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Instrumentelle Besamung von Königinnen 2013

  • Kai
  • 7. September 2012 um 21:48
  • Zeidelmeier
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    • 15. September 2012 um 21:27
    • #21

    Haben den Mondscheinbegattungen erfolgreich stattgefunden und kann man schon was über die Reinheit der Nachkommen sagen?

  • Kai
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    • 19. September 2012 um 20:28
    • #22

    HAllo, dies wüsste ich auch gern. Hat da jemand Erfahrung?
    LG
    Kai

  • Zeidelmeier
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    • 22. September 2012 um 20:20
    • #23

    Aso keine Möglichkeit zur Reinzucht?

  • elk030
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    • 22. September 2012 um 20:41
    • #24

    Hierzulande nicht.
    LG Elk

  • Walli
    Gast
    • 22. September 2012 um 21:25
    • #25

    Hallo Kai und Zeidelmeier,

    ich kann auf jahrelange Erfahrung mit dem Köhlerschen Verfahren zurückblicken.
    Die Begattungsergebnisse liegen bei 80-90%.
    Die Reinheit liegt bei 70-80%, gemessen mit Bee-Wings (Kub.-Hant.-Disk.)
    Der einzige Nachteil ist der große Zeitaufwand.

    Grüße

    Walli

  • Kai
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    • 25. Oktober 2012 um 22:52
    • #26

    HAllo Walli,

    das hört sich ja sehr interessant an! Ich glaube auch an den Erfolg, denn sogar bei normaler Standbegattung habe ich in manchen Jahren recht gute Ergebnisse.

    Hast Du Lust, in einem neunen Thread das Verfahren mal zu beschreiben?
    LG
    Kai

  • Zeidelmeier
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    • 28. Oktober 2012 um 22:52
    • #27

    Bin auch dran interessiert.freundlichen Gruß

  • pipatsch
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    • 16. November 2012 um 17:17
    • #28

    Hallo zusammen, ich versuche nun auch meine ersten Diskussionsbeitrag. Künstliche Besamung oder nicht als GRndsatzdiskussion bringt nicht vorwärts. Außerdem ist jede Art der Bewirtschaftung, inklusive Ablegerbildung etc auch ein Eingriff in die Natur. Die Idee einer geschlossenen HAlle ist theoretisch bestimmt interessant, auch ich glaube daß es einen Versuch wert wäre wenn bauliche Gegebenheiten da sind. Sicher ist aber, dass sehr viele alte Haustierrassen, selbst Artenschutzprogramme, ohne KB keine Chancen hätten. So glaube ich, dß jeder verantwortlich UMgang mit dieser Technologie, es ist eben eine, von Vorteil ist, genauso wie es nicht der Weisheit letzer Schluss ist und ganz bestimmt nicht die biologische Vielfalt ersetzen, wie auch die NAtur ausschalten kann. DArum lieber KAi erstmal viel Erfolg, ebenso wie allen denjenigen, die auch ohne KB auskommen. DAnke für Eure Aufmerksamkeit.

  • pipatsch
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    • 16. November 2012 um 17:19
    • #29

    Entschuldigung, jetzt erst merke ich, daß man den Beitrag vor dem Abschicken durchlesen sollte um die SChreibfehler zu entdecken. DAs war eben das LAmpenfieber des ersten Beitrages. TRotzdem. danke und allen gutes Gelingen.

  • Gast02
    Gast
    • 19. Januar 2013 um 11:29
    • #30

    Hallo allerseits,
    hab das Thema KB bzw. Reinheit der Zuchtmütter noch mal aufgegriffen. Ich glaube „Künstliche Besamung“ macht an sich nur Sinn wenn die Reinheit der Zuchtmutter feststeht; darüber sind wir uns wohl alle einig.
    Genetisch Untersuchungen der mitochondrialen DNA und der nukleraren DNA können Aufschluss darüber geben welcher entwicklungsgeschichtlichen Linie, z.B. M, C oder A angehören und wie groß die Introgression bzw. wie hoch der Verschmutzungsgrad ist (Microsalliten).
    Bewegungen der Gene oder Chromosomen von einer Unterart auf die andere (Introgression) können sehr alt sein (mellifera x ligustica –Apeninnenhalbinsel) und sind nicht durch den Menschen gemacht.
    Durch die Analyse der Restriktionsprofile, ein Produkt der intergenetischen Zonen konnte bestätigt werden, dass der Haplotyp M= mellifera charakteristisch ist für diese Linie und sich leicht vom Haplotyp C= ligustica, carnica, macedonica etc. trennen lässt (Garnery et al.).
    Inwieweit nun morphologische Merkmale mit genetische Profile korrelieren ist noch nicht hinreichend bekannt, jedoch kann man davon ausgehen, dass der Phänotyp eines Individuums durch den Genotyp bestimmt wird.

