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wissenschaft.de - Mit „Schimmel“ gegen Bienen-Parasiten

  • Tom
  • 2. Juni 2021 um 09:31
  • Tom
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    • 2. Juni 2021 um 09:31
    • #1

    Guten Morgen,

    ich bin gerade über diese Meldung gestolpert:

    Mit Schimmel gegen Bienenparasiten


    VG

    Tom

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  • teewee
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    • 2. Juni 2021 um 10:00
    • #2

    Jo, "Wissenschaft" im Namen des Magazins und dann "Chemie-Keule" völlig undifferenziert im Artikel?

    Ansonsten aber interessant.

    Richtigstellung: das Magazin ist wohl natur.de, ist aber unter wissenschaft.de verlinkt.
    Weiterhin ist im Artikel nicht von "Chemiekeule", sondern "Giftkeule" die Rede.


    Gruß Thorsten

    .

    Einmal editiert, zuletzt von teewee (2. Juni 2021 um 11:07)

  • Tom
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    • 2. Juni 2021 um 10:45
    • #3

    War wohl "gesundes Halbwissen" mit im Spiel.

    Die aufgezeigte Perspektive finde ich jedoch interessant, allerdings sind die genannten 10 Jahre noch lange hin :(

    VG

    Tom

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  • Franz63
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    • 2. Juni 2021 um 11:50
    • #4

    Der Zeitraum ist ja leider nicht das Gelbe vom Ei, aber lassen wir sie doch mal weiterarbeiten - eventuell könnte es ja auch früher "Einsatzbereit" sein. Hoffen wirs :mrgreen:

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  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 2. Juni 2021 um 21:48
    • #5

    Super, dann müssen auch keine Bienen mehr im Namen der Varroatoleranz sterben.

    Da sehe ich den Pilz als wesentlich sinnvoller an.

    Sag den einer mal Bescheid, sie möchten schonmal einen Pilz gegen den Beutenkäfer züchten.

    Der ist in zehn Jahren auch garantiert in Europa.

  • Freizeitimker
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    • 3. Juni 2021 um 00:12
    • #6

    Bienen Edes Sarkasmus halte ich für völlig berechtigt.

    In bezug auf die Varroamilbe wurden schon viel zu viele Erfolgsmeldungen auf die Menschheit, vor allem die Imkerschaft losgelassen. Wir alle wissen jedoch, wieviele sich davon als wirklich realistisch, "belastbar" herausstellten: Der Erfolg ist mehr (bzw. eher weniger) als mager und ernüchternd.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 3. Juni 2021 um 07:54
    • #7

    Seit 2015 muss ich irgendwo lesen und hören, dass das ultimative Mittel gegen die Milbe gefunden ist/wurde.

    Insbesondere Bienenzüchtungen kommen immer wieder ins Spiel. Insbesondere hier gibt es in dem Bereich bisher keine langfristigen signifikanten Erfolge die belastbare Ergebnisse liefern.

    Die Sau, die da in regelmässigen Abständen durchs Dorf getrieben wird, stinkt gewaltig.

    Statt dessen ist die Abzocke gross und das Thema wird mit hoher Agressivität geführt.

    Statt dessen wird im Namen der Varroa aller mögliche Unsinn veranstaltet.

    Da werden hunderte von Königinnen importiert. Vollkommen sinnlos.

    Auch hier hat die Imkerei in meinen Augen ihre ursprüngliche Substanz massiv verloren.

    Das Vertrauen ist aber weg. Völlig unnötig, da wir ja so gute Mittel wie noch nie haben, auch wenn sie teilweise nicht zugelassen sind.

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