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Infos für Gipfelbelegstelle

  • Forggensee
  • 16. November 2011 um 15:24
  • Forggensee
    Gast
    • 16. November 2011 um 15:24
    • #1

    Liebe Freunde,

    ich habe angefangen meine Kontakte spielen zu lassen und wir loten gerade ein paar mögliche Standorte für eine Gebirgs/Gipfelbelegstelle aus. Hierzu benötige ich aber noch ein paar Informationen, vielleicht kann hiermit ja irgendwer Dienen:

    1. Was wäre die maximale Höhe in der man Bienen aufstellen kann?
    2. Inwieweit ändert sich der Radius in der keine anderen Imker stehen dürfen wenn die Belegstelle auf 1500m Höhe liegt.
    3. Da wir die Belegstelle erstmal temporär aufbauen wollen: Was wäre der kürzeste, sinnvollste Zeitraum (ein Monat?).

    Ich weiss, ziemlich spezielle Fragen, aber vielleicht was das ja jemand.

  • Kai
    Administrator
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    • 16. November 2011 um 15:39
    • #2

    Hallo,

    ich selber habe schon Hochgebirgsimker auf 1600 Metern angetroffen, von daher würde ich hier auch noch die Möglichkeit der Begattung sehen.

    Für Landbelegstellen wird vom Gesetzgeber ein Radius von 7,5 km als Schutzzone gefordert, dies ist aber viel zu wenig. 15 km bis zum nächsten Imker (Luftlinie!) sollten es mindestens sein. Gerade in einem Hochgebirgstal, da die Ausbreitung der Bienen hier ja nicht radial, sondern "konzentriert" in nur eine Richtung stattfindet (Trichterwirkung) und damit auch auf diese Richtung bezogen intensiver sein mag! Also ist ein noch größerer Sicherheitsabstand als auf dem flachen Land nötig.

    Dennoch: keine Landbelegstelle ist 100%ig sicher.

    Als besten Monat würde ich Juni ansehen. Der hat die längsten Tage, der Sonnenstand ist am höchsten, und die Hauptaufzuchtsaison ist gerade vorbei (Mai).

    LG
    KAi

  • Forggensee
    Gast
    • 16. November 2011 um 15:54
    • #3

    Hui 15km.... na mal sehn, vielleicht findet sich ja was. Danke erstmal Kai.

  • gartenmundl
    Gast
    • 16. November 2011 um 18:51
    • #4

    Hallo Thomas,
    hab grad mal auf der LWG-Seite geschaut, wo es bei uns Belegstellen gibt. Die meisten haben einen Schutzradius von 7,5km oder 10km.
    Hier mal ein link den du bestimmt schon kennst:
    http://www.lwg.bayern.de/bienen/info/zucht/29394/

    Interesant finde ich allerdings, dass es im Landkrei Weilheim und Traunstein bisher keine anerkannten Belegstellen gibt.

    Grüße
    Raimund

  • Forggensee
    Gast
    • 16. November 2011 um 22:04
    • #5
    Zitat von gartenmundl

    Hallo Thomas,
    hab grad mal auf der LWG-Seite geschaut, wo es bei uns Belegstellen gibt. Die meisten haben einen Schutzradius von 7,5km oder 10km.
    Hier mal ein link den du bestimmt schon kennst:
    http://www.lwg.bayern.de/bienen/info/zucht/29394/

    Interesant finde ich allerdings, dass es im Landkrei Weilheim und Traunstein bisher keine anerkannten Belegstellen gibt.

    Grüße
    Raimund

    Hallo Raimund,

    ja den Link kenne ich, danke. Das Problem ist ja nicht die Belegstelle an sich, sondern die Bienenfreiheit drumherum. Bei einer Carnica-Belegstelle kannste die umliegenden Imker einfach mit Könginnen aus deiner Zucht bestechen, das wird mit der Dunklen so aber nicht funktionieren. Deshalb muss es im Gebirge sein. Den ersten Standort den ich überprüfe ist das Brauneck. Falls ich was passendes gefunden habe, werde ich Kontakt mit den Leuten vor Ort aufnehmen.

