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Varroa 2014: Zusammenbrüche erster Völker

  • Kai
  • 17. September 2014 um 12:52
  • Kai
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    • 17. September 2014 um 12:52
    • #1

    HAllo allerseits,

    wie zu erwarten, zeigen sich bundesweit die ersten Volkszusammenbrüche, verursacht durch die Varroa, die sich in 2014 aufgrund des milden (fehlenden) Winters und des günstigen Jahresverlaufes besonders stark vermehren konnte. Typisch für die Zusammenbrüche: ehemals starke, voll aufgefütterte Völker sind plötzlich nahezu bienenleer. Ein idealtypisches Zeichen für jeden Varroaschaden.

    Leider ist es bei solchen Schäden, die sich noch bis Anfang Dezember hinziehen, für jede Hilfe zu spät. Die Varroa konnte sich extrem stark vermehren und stürzt sich auf die schwächer werdenden Völker. Die geschädigten Bienen verlassen letztendlich ihre Beute, um in Nachbarvölker einzudringen. Varroen natürlich mit im Gepäck.

    Hat jemand schon Verluste erlitten?

    LG
    Kai


    [album]81[/album]

  • Marakain
    Gast
    • 17. September 2014 um 20:45
    • #2

    Ja ich.... ich konnte/wollte es wohl nicht glauben aber nach eurer aller fachkundigeren Meinung war mein Verlust wohl genau so ein.
    Die Beschreibung von dir passt auch bis auf die kleine Änderung das innerhalb einer Woche wirklich gar keine einzige Biene mehr da war.... :(

  • Ole86
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    • 18. September 2014 um 20:36
    • #3

    Hallo zusammen,

    ich kann dieses Jahr mittelstarken Varroabefall an zwei Völkern feststellen. Ich überlege doch noch dieses Jahr eine Milchsäurebehandlung durchzuführen, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich dieses nach der Winterfütterung ohne weiteres tun kann. Bis jetzt war es hier abgesehen von zwei Wochen fast immer zu warm. Ich würde die Behandlung ungern über 15° C durchführen und wir hatten selten konstante Werte unter 15°C. Ich hatte vor ein paar Monaten mal diese MAQS® angesehen, allerdings schreibt das LAVES nichts gutes über diese in den vergangenen Tagen, in so fern bleibe ich lieber bei Milchsäure.


    Zitat

    Anm.: Bitte beachtet die Urheberrechte. Auch wenn dieser längere Text sicherlich erwähnenswert ist, wäre eine Verlinkung dorthin besser. Ein schlichtes "Copy & Paste" verletzt die Urheberrechte, was mich als Verantwortlichen dieser Seite straf- und privatrechtlich haftbar macht. Ich bitte dies zu berücksichtigen. admin

    Besten Gruß, Ole!

  • Marakain
    Gast
    • 18. September 2014 um 22:02
    • #4

    Also nach allem was ich bisher gelesen habe über diese Maqsdinger ist das nur Geldmacherei und keineswegs einfacher/ungefährlicher wie andere Anwendungsweisen von AS... aber halt wesentlich teurer.

  • Ole86
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    • 18. September 2014 um 23:10
    • #5
    Zitat

    Anm.: Bitte beachtet die Urheberrechte. Auch wenn dieser längere Text sicherlich erwähnenswert ist, wäre eine Verlinkung dorthin besser. Ein schlichtes "Copy & Paste" verletzt die Urheberrechte, was mich als Verantwortlichen dieser Seite straf- und privatrechtlich haftbar macht. Ich bitte dies zu berücksichtigen. admin

    Das Zitat stammte aus dem öffentlichen Infobrief des LAVES (Infobrief vom 09Sept2014_LAVES IB Celle) und kann bei Interesse nachgelesen werden. Ich bin davon ausgegangen, dass eine gekürzte Version ohne Adressen mit Angabe der Quelle in diesen Falle keine Urheberrechte verletzt. Ich respektiere natürlich die Entscheidung des Forenbetreibers.

    Besten Gruß, Ole!

