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Welches Absperrgitter? Kunststoff oder Metall?

  • Bernd1981
  • February 23, 2025 at 2:09 PM
  • Bernd1981
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    Zander (Holz)
    • February 23, 2025 at 2:09 PM
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich möchte dieses Jahr andere Absperrgitter nutzen.

    Was nutzt ihr so?

    Letztes Jahr hatte ich die gelben Kunststoffgitter drin. Da kamen mir die Durchlässe sehr klein vor.

    Davor hatte ich Metall. Beim säubern verbogen und schon hat die Dame den Honigraum erobert.

    Gruß Bernd

  • Stephan W.
    Engagiertes Mitglied
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    • February 23, 2025 at 2:35 PM
    • #2

    Servus,

    habe Metall- und die grauen Kunststoffabsperrgitter im Einsatz. Dieses Jahr werden ich wieder verstärkt auf Metall gehen. Die Kunststoffgitter hat es teilweise so stark gewölbt und verzogen, das ein vernünftiges auflegen kaum mehr möglich ist. Ständig werden etliche Bienen gequetscht.

    Gruß

    Stephan

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • February 24, 2025 at 11:27 AM
    • #3

    Hallo, gestern habe ich so eine Stelle in PIA Aumeiers neuestem Video bei Youtube gesehen in der sie ein vergessenes Sperrgitter auswechselt: Sie sagt dass die Bienen an Plastikgittern knabbern.

    Es gibt auch ausgestanzte aus Alu bei denen mir die scharfen Stellen an den Stanzrändern nicht geheuer wären. Ja, dieBienen schaffen es zwar sich da durch zu zwängen, Abrieb an den Körperteilen dürfte jedoch vorprogrammiert sein. Ich benutze als Hobbyimker lieber die althergebrachten Gitter mit Runddraht. Die sind wohl etwas teurer aber auch bienenfreundlicher.

  • Freizeitimker
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    • February 24, 2025 at 1:06 PM
    • #4

    Metall ist natürlich solider, man muß aber aufpassen, daß man nicht irgendwo versehentlich einen Stab verbiegt und so unbeabsichtigt eine vergrößerte Stelle, ein Schlupfloch schafft, denn das findet die Weisel garantiert.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • February 24, 2025 at 3:03 PM
    • #5

    Stimmt, ist mir auch passiert und zudem muss man aufpassen dass kein Metall als Wärmebrücke nach draussen ragt. Am besten wählt man dieses Gitter so dass es genau mit der Innenwand der Beute abschliesst und nicht darüber hinaus.

    Wenn man ein geübtes Augenmaß hat - die Stäbe lassen sich leicht wieder in Form bringen, notfalls die Stelle mit weichem Feinblech mit Biegelasche überbrücken.

    Oder eben die Plastiksperrgitter nur während der Honigernte in der Beute lassen falls der Knabberschaden bei Pia Aumeier nur entstanden war weil jemand das Gitter drinnen vergessen hatte.

    Es hängt wohl auch vom Plastiktyp ab ob die Bienen Freude am Knabbern bekommen. Ein sehr wiederstandsfestes Material ist Polypropilen, ich weiß allerdings nicht ob Sperrgitter und Propolisgitter daraus bestehen und/oder ob Propolisgitter das gleiche Knabberproblem haben können.

    Da schaut man am besten auf der Herstellerseite und wartet zudem auf erfahrenere Forenimker die vielleicht weiter helfen können.

  • Waldimker
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    • February 25, 2025 at 3:08 AM
    • #6

    In den letzten Jahren ist mir an meinen Ständen aufgefallen

    das die Bienen durch die Metallgitter eher nach oben gehen wie durch Plastik (egal welcher Hersteller und welche Bauart) und dadurch auch der Honig Honigertrag höher war.

    Ich kann mir nur vorstellen das die Metallgitter mit den runden Stäben und der glatten Oberflächen leichter zu überwinden sind als die Kunstoffgitter

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • February 25, 2025 at 5:41 AM
    • #7

    So würde ich das auch sehen, an scharfen Ecken und Kanten der ausgestanzten Blech- oder den ebenso nicht ganz leicht zu durchschlüpfenden Plastikgittern haben die Bienen keine richtige Freude.

  • Gast-2025-11-01
    Guest
    • February 25, 2025 at 6:30 PM
    • #8

    Moin

    Ich nehme auch Metallgitter mit Rundstäben.

    Plastik ist nicht gut, gehen sehr schnell kaputt und ein zerdrücken der Bienen ist nicht schön.

    Und gestanzte Metallgitter erlaubt die BG der Bienen nicht wegen Verletzungsgefahr !

    Die Tiere sollen nicht leiden.

