1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Mein Equipent
  6. Zu Nordbiene.de
    1. Nordbiene Hauptseite
    2. Youtube Nordbiene
    3. Paypal Spende
    4. Bienen-Wiki
    5. Instagram
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Imkerforum Dunkle Biene seit 1996
  2. Forum
  3. Rund um die Imkerei
  4. Rechtliches und Medien, Behördliches und Gesetze

9. November 1989: Gedanken zum Mauerfall

  • Kai
  • 8. November 2012 um 21:37
  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.247
    Punkte
    80.452
    Beiträge
    11.801
    • 8. November 2012 um 21:37
    • #1

    Hallo allerseits,

    seit nunmehr 23 Jahren Jahren erlebe ich mit Erfurcht, mit dem Gefühl von Glück und Überwältigung, den 9 November, der sich so tief und unvergesslich in mein Herz eingefügt hat: den unerwarteten und so bewegenden Fall der Berliner Mauer!

    Jahre zuvor bereits lernte ich "den Osten" kennen, auf meinen damals schon so häufigen Fahrten in die "Volksrepublik Polen". Die Trasse führte mich über die Transitstrecke natürlich durch das Gebiet der "Deutschen Demokratischen Republik", damals noch über die A 24, dann Richtung Berliner Ring, und von dort aus über die alte Hitler-Autobahn Richtung Ostgrenze der DDR, um die Grenzübergangsstelle Pomellen zur VR Polen zu erreichen.

    Obwohl ich nie die DDR selber besucht hatte, hinterließ dieses Land dennoch bleibende Eindrücke: jeweils ca. 3 Strunden Wartezeit an den Grenzübergangsstellen, Passkontrollen, Fahrzeugkontrollen, unfreundliche Kontrolleure der Nationalen Volksarmee und der Volkspolizei, ein striktes Tempo 100 auf den von Trabbis bevölkerten Autobahnen, Wachtürme, Grenzsoldaten auf der gesamten Transitstrecke mit Kalaschnikovs im Anschlag.

    Im Sommer 1989 lernte ich in der VR Polen per Zufall ein Ehepaar aus der DDR kennen; man konnte dort einigermaßen frei reden, und so erzählten mir diese beiden freundlichen Menschen von ihrem Leben in der DDR, von der Mangelwirtschaft, dem Fehlen an allem, der Unfreiheit, dem Gefühl des Eingesperrtseins. Nicht einmal nach Polen durften die DDR-Leute reisen; höchstens bei Vorliegen eines besonderen Anlasses (z.B. Hochzeit eines Verwandten); die Genehmigung wurde dann von der örtlichen Volkspolizei erteilt. Oder eben auch nicht.

    Wer konnte im Sommer 1989 schon erahnen, dass im selben Jahr noch etwas ganz außergewöhnliches passiert. Denn gerade erst hieß das Politbüro der DDR und das Zentralkomitee der SED die blutigen Vorgänge zur "Niederschlagung der Konterrevolution" in der VR China für durchaus positiv und durchaus auch nachahmenswert.

    Es folgten die Montagsdemonstrationen, der Massenexodus des DDR-Volkes über die Botschaften der Bundesrepublik in der CSSR, in Ungarn und Polen.

    Der Druck in der DDR stieg täglich, und bereits im September fragte sich mein Vater (er befand sich mit schwerer Erkrankung im Spital), wohin das alles jetzt führen mag. Die weiteren Ereignisse durfte er dann leider nicht mehr erleben.

    Niemand hat es je erwartet. Das Unmögliche wurde wahr: durch den Druck von innen konnte die Politführung der DDR nicht anders, als die Grenze zu öffnen, die Entwicklung war nicht mehr aufzuhalten.

    In Kiel als 23-jähriger Schüler verfolgte ich die Entwicklung am Fernsehgerät. Es war ein unfassbares Gefühl. Das Volk bahnte sich seine Bahnen, und in den Spätnachrichten des 9. November 1989 kam dann das Unfassbare:

    Die Mauer ist auf!!!

