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Eine Frage an die Experten zum Weiselzellenbrechen

  • Freizeitimker
  • 21. Mai 2020 um 18:09
  • Manu86
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    • 26. Mai 2020 um 10:17
    • #21

    Gibt überall solche und solche...

    Erwerbsimker "prinzipiell" als Ausbeuter darzustellen würde ich nicht. Bei dene paar die ich bisher kennen lernen durfte, haben es die Bienen schöner als bei so manchen Hobbyimker der von tuten und blasen null Ahnung hat. Also pauschalisieren ist immer riskant. Aber das gleitet vom eigentlichen Thema mit Weiselzellen brechen ab... :/:)

    Gruß

  • Beenice
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    • 26. Mai 2020 um 12:06
    • #22

    Wir sind schon noch etwas am Thema. Berufsimker tun viel um keine Weiselzellen brechen zu müssen, weil dafür die Zeit fehlt.

    Ich halte es auch sehr induktiv, von einem auf alle zu schließen.

    Ich kenne größere und kleinere Berufsimker. Darunter auch Bio Imker.

    Die Erfahrung, die oben beschrieben wird kenne ich nicht.

    Ich glaube, dass manche Bienen in der Hippsterszene, ob Balkon oder Hochhausdach und in Inbeuten schon mehr erleiden, als bei vielen Berufsimkern. Viele davon sind bestens ausgebildet, Imkermeister, Landwirtschaftsstudium etc. und wissen auch in der Regel was sie tun.

    Die eigentliche Frage ist weiter vorne aber recht gut aus verschiedenen Gesichtspunkten beantwortet.

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 26. Mai 2020 um 13:03
    • #23

    sorry, ich musste echt grinsen Beenice

    Als Berufsimker imkerst du mit welcher Beute und welcher Betriebsweise?

    Sag bitte nicht Dadant mit angepasstem Brutraum.... dann schwärmt natürlich auch ein schwaches Volk. Der Raum wird ja dem Volk angepasst. Und man muss schon die Betriebsweise beherrschen, wenn man kein Schwarm will.

    Dass du genau die nicht so schnell erstarkenden, vitalen Völker aussuchte, die dir zwar Honig, aber nicht die Schwarmstimmung bringen. Ist für die Honigbiene ein existenziell entscheidendes Problem. Ohne Schwärme in der Natur keine Vermehrung.

    Ich mag vitale und sich schnell entwickelnde Völker und ich muss deswegen weniger Arbeiten. Nur alle 9-14 Tage Durchsicht. Dabei als Standimker das dreifache an Honig, was meine Nachbarn einfahren als Standimker. Und keine Schwärme, bisher nur eine Schwarmzellen gehabt und dass bei Völkern auf vier Zargen..dafür allerdings eine Flut von Ableger. Einziges Problem die Königinnen schaffen nur zwei maximal drei Jahre, dann wollen die Bienen umweiseln.

    Eine Königin, die so gut ist, dass die Volksstärke zur Schwarmstimmung ausreicht, die ist einfach vital. Eine Tochter davon wird ihre guten Gene zu 50 % mitbekommen. Es gibt kein Schwarmgen. Ungünstige Umwelt verhindert auch Schwärme.

  • Beenice
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    • 26. Mai 2020 um 13:08
    • #24

    Ich kenne einige Berufsimkerei mit Dadant und zwischenzeitlich fast mehr ältere mit Zander, einen mit Normalmaß.

    Aber auch mit dem Brutraum geht jeder anders um, der mit Schieden arbeitet.

    Ich kenne auch einen Berufsimker der die 12er Kiste grundsätzlich voll macht.

  • Manu86
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    • 26. Mai 2020 um 15:35
    • #25

    Die Genetik plus Betriebsweise ist einfach das A und O.

    Vitalität ist einfach ein breiter Begriff.

    Es gibt doch Schwärmer, die hocken auf ein paar Waben, alles gut und wollen halt einfach raus. Vermehrung, absolut klar. Und dann gibt's die Genetik, die hockt dir auf Dadant im angepassten Brutraum, Mai, bei 5-8 Waben oder auf 10 Zander Brut, macht 4-5 Zargen so voll das die Bienen regelrecht raus quellen und marschieren ohne jegliche Schwarmtendenzen. Was ist nun vital? Das ist relativ. Klar, wenn ich zB die Betriebsweise mit dem angepassten Brutraum nicht verstehe oder falsch anwende, kann, bzw wird wahrscheinlich die schwarmträgste Linie schwärmen wollen.

    Gruß

  • Beenice
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    • 26. Mai 2020 um 18:15
    • #26

    Absolut richtig genauso sehe ich es auch.