    Gruß Matthias

  • Jackson
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    • February 26, 2025 at 6:53 AM
    • #9

    Guten Morgen,

    ich habe beide Gitter im gebrauch. Metallgitter mit Holzrahmen werden immer sehr gerne verbaut. Habe die grauen Kunstoffgitter im Einsatz,

    bin mit diesen sehr zufrieden.

    Grüße aus dem Hochschwarzwald

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    • February 27, 2025 at 5:38 AM
    • #10

    Hallo Jackson

    Graue Kunststoffgitter ?

    Wer vertreibt die den. ?

    Danke für deine Zeit

    Gruß Dirk

  • Jackson
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    • February 27, 2025 at 7:36 AM
    • #11

    Guten Morgen Dirk,

    ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich habe die Absperrgitter auf der Messe bei der Fa. Bienen -Warnholz gekauft.

    Grüße aus dem Hochschwarzwald

    Jackson

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • February 27, 2025 at 10:49 AM
    • #12

    https://www.ebay.de/itm/1546509666…6.c101465.m3507

    Die gibt es bei Ebay, wenn es denn diese sind, im Link das günstigste Angebot wenn man nur 1 Gitter bestellt. Versand da auch nur 4,99.

    Ich brauchte gerade welche, hab mir zum probieren gleich 2 Stck. bestellt.

    Weil Metallgitter als Wärmebrücke evtl. Wärme an die Aussenwände ableiten dachte ich vielleicht zu versuchen beim nächsten einwintern das Futter oberhalb von diesen Plastikgittern über dem Brutnest in einer 2.ten Zarge zu positionieren weil die Wärme über dem Nest dann auch den Bienen die Abnahme erleichtert. Evtl. so dass die Wintertraube unter dem Futter mit Schieden genau mittig unter dem Futter hängt.

    Wenn die Gitter den ganzen Winter drin bleiben wird sich herausstellen ob diese grauen besser sind als die von der Pia Aumeier. Das waren gelbe und die Pia berichtet von Knabberschäden an im Stock vergessenen Gittern.

    Mal sehen ob es dann Überaschung gibt.

  • Honeybee75
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    • February 28, 2025 at 6:53 AM
    • #13

    Moin ,nix für ungut was willst Du im Winter mit nem Absperrgitter in der Beute ??? Nach der Honigernte kommen die zusammen mit den Honigräumen runter und erst im Frühjahr wieder rauf . Alles andere stört nur die Bienen und kann sogar zu Futterabriss führen ...

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • February 28, 2025 at 10:38 AM
    • #14

    Moin, Du hast wohl ganz recht, es ginge dabei nur um einen Versuch bei dem es darum ginge herauszufinden ob die grauen Sperrgitter die Stephan W. nutzt und als brauchbar beschreibt auf Langzeit nicht von den Bienen angeknabbert undicht werden.

    Die Bienen lagern doch sowieso am liebsten das Futter vom Flugloch weg hinter der Brut ein, zumindest bei Warmbau. Ob nun hinter oder über dem Brutnest bzw. Wintertraube, beides sollte doch möglich sein?

    Schau, bei den Heide - Bienenkörben findest Du, dass der Honigvorrat hauptsächlich unten eingelagert wird. Da sitzt das Flugloch oben im Korb, was bestätigt, dass die Bienen vom Flugloch weg einlagern dorthin wo hinter dem Eingang und Nest Platz ist.

    Besonders deutlich sehe ich das auch im Schornstein der Dorfschmiede wohin sich regelmässig immer neue Schwärme bevorzugt einnisten. Da ist ein Regenschutzdach drüber, der Schornstein bleibt soweit trocken. Der Besitzer bat mich dort den Schornstein von Bienen zu befreien was sich für mich als sehr schwierig herausstellte. Der Schornstein ist am obersten Punkt 15 m hoch aber unter dem Dach etwa 4 m tiefer ist eine Klappe zu der man Zugang hat und dort ist alles voller Honigwaben, wie hoch oder Tief läßt sich nicht beurteilen.

    Es waren keine Bienen an der Klappe, falls noch welche da sind (Herbst 2024) sitzen sie oben. Da sonst keiner im Dorf Bienen hat habe ich zunächst einmal kräftig mit Oxaldampf der Varroa Socken gemacht, schon damit dass im Frühjahr 2025 keine oder wenig Reinfektion bei meinen Gartenbienen stattfindet.

    Von unten im Haus kann man nicht viel mehr machen, das ist nicht Zugänglich dort und so weiß man nicht wie voll der Schornstein genau mit Wabenbau ist. Jedenfalls dürfte klar sein dass auch hier der Honig unter dem Brutnest eingelagert wurde und wahrscheinlich bis in die Ewigkeit weiter wird.