  • Michaela
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    • 21. September 2014 um 20:55
    • #6

    Hallo zusammen,
    also ich hatte bei mir einen Völkerverlust. War ein übers Jahr starkes Volk gewesen und eins der wenigen, was nicht geschwärmt ist. Hatte leider in nachherein zu spät mit AS60 behandelt (und dann auch noch mit Nasenheider Verdunster statt mit Schwammtuch, was scheinbar so später gelesen bei starkem Befall zumindest einige als besser empfinden). Leider nicht nach meinem Bauchgefühl vor der letzten Ernte behandelt und auf die verzichtet sondern meinem Paten vertraut, der das risikofreudiger zu sein scheint.
    Als ich mit der AS Behandlung anfing hatte ich zwar den Eindruck, das Volk nicht mehr so stark, aber hatte noch gutes Brutverhalten und viele Brutwaben. Nach zwei Tagen kontrolliert und da sah alles gut aus, Milben sind gefallen, Verdunstung so wie sein sollte. Dann in Ruhe gelassen und nach der Behandlung nicht direkt reingeschaut, weil ein paar Tage weg und dann reingesehen und alle Bienen weg und leider klar auch alles Futter geräubert und leer. Trauriger Anblick, teilweise sind die jungen Bienen beim schlüpfen gestorben, der Rest gleich in den verdeckelten Waben…
    Na ja habe mich erst mal selber gegeißelt und beschuldigt und mich als Anfängerin gefühlt. Nun denke ich ich habe viel gelernt und werde die Zeichen zukünftig schneller sehen und handeln.
    Ein Imker hier aus dem Ort, der seit 60 Jahren imkert hat mir vor 14 tagen als ich ihn besuchen war erzählt, das ihm (von seinen 50-60 Völkern) dies Jahr gerade drei Völker an Varroa eingegangen sind, bzw. er sie dann aufgelöst hat die traurigen Reste und er meint das hat er noch nie erlebt. Hatte alle vorher mit AS60 behandelt. Ein anderer Imker aus der Umgebung, der sonst nur im Winter seit Jahren mit OS behandelt hat mir gesagt, dass er dies Jahr auch wieder AS machen musste wegen so viel Milben wie lange nicht mehr. Scheint also dies Jahr ein größeres Problem hier in der Region zu sein. „Schwacher“ Trost, aber hat mir emotional geholfen, das es also nicht nur an meinen Anfängerfehlern liegt, dass es auch Alt-Imker treffen kann.
    Werde die nächsten Tage noch mal prüfen, wie es bei meinen anderen Völkern aussieht. Hatte nach dem Zusammenbruch auch das eine Volk was ich bisher nur homöopathisch behandelt habe zusätzlich mit AS60 behandelt, weil dort der Milbenfall vermutlich wegen einschleppen über das verlorene Volk gestiegen war von vorher unter 5 nun auf ca 8 Milben pro Tag. Risiko war mir zu hoch hier „nur“ homöopathisch weiter zu behandeln, wobei ich grundsätzlich vorher ein gutes Gefühl hatte, das das Versuchs-Volk von meinen ursprünglich vier Wirtschaftsvölkern über den ganzen Sommer das mit dem geringsten Befall war.
    Gruß Michaela

  • Ole86
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    • 21. September 2014 um 21:14
    • #7

    Hi,

    hattest du deine homöopathische Lösung nur an dem einen Volk getestet? Woraus besteht die Lösung genau? Konntest du schon Erfolge feststellen? Ich finde solche Experimente ja immer recht interessant.

    Besten Gruß!

  • elk030
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    • 22. September 2014 um 05:14
    • #8

    Ich habe zuweilen den Eindruck, es ist die AS-Behandlung ist, die zum Zusammenbruch von Völkern führt;
    während es nach aussen hin so ausschaut, als wäre es die Varroa.
    Elk

  • Michaela
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    • 22. September 2014 um 10:58
    • #9

    hallo,

    Ole: die Homöopathische Lösung hat mir mein (Menschen)Heilpraktiker gemacht. Ich hatte ihm gefallene Milben mitgebracht, die er potenziert hat. Weiter hat er „ausgetestet“ das meine Bienen eine Dioxinbelastung haben. Das Mittel sprühe (mit einem zweckentfremdeten Deozerstäuber) ich alle vier Tage (bei gutem Wetter öffne ich die Zargen klappe sie so, dass ich in die Waabengänge sprühe. Wenn ich nicht da bin, wie die letzten zwei Wochen oder bei schlechtem Wetter besprühe ich nur das Flugloch. Zudem gebe ich ein Schluck in jede Zuckerwassermischung und habe bei allen Völkern so die „Information“ im Winterfutter.