    Genetik ist das A und O.

    Betriebsweise und Völkerführung muss so oder so passen

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 26. Mai 2020 um 23:31
    • #27

    Na wenn ihr meint.

    Dann müsstet ihr die Mendelschen Vererbungsregeln kennen und die Besonderheit der Honigbiene einbauen können?

    Genetik ist ein tolles Wort, aber was bedeutet es bei den Bienen?

    Ich bin gespannt, wer mir das beantworten kann.

  • Manu86
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    • 27. Mai 2020 um 08:06
    • #28
    Zitat von EPY

    Na wenn ihr meint.

    Dann müsstet ihr die Mendelschen Vererbungsregeln kennen und die Besonderheit der Honigbiene einbauen können?

    Genetik ist ein tolles Wort, aber was bedeutet es bei den Bienen?

    Ich bin gespannt, wer mir das beantworten kann.

    Jo, tolles Wort und ne echt tolle Sache:);) Sonst hätten wir hier noch die auch super tolle, echt schnelle Biene von früher die einen bis zu 300 Meter verfolgt:lol: .

    Rein sportlich sehr wertvoll.

    Alles andre durch zu kauen wird mir jetzt zu müselig...

    Gruß

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 27. Mai 2020 um 13:38
    • #29

    Witzig, aber das wir hier keine Stecher mehr haben, stimmt nur bedingt. Es wurde eine andere Rasse hier rein gebracht, die deutlich angenehmer war.

    Aber wenn wir von Genetik reden, sollte man wissen wovon man spricht.

    So hätte jetzt ein Liebhaber der heimischen dunklen Biene hier gut argumentieren können, dass man nur die damaligen Stecher gut selektieren hätte müssen, um so sanfte dunkle Bienen zu bekommen. Was ja in Schweden auch bewiesen wurde. Statt also die genetische Breite der dunklen Biene auszunutzen, wurde sie einfach mit Carnica verwässert, damit sie nicht mehr so stechlustig ist. Ging natürlich viel schneller, als echte Zuchtarbeit zumachen. Aber genetisch ging dadurch unsere heimisch dunkle Biene in einer Mischung auf.

    Wo ich drauf hinaus will, ist dass keiner von uns einer Biene ihre Genetik ansehen kann. Wir sehen nur Merkmale und Eigenschaften, aber ob dies der Genetik entspricht, ist Wunschdenken. Erst wenn es Genetische Untersuchungen Standardmässig für unsere Bienen gibt, werden wir Klarheit im Bezug auf diese erlangen und auch feststellen, was Bruder Adam schon sagte, eine Mischung kann deutlich besser sein, als eine echte Reinzuchtbiene und auch deutlich sanftmütiger.

  • Manu86
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    • 27. Mai 2020 um 15:07
    • #30

    Die damalige Dunkle war größtenteils nicht mehr rein und unselektiv vermehrt. Und durch viel Mischmasch/Verdrängung, und weniger konsequente Zuchtarbeit wurde viel Murks. Letztendlich wurde unsre Dunkle, was denn noch so übrig war, total verdrängt. Mit Carnica verwässert... Es war nicht mehr viel reines Material da, aber ja, man "hätte" sie vielleicht retten können... Frage mal die alten Imker! Kai, zB. Wie war die "Landrasse" damals und heute? Ich wette mit dir, du kannst heute 30 mal standbegatten und kriegst nie mehr solche Stecher wie es sie zum Teil damals gab, so 60er,70er Jahre. Ich habe es nicht erlebt, aber ich kenne sehr viele Berichte... Und an was liegt das wohl? An der Genetik(Vererbung) , die hier in der Luft ist! Das Gleiche gilt für die Erträge. Merkmale und Eigenschaften spiegeln doch die Genetik, das Tier an sich, wieder. Was rum fliegt , früher und heute, unterscheidet sich schon deutlich....

    Aber ja, ich finde die Diskussion mittlerweile auch witzig. :lol::thumbup:

    Gruß

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 27. Mai 2020 um 17:26
    • #31

    Landrasse und Buckfast unterscheiden sich nicht sehr vom genetischen Bild. Sie sind Mischungen.

    Und doch gibt gibt es Unterschiede, die durch Selektion von Merkmalen geschieht. Merkmale allerdings sind oft an einer Kombination von Genen gebunden.

    Bei der Zwillingsforschung erkennt man, dass Genetik nicht alles ist. So unterscheiden sich eineiige Zwillinge oft sehr, auch in körperlichen Unterschiede an Grösse und verschiedenen kleineren oder grösseren Unterschieden. Vom Auftreten bis zum Charakter... Genetik ist nicht alles.