  • Heidjer
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    • 16. November 2011 um 23:46
    • #6

    Das haben die C-Imker in Bayern doch clever gelöst: 27 Belegstellen! Also 27 Kreise von 15 oder 20 km-Durchmesser ohne die 'verhassten' anderen Bienen.
    So hält man seine Gegend auch sauber. 'Aber wir sind doch tolerant: Außerhalb dieser paar Schutzgebiete dürfen auch andere, z.B. B- oder D-Bienen, gehalten werden.'

    Heidjer Wolfgang

  • Michal Anton
    Gast
    • 17. November 2011 um 11:20
    • #7

    Hallo Wolfgang, hallo Thomas,
    ich weis nicht ob ihr die Prozedur der Bellegstellen Anerkennung in Bayern kennt oder nicht aber es sieht so aus, dass die roten Punkte auf der Karte und einen Umkreis von ca. 20 Km man vergessen kann. Die C-Imker sind nicht cleverer als andere sonder schneller. Eine Flächen deckende Umstellung auf bestimmte Rasse ( oder Linie) muss VORHER passieren also dort gibt’s halt nur Carnikana und Schluss. Der Link von Rainhard ist trotzdem sehr interessant wie auch der Hinweis auf die freien Landkreise. Zweierlei ist möglich. Bei uns in MSP braucht kein Mensch eine Belegstelle, Rohrbrunn und Gramschatz sind in unmittelbare Nähe. Der andere Grund, und das könnte für uns interessante sein, die Leute wollten dort die Carnika nicht. Mal hin fahren und fragen.
    Gruß Michal

  • Forggensee
    Gast
    • 17. November 2011 um 11:34
    • #8
    Zitat von Michal Anton

    Hallo Wolfgang, hallo Thomas,
    ich weis nicht ob ihr die Prozedur der Bellegstellen Anerkennung in Bayern kennt oder nicht aber es sieht so aus, dass die roten Punkte auf der Karte und einen Umkreis von ca. 20 Km man vergessen kann. Die C-Imker sind nicht cleverer als andere sonder schneller. Eine Flächen deckende Umstellung auf bestimmte Rasse ( oder Linie) muss VORHER passieren also dort gibt’s halt nur Carnikana und Schluss. Der Link von Rainhard ist trotzdem sehr interessant wie auch der Hinweis auf die freien Landkreise. Zweierlei ist möglich. Bei uns in MSP braucht kein Mensch eine Belegstelle, Rohrbrunn und Gramschatz sind in unmittelbare Nähe. Der andere Grund, und das könnte für uns interessante sein, die Leute wollten dort die Carnika nicht. Mal hin fahren und fragen.
    Gruß Michal

    Hallo Michal,

    ich will erstmal gar keine Anerkennung als Belegstelle, da wäre mir der Aufwand momentan zu hoch. Mir gehts um tatsächlich bienenfreie Stellen im Gebirge (also richtig hoch, wo man grad noch mit nem Auto hinkommt), da gibts schon einiges was interessant wäre und auch weit genug entfernt von irgendeiner Zivilisation. Wenn wir so einen theoretisch sinnvollen Platz gefunden haben, müssen wir vor Ort rausbekommen obs irgendwelche Imker in der Nähe gibt. Das wäre jetzt mal meine geplante vorgehensweise.

  • Michal Anton
    Gast
    • 17. November 2011 um 13:32
    • #9

    Hallo Thomas,

    sorry ich hab mich nicht klar genug ausgedrückt.

    Ich wollte auch nicht dass Du denkst das ich Dich zur ne Anerkennung bewegen möchte . Mir ging nur um den Hinweis das eine Belegstelle nicht von Oben ( Amt) bestimmt wird sondern von Unten (Örtlicher Imker) organisiert wird. Eine Amtliche Anerkennung ist auch nicht so wichtig die Bellegstelle muss nur gehen. Ein paar Beispiele für so was gibt es Bereits und wen Du dir die Arbeit machst und so einen Platz erstmal gefunden hast, dann kann mal es testen und über weiteres Vorgehen nachdenken, wenn der Bedarf da ist und genug Helfer zusammen kommen.
    Liebe Grüße Michal

  • Forggensee
    Gast
    • 17. November 2011 um 13:42
    • #10
    Zitat von Michal Anton

    Hallo Thomas,

    sorry ich hab mich nicht klar genug ausgedrückt.