    Interessant bei dem Anthroposophen gibt es auch so Ansätze (ich habe das Buch „Die Biene Haltung und Pflege“ von Matthias K. THUN vom Aussaattage M. Thun Verlag. Dort wird auf Seite 217 Veraschungsmethode beschrieben, wie man selber sich die Sache potenziert)
    Ja du fragst nach den Erfolgen. Ja nicht einfach zu bewerten. Zum einen habe ich noch keinen so großen Erfahrungsschatz in der Bienenhaltung, zum anderen benötigen wissenschaftlich , nachvollziehbare hinterlegt Erfolge ein anderes Vorgehen als bei mir. Kann dir also nur aus meinen Beobachtungen erzählen.
    Also ich hatte vier Wirtschaftsvölker (jetzt drei) und derzeit noch drei Ableger aus Schwärmen von ziemlich sicher den eigenen Völkern. Evt vereinige ich bei den Ablegern noch. Ich habe mich im Sommer dazu entschieden ein Wirtschaftsvolk und ein Ableger homöopathisch zu behandeln mit dem sprühen. Den Schluck ins Winterfutter bekamen alle.
    Also der besprühte Ableger sowie das Wirtschaftsvolk entwickelten sich super gut und beide machen einen guten Eindruck. Aber klar kann ich nicht sagen, ob das eh passiert wäre oder nicht. Milbenfall war bei dem Wirtschaftsvolk deutlich geringer als bei den anderen bis zur dem Zusammenbruch des anderen Volkes, deshalb hatte ich das lange gar nicht „konventionell“ behandeln wollen. Was ich nun aber doch getan habe, wie berichtet.
    Sehe also die Homöopathie in keinem Fall als gescheitert an, bin aber keine Person die nur auf Homöopathie steht und bin auch lieber nicht so risikooffen derzeit. Habe aber auch erst mitten im Sommer mit der Homoöpatie begonnen, also spät.

    Zu Elk: interessant deine Einschätzung, Beobachtung. Also Milben hatte das Volk schon, ich habe zwar nie an den Bienen selber was gesehen, aber gesehen, wie viel sie auch verkrüppelte Bienen rausbringen , Flügel geschädigt und meine das Volk war schon sehr belastet, was ich auch an den Windeln zeigte (über 40/24H). Sicher hat die AS den Todesstoß gebracht, aber ich nicht zu behandeln wäre auch der Todesstoß gewesen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, so meine Meinung. Insofern war und ist AS sicher eine die Völker belastende Behandlung aber sicher immer wieder im Betracht Nutzen/Schaden eine Behandlung die doch gut hilft, den Varroadruck deutlich zu reduzieren, wenn das Volk an sich noch Kraft genug hat die Behandlung zu schaffen. So meine derzeitige Meinung, die sich sicher ändern kann. Wie behandelst du deine Völker?
    Gruß aus der nun sehr herbstlichen Uckermark, Michaela

  • tinafalke
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    • 22. September 2014 um 13:21
    • #10

    Wenn ich nicht da bin, wie die letzten zwei Wochen oder bei schlechtem Wetter besprühe ich nur das Flugloch.

    Hallo Michaela !
    Sprühanlage eingebaut ? :roll:
    Gruß Fooke

  • Michaela
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    • 22. September 2014 um 16:06
    • #11

    ne meinen Mann eingewiesen, der sich aber "nur" das einsprühen des Fluglochs zutraut und nicht das öffenen des Deckels, geschweige den das abheben der obersten Zarge. Bin froh das er das einsprühen übernehmen kann, auch als Ingenieurin ist das mit den automatischen Anlagen ja nicht so einfach..

    danke dir ist mir gar nicht aufgefallen, das der Zusatz fehlte,
    Gruß Michaela

  • Kai
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    • 22. September 2014 um 16:54
    • #12

    HAllo,

    die Homöopathie, die in ihrer Erklärung wissenschaftlichen Grundsätzen widerspricht und somit der Pseudowissenschaft (= dem Glauben) zuzuordnen ist, soll nach deren Anhängern in der Lage sein, Krankheiten nach dem Prinzip "Ähnliches mit ähnlichem bekämpfen" zu heilen. (mehr auf Wikipedia)

    Die Varroa ist aber keine Krankheit, sondern ein eingeschleppter Schädling, der die Honigbiene durch Bissschäden im Larven- wie auch Adultstadium schädigt und in ihrer Entwicklung hemmt bzw ihre Lebensdauer verkürzt. Homöopathische Mittel zeigen bei der Varroa keinerlei messbare Einflüsse oder gar Heilung, wie einige wissenschaftliche Untersuchungen in der 30-jährigen Geschichte der Varroa in Europa belegt haben.

    Von daher würde ich dringend raten, auf die gesetzlich angezeigten Mittel zurückzugreifen.

