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  1. Imkerforum Dunkle Biene seit 1996
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Pheromone

  • martina michaela
  • 22. April 2012 um 00:23
  • martina michaela
    Gast
    • 22. April 2012 um 00:23
    • #1

    Weil meine Voelker auch auf grossen Abstand manche Menschen oder auch Tiere angreifen, andere wieder um voellig ignorieren, wuesste ich gerne mehr ueber Bienen und Pheromone, haette gerne auch wissenschaftliche Literaturhinweise, Buecher die ich mir ganz speziell ueber dieses Thema in Deutschland bestellen koennte, englisch ginge auch.
    Halte es eher fuer unwahrscheinlich, dass Bienen zwischen Individuen unterscheiden koennen, denn das setze eine Art Bewusstsein voraus, Gedaechtnisspeicherung von Erfahrungen des einzelnden Insektes, u.U. sogar den Informationsaustausch zwischen den Bienen wer Feind wer Freund... das erscheint mir zu weit gegriffen, Unfug... Vielleicht liegt es eher am individuellen Geruch eines Menschen, Deos, Parfuemen, dunkle Kleidung koennte auch negativ beeinflussen.
    Bananenduft soll Bienen agressiv machen. Das ist alles was ich drueber im Netz gefunden habe.
    Hab vor meinem Haus , ringsherum, viel Thymian, Rosmarinstauden, ueberall wilden Lavendel, der Duft der Stauden bleibt natuerlich an der Kleidung haften, in den Haaren, beruhigt vielleicht?
    Aber auch keine fuer mich ausreichende Erklaerung, warum sie auf bestimmte Menschen agressiv reagieren, auf andere nicht, immer gleich ruhige Bewegungsablaeufe und Distanz vorausgesetzt. Angstgeruch, also Adrenalin wohl, waere noch eine Erklaerung fuer mich. Angstgeruch kann man ja vor Insekten mit so hochentwickeltem Geruchssinn nicht verbergen.

    Wer hat sich schonmal damit tiefer beschaeftigt, aehnliche Beobachtungen gemacht, Literaturhinweise?

    L.G. Michaela

  • Kai
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    • 22. April 2012 um 22:32
    • #2

    Hallo Michaela,

    vielen Dank für Deine Interessanten Gedanken. Leider habe ich selber hierüber noch nichts gehöert, aber dass Bienen ihren Feind am Geruch erkennen, liegt auf der Hand. Insbesondere mögen sie keinen Schweiß, kein Haarwasser, kein Parfum, kein aufdringliches Deo.

    Und: Bienen haben das, woran Facebook schon seit Jahren arbeitet: eine Gesichtserkennung. :P

    LG
    Kai

  • martina michaela
    Gast
    • 22. April 2012 um 23:54
    • #3

    Guten Abend Kai!

    Das ist kein Witz, Bienen koennen Gesichter, also Individuen differenzieren?

    Selbst in Schweiss gebadet bei 44 Grad im Schatten greifen mich meine Bienen nicht an. Ist eben alles mit Geld kaeuflich, sogar die Loyalitaet von Bienen :lol:

    Nein, ernsthaft, manche Leute koennen sich den Beuten nicht naehern, mitunter wurden einige schon auf Abstaende von 50m voellig zerstochen.
    Ich nehm statt Deos geruchloses Alaunkristall, dass zuverlaessig jeden Schweissgeruch natuerlich unterbindet, da ich eine Allergie auf Deos habe. So ein Kristall haelt ca. 2 Jahre, nur 8 Euro. Schon die Agypter haben das benutzt...
    Parfueme je nach Laune unterschiedliche, muessten immer irgendwelche Reste an mit haften. Leider kanns nicht an einer spezifischen Duftkombination liegen... - Sie erkennen mich also, haben mich als nicht feindlich eingestuft. Gesichtserkennung reichte aber als Erklaerung noch nicht aus, dass sie manche Fremde angreifen oder ignorieren.