    Die Bienen im Schmiedeschornstein sind dort schon öfter nicht über den Winter gekommen aber der erste Schwarm im Frühjahr den ich selber nicht erwische quartiert sich regelmässig dort ein, 500 m Luftlinie von meinem Stand. D.h. - den Bienen gefällt es dort besonders gut denn alte Häuser, Scheunen und andere Nistplätze haben wir reichlich, ich wrrde aber nur wegen den Wespen manchmal um Hilfe gebeten.

    Also nicht bevorzugt hinter dem Nest sondern auch darunter oder darüber.

    Was ich da vorhabe entspricht natürlich nicht der erprobten auf Rationalität orientierten Methoden. Es ist ein Experiment.

    Ich mache den Versuch auf jeden Fall auch mit Risiko, weil ich ein sturer Kopf bin. Ok, vielleicht nur mit einer Beute statt wie ursprünglich geplant mit 2 Stück als Kontrollvergleich.

    Edited 2 times, last by Gast-2025-05-13 (February 28, 2025 at 11:05 AM).

  • Gast-2025-11-01
    Guest
    • February 28, 2025 at 12:00 PM
    • #15

    Hallo Carlo

    Das Du ein sturer Kopf bist kann ich mir vorstellen.

    Suchen Deine Bienen sich den Schmiedeschornstein aus weil es dort im Winter warm ist ?

    Vielleicht musst Du mal mit dem Schmied schnacken ob er die Temperatur nicht besser regeln kann.:roll:

    Und Absperrgitter über den Winter ? Man kann auch alles neu erfinden wollen.:lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol:

    Gruß Matthias

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • February 28, 2025 at 12:48 PM
    • #16

    Na ja. In einem der Videos von Pia Aumeier wies sie darauf hin dass bei Ihr Plastikgitter nicht mehr erste Wahl sind - gezeigt wurde ein solches Gitter an dem die Bienen deutlich "genascht" hatten.

    Das Gitter war im Stock vergessen worden, in den Videos sieht man in ihren Clips meist Imkerei mit 2 Zargen Brut, egal ob ihre eigenen Stände oder woanders als Gast.

    Ob diese dann alle auch zweizargig in den Winter gingen will ich zur Sicherheit gern noch prüfen. Jedenfalls war mein erster Eindruck das Gitter war von Pia den Winter über vergessen worden, im Video war aber die betreffende Beute noch gut besetzt,

    Gehen Profis denn grundsätzlich nur mit einer Zarge in den Winter? Dann müsste ich auf jeden Fall bei mir Stümperei vermuten weil meine Völker gingen 2024 alle (ohne Gitter) zweizargig in den Winter und so schlecht sahen sie nicht aus jetzt Ende Februar. Von 13 Völkern waren 2 weisellos, (ich musste sehr massiv Varroa bedampfen im November Dezember 2024.

    Die Weisellosen mussten vereinigt in jeweils einen neuen Kasten der auf den alten Platz wo das Muttervolk welches dazukam stan.Es gab dabei 3 Tage lang kein Bienenmorden und es brummt jetzt erst mal ziemlich zufrieden dort.

    Vielleicht irre ich, kann sein dass das demolierte Gitter bei Pia Aumeier war nur im Herbst vergessen worden war und zernagt schon im November bei der Oxalbedampfung entdeckt wurde. Hat dann also nicht den ganzen Winter den Speiseplan der Bienen bereichert.

    Klar, es gäbe so eine gute alternative Möglichkeit den Appetit der Bienen auf Plastegitter nur vom August bis etwa November zu prüfen (beim grauen Plastegitter für das hier Thumbs up gegeben wurde. Um Gitter gehts schliesslich hier im Thread. Das mache ich mal und entscheide ggf im Novermber ob das Gitter raus kann oder noch länger geprüft werden muss.

    Prüfen ob die Bienen grundsätzlich Plastegitter annagen oder nur das von der Pi möchte ich jedenfalls grundsätzlich noch,.

    Und jein, der Schornstein ist nicht beheizt, ginge auch garnicht so wie der mit Wabenbau zu ist. Das Haus der Schmiede steht leer. Jein weil die Bienen selber ein bisschen heizen:)Zu kalt ist denen nicht, wenn die - was einige Frühjahre geschah neu mit Schwärmen besiedelt wurden kann ich nur Varroa oder sonst eine Krankheit vermuten weil jahrelang auch überlebte Volker dort in den Frühjahr/Sommer kamen und selber dort schwärmten.

    Ich wurde in 3 verschiedenen Jahren gerufen um die Nachbarn dort vom Schwarm zu befreien.

    Edited 3 times, last by Gast-2025-05-13 (February 28, 2025 at 1:17 PM).

  • Gast-2025-11-01
    Guest
    • February 28, 2025 at 9:09 PM
    • #17

    Hallo

    Ich imkere in der Segeberger Beute.

    Einzargig werden hier bei uns an der Nordseeküste die Völker gehalten.

    Und es geht sehr gut.

