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Ableger richtig pflegen

  • Kai
  • 30. Juni 2015 um 22:07
  • Kai
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    • 30. Juni 2015 um 22:07
    • #1

    HAllo allerseits,

    der Juni neigt sich dem Ende entgegen, und mit dem Juli beginnt ein neues Bienenjahr. Der Grundstein für den Erfolg nächstes Jahr wird jetzt gelegt.

    Unsere Ende Mai bis Mitte Juni mit jeweils drei Brutwaben und mit Bienen von weiteren 6 Brutwaben gebildeten Brutableger bedürfen jetzt besonderer Pflege. Es ist dafür zu sorgen, dass die Jungvölker über einen ständigen Futterstrom in Form von Nektar oder Futterteig und von eiweißreichem Pollen verfügen. Selbstverständlich muss die Königin intakt sein.

    Über eine stetige Erweiterung ist dafür zu sorgen, dass der Ableger bis zum Spätsommer Einwinterungsstärke erreicht, d. h. mindestens eine Zarge voll besetzt. Gerade Anfänger und Jungimker verfügen kaum über ausgebaute Waben. Doch Ableger bauen bei stetiger Fütterung Zug um Zug jede Mittelwand aus, wenn man diese sugzessive zwischen letzter Brutwabe und Futterwabe gibt.

    Bisher war die Völkervermehrung über Brutableger meine Lieblingsmetghode. 8)

    Fotos: Brutableger auf DN in der Segeberger Beute mit Dunkler Königin Bön 2.

    LG
    Kai


    [attachment=2]ableger-dn-2015-1.jpg[/attachment]


    [attachment=1]ableger-dn-2015-2.jpg[/attachment]


    [attachment=0]ableger-dn-2015-3.jpg[/attachment]

    Bilder

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  • Ole86
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    • 30. Juni 2015 um 22:18
    • #2

    Hallo Kai,

    danke für den schönen Beitrag. Interessant, wie du den Futterteig einfach in den Boden legst. Ich habe derzeit immer bei Ablegern den Futterteig auf die Rähmchen gelegt bzw. im vergangenen Jahr auch mal mit Flüssigfutter in einer Schale gearbeitet, allerdings hat mich beides noch nicht so richtig überzeugt.

    Jetzt überlege ich zwei dünne Holzleisten auf ein Rähmchen zu nageln und den Futterteig dazwischen zu quetschen. Eine selbstgebaute Futtertasche sozusagen. Hat das zufällig schon einmal jemand versucht?

    Beste Grüße, Ole!

  • Heiko
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    • 30. Juni 2015 um 22:39
    • #3
    Zitat von Ole86

    Jetzt überlege ich zwei dünne Holzleisten auf ein Rähmchen zu nageln und den Futterteig dazwischen zu quetschen. Eine selbstgebaute Futtertasche sozusagen. Hat das zufällig schon einmal jemand versucht?

    Hallo Ole,

    ich arbeite gerne mit Futtertaschen. Auch mit selbstgebauten :wink: Außer, dass das Futter da sauber untergebracht ist und bleibt wirken die wie ein Schied und grenzen den Wabenbau etwas ein. Gerade bei Unterbringung in einer normale Zarge habe ich den Eindruck, dass es den Bienen dann etwas "gemütlicher" ist.

    Ich favorisiere eindeutig die mit doppelter Wabenbreite! Säubern und eventuell auch mal Wildbau entfernen geht dann ohne Finger brechen :lol:

    Gruß Heiko

  • Ole86
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    • 30. Juni 2015 um 22:49
    • #4
    Zitat von Heiko

    Ich favorisiere eindeutig die mit doppelter Wabenbreite!

    Hallo Heiko,

    danke für die Rückmeldung. Meinst du damit quasi zwei verbundene Rähmchen? Bin mir gerade nicht sicher ob ich das richtig verstanden habe... LG, Ole!

  • Kai
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    • 30. Juni 2015 um 23:03
    • #5
    Zitat von Ole86

    Hallo Kai,

    danke für den schönen Beitrag. Interessant, wie du den Futterteig einfach in den Boden legst. Ich habe derzeit immer bei Ablegern den Futterteig auf die Rähmchen gelegt bzw. im vergangenen Jahr auch mal mit Flüssigfutter in einer Schale gearbeitet, .....