    Der Phänotyp der Unterart mellifera unterscheidet sich deutlich von dem einer carnica, ligustica oder einer Buckfast Biene und ist mit einem geübten Auge schon am Flugloch zu erkennen. Die Chitin-Färbung des Abdomen, das dunkle Haar, die Haarlänge, die Tomentierung der Abdomen-Tergite und das Flügelgeäder sind untrügliche Merkmale der Unterart; –Carnica-Züchter haben es da vergleichbar um einiges schwerer, denn Karpatenbienen, Makedonier oder Anatolier sehen fast alle gleich aus.
    Einkreuzungen lassen sich morphometrisch bei einer guten Formenkenntnis schon in der 1. Generation erkennen; wenn, ja wenn man über genügend Referenzwerte verfügt.
    Grüße, Host

  • Kieler_imker
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    • 10. November 2019 um 02:05
    • #31
    Zitat von Kai

    ..., war das Finden von reifen Drohnen. Mit der Drohnenaufzucht hatte ich mich genau an den Zeitplan gehalten; allerdings wurde dieser Zeitplan für die Carnica-Zucht erarbeitet. Und ich musste die Erfahrung machen, dass Mellifera-Drohnen offensichtlich erheblich später geschlechtsreif werden als Carnicadrohnen.

    Hallo zusammen!

    Kai Wie viel später werden die A.m.m. Drohnen denn reif? Carincadrohnen sollen ja 40 Tagen nach Bestiftung der Wabe geschlechtsreif sein.

    Hast du nach 2013/2014 die Instrumentelle Besamung nochmals ausprobiert? Hast du das Werkzeug noch und willst du es in Zukunft nochmal versuchen?

    An alle:

    Hat hier jemand Kenntnisse weiterer Versuche mit Mondscheinbegattung oder sogar mit der vorgeschlagenen Indoor-Reinbegattung?

    Letzteres finde ich persönlich einen sehr interessanten Vorschlag. @Nigra meinte ja es sei bereits ausprobiert worden. Wenn dem so ist, wüsste ich gerne von wem, mit welchem Aufbau und mit welchem Ergebnis, falls bekannt.

    Das Ergebnis war vor ein paar Jahren ja noch nicht bekannt. Vielleicht ja jetzt?

    Zitat von Heiko

    ...Aber wenn eben nur der gegebene Platz

    zur Verfügung steht - was passiert dann? ...

    Ich wüsste nämlich auch sehr gerne, was dann passiert.

    Grüße

  • Kai
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    • 10. November 2019 um 10:13
    • #32
    Zitat von Kieler_imker

    Hallo zusammen!

    Kai Wie viel später werden die A.m.m. Drohnen denn reif? Carincadrohnen sollen ja 40 Tagen nach Bestiftung der Wabe geschlechtsreif sein.

    Hast du nach 2013/2014 die Instrumentelle Besamung nochmals ausprobiert? Hast du das Werkzeug noch und willst du es in Zukunft nochmal versuchen?...

    Hallo,

    wieviel später M-Drohnen reif werden als C-Drohnen kann ich nicht sagen; es war nur eine Vermutung von mir und einem Züchter aus Polen (Henryk Marszalek), der ähnliche Beobachtungen bzw Vermutungen machte. Meines Wissens gibt es dazu auch keine wissenschaftlichen Abhandlungen o. ä. Man müsste mal einen M-Züchter fragen, der auch besamt. Nein, leider hatte ich danach aus Zeitgründen keine Versuche mehr angestellt. Es kam zunächst ein Erbfall und dann ein Umzug dazwischen, dann Renovierungsarbeiten etc.

    Seit ich hier bei den Bienen wohne, habe ich viel weniger Zeit als vorher. :D:D:D . Klingt irre, ist aber so.

    LG

    Kai

  • dirk2210
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    • 10. November 2019 um 10:35
    • #33

    Hallo

    Als Info

    Mir sagte einmal ein Imker,dass man die zurückkehrenden Drohnen

    am Anflug Brett abfangen soll.

    Die wären dann reif.

    Kann ich aber nicht belegen

    Gruß Dirk

  • Kieler_imker
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    • 10. November 2019 um 11:08
    • #34
    Zitat von dirk2210

    Hallo

    Als Info

    Mir sagte einmal ein Imker,dass man die zurückkehrenden Drohnen

    am Anflug Brett abfangen soll.

    Die wären dann reif.

    Kann ich aber nicht belegen

    Gruß Dirk

    Alles anzeigen

    Hallo Dirk,

    kann natürlich sein, dass etwas dran ist... aber ein paar mal fliegen die Drohnen sich ja ein und koten ab. Ich glaube, dass tun sie auch schon bevor 40 Tage nach Bestiftung um sind.

    Weiß das jemand?

    Grüße

  • robirot
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    • 12. November 2019 um 20:40
    • #35

    Ja das tun sie, Abfangen am Flugloch bringt nichts wirklich

  • dirk2210
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    • 13. November 2019 um 05:37
    • #36

    OK

    Danke für die Info

    Wieder etwas gelernt !

    Gruß Dirk

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