    Ich wollte auch nicht dass Du denkst das ich Dich zur ne Anerkennung bewegen möchte . Mir ging nur um den Hinweis das eine Belegstelle nicht von Oben ( Amt) bestimmt wird sondern von Unten (Örtlicher Imker) organisiert wird. Eine Amtliche Anerkennung ist auch nicht so wichtig die Bellegstelle muss nur gehen. Ein paar Beispiele für so was gibt es Bereits und wen Du dir die Arbeit machst und so einen Platz erstmal gefunden hast, dann kann mal es testen und über weiteres Vorgehen nachdenken, wenn der Bedarf da ist und genug Helfer zusammen kommen.
    Liebe Grüße Michal

    Hallo Michal,

    ah dann habe ich dich in der Tat falsch verstanden :wink:
    Ich bin für alle Hinweise dankbar!

  • Forggensee
    Gast
    • 17. November 2011 um 14:13
    • #11
    Zitat von Kuppenlandimker

    Hallo Forggensee!

    Wenn Du eine Belegstelle (in diesem Falle einen freien Platz) finden willst, warum gehst Du denn dann nicht direkt um die Eck' auf die österreicher oder Schwizer Belegstelle?? Nur mal neugierig gefragt. Aber nichts destotrotz ist deine Denkweise hier ganz gut. Da müßte man mal schauen.

    Das versuche ich mal zu beantworten:

    Natürlich sind die Belegstellen in Ö und CH gut, sogar sehr gut. Aber es sind eben ausländische Belegstellen und nicht jeder hat immer lust dort hinzufahren. Mein Ziel ist es die Belegstelle einen Monat lang zu öffnen, Königinnenübergabe wäre dann in München (je nachdem wer mithilft ggf auch noch woanders). Das würde schon ein grosses Einzugsgebiet treffen und diejenigen überzeugen, die jetzt vielleicht aufgrund des hohen Aufwandes noch nicht mit der dunklen Imkern.

    Der "psychologische" Effekt ist sicher auch nicht zu unterschätzen: Es wäre endlich eine eigene Belegstelle für die dunkle Biene in Deutschland, wenn auch nur ne kleine. Ich wills wenigstens versucht haben :)

  • Forggensee
    Gast
    • 17. November 2011 um 23:14
    • #12

    Hallo Andreas,

    erstmal vielen Dank für die Antworten, das hilft mir schon deutlich weiter! Ich habe momentan zwei-drei Standorte im Auge die diese Bedingungen erfüllen dürften. Die Frage ist, ob da nicht eben irgendein Imker auf seiner Alm hockt, das gilt es herauszufinden.

    Matthy, es wird irgendetwas alpenländisches sein. Da ich sehr gute Kontakte zu den Schweizern habe hoffe ich, dass ich regelmässig ihre DNA-getesteten Drohnenmütter vom Vorjahr bekomme. Das wäre ideal. Welche Linie das ist wäre mir egal, die haben ja nicht nur Nigra sondern auch verschiedene Linien in Richtung Braunelle. Gern würd ich dann auch Königinnen aus Österreich nehmen. Aber das wird dann mein letztes Luxus-Problem werden :D

  • Forggensee
    Gast
    • 18. November 2011 um 20:59
    • #13
    Zitat von Andreas R.

    Hallo Thomas,
    meines Wissens nach wandern nicht so viele Imker ins Hochgebirge. Als Regel würde ich sagen je schwieriger es für Dich wird die letzten 5 Km Deine Bienen zu transportieren, um so sicherer kannst Du sein das da keiner hinwandern will. Wenn Du die letzten 7 Km in ein Hochtal aufsteigst, die Drohnenvölker auf Mulis, die Bargattungskästen auf Tragekraxen der Helfer, der Pfad auf dem man läuft gerade mal 30cm breit, und 500 bis 600 Höhenmeter Anstieg, kannst Du fast sicher sein das sich das keiner antut.

    Genau, ich mir nämlich auch nicht :lol:
    Aber du hast völlig recht, nach sowas ähnliches halte ich ausschau. Ich hab mir über Google-Maps ein paar Gebiete rausgesucht und werde die jetzt mal einem befreundeten Wanderfreak (und ich meine Freak, 80 Gipfel dieses Jahr) zeigen, der hatte glaube ich schon auf jeden ausgetretenen Pfad in den Alpen seinen Fuss.


