von dunklen Schwedinnen gelesen. Kannst Du mir denn sagen, wo im Ausland seriöse gute Qualitäten zu erstehen sind und was so ein Ableger wohl kosten wird?

    LG Skipper

    liebe Grüße vom Skipper

  • Heidjer
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    • 22. Mai 2012 um 03:19
    • #5

    Hallo Skipper,

    dass Du zuerst mit der Buckfast anfängst ist sehr verständlich, weil bisher nur wenige an reine Dunkle Bienen heran kommen. Aber beide Bienen auf einem Stand halten würde ich nicht.
    Wenn man schon das Glück hatte, eine reine Dunkle Biene, egal welchen Ökotyps, zu erhalten, so sollte man sich, meiner Meinung nach, die Drohnen der anderen Rassen / Typen möglich weit vom Stand weg halten.
    Ich habe vor drei Jahren ausschließlich vier Völkern der A.m.m.l. gehabt. In den Jahren habe ich bei allen Völkern keinen Drohenschnitt vorgenommen und mit Standbegattung gearbeitet, was wohl die meisten Imker/innen tun müssen. Das derzeitige Ergebnis: Einmal fand ich eine nicht mehr äußerlich rein schwarze Königin vor (ein Ring). Die Drohnen sind bisher noch alle schwarz. Aber die Arbeiterinnen bilden mittlerweile das ganze Farbspektrum aller hier in der Gegend gehaltenen Bienen wieder. Der jetzt folgende Aufwand wieder eine reine Dunkle Biene (A.m.m.l.) zu erhalten wird gewaltig werden hinsichtlich der Arbeit und dem finanziellen Aufwand.
    Darum arbeiten wir zu zweit oder auch zu dritt daran, dieser hier leider ausgerotteten Ökotype / Rasse wieder zu einer stabilen Population im norddeutschen Raum zu verhelfen.
    Wenn die Entwicklung positiv verlaufen sollte, was wir natürlich hoffen, werden wir im nächsten Jahr unsere Biene auf natürliche Weise reiner vermehren können und damit weniger von Importen abhängig sein. Es ist, wie bei allen anderen Tier- und Pflanzenarten auch, eben schwierig Individuen zu erhalten, zu schützen und wieder anzusiedeln.

    Die Dunkle Biene ist keine 'Just for fun'-Biene! Wer ihr etwas Gutes tun will, muss sich ihr ganz verschreiben.

    Viel Freude mit und bei den Bienen!
    Wolfgang, der Heidjer

  • Skipper
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    • 22. Mai 2012 um 08:45
    • #6

    Hallo, lieber Wolfgang :)

    Danke auch Dir für Deine Antwort und Hilfe bei meinem Start in Eurer bzw jetzt ja "unserer" Welt :lol:

    Jetzt hatte ich grad auf Grund Deiner anregenden Antwort so einen ausführlichen Beitrag geschrieben und gesendet aber leider isser jetzt weg :| keine Ahnung warum - Tzz Technik

    So schreib ich ihn halt nochmal, mach ihn aber der Wichtigkeit und kontroversen Inhalte wegen zum neuen Beitrag, der da heißen wird: "Von der Not zur Tugend?"

    dauert jetzt aber noch ein wenig, weil ich ihn wie erwähnt neu schreiben muß.

    Danke Dir und LG
    Skipper

    liebe Grüße vom Skipper

  • Kai
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    • 22. Mai 2012 um 10:41
    • #7

    HAllo Wolfgang und Skipper,

    ja, den Ausführungen von Wolfgang schließe ich mich voll und ganz an.

    Tatsächlich sit der Aufwand ganz erheblich, eine eigene Population der Amm in Deutschland zu erhalten. Du hast Recht, Skipper, es gibt Imkerfreunde, die an dieser Biene interessiert sind und sie gern "haben" möchten, aber die Zahl derjenigen, die die Dunkle Biene in Deutschland wirklich aktiv durch Erhaltungsarbeit stützt, ist doch sehr gering.