    Du kannst also die beste Genetik haben, aber wenn die Larve nicht gut gefüttert wird, bis sie sich verdeckelt, .... oder wenn man das Volk mit Königin in einer Trachtlosen Gegend ansiedelt, dann kann die beste Genetik nichts ausrichten.

    Und jetzt definiere deine Genetik.... Die doch nur Eigenschaften sind, die du schätzt. Wenn die Natur selektiert, durch erfrorenen Blüten etc. Kann vielleicht ein Volk ohne deine geschätzten Eigenschaften besser überleben.

  • Manu86
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    • 27. Mai 2020 um 18:10
    • #32
    Zitat von EPY

    Du kannst also die beste Genetik haben, aber wenn die Larve nicht gut gefüttert wird, bis sie sich verdeckelt, .... oder wenn man das Volk mit Königin in einer Trachtlosen Gegend ansiedelt, dann kann die beste Genetik nichts ausrichten.

    Und jetzt definiere deine Genetik.... Die doch nur Eigenschaften sind, die du schätzt. Wenn die Natur selektiert, durch erfrorenen Blüten etc. Kann vielleicht ein Volk ohne deine geschätzten Eigenschaften besser überleben.

    Ich glaube wir nähern uns an. Klar, da gebe ich dir recht. Schlechte Tracht, hektischer Imker, schlechte Aufzucht, da hilft die beste und sanftmütigste Biene nix. Aber selbst da imkert es sich leichter. Und das ein wirklich "wildes" Volk in der Natur wahrscheinlich besser klar kommt denke ich auch. Die Gene, sprich was die Biene "darstellt" im Verhalten is dennoch enorm wichtig. Nicht umsonst haben wir nun ein paar Jahrzehnte sehr gute Zuchtarbeit und Selektion hinter uns gebracht. Der Mensch lenkt die Biene durch Zucht. Was da draussen rum fliegt ist was ganz anderes als vor 40 Jahren. Ich denke, Genetik is ein breiter Begriff. Sagen wir mal, mit einer nach heutigen Begriffen gut "selektierten" Biene macht mir Imkern Spaß ;). Und wers anders (andre Eigenschaften) will, dem seis vergönnt.

    Hut ab von denen, die sich intensiv mit Vererbung, Zucht und Selektion befassen.

    Gruß

  • Gast-2021-04-09
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    • 27. Mai 2020 um 19:58
    • #33

    Mit dieser Sicht kann ich leben....

    Ich reagiere nur auf das Wort" Genetik ", weil es nur ein Teil des Ganzen ist und von vielen einfach als ein anderer Begriff für Qualität steht.

    Genetik ist eben nicht alles..... und ist nicht alleine für Qualität verantwortlich. Aufzucht und Umwelt haben einen enormen Einfluss und natürlich die Qualität des Imkers.

  • Manu86
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    • 27. Mai 2020 um 20:25
    • #34
    Zitat von EPY

    Mit dieser Sicht kann ich leben....

    Ich reagiere nur auf das Wort" Genetik ", weil es nur ein Teil des Ganzen ist und von vielen einfach als ein anderer Begriff für Qualität steht.

    Jo, Qualität ist relativ. Jeder setzt " seine " Prioritäten und es fließen natürlich andere Faktoren mit ein. Man sollte beide Begriffe schon trennen. :thumbup:

    Gruß

  • Freizeitimker
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    • 27. Mai 2020 um 21:53
    • #35
    Zitat von EPY

    Wo ich drauf hinaus will, ist dass keiner von uns einer Biene ihre Genetik ansehen kann. Wir sehen nur Merkmale und Eigenschaften, aber ob dies der Genetik entspricht, ist Wunschdenken.

    Nennt sich Phäno- und Genotyp. Genetik, also der Genotyp, ist nichts zum Ansehen, denn dafür sind die Chromosomen etwas zu klein, um ihre Einzelheiten mit einem Lichtmikroskop aufzulösen, demnach anzusehen.

    Ansehen kann man hingegen äußere Merkmale, nach Sektion auch innere und in gewissem Sinne auch das Verhalten, was alles zum Phänotyp gehört.

    Da der Biene Bewußtsein und Willkür in unserem hochentwickelten Sinne höchstwahrscheinlich fehlen, kann man von ihrem Verhalten mit großer Treffgenauigkeit auch auf ihre Genetik schließen, bei den physischen (morphologischen und anatomischen) Merkmalen ohnehin.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Beenice
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    • 27. Mai 2020 um 23:05
    • #36

    Für mich ist das Bild relativ einfach, aus einem Ackergaul macht der beste Jockey kein Rennpferd, und wer nicht reiten kann dem hilft auch das beste Pferd nicht.

