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Alternativen zur Ameisensäure

  • Max.
  • 10. August 2019 um 17:49
  • Drohnenfreund
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    • 22. September 2019 um 20:25
    • #161

    Es geht zur Zeit kein Weg an der Ameisensäure vorbei. Das und das träufeln im Dezember ist für mich das sicherste um die Völker gut über den Winter zu bringen und wenn man im September noch zweimal bedampfen kann ist alles im grünem bereich.

    Gruß drohnenfreund.

  • moniaqua
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    • 22. September 2019 um 21:10
    • #162
    Zitat von Drohnenfreund

    Es geht zur Zeit kein Weg an der Ameisensäure vorbei.

    Für Dich. ;)

    HG
    Monika

  • Drohnenfreund
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    • 22. September 2019 um 21:22
    • #163

    Wenn ein Imker seine Völker gesund und aktiv über den Winter bringen will, ist das auch sein Vorgehen. Nur meine Meinung.

    Gruß drohnenfreund.

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 22. September 2019 um 22:08
    • #164

    tut mir leid, Drohnenfreund, ich bin aus Deutschland und darf nicht bedampf. Besonders nicht wenn das Veterinäramt gerade sehr aktiv ist 😉

    Ich prüfe gerade mit AS, ob da noch viel fällt. Daher alles safe. Nur will ich natürlich wissen, ob es auch ohne AS funktionieren kann.

  • Drohnenfreund
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    • 23. September 2019 um 09:17
    • #165

    Ja es gibt einige andere Möglichkeiten. Habe zum Beispiel aus den Völkern Kunstschwärme gemacht und komplett auf Mittelwände gesetzt. Oder den Völkern alle Brut entnommen. Nur eines mache ich nicht, die Weisel einsperren..

    Gruß drohnenfreund.

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 23. September 2019 um 09:31
    • #166

    Eine einmalige Kunstschwarmsanierung/TBE ist ggf. nicht ausreichend bis zur Winterbehandlung. Zumind., wenn man im Folgejahr keine Drohnenbrut schneiden will.

  • Drohnenfreund
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    • 23. September 2019 um 10:02
    • #167

    Kunstschwärme optimal behandelt brauchen keine Winterbehandlung mehr.Mit den wenigen Milben die mit überwintern kommen sie klar. Drohnenbrut schneide ich schon einige Zeit nicht mehr.Nach dem Abschleudern kann man ja eine komplette Brutentnahme machen.

    Im Jahr darauf wieder Kunstschwärme. Man braucht keine AS mehr wenn man so verfährt.

    Jedem seine Behandlungsmethode, die Biene muss gesund in,s neue Jahr starten können.

    Gruß drohnenfreund.

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 23. September 2019 um 11:47
    • #168

    Viel Erfolg!

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 23. September 2019 um 12:12
    • #169

    Ich habe mich für das zweimalige (Sommer und Herbst) Behandeln entschieden. Das hat sich bei mir bewährt. Und dann natürlich die Winterbehandlung, aber die ist nur Kür, um zu sehen, wie gut meine anderen Behandlungen waren.

  • Marko
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    • 23. September 2019 um 12:35
    • #170
    Zitat von Drohnenfreund

    Es geht zur Zeit kein Weg an der Ameisensäure vorbei.

    Zitat von Drohnenfreund

    Kunstschwärme optimal behandelt brauchen keine Winterbehandlung mehr.Mit den wenigen Milben die mit überwintern kommen sie klar. Drohnenbrut schneide ich schon einige Zeit nicht mehr.Nach dem Abschleudern kann man ja eine komplette Brutentnahme machen.

    Im Jahr darauf wieder Kunstschwärme. Man braucht keine AS mehr wenn man so verfährt.

    Jedem seine Behandlungsmethode, die Biene muss gesund in,s neue Jahr starten können.


    Gruß drohnenfreund.

    Was denn nun?

  • Freizeitimker
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    • 23. September 2019 um 13:16
    • #171

    Leider erschweren Kunst- und Naturschwärme die Milbenweitergabe auch nur recht mäßig.

    Ich war jedenfalls unangenehm erstaunt, wieviele Milben auch sie im Herbst haben. Natürlich können aber auch Sekundärinfektionen "verirrter" Bienen dahinterstecken.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Einmal editiert, zuletzt von Freizeitimker (23. September 2019 um 23:52)

  • Drohnenfreund
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    • 23. September 2019 um 13:41
    • #172

    Wie schon geschrieben führen einige Wege zum Erfolg. Imkere schon seit 1963 durfte da die Honigwaben endeckeln und schleudern mit einer Zweiwaben handschleuder. Mein Vater hatte da 20 Völker in Hinterbehandlern. Habe dann irgendwann auf Magazine umgestellt .

    Deutsch-normal ,Zander, Dadant, habe so einiges getestet. Und einige verfahren in der Milben Bekämpfung ausprobiert. War einer der größten Gegner der AS . Habe mich aber eines besseren belehren lassen.

