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Drohnenaufzucht

  • Johannes
  • 20. November 2014 um 14:12
  • Johannes
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    • 20. November 2014 um 14:12
    • #1

    Hallo zusammen,

    jetzt gibt es ja bei den Bienen nicht mehr viel zu tun, außer zu hoffen, dass die Ausfälle gering bleiben.

    Da würde ich die Zeit gerne nutzen um mir Gedanken über die nächste Zuchtsaison zu machen. :)
    Wenn meine F1-Völker den Winter gut überstehen, habe ich ein ganze Menge Drohnenvölker. Nun ist die Drohnenaufzucht ja das Rückgrat einer erfolgreichen Nachzucht! Daher frage ich mich, ob Qualität erkennbar vor Quantität geht.
    Soll heißen:
    Ist es besser möglichst viele Drohnen pro Volk erbrüten zu lassen oder leidet darunter die Qualität?
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Qualität bei nur wenigen Drohnen pro Volk höher ist. Das fällt zwar auf den ersten Blick zu Lasten des Drohnendrucks. Aber was nützen viele Drohnen, wenn ein (vielleicht erheblicher) Teil davon unfruchtbar oder schwächlich ist? :?

    Über Links zu entsprechenden Forschungsarbeiten und den Bereicht eigener Erfahrungen würde ich mich freuen!

    LG Johannes

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  • Kai
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    • 21. November 2014 um 13:23
    • #2

    HAllo Johannes,

    ein wichtiges Thema. Diese Fragen stelle ich mir seit einigen Jahren auch.

    Bislang habe ich pro Volk immer soviel Drohnen wie möglich aufziehen lassen. Pro Zarge habe ich jeweils 4 Leerrähmchen gegeben, und es wurden fleißig massenhaft Drohnen aufgezogen. Bloß: beim Ziehen von Dröhnerichen für die Instrumentelle Besamung fiel mir der äußerst geringe Prozenstsatz an fruchtbaren Drohnen auf. Auf ca. 40 gesammelte Drohnen kam 1 fruchtbarer Drohn. Komisch. Mag das mit der Menge zu tun haben? Oder doch mit der Mellifera?

    Henryk Marszalek teilte mir vor 15 jahren bereits sein Erstaunen über die geringe Zahl an fruchtbaren Drohnen bei der Dunklen Biene mit. Vielleicht dürfen wir ja mal Dumoint um Rat fragen, der dem Vernehmen nach in 2014 gewisse positive Erfahrungen mit einem Besamer der Dunklen Biene gemacht haben will. :wink:

    LG
    Kai

    Foto: Braunelle Drohn


    [album]3[/album]

  • Marakain
    Gast
    • 21. November 2014 um 15:06
    • #3

    Kai

    Mach doch mal die Gegenprobe. Also in einem Volk nur ein Drohenrähmchen und dann schauen ob bei denen der Anteil der fruchtbaren höher ist.
    Würde ich ja auch machen doch bei einem Volk im Moment geht das wohl schlecht.


    Generell wäre es natürlich ein weiteres Negativargument für die Erhaltung der DB wenn nun neben aller anderen Widrigkeiten auch noch der Anteil an fruchtbaren Drohen besonders niedrig wäre.

  • DBJ
    Gast
    • 21. November 2014 um 20:45
    • #4

    Hallo alle

    Several years ago, I followed a course for artificial insemination - pure of interest, I do not practice it - and there I learned that 2 frames Deutsche Normalmass (= 1 frame Dadant) are the upper limit for drone comb in a hive. Otherwise, if you exceed this limit, both quality of the drones as quantity (and quality) of the sperm will decrease.

    Grüss,
    Dylan

  • Johannes
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    • 21. November 2014 um 21:15
    • #5

    Hallo Dylan,

    vielen Dank für deine tolle Erklärung! :D
    Das unterstützt meine Vermutung.

    Für alle, die sich mit Englisch schwer tun. Dylan sagt sinngemäß:
    2 Rahmen DN oder 1 Rahmen Dadant ist das Maximum an Drohnenwaben pro Volk. Wenn man dieses Limit überschreitet nimmt die Qualität der Drohnen und die Quantität des Spermas ab.

