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Hornisse im Bienenkorb

  • Kai
  • 25. Mai 2012 um 22:36
  • Kai
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    • 4. Juli 2012 um 23:49
    • #21

    HAllo allerseits,

    leider musste ich seit einigen Tagen auf die Hornissenkönigin warten leider vergeblich. Ich machte mir gestern Sorgen, und begann zu suchen. Ca. 1 Meter vor dem Korb im Gras lag die Königin - tot!" :( Der Brustteil war (bereits?) angenagt, angefressen.

    Schluchz! :(:(:(

    Wie konnte das passieren??? Welches Tier vergreift sich an einer Hornissenkönigin? Oder war es das kalte Wetter, das bis Ende Juni andauerte???

    Ich habe Fotos gemacht, sowohl von der toten Königin (auf meiner Hand) als auch vom Nest, in dem die Larven noch leben (beweglich!!!). Soll ich die einstellen?

    Man, wie grausam ist die Natur. Ich hab mich schon sooo gefreut.

    LG
    Kai

  • elk030
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    • 5. Juli 2012 um 00:51
    • #22

    Hallo Kai
    Öfters müssen Hornissen umgesiedelt werden.
    Bilde mal Kontakt mit entsprechenden Stellen.
    Vielleicht ergibt sich so was. Schließlich beginnt bald die Hornissensaison.
    LG Elk

  • Gast4
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 10:51
    • #23

    Hornissen mag ich.
    In der alten Heimat hat man sie Neunangel genannt und hier ist es die Pferdehermense. :?
    Sie sind im Normalfall ja überhaupt nicht aggressiv.
    Habe fast jedes Jahr ein Nest im Garten, dies Jahr sind sie in einem Vogelkasten.
    Sind Hornissen da hab ich auch weniger Wespen.
    Ist schon beeindruckend wenn so ein Brummer fliegt, danach kommen gleich die Libellen.

  • elk030
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    • 5. Juli 2012 um 11:08
    • #24

    Letztens meinte ich beobachtet zu haben, wie eine Libelle Bienen jagt.
    Nicht, daß ich mir große Sorgen mache, doch: Ist dem so?
    LG Elk

  • Kai
    Administrator
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    • 5. Juli 2012 um 11:50
    • #25

    Hallo, hm, keine Ahnung. Kann ich mir bei der GRöße gar nicht vorstellen.

    Ich werde abwarten auf das nächste Jahr. Hornissen gibt's hier eigentlich recht viele in der Umgebung, auch wäre es schön, wenn mein Hornissenkasten mal besiedelt würde. :wink:

    Aber so ist halt die Natuir. Nur um die Königin tut es mir leid. Sehr merkwürdig.

    LG
    Kai

  • Franziskus
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 18:34
    • #26
    Zitat von Heiko

    Hallo Kai,

    vielleicht lassen sich die Nestreste auch als "Vergrämungsmittel" gegen Wespen nutzen??
    Ich kenn Leute, die legen (kleine) Stücke von alten Wespennestern mit auf die Kaffetafel und haben Ruh.

    So ein stückchen Hornissennest im Nahbereich der Einfluglöcher im Teesäckchen aufgehängt könnte vielleich auch die gelb/schwarze Räuberei "tierfreundlich" verhindern. Wär doch mal ein Versuch!!

    LG Heiko

    Nee! Oder? Ja das ist ja Lustig!

  • Franziskus
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 18:41
    • #27
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Hallo Heiko,

    ja, Du hast gestern ja den Adler anlässlich unserer gemeinsamen Standbegehung gesehen. :P

    Hm, danke für den Tipp, kannte ich bislang noch nicht. Ich werde es nächstes Jahr mal ausprobieren.

    Kennst Du vielleicht auch einen Tipp, wie ich den Hornissenkasten (Du hast ihn gesehen) attraktiv machen kann?

    LG
    KAi

    Hallo Kai!