    Diese Stunden und Tage werde ich nie vergessen. So etwas erlebt man nur einmal im Leben. Das Volk hat sich seiner Diktatur entledigt. Ein Volk lässt sich nicht einsperren und gängeln.

    Am Samstag, 11. November, fuhr ich mit Mutter und Bruder nach Lübeck. Bereits unterwegs kamen uns Trabbis und Wartburgs entgegen, und Lübeck war übervoll von Bürgern aus der DDR. Es herrschte Volksfeststimmung, wie ich sie noch nie erlebt habe.

    Diese Monate und Tage des Jahres 1989 haben die Welt verändert! Die schlimmste Grenze Europas wurde weggefegt.
    Ein neues Zeitalter brach an.

    Ich werde dies nie vergessen. Es ist das schönste politische Ereignis in meinem Leben.

    LG
    Kai

    [youtube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/youtube]

  • Heidjer
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    2
    Punkte
    2.387
    Beiträge
    459
    Imker seit
    0000-00-00
    Völkerzahl (circa)
    20 Beuten,-- Korb
    • 8. November 2012 um 22:45
    • #2

    Ja Kai so war es.

    Ich erinnerte mich: Schweigemärsche unter dem Motto 'Dreigeteilt niemals', dazu als gemeinsames Symbol der Kauf und Verkauf einer Anstecknadel mit dem Brandenburger Tor, der Bau der Mauer und wenige davor die Flucht eines philatelistischen Tauschpartners meines Vaters nach Westberlin, von dem wir dann aber nie etwas wieder hörten.
    Die mich extrem bewegenden Ereignisse bis zur Grenzöffnung, nur erreicht durch den festen Willen vieler Bürger der DDR. Es floss manche Freudenträne. Aber auch hier folgte eine Enttäuschung: Ich hatte auch einen Briefmarkentauschpartner. Offizielle tauschten wir 1 Mark West gegen 1 Mark Ost. (Offizielle Kurs unter 1 : 4.) Weil unsere Marken aber höher Wertstufen hatten, habe ich hunderte von Mark mehr geschickt, und dann auch noch die 'Geschenksendung, keine Handelsware.' Alles nicht über die eigentliche Wohnanschrift, weil dieser Tauschpartner Schaffner bei der Reichsbahn war, sondern auf ein Dorf zu Verwandten. (Westkontakte durfte er nicht haben.) Dann war die Grenze offen und sofort fand eine Urlaubsreise in den Westen statt. Wenige km an meinem Wohnort vorbei, ohne zum Kaffee trinken oder was auch immer herein zuschauen. Wir waren ja nicht mehr nötig. Auch dieser Kontakt endet so abrupt.
    Ob diejenigen, die so oft auf der Straße die Freiheit gefordert und demonstriert und viel riskiert haben, sich das menschliche Verhalten so vorstellten? Wie viele sind auf deren Rücken mit in die Freiheit geschwommen?
    Ich freue mich, dass der Todesstreifen weg ist. Wo sind sie geblieben, die auf den Transitwegen die schikanösen Kontrollen ausübten? Ich hatte den Eindruck, dass, wie nach dem Niedergang des III. Reiches, auch diesmal viele nicht ganz Unbeteiligte sich rechtzeitig dünne gemacht haben. Sei es drum, dies klärt sich alles rein biologisch.
    Nur die Umfrageergebnisse zu den letzten fünfzig Jahren der Politik unter jungen Menschen, läßt mich doch große Befürchtungen haben. (Z. B. DDR = Demokratie, Brandt = Diktator) Da muss doch in der Bildung, durch Eltern und Schule einiges daneben gegangen sein.
    Hoffen wir, dass es mal wieder eine politisch interessierte Jugend geben wird. Ansonsten 'Gute Nacht.'
    Gefühle, Gedanken, innere Unruhe von
    Wolfgang, dem Heidjer

    PS.: Jeder Mensch ist in meinen Gedanken solange ein guter Mensch, bis das Gegenteil erwiesen ist.