    HAllo Ole,

    ja, so auf den Boden legen, das habe ich vor 35 Jahren so gelernt und praktiziere es stets so. Futtertaschen hatte ich nie. Den Klumpen lege ich einfach auf den Boden, und da die Böden ja jetzt alle Gitter habe, kommt ein Stück Folie daziwschen. Fertig. :P

    Wir müssen Bedenken: solche Ableger brauchen richtige Futtermengen. Ein Klumpen Futterteig wiegt ca. 2 kg. Der ist in einer Woche abgetragen, dann gibts den nächsten! Wie willst Du diese Mengen mit Schälchen o. ä. erreichen?

    LG
    Kai

  • Ole86
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    • 30. Juni 2015 um 23:23
    • #6
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Wir müssen Bedenken: solche Ableger brauchen richtige Futtermengen. Ein Klumpen Futterteig wiegt ca. 2 kg. Der ist in einer Woche abgetragen, dann gibts den nächsten! Wie willst Du diese Mengen mit Schälchen o. ä. erreichen?

    Hallo Kai,

    danke für die Rückmeldung. Die Lösung mit dem Boden ist einfach, sowie praktisch und entsprechend deiner Argumentation, habe ich mir auch Gedanken bezüglich des Volumens der Futtertaschen gemacht. Futterzargen sollen ja auch nicht so günstig für Ableger sein, da werde ich es wohl einfach mal mit dem Bodenprinzip ausprobieren. Ich benutze zwar Flachböden, aber selbst hier ist ja noch etwas Platz. Ich vermute den Futterteig eher hinten im Flachboden zu platzieren bietet sich an oder?

    Super Tip, danke und beste Grüße, Ole!

  • Kai
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    • 1. Juli 2015 um 00:09
    • #7

    Hallo Ole,

    hm, ich habe auch nur Flachböden. Bei mir kommt der Klumpen immer neben die Rähmchen, seitwärts, wo gerade noch Raum ist. Sicherlich funktionieren (breitere) Futtertaschen ähnlich gut, schau mal, was es da an Auswahl gibt:

    http://www.holtermann-shop.de/index.php/cPath/8_259

    Mit etwas Geschick kann man die sich aus Sperrholz sicher nachbauen bzw. im Baumarkt zuschneiden lassen. :P

    LG
    Kai

  • Ole86
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    • 1. Juli 2015 um 00:22
    • #8

    Hallo Kai,

    danke für die Rückmeldung. Der Link funktioniert bei mir zwar irgendwie nicht, aber ich hatte die Taschen vorhin bereits bei Holtermann einmal zur "Inspiration" angesehen :D

    Werde vermutlich allerdings zunächst mal einen Versuch mit dem Futterteig im Boden starten. Danke für die guten Ratschläge und beste Grüße, Ole!

  • Kai
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    • 1. Juli 2015 um 00:23
    • #9

    HAllo Ole,

    hast Recht, der komplette Host holtermann streikt gerade. Daher alternativ ein simpler Nachbau:

    http://www.immenfreunde.de/pics/6_8_2013/a2.jpg

    LG
    Kai

  • Ole86
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    • 1. Juli 2015 um 00:36
    • #10
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    ...hast Recht, der komplette Host holtermann streikt gerade. Daher alternativ ein simpler Nachbau:

    http://www.immenfreunde.de/pics/6_8_2013/a2.jpg

    Stimmt, war der Host, jetzt geht der Link hier auch wieder. Die Alternative gefällt mir auch ganz gut. Mal sehen was die Handwerkslust so in den nächsten Wochen sagt... Spätestens im Winter :D

    LG

  • Heiko
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    • 1. Juli 2015 um 23:25
    • #11

    Hallo Ole,

    ich glaub deine Nachfrage hat sich ja inzwischen geklärt.