    In einem Wort: es gibt in Deutschland viel zu wenig Züchter.

    Und auch Ja: es ist ärgerlich, wenn sich beim "Absenden" eines längeren Beitrages das System aufhängt. Ich bin dazu übergegangen, längere Beiträge vor dem Absenden kurz in die Zwischenablage zu kopieren.

    Und zur Buckfast: auch bei mir kommt es immer mal vor, dass Fremdbienen auf meinem Stand sind, z. B. durch zugeflogene Schwärme. Hauptsächlich dann aber Carnica.

    Wolfgang hat aber Recht! Als Freund der Mellifera sollte man nur diese am Stand halten, und durch Förderung der Drohnenaufzucht kann man auch am Heimatstand zu einem gewissen Prozentsatz an Reinpaarung kommen.

    LG
    Kai

  • Skipper
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    • 22. Mai 2012 um 11:38
    • #8

    Ja, das sehe ich ja alles ein, lieber Kai, werde Euch im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten auch gern unterstützen.

    Hab den langen Text übrigens (jetzt noch länger ;) noch mal geschrieben (auch mit Hilfe der Zwischenablage) und bitte Dich auch dort um Kritik und Hilfe

    LG

    liebe Grüße vom Skipper

  • Kai
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    • 22. Mai 2012 um 21:44
    • #9

    Hallo Skipper,

    danke schön, schau ich mir gleich an.

    Zunächst ein Zwischenbericht zum Zuchtgeschehen. Heute durfte ich umlarven; ich liebe diesen Arbeitsschritt. Werden doch kleinste Bienenbabys in ihre neue Wiege gelegt.

    Hier zwei Fotos, einmal das Umlarven mit dem Schweizer Umlarvlöffel gekröpft, und ein weiteres Mal die Art und Weise, wie ich meine Weiselnäpfchen am Zuchtrahmen befestige:

    Dies erfolgt mit einen Stückchen handwarmer Mittelwand und einem dazwischengeschalteten Winterhagener Dreispitz. So kann ich nachher beim Verschulen jede einzelne Zelle auf unterschiedlichste Weise je nach edarf verwerten.
    LG
    Kai

  • Skipper
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    • 22. Mai 2012 um 22:30
    • #10

    geniale Bilder :D danke Kai!

    und das Wetter war auch erstklassig, wie man durch das Blattwerk der Bäume erkennen kann.

    In welchem GemütsZustand war denn das Volk, von dem Du den Zuchtstoff entnommen hast? Sind das Spielnäpfchen, die da auf dem Brutbrett zu sehen sind oder wollen die nachschaffen? Da muss doch noch ne erstklassige Weisel drauf gesessen haben, sonst käm das Brett als Zuchtstoffquelle doch erst gar nicht in Frage oder seh ich das falsch? Schwarmstimmung bei so einem wertvollen Volk - wäre das nicht riskant oder hast Du die so sicher im Griff? Oder doch nur Spielnäpfchen? ;)

    Die Idee mit dem WINTERHAGENER DREISPITZ find ich auch klasse. Aber bedeutet das denn, daß Du die Ladies noch vor dem Schlüpfen aus ihrer Weiselzelle schon in ihr Begattungskästchen verschulst und nicht schon auf dem Zuchtrahmen käfigst? Kann mir gar nicht vorstellen, wie der Rundkäfig auf dem bischen Wachs halten soll. Ich hab in meinen selbstgemachten Zuchtrahmen 6mm Löcher gebohrt als Gegenstück zu 6mm Dübel, die ich in abgedrehte Holzstopfen geleimt habe auf denen der Rundkäfig bombensicher hält und später mit ner kleinen ebenfalls durchbohrten kleinen Querleiste überall reinhängen kann.