    LG Johannes

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  • Marakain
    Gast
    • 21. November 2014 um 21:32
    • #6

    Moin,

    eigentlich spricht die ganze Sache doch auch dafür im Brutraum Naturwabenbau machen zu lassen. Den der Bien kann ja sicherlich selber am besten entscheiden wie viele Drohnen er pflegt.

  • Johannes
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    • 21. November 2014 um 21:52
    • #7

    Ja Kalli!
    Wenn man es konsequent macht und am besten mit einem Naturschwarm beginnt.
    Ansonsten errichten die Bienen in so ziemlich jedem Leerrähmchen Drohnenbau. :|


    Deinem Gedanken widerspricht eigentlich nur, dass es dem Imker als Menschen eigen ist, so viel Kontrolle wie möglich haben zu wollen. Oder sich dies zumindest einbilden zu wollen. :P

    LG Johannes

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  • Hainlaeufer
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    • 22. November 2014 um 10:32
    • #8

    Ein wirklich interessanter Thread. Danke Johannes, das du das so spontan ansprichst, jetzt wo die Bienen nicht mehr fliegen, braucht man eh Themen zum nachdenken oder tüfteln :wink:.
    Auch danke ich Dylan für die Information! @ Thank you Dylan for the information!

    Ma, ich bin so froh, dass ich mit Naturbau arbeite bzw. eigentlich meine Bienen :mrgreen:. Was Drohnenbau und Kontrolle betrifft, so mache ich in dieser Hinsicht 0%. Mag sein, das ich so das eine oder andere Defizit habe, bislang fiel es mir aber nicht auf. Drohnen sind immer genug zu Hauf da.

    Vlt. kann ich nächstes Jahr mal bewusst - wenn ich ein Volk begutachte - darauf achten wie viel Prozent Drohnenbau wirklich in der Hochsaison bebrütet wird. Mal schaun.

    LG und schönes Wochenende,
    Michi

  • Johannes
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    • 22. November 2014 um 11:11
    • #9

    Hallo Michi,

    ja, das Thema finde ich mega wichtig und genau das richtige für die sonst eher triste Jahreszeit! :D

    Wäre mal interessant, wenn du nächstes Jahr Erkenntnisse mit deinen Völkern im Naturbau erzielst.


    Zum jetzigen Stand schlussfolgere ich aus den Beiträgen, dass ein möglichst hoher Drohnendruck nach wie vor das beste Mittel zum Erfolg ist. Nur lässt sich dieser hohe Drohnendruck wohl nur auf den ersten Blick mit vielen Drohnenwaben pro Volk erzielen. Auf den zweiten Blick bescheißt man sich damit wohl selbst und trägt nichts zum Erfolg bei. Viel besser wäre nur wenige Drohnen pro Volk aufziehen zu lassen und den hohen Drohnendruck lediglich über viele Vatervölker zu erzielen.
    Wenn man (wie ich dieses Jahr) nur 2 Dunkle, aber noch viele fremdrassige Völker hat, kann man ja (wie schon mal von mir beschrieben) bestiftete Drohnenwaben aus den zuchtwürdigen Völkern auf die anderen verteilen. Dadurch bekommt man auch viele Drohnen des gewünschten Volkes, ohne erkennbare Qualitätseinbußen.

    LG Johannes

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  • Hainlaeufer
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    • 22. November 2014 um 12:53
    • #10

    Das sind gute Ansätze!

    So wie ich das jetzt verstanden habe, reicht es aus, "einfach genug" gewöhnliche Völker bzw. Wirtschaftsvölker mit der gewünschten Genetik und Herkunft zu haben. Weniger jetzt mit Leerrähmchen oder sonstigen Methoden um sich werfen, wo man eventuell mehr Drohnen erreichen möchte - sondern die Völker einfach machen lassen, und die Edeldrohnen kommen von selbst :D.

    Interessant das alles!

    LG
    Michi

  • Johannes
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    • 22. November 2014 um 13:00
    • #11

    Ja, Michi, wenn man schon bei Naturbau ist, dann stimmt deine Zusammenfassung!
    Aus rein praktischen Gründen kann ich aber sagen, dass bei mir wohl auch in Zukunft kein Naturbau in die Betriebsweise eingegliedert wird. Damit bleibt immer noch die Farge nach einer praktikablen Lösung. Ich für meinen Teil werde (falls sich nicht noch grundlegend andere Infos hier auftun) jedem Volk im Frühjahr ein Rähmchen für Drohnenbau geben und nicht mehr. Was die Bienen im hohen Boden an Wildbau betreiben, können sie eh selber entscheiden.