    Halt' im nächsten Frühjahr mal die Augen und Ohren auf Deine Umgebung gerichtet und dann kannst'e anderen die welche loswerden wollen helfen und sie bei Dir ansiedeln. Das ist kein Prob.! Sag einfach nur der UNB Bescheid daß Du jemandem helfen willst und keine Probleme mit Hornis in deinem Garten hast. Dann geht das schon. Die Behörde muß aber Bescheid wissen, denn Vespa Grabro Grabro und Vespa Grabro Germanium stehen unter ganz besonderem Artenschutz! Kannst ja auch sagen das Du Imker bist und Ahnung von Stechinsekten hast. Das gilt auch für alle Anderen Imker hier im Forum!

    Matti

  • Franziskus
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 18:48
    • #28
    Zitat von Skipper

    Dazu müßte doch eigentlich unser Hornissen-Spezi FRANZISKUS etwas sagen können. Wundert mich, dass der sich hierzu noch nicht geräuspert hat. Vielleicht hat es noch nicht mitgekriegt. :?

    In der Tat! Er hat es nicht mitbekommen!

  • Franziskus
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 18:59
    • #29
    Zitat von elk030

    Man reibt das Haus mit Resten eines ausgedienten Hornissennestes ein, wenn man es denn hat.
    LG Elk

    Na das ist kein Wunder das Laien sowas glauben, wenn ihnen sooo direkt wie hier Ammenmärchen erzählt bekommen. Tja, so ist das. Ist genau das gleiche als das Märchen in China, wo es heißt: "Wenn man das Geschlechtsteil eines männl. Aligators in den Mixer tut und diesen Saft dann trinkt................ hilft es gegen ................. bla bla bla.
    Hauptsache man kann sich was einbilden. :mrgreen:

    Aber Elk: "Lass Dir keinen Erzählen, oder kommt das von Dir" ? :lol:

  • Franziskus
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 19:05
    • #30
    Zitat von elk030

    Letztens meinte ich beobachtet zu haben, wie eine Libelle Bienen jagt.
    Nicht, daß ich mir große Sorgen mache, doch: Ist dem so?
    LG Elk

    Jagen? Mhmmmmm ......... ??
    Vertreiben? JA!

  • Franziskus
    Gast
    • 5. Juli 2012 um 19:06
    • #31
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    HAllo allerseits,

    leider musste ich seit einigen Tagen auf die Hornissenkönigin warten leider vergeblich. Ich machte mir gestern Sorgen, und begann zu suchen. Ca. 1 Meter vor dem Korb im Gras lag die Königin - tot!" :( Der Brustteil war (bereits?) angenagt, angefressen.

    Schluchz! :(:(:(

    Wie konnte das passieren??? Welches Tier vergreift sich an einer Hornissenkönigin? Oder war es das kalte Wetter, das bis Ende Juni andauerte???

    Ich habe Fotos gemacht, sowohl von der toten Königin (auf meiner Hand) als auch vom Nest, in dem die Larven noch leben (beweglich!!!). Soll ich die einstellen?

    Man, wie grausam ist die Natur. Ich hab mich schon sooo gefreut.

    LG
    Kai

    Alles anzeigen

    Waben mit Larven einfrieren und im Winter dann ins Futterhaus legen. So freuen sich die Vögel auf frisches Eiweis, was ja bekanntlicherweise im Winter rar ist und Du hast der "Grausamkeit der Natur" wieder ein Schnäppchen geschlagen! :wink::mrgreen:

    Es könnte in der Tat am Wetter gelegen haben. Aber eher vermute ich daß die Stockmutter beim Ausflug ein Opfer eines ihrer gefiederten Geschwister wurde. :)

  • Kai
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    • 29. Juli 2012 um 19:38
    • #32

    HAllo Matti,

    das kann natürlich auch sein, zumal bei mir sehr viele Meisen fliegen. Aber traut sich so ein Piepmatz an eine Hornissenkönigin?