    Fuer Allergiker , auch ansonsten, koennte es sehr nuetzlich bis u.U. lebensrettend sein, wuesste man welche Pheromone, Duefte, Oele, Hormone, was auch immer, Agressionsverhalten oder Ignorieren und Friedfertigkeit erzeugen. Vielleicht koennte man ein Produkt entwickeln...
    Hier sind soviele erfahrene Imker, vielleicht wuesstet Ihr sogar unbewusst aus welchen Komponenten es bestehen muesste , habt nur noch nie systematischer unter diesem Aspekt ueber Agressions- und Ignoranzverhalten Eurer Bienen nachgedacht.

    L.G. Michaela

  • Kai
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    • 24. April 2012 um 22:43
    • #4

    Hallo Michaela, naja, differenzieren wohl eher nicht, aber den Bienen sind Gesichter ohne Bart sympatzhischer als mit Bart. Rate mal, warum ich glatzköpfig bin? Um den Bienen zu gefallen. :P

    LG
    Kai

  • Heiko
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    • 25. April 2012 um 09:35
    • #5

    Hallo Michaela,

    deine Beobachtungen kann ich nicht teilen, dass auf bestimmte Personen reagiert wird. Bestimmte Gerüche
    und auch Wetterlagen sind aber ohne Zweifel problematisch.

    Das mit der Gesichtserkennung zielt eher darauf ab zu erkennen, wo das Gesicht ist um den "Angreifer" an einer empfindlichen Stelle zu treffen.

    In einem Imkerbedarfkatalog habe ich mal ein "Abwehrspray" gesehen. Auf welcher Grundlage das funktionieren soll ist mir aber nicht bekannt. Die Theorie mit dem Angstgeruch kommt mir zumindest schlüssig vor - es wurden aber noch keine "Angsthasen" (nicht abwertend gemeint) bei mir gestochen.

    Kai

    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Rate mal, warum ich glatzköpfig bin? Um den Bienen zu gefallen.

    - wenn dem so ist, muss ich wohl mal zum Rasierer greifen :wink::wink:

    LG Heiko

  • Kai
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    • 25. April 2012 um 10:19
    • #6
    Zitat von Heiko

    ...- wenn dem so ist, muss ich wohl mal zum Rasierer greifen :wink::wink:

    LG Heiko


    Hahahahha, dazu mal eine Anekdote:

    meinen Vater hatte ich zu Lebzeiten auch mit dem Hobby "Imkerei" angesteckt. Er hatte volle Haarpracht, und diese immer mit Haarwasser "angeklatscht".

    Das fand ich damals als Kind schon peinlich. Keine Kritik konnte ihn davon abhalten. Das war damals irgendwie modern.

    ABER: mit seinen ersten Bienen hat er sich das ganz schnell abgewöhnt!!!
    Ratet mal warum- :roll:

    LG
    Kai

  • Dirk
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    • 26. April 2012 um 23:04
    • #7

    À propos Anekdote:
    Ganz besonders beliebt aus Bienensicht war das gute alte "Grüner Apfel Shampoo" - beliebt insbesondere bei Frauen - so auch meiner Cousine nebst Freundin. Das reizte meine Bienen immer die duftende Haarpracht besonders gründlich zu untersuchen...

    Im Ernst: Ich hatte Haare eigentlich nur als kritisch gesehen, wenn Bienen sich darin verfangen? Spinnennetz-Reaktion?

  • Heidjer
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    • 26. April 2012 um 23:17
    • #8

    Wer absolut keine Ähnlichkeit mit einem Bären hat, siehe einige Herren, dem wird es bei den Bienen auch besser ergehen. - Ich freue mich über meine üppige Haarpracht und ziehe deshalb den Schleier vor.