    Neben den doppelten - gekauften - hab ich auch mal Futtertaschen in 1,5 DNM in doppelter Wabenbreite gebaut. Aus Sperrholz in ein Rähmchen rein gebaut. Anschließend mit Wachs ausgegossen.
    Ich habe die noch nicht ausgemessen aber die dargebotene Futtermenge dürfte auch Kai´s Anforderungen genügen :lol: .

    Beim Füttern "führen viele Wege nach Rom." Die Vorgaben sind:

    genug Volumen, kein Kleckern, genug Schwimmhilfen ( :!::!: auch bei Teig habe ich diesbezüglich einmal sehr böse Erfahrungen gemacht), Abends füttern

    Gruß Heiko

  • Heidjer
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    • 2. Juli 2015 um 02:13
    • #12

    Ich nehme Futterteig in den Portionspackungen zu 2,5kg. Dann schneide ich nur einen Schlitz von ca. 1,5 in die Folie und lege dieses Paket dann unten zu den Bienen rein. Durch die restliche Verpackung kann der Futterteig nicht austrocknen und Bienen, die herunterfallen landen auf der Folie und kleben nicht fest. Ist die Hülle leer, so läßt sie sich leicht entnehmen und gegen eine neue Packung auszutauschen. Der Mehrpreis dieses abgepackten Futterteigs ist mir diese leichtereund angenehmere Arbeit wert, gegenüber dem 15 kg Block und daraus geschnittenen Stücken.
    MbG
    Wolfgang, der in Körben auch die überlieferten Holzteller zum Füttern nimmt.

  • Kai
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    • 2. Juli 2015 um 08:23
    • #13

    HAllo Ihr Lieben,

    danke für die weiteren Hinweise mit Futtertasche und Futterteig in Plastikfolie mit Schlitz.

    Ja, wie Du Heiko schon schreibst, gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten zu füttern. Mit Futtertasche habe ich wie gesagt noch keine Erfahrung, aber es kam schon vor, da habe ich mir eine solche gewünscht. 8)

    Wichtig ist m. E., dass die Art der Fütterung bienengenehm und imkergenehm ist. Außerdem muss die Fütterung sicher vor Räuberei sein und es zulassen, "größere Mengen" (ab ca. 1 kg) auf einmal zu geben.

    Für Ableger empfehle ich Futterteig. Wenn eine Zarge dann annähernd besetzt ist, kann auch flüssig gefüttert werden am besten in der bienendiichten Futterzarge. Wichtig ist halt, dass gerade bei Ablegern die Brut- und Bautätigkeit jetzt nicht stockt.

    LG
    Kai

  • Haiko
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    Eigenbau 11er DN 1,5; MiniPlus
    Website
    http://imkerei-svab.chayns.net/aboutus
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    • 2. Juli 2015 um 18:10
    • #14
    Zitat von Heiko

    ......hab ich auch mal Futtertaschen in 1,5 DNM in doppelter Wabenbreite gebaut.......
    Ich habe die noch nicht ausgemessen aber die dargebotene Futtermenge dürfte auch Kai´s Anforderungen genügen

    Hallo, Heiko.

    Ich hab mir gerade dieses Jahr ebenfalls DNM 1,5 Futtertaschen mit doppelter Rähmchenbreite gebaut, da passen locker 5 Liter Flüssigfutter rein.
    Also geh ich mal davon aus das 2 Kg Futterteig problemlos hineinpassen.

    MfG Haiko

    Wer Bienen hält, sieht die Welt mit anderen Augen.

  • Ole86
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    • 4. Juli 2015 um 22:26
    • #15
    Zitat von Heiko

    ...ich glaub deine Nachfrage hat sich ja inzwischen geklärt.


    Hallo Heiko, danke für die Rückmeldung, ja hatte sich geklärt :D

    -----------------

    Hallo zusammen,

    danke für die vielen Anregungen zur Fütterung. Ich habe heute noch einmal die Variante mit Teig direkt auf den Rähmchen durchgeführt, lief an sich auch ganz gut. Allerdings war die Bereitstellung der Teigportionen bei dem Wetter eine riesen Sauerei. Ich hatte sonst immer den Teig mit den Händen vorgeformt und diesen im Anschluss an die Wand eines Eimers gedrückt. Bei der Hitze heute hatte sich der Teig allerdings nicht mehr so richtig von dem Eimer lösen mögen :D

    Ich wollte mal reinfragen, wie Ihr so den Teig vorportioniert und lagert bis dieser dann in die Beuten kommt. Evtl. kennt ja jemand eine einfache und effektive Methode. Ich schneide den Teig auch immer mit einem "Frühstücksmesser" direkt im Karton in der Verpackungsfolie, kennt da jemand noch ein besseres Werkzeug?