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.247
    Punkte
    80.452
    Beiträge
    11.801
    • 8. November 2012 um 23:10
    • #3

    Hallo Wolfgang,

    ja, solch negative Erfahrungen habe ich auch indirekt miterlebt: mein Bruder Dirk hatte damals zu DDR-Zeiten eine Brieffreundin in Halle, die er damals sogar mal besucht hat. Nach dem Fall der Mauer brach dann alles ab; die grenzenlose Freiheit entfesselte dann wohl alle Barrieren. Das scheint irgendwie menschlich zu sein; ich sehe es den Menschen nach.

    Halle; Geburtsort meiner Großmutter (eine / meine lebende Zeitzeugin im Alter von 96 Jahren), die später in Hinterpommern aufwuchs, dem heutigen Polen, auch daher meine Verbindung in den Osten.

    Ja, die Schikanen an den Grenzübergangsstellen, auf der Transitstrecke, ich denke noch oft daran. Und auch heute noch kommen mir regelmäßig die Tränen, wenn ich die Bilder aus dem Jahre 1989 sehe: ein Gefühlscocktail aus Glück, Ergriffenheit, Erstaunen, Fassungslosigkeit und höchster emotionaler Gerührtheit.

    Ich war gerade Schüler an der Fachoberschule Kiel, und höchst ergriffen von den Ereignissen des Herbstes 1989. Wir alle waren ergriffen. Und ja: wo sind sie hin, die Funktionäre, die NVA-Offiziere, die Beamten der Volkspolizei. Und vor allem: welche "Schuld" trifft sie? Kann man überhaupt von Schuld und Verantwortung auf unterster Ebene sprechen? Was denken diese Menschen heute? Und was machen die oberen Funktionäre der SED, des Politbüros, des Zentralkommitees, der Bezirksverwaltungen?

    Stacheldraht, Mauer und Todesstreifen sind weg. Es gab eine friedliche Revolution. Hierfür bin ich zutiefst dankbar.

    Es hätte auch anders, viel viel schlimmer enden können. Wir erinnern: es befanden sich 500.000 Sowjetsoldaten in der DDR, Betriebskampfgruppen und NVA wurden in den Zustand der höchsten Gefechtsbereitschaft versetzt. Es ist ein großes Glück, dass es nicht zu einem einzigen Schuss gekommen ist.

    LG
    Kai

  • Heidjer
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    2
    Punkte
    2.387
    Beiträge
    459
    Imker seit
    0000-00-00
    Völkerzahl (circa)
    20 Beuten,-- Korb
    • 8. November 2012 um 23:35
    • #4
    Zitat von imkerforum-nordbiene


    Stacheldraht, Mauer und Todesstreifen sind weg. Es gab eine friedliche Revolution. Hierfür bin ich zutiefst dankbar.

    Es hätte auch anders, viel viel schlimmer enden können. Wir erinnern: es befanden sich 500.000 Sowjetsoldaten in der DDR, Betriebskampfgruppen und NVA wurden in den Zustand der höchsten Gefechtsbereitschaft versetzt. Es ist ein großes Glück, dass es nicht zu einem einzigen Schuss gekommen ist.

    LG
    Kai

    Hallo Kai,
    so ist es, wir dürfen alle 'zutiefst dankbar' sein. Ein Hitzkopf hätte gereicht, und dann wäre es ganz anders verlaufen.

    Ja, und in den folgenden 'weltpolitischen' Gesprächen hatten leider einige unserer 'Verbündeten' die größten Magenschmerzen mit einem Deutschland. Gut, dass auch die sich nicht durchsetzen konnten.

    Auch wenn heutzutage viel gejammert wird, so geht es uns doch, verglichen mit vielen anderen Menschen und Staaten, jetzt recht gut.

    Wolfgang, der Heidjer

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.247
    Punkte
    80.452
    Beiträge
    11.801
    • 8. November 2012 um 23:38
    • #5

    Ganz genau so sehe ich das auch.

