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Buckfast-Linie "Sahariensis"

  • Gast-2023-12-18
  • 14. März 2021 um 17:25
  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 14. März 2021 um 17:25
    • #1
    Zitat von Bienetou

    Das viel Einfüttern ist auch eine Strategie, die ich mit Erfolg anwende, um das Stiften durch Platzeinschränkung zu begrenzen, die Varroapopulation in Schach zu halten und für sichere Futterreserven bis zum Frühjahr zu sorgen. Und das nicht nur bei der Ligustica.

    hab letztes Jahr auch ne sehr schöne Buckfast Linie bekommen, die auf Sahariensis zurück geht, wahnsinnig stark, 4 Brutwaben Dadant, fast komplett bebrütet, bin begeistert, werde sie auch mehr füttern.

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 14. März 2021 um 18:41
    • #2

    Ja die Sahariensis Variante habe ich auch. Die sind wirklich vergleichbar mit der Ligustica.

    Nein, zwei Brutzargen von DNM reichen für die auch vollkommen aus.

    Auch die beiden machen einen Brutstop Ende November bis Dezember. Allerdings unterhalten sie oft einen Handflächen grossen Bereich an Brut vor.

    Die.Varroa ist auch bei grossen Völkern gut in den Griff zu kriegen.

    Geht ganz normal mit AS und OXS.

    Allerdings entferne ich immer auch die Drohnenbrut bei solchen Völkern. Damit kaufe ich mir etwas Luft mit der.Varroa und habe mein frisches Wachs. Eins können diese Völker nämlich hervorragend. Bauen.

    Sie eignen sich im Sommer hervorragend um Mittelwände auszubauen und Naturbau zu betreiben.

    Im Frühjahr und Herbst sollte man das aber sein lassen.

    Die Saharabiene hat zudem einen Drang alles zu propolisieren.

    Da soll mir noch einmal einer sagen, nur Buckfast und Carnica taugen etwas.

    Jede Bienenrasse ist halt etwas anders. Darauf muss man sich einstellen.

    Auch musste ich lernen, dass grosse Völker oft nciht mit viel Honig gleich zu setzen ist.

  • Kai
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    • 15. März 2021 um 18:35
    • #3
    Zitat von mv_1989

    hab letztes Jahr auch ne sehr schöne Buckfast Linie bekommen, die auf Sahariensis zurück geht, wahnsinnig stark, 4 Brutwaben Dadant, fast komplett bebrütet, bin begeistert, werde sie auch mehr füttern.

    Hallo, wie sehen die optisch aus? "Typische" Buckfast oder dunkler?

    LG

    Kai

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 18:55
    • #4

    meine typsich Buckfast, dunkle gibts zwar auch aber eher selten

  • Beenice
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    • 15. März 2021 um 18:55
    • #5

    Reine saharensis bekommst du ja nicht. Von daher ist immer die Frage was mit drin ist. Gibt es von heller bis dunkler und auch aufspaltend.

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 19:08
    • #6
    Zitat von Beenice

    Reine saharensis bekommst du ja nicht. Von daher ist immer die Frage was mit drin ist. Gibt es von heller bis dunkler und auch aufspaltend.

    das ist klar, je nachdem was drin ist und dominant vererbt wird. Die reine Sahariensis ist aber eher hell, nur vereinzelt dunkel

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 15. März 2021 um 19:17
    • #7

    Um das zu spezifizieren.

    Ich bin im Rahmen einer Umlarvaktion per Zufall an die Buckfast/Sahariensis Biene gekommen. 2016 war das wohl ein Projekt.

    Die Frage wie eine Buckfast Biene aussehen muss kann ich nicht beantworten. Ich habe auch eine Variante aus einer anderen Umlarvaktion, die kaum von Carnica zu unterscheiden ist.

    Der Wüstenmix bescherte mir wie so oft keine gute Quote. Letztendlich habe ich von einem Dutzend geschlüpften Königinnen von zwei Völkern nur nachziehen können. Trotz mittlerweile etlicher Töchter fallen bei mir die Völker durch ihren hellen teint auf, der heller ist als die oft als klassisch angelegte Buckfastfarbe.

    Mir sind diese Bienen wirklich ans Herz gewachsen. Sie bilden grosse Völker, sind bei warmen Temperaturen absolut friedlich.

    Bei der Ablegerbildung bei den Völkern legt man lieber eine Wabe drauf, sonst kommen die nicht aus den Quark. Ab einer gewissen grösse explodieren die dann Regelrecht. Leider sind sie trotz ihrer Grösse sehr anfällig für Räuberei.

    Ach so, die verkleben jede Ritze. Ich muss bei denen regelmäßig die Hoffmann Seiten reinigen.

    Schön ist es, dass trotz der unzähligen Töchter immer noch gute Ableger gemacht werden können. Bei Buckfast keine Selbstverständlichkeit.

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 19:30
    • #8
    Zitat von Bienen Ede

    Um das zu spezifizieren.

    Ich bin im Rahmen einer Umlarvaktion per Zufall an die Buckfast/Sahariensis Biene gekommen. 2016 war das wohl ein Projekt.

    Die Frage wie eine Buckfast Biene aussehen muss kann ich nicht beantworten. Ich habe auch eine Variante aus einer anderen Umlarvaktion, die kaum von Carnica zu unterscheiden ist.