    Beste Grüße, Ole!

  • Johannes
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    • 4. Juli 2015 um 22:31
    • #16

    Hallo Ole,

    ich stürze den Teigblock immer auf ein großes Brett und entferne die Folie. Dann schneide ich mit dem Brotmesser Scheiben in der gewünschten Stärke ab und lege sie direkt in das Volk bzw. BGK.

    LG Johannes

    2. Vorsitzender im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.
    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.

    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Ole86
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    • 4. Juli 2015 um 22:37
    • #17
    Zitat von Johannes

    ...ich stürze den Teigblock immer auf ein großes Brett und entferne die Folie. Dann schneide ich mit dem Brotmesser Scheiben in der gewünschten Stärke ab und lege sie direkt in das Volk bzw. BGK.

    Ah, ich nehme an, du machst das direkt vor Ort, das ist natürlich auch eine gute Idee :D

    LG, Ole!

  • Ole86
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    • 13. Juli 2015 um 12:09
    • #18

    Hallo zusammen,

    heute ist auf Grund des Poststreikes meine Milchsäure mit mehr als einem Monat Verspätung eingetroffen. Mittlerweile ist in allen Ablegern verdeckelte Brut zu finden. Jetzt frage ich mich, ob eine MS-Behandlung überhaupt noch Sinn macht bzw. ob diese den Ablegern evtl. sogar mehr schaden als helfen könnte.

    Würde mich da sehr über Eure Einschätzung freuen. Beste Grüße, Ole!

  • Johannes
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    • 13. Juli 2015 um 13:13
    • #19

    Hallo Ole,

    das Timing ist natürlich äußerst schlecht. :|
    Vielleicht bekommst du ja noch paar andere hilfreiche Beiträge auf deine Frage.
    Ich kann dir nur davon abraten Ameinsensäure als Ersatz zu nutzen. Jungköniginnen nehmen das sehr übel und gehen dabei äußerst leicht verloren!

    Da ich der Meinung bin, dass MS den Bienen eigentlich nicht schaden kann, würde ich sie 3 mal aller 7/8 Tage anwenden. Damit solltest du einige Milben erwischen. Mitunter genügt das dann auch bis zur Restentmilbung im Winter. Vorausgesetzt, das Muttervolk war nicht zu belastet. Aber da gehe ich mal positiv denkend an die Sache ran.

    LG Johannes

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    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • Ole86
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    • 13. Juli 2015 um 14:40
    • #20
    Zitat von Johannes

    ...das Timing ist natürlich äußerst schlecht. :|

    Hallo Johannes, ja, ganz eindeutig. Es ist immer sehr ärgerlich, wenn ein Zeitplan auf Grund von Umständen, welche man selber nicht beeinflussen kann, am Ende nicht aufgeht. Habe dieses mal gleich 5 Liter MS bestellt, dann sollte ich immerhin im nächsten Jahr nicht das selbe Problem haben :wink:

    Zitat von Johannes

    Da ich der Meinung bin, dass MS den Bienen eigentlich nicht schaden kann, würde ich sie 3 mal aller 7/8 Tage anwenden. Damit solltest du einige Milben erwischen. Mitunter genügt das dann auch bis zur Restentmilbung im Winter. Vorausgesetzt, das Muttervolk war nicht zu belastet. Aber da gehe ich mal positiv denkend an die Sache ran.

    Danke für den Ratschlag. Bei 15 prozentiger MS soll der Schaden an den Bienen ja relativ gering sein, ich denke drei Behandlungen dürften wirklich kein Problem darstellen. Werde es vermutlich genau so machen und kurz vor der Einwinterung noch einmal auf Milben prüfen.

    Beste Grüße, Ole!

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