    Ja, und glücklicherweise konnten sich auch Frau Thatcher und Herr Mitterand nicht durchsetzen.

    Wir haben wirklich viel Glück gehabt.

    LG
    Kai

  • Gast4
    Gast
    • 8. November 2012 um 23:40
    • #6

    Mein Leben und die DDR
    So könnte ich einige Jahre meines Lebens beschreiben bis 1988.
    Ich habe bei eine Fa gearbeitet die mit den Oststaaten Geschäfte machte. Nicht nur mit der DDR auch mit der UDSSR und anderen.
    Eines Tages war es dann soweit mein Chef meinte das ich ab sofort mein Geld im Außendienst verdienen sollte.
    Am gleichen Tag, ein Montag im Januar musste ich nach Dresden, ohne vorhandenes Visa.
    Auto gepackt, nach Haus und Koffer gepackt, dann auf nach Berlin. Über die Transitautobahn nach Berlin West, dann mit Tages Visa in den Osten von Berlin. In ein spezielles Hotel, dort das Visa erweitert für Dresden. Ein Erlebnis was ich NIE vergesse, da war der Weg nach Berlin mit 32 Stunden wegen Eis und Schnee harmlos.
    Ich war auf so etwas nicht vorbereitet. Als ich wieder nach 4 Tagen in meinem Bett lag hatte ich noch immer nicht begriffen was ich erlebt hatte.
    Kontrollen, die in einer Geschlossenen Anstalt hier nicht schlimmer sein konnten, Überwachungen, Leute die dem eigenen Fleisch und Blut nicht trauen konnten.
    Ein Land das scheinbar nach dem Krieg nicht aufgebaut wurde, sondern weiter abgebaut und ausgebeutet wurde.
    In den vielen Jahren die ich von da an über die Grenzen musste zwang ich mich das erlebte nicht an mich heran zu lassen, ich weiß nicht wie ich das sonst ertragen hätte, mein neues Leben mit 2 Reisepässen.
    In all den Jahren habe ich nur einen Mann kennengelernt den ich einen Freund nennen konnte, leider hat er die Öffnung der Grenze nicht mehr erlebt.
    Der Familienzusammenhalt schien sehr eng und groß zu sein, was nach der Grenzöffnung wohl nicht mehr sein sollte.
    Die Frauen waren nur daran interessiert einen aus dem Westen zu heiraten, Männer wollten spezielle Magazine und Filme. Hat man das abgelehnt, so etwas zu besorgen war das Interesse an de Person gleich null.
    Das Erlebte in der Zeit komplett aufzuschreiben würde hier alles sprengen.
    Es ist wohl besser es bleibt in den Gedanken.
    Was noch geblieben ist könnt ihr hier selbst sehen, mehr habe ich nicht behalten an Materiellem.

    Dauer Visum und unbegrenzte Polizeiliche Aufenthaltsgenehmigung so wie unbegrenzte Ein- und Ausreise machten vieles leichter, ich konnte wenigstens in die Heimat wenn ich wollte.
    Das dieses unterdrückte Land frei ist freut mich sehr, es waren ja nicht nur verblendete die dort leben mussten.

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.247
    Punkte
    80.452
    Beiträge
    11.801
    • 9. November 2012 um 00:03
    • #7

    Hallo Hans,

    vielen herzlichen Dank für diesen Erlebnisbericht.

    Eine Gänsehaut überkommt mich auch beim Lesen Deiner Zeilen. Ja, so war es. Vielen Dank auch für das Foto; auch ich kann mich gut an die rosafarbenen Stempel der Grenzorgane der DDR erinnern. Ein ganz merkwürdiges Gefühl habe ich dabei, nach so vielen Jahren.

    Auch ich könnte noch viele Erlebnisse auf meinen Durchreisen durch die DDR berichten. Aber 32 Stunden in der DDR? Das ist ja Wahnsinn. Meine Fahrten nach Polen dauerten jeweils ca. 12-14 Stunden, für dieselbe Strecke benötige ich heute 5 Stunden.