    Genetik ist für vieles einfach die Grundlage.

    Qualität ist eine subjektive Einschätzung.

    Auch selektiert jeder Züchter anders. Gott sei dank, denn der Genpool der Biene ist ohnehin relativ eng. Aber über zucht allgemein kann man viel diskutieren und genauso viel philosophieren.

    Auch die VSH Zucht sehe ich nicht ganz unproblematisch, auch wenn ich sie dem Grunde nach für wichtig halte.

  • Gast-2021-04-09
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    • 28. Mai 2020 um 06:36
    • #37

    Freizeitimker, auch wenn ich dich jetzt auf deine Gene reduziere. Nein, dir kann man auch deine Abstammung nicht ansehen. 🤣

    Ob man nun der Ackergaul ist oder das Rennpferd liegt bei der Biene sehr dicht beisammen und wenn wir jetzt die Betriebsweise im angepassten Brutraum nehmen.... das Rennpferd könnte 8 Waben mit Brut voll machen, aber der Imker gibt nur 6, was soll das gute Rennpferd machen? Schwärmen.

    Der Ackergaul passt aber gut für 6 Rähmchen und hat keinen Druck, kein Platzmangel.... schwärmt also auch nicht.

    Da hat man den spitzen Phänotyp, aber genetisch Ackergaul.

    In der Korbimkerei ist das besser und ganz ohne auf Genetik zu achten. Wenn Volk nicht schwärmt und damit es nicht schafft den kleinen Raum zu füllen, kann es sich nicht weiter vermehren und die Genetik, wird dann nur noch durch Drohnen weitergegeben. Und in anderer Kombi ist sie vielleicht besser oder geht nach und nach ganz verloren.

  • Manu86
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    • 28. Mai 2020 um 08:08
    • #38

    Glaub mir, der unselektierte Ackergaul will abschwärmen.... ;)

    Und eine schwarmträge Linie verzeiht da viel mehr.

    Wenn du Ackergäule hast die schwarmträge sind, hast gute Nachbarn ;)

    Gruß

  • Gast-2021-04-09
    Gast
    • 28. Mai 2020 um 12:01
    • #39

    Wir müssen hier definieren, was du als Ackergaul und Rennpferd definierst und welche Betriebsweise du nutzt.

    Wenn man ohne ASG imkert mit 3 Räumen DNM. Und das Volk schafft es in Schwarmstimmung zukommen, ohne Imker. Dann ist die Königin gut....

    Schafft sie das in 4 Räumen, dann sehr gut. Da die Volksstärke 60 000 Bienen crasht. Aber wenn ein Volk auf 6 Waben Dadant sitzt und drei Honigräume hat und dann in Schwarmstimmung kommt, ist die Volksstärke bei 40000-45000 Bienen, dann ist das mittelprächtig. Aber kommt das Volk nicht in Schwarmstimmung, bei der Raumgrösse, dann ist die Königin mies, schlecht... Legeleistung übel. Ja, der einfache Imker jubelt.... super Biene. Aber nur weil er nicht auf den Baum steigen muss. Honig sammeln alle von den Völkern.... das ist kein Qualitätbeweis.

    Ich habe keine Schwärme, aber ich will schon sehen, ob Schwarmstimmung kommt. Mit drei Zargen DNM ja, bei 4 Zargen Nein. Somit habe ich gute Königinnen, aber noch nicht die Besten.

    Schwärme sind immer Imkerfehler. Schwarmstimmung in Abhängigkeit der Betriebsweise ein Qualitätsnachweis, weil die Königin eine hohe Legeleistung hat.

    Gilt natürlich nicht für das Krankheitsbedingte Schwärmen, das klammere ich aus.

  • Manu86
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    • 28. Mai 2020 um 13:13
    • #40

    Ich steig hier etz doch aus, des dreht sich im Kreis^^.

    Dafür is etz zu viel Arbeit mit den Bienen.

    @EPY, befasse dich bißchen mehr mit Betriebsweisen, besonders dem angepassten Brutraum, dass ist nicht nur schwarz und weiß, da gehört auch Gefühl dazu, den Brutkörper richtig zu steuern... Es ist ein Handwerk. Wenn 6 Dadant von Holz bis Holz mit Brut zu sind und ein paar Honigräume voll sind bei Null Schwarmneigung dann würde ich das Volk nicht als mies bezeichnen. Alle Züchter wären ja Idioten...

    Aber nichts für Ungut.

    Gruß

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