    LG
    Kai

  • Ole86
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    • 22. September 2014 um 22:24
    • #13

    Hallo Kai,

    grundsätzlich habe ich, was die Homöopathie betrifft, auch so meine Bedenken, allerdings scheint die Imkerin ja auf herrkömmliche Mittel im Zweifel zurückzugreifen. Deswegen finde ich es interessant, wenn von neuen Wegen und Erfahrungen berichtet wird, auch wenn diese nicht zum Ziel führen. Mir ist Beispielsweise bei der Fütterung aufgefallen, dass die Varroa im Gegensatz zu den Bienen sehr leicht durch Schimmel eingeht. Ich frage mich, ob kurzzeitiges einsperren eines Volkes in eine stark verschimmelten Beute die Varroa beeinflusst. Ist jetzt nur ein Gedankengang, aber es sollte sicherlich mit neuen Wegen experimentiert werden.

    Allerdings sollte immer eine wissenschaftliche Analyse und eine Metastudie vorraus gehen, um die Risiken minimal zu halten.

    Besten Gruß, Ole!

  • tinafalke
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    • 23. September 2014 um 09:55
    • #14

    Hallo Ole !
    Schimmel Buden gibt ( gab ) es genug.
    Siehe die Beuten mit den offenen Böden.
    Gruß Fooke

  • Marakain
    Gast
    • 23. September 2014 um 16:09
    • #15

    Moin,

    ich muss da mal wiedersprechen... also teilweise. Was die Behandlung bei den Bienen angeht kann ich da auf keine Erfahrungswerte oder Berichte zurückgreifen und da kann es gut sein das es nicht wirkt.

    Generell ist die Homöopathie aber keineswegs Schmu. Ich kann sowohl von einer diplomierten und sogar mit Doktor versehenen Apothekerin erzählen mit der ich zweieinhalb Jahre zusammen gewohnt hat und die bestimmt nicht gegen "echte" Medikamente war und die mir immer wieder von der Wirksamkeit der Homöopathie erzählt hat.
    Dazu "verarztet" meine Schwägerin meine beiden Neffen (momentan 1 und 4 Jahre alt) schon seit Anfang an fast immer zuerst mit Homöopathischen Mitteln und in ich würde sagen 90% der Fälle wirkt das ganze hervorragend. Die beiden Schietbüdel sind aber definitiv zu jung um den Erfolg mit drann glauben zu bewirken ;)

  • Kai
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    • 23. September 2014 um 16:49
    • #16

    HAllo,

    na, aber wichtig ist die Erkenntnis: Homöopathie wirkt bei Varroa nicht.

    Wie auch so viele andere Dinge: Brunnenkresse, Heilsteine, Aufstellen der Bienenvölker im Judaskreis, usw usw.

    Beispiele für sinnlose Behandlungen: http://bundesbienen.info/die-milbe-varr…ungsstrategien/

    Sehr sehenswert.
    LG
    Kai

  • Ole86
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    • 23. September 2014 um 19:46
    • #17
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Beispiele für sinnlose Behandlungen...


    Hehe, recht amüsant.

    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Brunnenkresse, Heilsteine, Aufstellen der Bienenvölker im Judaskreis...


    Ok, sowas ist natürlich alles Komerz. Versuche mit natürlichen Mitteln als Basis, wie beispielsweise Ameisensäure, haben sich allerdings ja bereits bewährt, in so fern sollte man für Experimente offen sein.

    Besten Gruß, Ole!

  • Marakain
    Gast
    • 23. September 2014 um 21:15
    • #18
    Zitat


    Ok, sowas ist natürlich alles Komerz. Versuche mit natürlichen Mitteln als Basis, wie beispielsweise Ameisensäure, haben sich allerdings ja bereits bewährt, in so fern sollte man für Experimente offen sein.

    Seh ich ähnlich natürlich nur unter genauer Beobachtung und dann rechtzeitigem Eingreifen mit den erprobten und wirksamen Mitteln wie AS, Thymol, Milchsäure und Oxcalsäure.

  • Kai
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    • 23. September 2014 um 21:17
    • #19
    Zitat von Ole86

    .... in so fern sollte man für Experimente offen sein.

    Besten Gruß, Ole!

    ... nein, dafür sind die Institute und Entwickler zuständig.

    Uns Anwendern sind Experimente verboten und laut Arzneimittelgesetz nur die Anwendung erlaubter Mittel erlaubt!!!

    LG
    kai

  • Marakain
    Gast
    • 23. September 2014 um 21:30
    • #20

    Problem an Instituten ist ja leider das die irgendwer bezahlt und wen ich jetzt mit irgendwen meine ist klar oder?

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