    Aber Dein Dreispitz ist genial einfach, den könnte man irgendwo auf ne Wabe stecken. Seh ich das richtig? Aber warum steckt man dann die Rundkäfige überhaupt erst auf die Weiselzellen im Zuchtrahmen? Nur um eine Frühstarterin zu bändigen?

    LG von Deinem neugierigen Skipper ;)

    Ach noch was: Kannst Du noch ein paar Worte zu den Kunstoffnäpfchen sagen, die Du verwendest im Vergleich zu mit den Holzgriffel selbst geformten Tässchen :? danke

    liebe Grüße vom Skipper

  • Kai
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    • 22. Mai 2012 um 22:38
    • #11

    Hallo,

    danke für die Komplimente.

    Der Gemütszustand des Zuchtvolkes ist natürlich so wie er sein soll: sanft und nicht zu schwarmlustig. Das was Du auf der Wabe meinst, scheint eine Rest-Nachschaffungszelle aus dem vorigen Jahr zu sein; hat nichts mit dem Volk zu tun.

    Die Königinnen schlüpfen bei mir in den Begattungseinheiten und NICHT im Käfig. Das habe ich zwei Jahre lang mal probiert, bin aber wieder davon abgekommen.
    Gruß
    KAi

  • Skipper
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    • 22. Mai 2012 um 22:54
    • #12

    danke, hab heute schon wieder viel gelernt :roll: macht einfach Spaß!

    liebe Grüße vom Skipper

  • Kai
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    • 22. Mai 2012 um 23:11
    • #13

    Gerne, nicht dafür! Schließlich ist das Forum dafür da. :wink:

    Es freut mich aber, wenn wir alle hier etwas lernen können. Ja, bei den Bienen lernt man nie aus, egal, ob man nun 30 Tage oder 30 Jahre dabei ist, wie ich heute wieder erfahren musste.

    LG
    Kai

  • Skipper
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    • 25. Mai 2012 um 06:11
    • #14

    apropos Aufzucht :?

    meine beiden Ableger hauen derart rein, dass ich bei beiden die Bruträume erweitert habe. Honig will ich noch nicht ernten.

    Volk A bekam eine Zanderzarge-Brutraumerweiterung (B2) allerdings mit 10 modifizierten Miniplusmittelwänden und 2 MiniBaurahmen (sozusagen Mini-Warmbau über dem Zander-Kaltbau in B1), die ich mir selbst gebaut habe in einer modifizierten Größe, damit ich die Minis später zusammengesteckt, quasi als "TandemMiniwabe" in kaltbau-weise in eine Zanderbeute einhängen kann. So gewinne ich kompatibles Wabenmaterial für meine Ableger für beide Systeme. Alles soweit so gut. B2 wurde gut angenommen und die Minirähmchen werden kräftig ausgebaut. 2 ZanderBaurahmen hab ich übrigens auch noch unten in B1.

    Volk B bekam eine Zanderzarge, alles ganz normal mit 4 Zandermittelwänden, zwei Baurahmen an Pos 3 u 7 und li u re am Zargenrand jeweils eine noch nicht befüllte "gedrehte" 2erFuttertasche, zum Rand wie ein Trennschied absperrend, um diese obere Brutraumerweiterung B2 mehr in der Mitte über dem B1-Brutnest zu konzentrieren. Sollte das Volk wieder anfangen zu drängeln, kann ich immernoch die Futtertaschen entnehmen und noch um weitere 4 Mittelwände erweitern.
    Sollte die Entwicklung ausbleiben oder gar Futternot herrschen, kann ich die Futtertaschen zum Brutraum wenden bzw drehen und die Tiere haben Zugang zum Sirup, den sie dann bekommen werden.