    Zum Thema 'Abwehrspray': Ist darin evtl. der Duft vom Nelkenöl? - Als in einem Jahr die lieben Damen besonders die Stellen am Brillenrand und den Bügeln ansteuerten, habe ich dort einen Tropfen Nelkenöl verrieben. Schon schwoll kein Auge mehr zu. Jedoch habe ich eigentlich mit Nelkenöl wieder aufgehört, denn der Geruch hält doch recht lange und intensiv an. Also lieber, siehe oben, Schleier und Handschuhe.

    Wolfgang, der Heidjer

  • Kai
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    • 29. April 2012 um 23:35
    • #9
    Zitat von Heidjer

    ...Schleier und Handschuhe.

    Wolfgang, der Heidjer


    ... diese brauchte ich schon lange nicht ehr, zumindest seitdem ich "kahl" bin.

    Musste aber tatsächliche den Schleier wieder rausholen ei den Erfahrungen mit der Sicula. Leider....
    LG
    KAi

  • martina michaela
    Gast
    • 6. Mai 2012 um 19:54
    • #10

    Hat vielleicht schon jemand die gegenteilige Info versucht, Bienen mittels Banenextrakt, Bananen, agressiv zu machen?

    Wenn Bienen keine Individuen unterscheiden koennen, muss sie ein individueller Geruch agressiv machen, wie Verwendung von Apfelshamoo oder Deo mit Bananengeruch, oder auch Angstschweiss, bzw. Adrenalinausschuettung...
    Mein Mann muss zuerst Angst gehabt haben wegen seiner negativen Erfahrungen mit hochagressiven Bienenvoelkern in Spanien, denn wenn wir jetzt gemeinsam gehen, ich zuerst, er sieht dass sie mich nicht angreifen, klappt es, verhalten sich bei ihm genauso friedlich wie bei mir.

    Ich meine, dass die Bienen auf meiner Minithymianweide durch die aetherischen Oele/Duft, wirklich immer etwas taumelig sind, wie verschlafen-friedfertiger.
    Stimmte das, waere ein Bepflanzen mit Thymianstauden um die Beuten evtl. guenstig, oder aehnlich wirkender aromatischer Stauden, Lavendel vielleicht...
    Aromatische Oele wirken unterschiedlich aufs zentrale Nervensystem bei Saeugetieren. Hab einen Bepflanzungsplan von meinem Vet (Projekt Uni Cordoba) fuer Hundezwinger. Lavendel beruhigt, verringert Agression, weniger Beissereien, Pfefferminzoel macht aktiv. Ich verwende sowas seit Jahren zur Markierung von Liegebereichen und Spielzonen - nicht lachen, funktioniert. Aromatische Stauden verhindern zudem Zecken-und Flohbefall, Null Chemie seitdem, die ja auch mich schaedigte und zudem teuer ist. Vorher habe ich so an die 150 euro/Jahr fuer Exspot, chem. Keule fuer meine Hunde ausgeben muessen.

    Waer die Frage, ob aromatische Oele/Stauden ebenso aufs ZNS von Bienen beruhigend wirken und u.U. sogar den Varroabefall einschraenkten. Mit einigen hocharomatischen Stauden kann man regelrechte Sperren gegen Zecken und andere Parasiten im offenen Gelaende anpflanzen, Stauden die andererseits Bienen anziehen und gut fuer sie sind...

    Habe irgendwo gelesen, man benutzt in der Imkerei eine Art Thymol als biol. Varroabekaempfung, stimmt das? Wenn ja, werde ich mal auf den gerodeten Stellen um die Beuten herum anfangen Thymianstauden anzupflanzen.

    Nein, ich werde meinen Mann nicht experimentell mit Apfel-Bananen-Aftershave bespruehen, um die Lebensversicherung zu kassieren :twisted:

    L.G. Michaela

  • martina michaela
    Gast
    • 6. Mai 2012 um 20:09
    • #11

    Hallo Heiko!

    Kannst Du Dich noch erinnern, in welchem Katalog von welcher Firma das Abwehrspray war?