    Der Wüstenmix bescherte mir wie so oft keine gute Quote. Letztendlich habe ich von einem Dutzend geschlüpften Königinnen von zwei Völkern nur nachziehen können. Trotz mittlerweile etlicher Töchter fallen bei mir die Völker durch ihren hellen teint auf, der heller ist als die oft als klassisch angelegte Buckfastfarbe.

    Mir sind diese Bienen wirklich ans Herz gewachsen. Sie bilden grosse Völker, sind bei warmen Temperaturen absolut friedlich.

    Bei der Ablegerbildung bei den Völkern legt man lieber eine Wabe drauf, sonst kommen die nicht aus den Quark. Ab einer gewissen grösse explodieren die dann Regelrecht. Leider sind sie trotz ihrer Grösse sehr anfällig für Räuberei.

    Ach so, die verkleben jede Ritze. Ich muss bei denen regelmäßig die Hoffmann Seiten reinigen.

    Schön ist es, dass trotz der unzähligen Töchter immer noch gute Ableger gemacht werden können. Bei Buckfast keine Selbstverständlichkeit.

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    welche hast du

  • Franz63
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    • 15. März 2021 um 19:35
    • #9

    Da bleibe ich lieber bei der Dunklen Biene und bei Carnica. Einschläge von anderen Arten bekommt man so auch, wenn jemand eine andere Art in die Nähe wandert und keiner davon Informiert wird

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene e.V.

    Mitglied im Landesverband Dunkle Biene Bayern

    http://www.bv-dunkle-biene.de/

    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene.

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 19:39
    • #10
    Zitat von Franz63

    Da bleibe ich lieber bei der Dunklen Biene und bei Carnica. Einschläge von anderen Arten bekommt man so auch, wenn jemand eine andere Art in die Nähe wandert und keiner davon Informiert wird

    wieso sollte jemand informiert werden? Reinzucht geht nur mit Belegstellen oder besamung.

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 15. März 2021 um 19:55
    • #11

    Ich könnte dir jetzt schreiben von wem ich sie habe.

    Die Bezeichnung habe ich nicht mehr. Aber Umlarvaktionen sind nicht erlaubt und ich will da keinen in die Pfanne hauen.

    Von der Person habe ich einiges gelernt.

    Das.man mir vorschreiben wollte, welche Bienenrasse ich halten soll, ist bei mir schon durch.

    Die Bekommen was sie verdienen.

    Ausnahme war ein Senior Imker, der höflich darum bat, Carnica zu halten. Obwohl er mittlerweile nicht mehr unter uns ist, stehen an dem Stand ausschliesslich Carnica Töchter. Auch das sind gute Bienen.

  • Manu86
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    • 15. März 2021 um 19:56
    • #12

    Hab ne Belegstellenanpaarung mit ner relativ frischen sahariensis Linie. Wahrlich explosive Entwicklung , sind eher kleine Bienen, leicht orange, fliegen auch bei sehr niedrigen Temperaturen im Vergleich zu den anderen Buckfast. Leicht nervös, lebhaft aber nicht aggressiv.

    Gruß

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 15. März 2021 um 19:58
    • #13

    Lebhaft ist eine sehr gute Beschreibung. ;)

  • teewee
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    • 15. März 2021 um 20:21
    • #14

    Warum sind Umlarvaktionen nicht erlaubt?

    Buckfast stehen doch unter Open Source Lizenz,

    Wenn ich das richtig verstehe.

    http://opensourcebees.org/wp-content/upl…ONDIA-DE-V3.pdf

    Gruß,Thorsten

    .

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 20:22
    • #15
    Zitat von Manu86

    Hab ne Belegstellenanpaarung mit ner relativ frischen sahariensis Linie. Wahrlich explosive Entwicklung , sind eher kleine Bienen, leicht orange, fliegen auch bei sehr niedrigen Temperaturen im Vergleich zu den anderen Buckfast. Leicht nervös, lebhaft aber nicht aggressiv.

    Gruß

    von wem?

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 20:24
    • #16

    meine waren letzte Woche bei Regen recht gut zu bearbeiten. Hoffe mit ner leicht verwandten Anpaarung da noch was zu verbessern und zu stablisieren

  • Manu86
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    • 15. März 2021 um 21:01
    • #17
    Zitat von mv_1989

    von wem?

    Mutter von Künzel.

    Angepaart mit s222 hgs. Insel Langeness.

    Gruß

  • Gast-2023-12-18
    Gast
    • 15. März 2021 um 21:41
    • #18
    Zitat von Manu86

    Mutter von Künzel.

    Angepaart mit s222 hgs. Insel Langeness.

    Gruß

    hast das Pedigree?

  • Manu86
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    • 16. März 2021 um 08:05
    • #19
    Zitat von mv_1989

    hast das Pedigree?

    Schick ich dir Abend per PN

    Gruß

  • beni
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    Hohenheimer Einfachbeute (Zander)
    • 16. März 2021 um 08:16
    • #20

    Habe dieses Jahr auch eine Buckfast/Sahariensis-Königin am Stand. Farblich eher lederbraun. Bisher sind die nicht sonderlich freundlich. Aber bei n=1 lässt sich natürlich nix verallgemeinern ;)

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