    Frage an die Mentoren: Keine Ahnung, wie sich die Trachtverhältnisse entwickeln werden aber da das zwei wirklich tolle F1-Völker sind, überlege ich, ggf gegen Ende Juni aus beiden Völkern jeweils noch einen Miniplus-Ableger zu bilden, die sich von mir aus ihre Weisel selbst aus ihren Stiften ziehen dürften. Was hält man davon? Schaffen die wohl noch die Winterstärke? Zur Not könnte ich sie ja auch noch vereinigen oder mit Hilfe der Muttervölker am Ende verstärken, dann wären diese ggf auch nicht zu mächtig.

    LG Skipper

    liebe Grüße vom Skipper

  • Kai
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    • 27. Mai 2012 um 16:05
    • #15

    Hallo,

    ja, die Völker explodieren jetzt, bei manchen Völkern ist der Zenit aber auch schon überschritten, besonders im Süden er Republik.

    Habe ich da etwas falsch verstanden, oder fassen Deine Zanderzargen nur 4 Ganzwaben?

    Dies mal als Verständnisfrage.
    Gruß
    Kai

  • Skipper
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    • 28. Mai 2012 um 01:22
    • #16

    Hi Kai :)

    hab mich nur mit meinem LaienChinesisch unklar ausgedrückt. Meine großen Beuten sind fast normale selbst gebaute (18mm, 520x420x228) Holzzargen im Zandermaß mit ein paar Besonderheiten, die ich mal ausprobieren wollte. Insofern ist es ganz gut, dass ich noch keine DUNKLE habe, denn mit der hätte ich mir das Experimentieren gar nicht erlaubt, weil die mir dafür viel zu wertvoll ist. Mit den Buckies kann ich Erfahrungen sammeln und schauen, ob meine Ideen funktionieren und bis jetzt ist alles ganz ok. Neben den LiebigBeuten habe ich noch eine modifizierte Miniplus gebaut, die mit ihren Außenmaßen kompatibel zu den normalen Minis ist aber durch das 18mm starke Holz Raumvorteile für 7 Rähmchen mit respektabler Gesamtfläche bietet. Die Rähmchen hab ich so bemessen, dass ich sie zusammengesteckt (Tandem) zu den Zanderrahmen hängen kann. So produziere ich mir Futter- und Brutwaben für die Minis. Andererseits kann ich die Minirahmen, wenn die Königin ins Zanderhaus umgezogen ist im 2. Jahr im Zandermaß verwerten, Brut auslaufen oder einfach nur putzen lassen.
    Beim aktuellen Schwarmzwischenfall musste ich allerdings erkennen, dass die Verbindung zwischen den Tandems doch sehr labil ist, vor allem, wenn da noch der schwere Honig drin ist. Da muss ich mir noch ne Verbesserung einfallen lassen.
    Hier nutze ich 12 Minirähmchen in Volk 1 im oberen Brutraum in einer Warmbauvariante; funzt auch.
    Als linke Auflage dient die rechte Seite der (noch ungefüllten) Futtertasche. Die linke Seite der Futtertasche schließt nach oben zur Folie bienendicht ab.

    Die Minirahmen hab ich im oberen Brutraum an der Rechten Seite positioniert, weil die Leute von Bienenland die AblegerBrutwaben so anordneten, keine Ahnung warum :?
    Jedenfalls bauen die Bienchen an allen Minirahmen. Ob die da allerdings Honig oder Brut reinmachen, weiß ich nicht. Zunächst lass ich sie mal in Ruhe weiterarbeiten.

    liebe Grüße vom Skipper

  • Skipper
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    • 28. Mai 2012 um 12:27
    • #17

    .. und hier noch mal einen Blick in meine Zanderzarge mit Tandems und Futtertaschen, mit denen ich versuche, das Brutnest mehr in die Mitte zu lenken.

    Die Wachswildbaureste stammen noch vom Brutraum unten und da da noch Honig dranhing, habe ich das nicht weggekratzt sondern den Bienen oben in B2 zum Ausschlecken belassen. ..

    liebe Grüße vom Skipper

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