    Fuer einen unserer besten Freunde endete schon ein einziger Bienen- oder Wespenstich toedlich, wenn er nicht innerhalb von 15 Minuten auf dem Tisch einer Klinik laege, jeder Sommer ein neuer Horror. Waere schon hilfreich nur sein Risiko zu minimieren, damit er sich gefahrloser tagsueber bewegen kann.

    Ebenso hilfreich ihm sagen zu koennen, welche Duefte, Deos etc. er unbedingt meiden muss.

    L.G. Michaela

  • Heiko
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    • 7. Mai 2012 um 21:39
    • #12

    Hallo Michaela,

    ja, kann ich. Bei Holtermann gibt es zwei Produkte, die in diesem Anwendungsbereich
    empfohlen werden:
    Produkt-Nr. 7352 "Apifuge" Abwehrspray aus Frankreich und
    7355 Nelkenöl "gegen Bienenanflug und Stich"

    Hab selber damit aber überhaupt keine Erfahrungen. Euer Freund ist wohl starker Allergiker.
    Wenn die Rektionen so heftig sind würde ich mir nach Rücksprache mit einem Arzt eine
    entsprechende Spritze "einstecken" bzw. im Kühlschrank vorhalten. Die blockt die
    allergische Reaktion.

    LG Heiko

    p.s. eigentlich alle starken Düfte

  • martina michaela
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 11:07
    • #13

    Danke, Heiko, ich werd das sofort weitergeben :)

    Er reagiert von Kindheit an hocherallergisch auf alles moegliche , Asthma, Lebensmittelallergien, hat ein Injektionsset, aber im Stichfalle wuerde er sofort ohnmaechtig, die Injektion koennte er schon nicht mehr selber setzen, 15 Minuten sind auch in der Stadt sehr knapp bis in die Notfall. So reagiert er auf Wespen-und Bienenstiche. Die Fachaerzte koennen nichts dagegen tun.

    Wir muessen bei allem auch immer erst die Reaktion auf Wespen ausprobieren. Da war mal ein Bienenabwehrspray, das Wespen wiederum hochagressiv machte.

    Die Agression der Carnica und Wespen sind sein Hauptproblem.

    Zigarren oder Zigaretten paffen ist ab Fruehjahr bis Spaetherbst draussen bisher das guenstigste, wenn das Verlassen von geschlossenen Raeumen unvermeidbar ist. - Rauch beruhigt, was ja ebenfalls imkerische Praxis ist.
    Man sollte seinen "Feind" studieren, um mit ihm fertig zu werden. Wer wuesste mehr ueber Bienen als die Imker ! :)

    L.G. Michaela

  • Heiko
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    • 10. Mai 2012 um 12:56
    • #14

    Gern geschehen!

    Das ist ja krass. Da kann der Aufenthalt im Freien ja zum Horror werden! Aber das er schon (einfach so!?) angeflogen/gegriffen wird, wenn er noch gar nicht bei euren Stöcken steht, ist schon irgentwie merkwürdig.

    Ich hab übrigens einen kleinen Nachtrag zur Gesichtserkennung. In der neuesten Ausgabe von "Biene, Mensch, Natur" vom Mellifera e.V. ist die "Titelstory" einer entsprechenden Untersuchung gewidmet.
    Demnach deuten die Ergebnisse darauf hin, dass durchaus echte Gesichter "gemerkt" und ggf. auch übermittelt werden können!

    Auf Smilies oder auf dem Kopf stehende, echte Gesichter reagieren sie dagegen nicht. Hinter sehr ähnlichen
    Gesichterfotos waren Futterquellen angeordnet. Gezählt und ausgewertet wurden die direkten Anflüge auf das Gesicht mit dem Futter, das natürlich auch mal umgehängt wurde.

    Ein solches Ergebnis paßt natürlich auch zum (Wunsch-) denken und weltbild einer Demeterzeitschrift und wurde auch noch nicht wissenschaftlich verifiziert aber spannend ist es allemal! Und wenn es wirklich so wäre? .........??? :shock:

    LG Heiko

  • martina michaela
    Gast
    • 13. Mai 2012 um 12:10
    • #15

    Hallo Heiko!