    Ich vermute mal, die lange Kälte war Schuld. Bis Ende Juni hatten wir hier Temperaturen von ca. 12 Grad. Könnte das eine längere Entwicklungszeit der Larven und eine Erschöpfung der Königin herbeigeführt haben?
    LG
    Kai

  • elk030
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    • 3. August 2012 um 08:14
    • #33

    Hallo Kai
    Wäre dem so, sollte man evtl. anfangs zufüttern. So bin ich mit dem ersten Hornissenvölk umgegangen, nachdem es zu mir umgesiedelt wurde.
    LG Elk

  • Debora
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    • 3. August 2012 um 13:41
    • #34
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    :P

    Und es gibt noch eine Neuerung: ich siedele sie jetzt gar nicht mehr um, da mir von einem Fachmann (ich bin es bei Hornissen nicht) gesagt wurde, dass ich mir um den Strohkorb keine Sorgen machen muss.

    *freu*

    Mach Dir keine Sorge um den Korb, ich verbürge mich für Dein Hornissenvolk :lol:

    liebe Grüße
    Debora

  • Franziskus
    Gast
    • 3. August 2012 um 14:49
    • #35
    Zitat von elk030


    Wäre dem so, sollte man evtl. anfangs zufüttern

    Zufüttern? Bei wem? Vergiss nicht:"Hornissen sind Fleischfresser, gehen im Spätsommer auch schonmal an Obst". Wen willst'e denn füttern? :shock: Kai, oder wen? :lol::lol::lol::lol::lol::lol:

    Gruß

  • Franziskus
    Gast
    • 3. August 2012 um 14:53
    • #36
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    HAllo Matti,
    das kann natürlich auch sein, zumal bei mir sehr viele Meisen fliegen. Aber traut sich so ein Piepmatz an eine Hornissenkönigin?Kai

    Es gibt auch noch größere Vögel als die Meisen. Falco Tinnunculus habe ich schon beobachtet, wie der Terzel eine Hornissenkönigin ins Nest brachte. War auch sehr erstaunt.

    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Ich vermute mal, die lange Kälte war Schuld. Bis Ende Juni hatten wir hier Temperaturen von ca. 12 Grad. Könnte das eine längere Entwicklungszeit der Larven und eine Erschöpfung der Königin herbeigeführt haben?
    LG
    Kai

    Wäre auch eine Möglichkeit.

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    • 3. August 2012 um 22:34
    • #37

    Franzi
    Hornissenbrut braucht Fleisch.
    Die Hornissse selbst braucht Flugbenzin.
    Apifonda wird gut angenommen
    Elk

  • elk030
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    • 4. August 2012 um 06:25
    • #38

    Ausgewachsene Hornissen ernähren sich, wie es auch bei Wespen der Fall ist, von süßen Pflanzensäften und dem Nektar von flachen Blüten.
    Streng genommen sind sie somit Vegetarier.
    Erstaunlich, Elk

  • elk030
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    • 4. August 2012 um 06:56
    • #39

    Es stellt sich noch die Frage, womit eine Hornissenkönigin in Eiablage gefüttert wird´
    Evtl. eine Form von "gelee royale"? Dazu habe ich bisher nichts gefunden.
    LG Elk

  • Franziskus
    Gast
    • 4. August 2012 um 08:34
    • #40
    Zitat von elk030

    Franzi, Hornissenbrut braucht Fleisch. Die Hornissse selbst braucht Flugbenzin.
    Apifonda wird gut angenommen Elk

    Siehste Elch, mal wieder was dazugelernt. :mrgreen:
    Werde gleich mal unseren Hornissengroßmeister fragen, warum er uns das beim Beraterseminar nicht so mitgeteilt hat. Ich glaub Dir das mal. Es ist ja auch immer gut wenn sich zwei Wissende gegenseitig ergänzen! :wink:
    Hast Du das mit dem Apifonda auch schonmal ausprobiert?

    Gruß

    Der im Wald lebende Imker :wink:

    (Apiarius Silvacultix) :mrgreen:

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