    LG Johannes

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    • 22. November 2014 um 14:11
    • #12

    Klingt gut :wink:

    Genau, falls die Bienen noch einen Drang für mehr Drohnenbau haben, können sie diesen in den hohen Boden übertragen. Soweit ich das immer mitbekommen habe, tun sie das eh verdammt gerne.

    LG
    Michi

  • Johannes
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    • 22. November 2014 um 14:51
    • #13
    Zitat von Hainlaeufer

    ...Soweit ich das immer mitbekommen habe, tun sie das eh verdammt gerne....

    JA!!! :D

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  • Marakain
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    • 22. November 2014 um 22:52
    • #14
    Zitat von Johannes

    ...Aus rein praktischen Gründen kann ich aber sagen, dass bei mir wohl auch in Zukunft kein Naturbau in die Betriebsweise eingegliedert wird....

    So aus allgemeinem Interesse was hindert dich speziell daran?
    Ich meine klar verstanden und oft genug gesagt ist das man beim Naturwabenbau eigentlich nur was schafft wenn man mir einem "echten" Schwarm anfängt. Im ersten Moment dachte ich dann woher soll man die nehmen (also jetzt nicht Schwärme allgemein sondern DB Schwärme) doch die Lösung ist ja auch relativ einfach. Den Schwarmverhinderung ist ja schon eine hohe Kunst wie man an so manchem Video auf YouTube usw. sieht. Wen man das also (absichtlich) etwas schleifen lässt bei seinen DB Völkern die man auf Mittelwandbrutwaben hat und aus Kunstschwärmen usw. gezogen hat "baut" man sich so doch genügend Schwärme für eine langsame Umstellung. Wobei ich auch schon öfter gehört habe mit einem Kunstschwarm würde es auch ganz gut gehen wenn man diesen was länger in Dunkelhaft lässt und halt nach einschlagen in die neue Beute gut füttert damit sie auch die Energie zum Naturwabenbau haben.
    Das wäre jetzt die eine Variante.

    Was mir noch einfällt wie wäre es denn wenn man für die Umstellung und/oder um nicht zu Drohnenbau zu haben am Anfang erst einmal von komplette Mittelwände auf halbe MW reduziert?


    Generell muss ich sagen glaube ich natürlich euren Erfahrungsberichten wundere mich aber schon wie weit wir den Bien gebracht haben das er selber nicht mehr weiß wie viele Drohnenzellen er braucht wenn er denn die Gelegenheit selber zu entscheiden.... :shock:

  • Johannes
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    • 23. November 2014 um 08:07
    • #15

    Hallo Kalli,

    dein Einwand ist absolut berechtigt. Daher versuche ich das mal kurz und bündig zu erklären, auch wenn wir damit etwas das Thema verlassen. :)

    Ich trenne nicht strikt zwischen Brut- und Honigwaben. Bei einer Betriebsweise ohne Absperrgitter ist das auch nur schwer realisierbar. Daher müssen bei mir alle Waben schleuderfähig sein. Bei normalen Zanderrähmchen zerlegt sich aber der Naturbau durch die Zentrifugalkräfte der Schleuder. Ich habe mir sagen lassen, dass es bei Halbrähmchen keine Probleme gibt. Über eine solche Investition muss ich aber erst mal in Ruhe nachdenken.

    Der erfolgreiche Start mit Naturbau gelingt mEn nur mit einem Schwarm. Vor 10 Jahren in Opa´s Normbeuten habe ich das auch noch teilweise so gemacht. Nun ist es bei mir so, dass ich zum Glück so gut wie keine Schwärme habe. Dies hat wieder praktische Gründe: Ich bin bedingt durch das Studium nur am Wochenende bei meinen Bienen und mein Vater hat eine Bienengiftallergie. Für das Fangen von Schwärmen unter der Woche hab ich einfach keine Möglichkeit. Dieses Jahr hatte ich von 15 Wirtschaftsvölkern nur einen einzigen Schwarm in der ersten Aprilwoche. Der hat mich schlicht überrascht, war aber so nett am Samstag auszuziehen. :P Durch eine rechtzeitige (vorübergehende) Teilung der Völker in Flugling und Brutling bleibe ich von Schwärmen weitgehend verschont.
    Dein Argument die Völker zum Schwärmen zu animieren, fällt für mich aus rein zeitlichen Gründen flach!
    Für Kunstschwärme habe ich in der Zeit von Samstag früh bin Sonntag Nachmittag auch keine Möglichkeit. Die mind. 3-tägige Kellerhaft lässt sich da nur schwer realisieren.