    Der Imkermeister (nennt man das so?) hier meint auch, dass sie Individuen unterscheiden koennen, es darum besser ist, sich taeglich wenigstens einige Minuten nahe der Beuten aufzuhalten, sie auch an Manipulationen zu gewoehnen.

    Es ist die Frage, ob Bienen Individuen rein ueber Geruchssinn oder/und optisch unterscheiden koennen. Ob sie im Gegensatz zu uns in "Geruchsbildern" wahrnehmen und auch durch Tanz diese Infos mittels ihrer Koerper-zeichensprache simpelst weitergeben koennen...

    Wenn "Feinderkennung" rein olfatorisch waere, sollte ich mich 6 Wochen lang nach der ersten Honigernte nicht mehr ohne Imkertracht in ihrer Naehe blicken lassen, da die Bewirtschaftungsart der Korkbeuten vom Volk selbst als klar feindlich eingestuft werden duerfte; sie verlieren wie man auf den Videos sieht auch die Brut, muessen bei Null im neuen Stamm anfangen, sterben auch viele Bienen dabei.

    Ist die Erkennung nur optisch, waere ich ohne Schutzkleidung - sie sehen ja mein Gesicht dahinter nicht - nach Ernte wieder ein "Gutmensch" , Bestandteil ihrer natuerlichen Umgebung wie Baeume,Felsen, Rehe...

    Punkt vergessen, dass ich nicht wissen kann, ob sie Infos auch dem laengerlebenden Gedaechtnis der Koenigin uebermitteln koennten, die Koenigin ueberlebt die Ernte...

    L.G. Michaela

  • martina michaela
    Gast
    • 13. Mai 2012 um 14:16
    • #16

    Heiko, nein, unser Freund kann deswegen weder reisen noch sich in Deutschland die Sommermonate ueber normal tagsueber im Freien bewegen. Extremfall, zum Stadtleben in Innenraeumen verurteilt. Wespen sind auch eher das Problem im Hochsommer. Die haben nun wirklich einen hoechstentwickelten Geruchssinn.

    L.G. Michaela

  • Hainlaeufer
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    • 27. November 2012 um 16:19
    • #17
    Zitat von imkerforum-nordbiene


    ... diese brauchte ich schon lange nicht ehr, zumindest seitdem ich "kahl" bin.

    Musste aber tatsächliche den Schleier wieder rausholen ei den Erfahrungen mit der Sicula. Leider....
    LG
    KAi

    Kai @ Interessant! Die Biene Sicula war mir bis dato unbekannt, habe vorhin bei der tollen Unterartenbeschreibung auf der Hauptseite von Nordbiene etwas über ihr erfahren können. Sind das denn wirklich so böse Stecher? Fliegen die einen immer sofort an, ob vor dem Flugloch oder bei Schlechtwetter in 5 Meter Entfernung? Weil auf der Homepage von diesem Sicula-Imker sieht man ihn immer ohne Schleier, zumindest in den meisten Fällen :mrgreen:.

    Wolfgang @ Ich entnehme deiner Bezeichnung "Heidjer", dass du ein Korbimker bist, richtig? Ist diese dunkle Heidebiene etwas wilder, sodass du auch Handschuhe brauchst? Ich meine, einen Schleier zu tragen ist nicht schlimm, vor allem wenn man nicht ständig ein zugeschwollenes Gesicht haben will. Aber bei dicke Handschuhe denke ich oftmals an wilde Bienen!

    Ich weiß, sind nicht so wichtige Fragen die ich hier stellte, interessiert mich aber grundsetzlich schon sehr :wink::) .

  • steffen
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    • 27. November 2012 um 18:19
    • #18

    Hallo Hainlaeufer ich benutze einweg Handschuhe aus Latex wenn die Damen stechen geht das da auch durch aber man hat die Waben bei der Kontrolle besser in der Hand schönen gruss steffen

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