    Gruß Matthias

  • Gast-2025-05-13
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    • March 1, 2025 at 7:52 AM
    • #18

    Grüß Dich Mattias,

    Einzargige Imkerei beobachte ich bei vielen Berufsimkern und vermute dass man so viel rationeller arbeiten kann. Als Hobbyimker macht mir der Mehraufwand mit zwei Überwinterungszargen nicht soviel zusätzliche Arbeit weil es da selten um mehr als maximal 12 Völker geht.

    Vielleicht mache ich nächsten Winter den Versuch mit der Hälfte der Bienen einzargig zu überwintern mit Futterzarge aufgesetzt so wie ich das bei den Profis beobachtet habe.

    Du siehst mich interessieren nicht nur neue Ansätze sondern auch das Altbewährte.

    Beim Schmiedeschornstein allerdings sehe ich noch Material zum Grübeln: Wird der Schornstein deshalb so vorzugsweise von Bienen neu mit Schwärmen bevölkert weil sie den Geruch von den dort vorher genisteten Bienen über hunderte Meter und dazu noch von 15 m Höhe ausgehend wahrnehmen oder ist es schlicht und einfach die Höhe und/oder die Ausrichtung des Fluglochs nach oben die besonders interessiert?

    Das wäre dann für Hobbyimker eine neue Spielwiese für den Bau von Bienenwohnungen. Gewerblich wären heutzutage Beuten mit ähnlicher Bau Ausrichtung wie beim Schmiedeschornstein unsinnig, gesehen habe ich allerdings irgendwo online schon einmal so etwas wo ein Korb mit Öffnung nach oben unter einem Gestell mit Abdeckung als Wetterschutz hing und mir darüber Gedanken gemacht mit welchen Verrenkungen ein Imker dort seine Aktivitäten ausüben kann.

    Als gesichert würde ich die Annahme einschätzen dass die Bienen 🐝 in schwindelnder Höhe am liebsten nisten.

    Gruß, Carlo

    Edited 3 times, last by Gast-2025-05-13 (March 1, 2025 at 8:20 AM).

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    • #19

    Hallo

    Ich finde Überwintern auf 2 Zargen beruhigender.

    Bei 2 Zargen kann ich besser Auffüttern ohne das es bei den Bienen Platzmangel gibt.

    Wie man sagt überwintern Bienen auf Futter nicht gut.

    Die Bienentraube sitzt auf Brutwaben und kann sich bei Futterbedarf seitlich und über ihnen am Winterfutter bedienen.

    Wenn der Zehrweg dann nach oben geht ,und die Traube in der obersten Zarge sitz kann ich im Frühjahr die unterste Zarge komplett tauschen und habe so auf ganz einfache weise Waben Hygiene gemacht.

    Leider funktioniert das mit dem hochwandern in die oberste Zarge nicht immer ,aber sehr oft.

    Und ich brauche mir über den Winter weniger Sorgen über Futtermangel zu machen.

    Die Kontrollen über den Futterverbrauch sind seltener und wesentlich entspannter.

    Wenn dann noch Futterwaben übrig sind kann man die prima für die Ableger Bildung nutzen.

    Wobei ich nicht sagen will das Überwintern auf einer Zarge schlechter ist.

    Nein ...Es ist nur nicht meine Betriebsweise !

    Gruß Dirk

  • Gast-2025-05-13
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    • March 1, 2025 at 10:06 AM
    • #20

    Hallo Dirk,

    so mache ich es bisher auch seitdem ich mich an Pia Aumeiers Videos orientiert habe. Den richtigen Zeitpunkt für den Zargentausch von oben nach unten findet man wohl erst in längerer Praxis heraus weil das ja kein festes Datum sein kann und von den Standort- Volk- und Klimabedingungen abhängt.

    Beim letzten warmen Tag Ende Februar habe ich das schon gemacht, vielleicht noch etwas zu früh?

    So lange arbeite ich noch nicht mit DNM im Magazin weil ich vorher nur einem alten Imker mit Kuntsch-Hinterbehandlung geholfen habe bevor ich mit meinem Idealmaß DNM überhaupt angefangen habe.

    Mich wundert allerdings bei den Berufsimkern die einzargig arbeiten dass sie nicht (oder nicht oft) für die Brut nicht das ein-1/2 Rähmchenmaß nehmen, denn eine große Rolle von zuviel unterschiedlichen Rähmchen sollte eigentlich nicht der Grund dafür sein. Sie benutzen ja meist die Normalgröße neben den 3/4 Honigrähmchen, es wären in beiden Fällen immer 2 Rähmchengrößen.

    Aber vielleicht ist es mit den ganz großen Bruträhmchen doch etwas umständlicher zu arbeiten.

    Jedenfalls ist es auch die Vielfalt die uns Imkern Freude macht!

    Gruß, Carlo

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