    Die Biene muss überleben dafür sollte ein jeder Imker sein bestes geben mit oder ohne Säuren. Die Milbe selber wird uns noch einige Zeit begleiten. ;)

    Gruß drohnenfreund.

  • Marko
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    • 23. September 2019 um 14:06
    • #173
    Zitat von Drohnenfreund

    Die Milbe selber wird uns noch einige Zeit begleiten. ;)

    Damit hast Du leider Recht! Ohne wäre schöner, aber worüber dann noch unterhalten?

  • Gast-2021-04-09
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    • 24. September 2019 um 18:02
    • #174

    Ich bin echt erstaunt, wie gut die TBE mit Milchsäure im Anschluss funktioniert hat. Die AS brachte über drei Tage nur einen Milbenfall unter 10 Milben zu Tage. Also waren die beiden TBEs durchaus effizient. Bin jetzt gespannt, wie die Völker durch den Winter gehen.

  • Gast-2025-04-02-1
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    • 24. September 2019 um 20:52
    • #175

    Das Schoene ein einer gut platzierten (nicht zu fruehen!) TBE ist, dass die Winterbienen halbwegs milbenfrei aufgezogen werden. Selbst wenn sich hernach die Milben wg. spaeter Brutfreiheit/Reinvasion nochmals kraeftig vermehren und die AS bei der Herbstbehandlung nur noch maessig wirkt, kommen die Voelker kaum in Gefahr. Notfalls kann man ja im Fruehling mittels Drohnenbrutschneiden nachsteuern. Aber die Gefahr, im November vor leeren Kisten zu stehen, ist damit recht gering.

  • Freizeitimker
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    • 11. Oktober 2019 um 00:08
    • #176

    Nochmals zur "nicht zugelassenen" Oxalsäureverdampfung: "Nicht zugelassen" bedeutet in der Tat nicht "verboten"!

    Ist es denn "zugelassen", z.B. Puderzucker in die Wabengassen rieseln zu lassen? Oder Beuten zu überhitzen oder mit Ultraschall zu beschallen?

    Eben!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Cuxer
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    • 11. Oktober 2019 um 05:23
    • #177

    Hm...

    Weiß nicht ob man die Sache so einfach darstellen kann oder sollte.

    Gibt es denn z. B. Verbote für die technische Ameisensäure?

    Setzt man sie jedoch ein und es finden sich später Rückstände von irgendetwas sagen wir mal "nicht so gutem" im eigenen Honig, dann gerät man wohl schnell in Argumentationsnot.

  • Gast-2025-04-02-1
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    • 11. Oktober 2019 um 08:15
    • #178

    Die wird doch lediglich zu "Reinigungszwecken" verkauft :lol:

    Aber auch eine Reinst- bzw. pA.-Qualitaet eignet sich zum Reinigen. Ich verstehe nicht, warum im Imkereihandel immer nur die technische Saeure ohne weitere Spezifikation angeboten wird. Vermutlich aus Gruenden der Sparsamkeit. Das kann aber, wie Du richtig schreibst, auch mal nach Hinten losgehen. Wer sich in Graubereichen bewegt, sollte *sehr* genau wissen, was er tut.

  • Freizeitimker
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    • 11. Oktober 2019 um 16:59
    • #179
    Zitat von Cuxer

    Hm...

    Weiß nicht ob man die Sache so einfach darstellen kann oder sollte.

    Gibt es denn z. B. Verbote für die technische Ameisensäure?

    Setzt man sie jedoch ein und es finden sich später Rückstände von irgendetwas sagen wir mal "nicht so gutem" im eigenen Honig, dann gerät man wohl schnell in Argumentationsnot.

    Man muß Dinge nicht unnötig verkomplizieren.

    Technische Ameisensäure ist nicht verboten, schließlich wird sie ja verkauft.

    Rückstände? Von was? Auch die technische Ameisensäure ist zu 100% flüchtig!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Cuxer
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    • 11. Oktober 2019 um 17:33
    • #180

    mir wurde mal erklärt , dass technische Ameisensäure Rückstände von Produktionsanlagen enthalten kann...

    Schätze die unterliegt einfach nicht den gleichen Kontrollen wie die ad us. vet.

    Wegen den paar Euro Mehrkosten möchte ich kein Risiko eingehen und den Honig guten Gewissens abgeben können.

    Ich möchte ja auch nicht, dass der Milchbauer (von dem ich meine Milch beziehe) Chemikalien im Umgang mit den Kühen benutzt die "nur" nicht ausdrücklich verboten sind.

    Ich sehe es so, dass ich mich bei der Produktion eines Lebensmittels in keinen Graubereich begeben möchte.

    Chemiker bin ich nicht, habe auch keine Ahnung wie z. B. AS hergestellt und die Qualität kontrolliert wird... daher würde mir der eigene Honig aufgrund dieser Unsicherheit bei technischer AS schon gleich schlechter schmecken...

    Daher kommen für mich auch nur zugelassene Medikamente/Chemikalien/Methoden zur Varoabehandlung in Frage.

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