    Viele viele Erinnerungen, nicht nur schlechte, an die ich jeden Herbst wieder denke.

    Eine Erinnerung möchte ich aber doch kurz wiedergeben:

    Auf einer Rückreise, angekommen am Grenzübergang Gudow, wurde ich von den DDR-Grenzern wieder einmal gefilzt. In der ganzen Aufgeregtheit vergaß ich bei der Weiterfahrt aber meinen Koffer!!! Dies bemerkte ich aber erst am Kontrollpunkt der Bundesrepublik, also schon im Westen.

    Was tun, sprach Zeus? Die Westbeamten rieten mir, einfach wieder in Richtung DDR zu fahren und meinen Koffer zu holen. Wohlwissend, dass ich mich ohne Einreisevisum wieder auf den Weg zurück machen sollen, was ja einen Straftatbestand darstellte, begab ich mich auf den Weg.

    Dem ersten Grenzoffizier der DDR erklärte ich mein Missgeschick. Dieser verwies mich kurzerhand auf einen Stellplatz in der Nähe des Punktes, wo ich offenbar meinen Koffer vergaß. Nach ca. einer halben Stunde kam ein weiterer DDR-Grenzer auf mein Auto zu, mit meinem Koffer in der Hand. Nicht unfreundlich übergab er mir diesen, und ich konnte meinen Weg in die Freiheit fortsetzen.

    Uff, glaube mir, ich hatte zittrige Knie und war wirklich erleichtert. Man hätte mich auch in Untersuchungshaft nehmen können.

    LG
    Kai

  • Gast4
    Gast
    • 9. November 2012 um 22:39
    • #8

    Hallo KAi,
    die 32 Stunden war die Fahrstrecke von zu Hause bis Berlin West.
    70% davon habe ich mehr, oder minder stehend zwischen Kirchheim, bei Bad Hersfeld und Braunschweig zugebracht.
    Schnee und zuvor Blitzeis haben den Verkehr zum erliegen gebracht.
    Aber das nur so neben bei.
    Der 9. 11. hat ja noch ein weiteres Ereignis das seine Schatten auf unsere Geschichte wirft.
    Nur die Zeitzeugen dafür sind am aussterben.

    Was vor 23 Jahren sich abgespielt hat, ist wie schon oben geschrieben, ein Glücksfall gewesen. Die Stimmung war sehr gereizt, so dass es auch anders kommen konnte. Die friedlichen waren schneller.
    Wenn wir uns mal sehen, oder sonst zum reden kommen können wir uns ja gerne weiter austauschen.

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.247
    Punkte
    80.452
    Beiträge
    11.801
    • 10. November 2012 um 12:32
    • #9

    Hallo Hans,

    ja sehr gerne.

    Und ja, auch noch ein anderes trauriges Ereignis läutete am 9. November eine andere Zeitenwende ein, und beide Tage hängen irgendwie ja auch zusammen. Der Beginn und das Ende von Diktaturen.

    Ach so: Blitzeis mit denen die damaligen Wessis nicht zurechtkamen? Das gibt es noch heute. Im Winter sind die Straßen und Autobahnen im Osten weitaus besser geräumt als im Westen. Das habe ich schon oft erlebt: vom Osten gesehen kam ich bis Lübeck gut durch, dann kommt die Tragödie: Blitzeis, Schnee, Eis, und ab Lübeck ist dann nichts mehr geräumt. :wink:

    LG
    Kai

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Zum Thema:

Live Webcam Bienenkorb:

"

Alle Filme Heideimkerei Georg Klindworth

Spende

Forum kostenlos unterstützen: auf Amazon gehen und einkaufen:

amazon.de


Alternativ kann man auch spenden:

Paypal Spende

Unsere heimische Dunkle Biene: www.nordbiene.de - das Original

Ein Klick für die Dunkle Biene

Twitch Live Webcam Korbbienen
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.2