    Außerdem mal etwas generelles zu deinem Vorschlag das Schwärmen herbeiführen zu wollen:
    Wenn man in der betreffenden Zeit ununterbrochen vor den Völkern Wache halten kann, ist das eine sicher sehr gute Idee. :wink:
    Aber mal im Ernst: Wie viele Schwärme fängt man denn nicht???
    Wenn die dann kein anderer Imker fängt, gehen sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein. Das halte ich für hochgradig kontraproduktiv!
    Und wenn sie ein anderer Imker fängt: Wird er dann nicht vielleicht aus Rassenideologie das Volk recht bald umweiseln?!
    Die Bilanz einer solchen Vorhabens kann mMn nur eine negative sein!

    LG Johannes

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  • Kai
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    • 24. November 2014 um 16:17
    • #16

    Hallo,

    dem letzten Beitrag kann ich nur voll zustimmen. Natürlich ist das Schwärmen ein auch für uns Imker wunderbares Ereignis, nur leider in der modernen Bienenhaltung kontraproduktiv. Es bringt jeden Zeitplan für die Honigtracht und auch die Königinnenzucht komplett durcheinander; außerdem fällt die Schwärmerei in die Haupttrachtzeit für die meisten von uns, nämlich in die Frühtracht. Kein Honigimker kann Schwärme gebrauchen.

    Und: auch ich glaube, dass die Mehrzahl aller Schwärme bei den meisten Imkern unbemerkt verschwinden und für immer verloren sind. Ein Schwarmakt dauert 10-15 Minuten. Und wer von uns kann schon täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr ohne Unterbrechung bei den Bienen sein? Und das mehrere Wochen lang?

    LG
    Kai

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    • 24. November 2014 um 19:00
    • #17

    Drohnen sind 40 Tage nach der Bestiftung geschlechtsreif.
    Die Geschlechtsreife der Drohnen hält etwa 10-12 Tage.
    Ein kleines Zeitfenster!
    Elk

  • Johannes
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    • 24. November 2014 um 19:23
    • #18

    Ja das stimmt, Elk.
    Vielen Dank für den wertvollen Hinweis!
    Ich meine zwar mal gehört zu haben dass die Fruchtbarkeit doch deutlich länger als 12 Tage anhält. Das ist letztlich aber auch egal. Wirklich wichtig sind die 40 Tage! Vor Ablauf dieser Zeit (nach Einhängen der ersten Drohnenwaben) macht es gar keinen Sinn unbegattete Königinnen aufzustellen. Wenn die Drohnenproduktion erst einmal richtig eingesetzt hat, stehen eigentlich immer genug Drohnen im passenden Alter zur Verfügung.

    LG Johannes

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    • 25. November 2014 um 13:11
    • #19

    Lasst uns mal weitere Aspekte der Drohnenaufzucht betrachten.
    zB.
    Der Abstand bei den Oberträgern der Drohnenrahmen muß mindestens 4mm mehr sein als die Abstände der anderen Rähmchen in der Beute.
    Abstand Mitte zweier Waben nebeneinander sollte 44 bis 45mm betragen.
    Drohnenrahmen brauchen für eine gute Entwicklung mehr Platz.
    Elk

  • Marakain
    Gast
    • 25. November 2014 um 13:34
    • #20

    Sorry Elk,

    du hast Recht ich hab mal dreisterweise diesen Thread geentert.

    Johannes oder Kai
    Könnt ihr meinen Strang vielleicht extrahieren?


    Zum Thema zurück würde ich abschließend, für mich jetzt, sagen das es am besten ist, rein auf die Drohnen gesehen, wenn man keine Drohenbrut schneidet und Naturwabenbau macht da das Volk so genau die richte Zahl Drohnenzellen anlegt.

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