    Zitat von Andreas R.


    Also solltest Du tatsächlich die oben Beschriebenen Verhältnisse anstreben, dann werde ich anreisen und eine Kraxe mit Begattungsvölkern tragen. Bitte nehmt Styroporkisten :lol: .


    Kennst du nicht meine Beton-Begattungskästchen? :mrgreen:


    Zitat von Andreas R.


    Also gut Spaß bei Seite, wenn Du Plätze in die nähere Auswahl nimmst, kannst Du mich gerne kontaktieren. Ich kann mir dann zb ne Topographische Karte von dem Gebiet besorgen, und Dir meine Meinung sagen.


    Mach ich gern.


    Zitat von Andreas R.


    Nicht das ich hier für einen Wendehals gehalten werde. Es bleibt dabei keine Landbelegstelle ist nicht sicher. Man kann nie einen Wildschwarm ausschließen der sich wiedererwarten irgendwo eingenistet hat. Als Tipp im Mai bei gutem Trachtwetter die Umgebung, am besten Umkreis 10 Km erwandern und nach Bienenflug schauen, nicht alles an einem Tag, vielleicht über Wanderwege so als Netz über die Fläche um die es geht.
    Wenn der Platz gefunden ist, ist zu überlegen mit dem örtlichen Imkerverein Kontakt aufzunehmen, die wissen immer viel, wer wo Bienen hat, mach ihnen klar das es auch in ihrem Interesse ist das Du weiten Abstand zu ihren CVölkern nimmst, oder biete ihnen Königinnen an, am besten für um sonst.


    Ich wollte eingentlich zuerst mal zum Imkerverein und mit ein paar Ortsansässigen reden bevor ich hochkraxl. Aber ansonsten gute Idee.


    Zitat von Andreas R.

    Ansonsten ist natürliche Begattung das Beste, und wenn Du Königinnen von dieser Belegstelle zur Zucht einsetzen willst, kannst Du sie ja bei den Schweizern prüfen lassen.


    Das hatte ich vor, mal sehen wie man das am kostengünstigsten ausführen kann.


    Zitat von Andreas R.


    Jut so weit erst mal,

    viele Grüße

    Andreas

    Dank Dir Andreas, du bist jederzeit herzlich eingeladen mit mir zu Wandern :)

  • Forggensee
    Gast
    • 21. November 2011 um 11:56
    • #14

    Hallo zusammen,

    hier mal eine erste Idee für die Belegstelle:

    Ort: Südlich Sylvensteinspeicher

    Ich war selbst noch nicht vor Ort, aber so wie es aussieht Zugang nur durch ein oder zwei Täler, umliegend Gipfel bis 2000m. Nächste Siedlung knapp 5km entfernt, allerdings mit Berg dazwischen. Zugang mit Auto möglich.

    Meinungen?

    [attachment=0]Sylvenstein.JPG[/attachment]

    Bilder

    • Sylvenstein.webp
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  • gartenmundl
    Gast
    • 21. November 2011 um 18:37
    • #15

    Hallo Thomas,
    du wirst lachen, gestern ist mir bei meinem Schwager ein Wanderbuch in die Hände gefallen u.a. ein Bild vom Schafreiter. Mein erster Gedanke...das wär ja vielleicht was..... :lol:

    Falls du am Wochenende wanderlustig wirst, lass es mich wissen!
    Grüße
    Raimund

  • Bschein
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    • 21. November 2011 um 18:46
    • #16

    Hallo Thomas,
    ich war da auch noch nicht vor Ort (zumindest kann ich mich nicht erinnern). So wie ich das auf RISBY rausmesse sind das ca. 3 km bis zu der Straße Fall-Bächental und dann noch ca. 1km weiter bis Fall. Wenn in Fall keine Carnica stehen, könnte das funktionieren. Das es in der Wirklichkeit auch funktioniert glaube ich allerdings nicht. Da gibt es bestimmt auch einige Völker auf Wanderschaft. Hast du schon mal rausgefunden zu welchem Imkerverein das Gebiet gehört?
    Servus
    Philipp

  • Forggensee
    Gast
    • 22. November 2011 um 09:31
    • #17

    Hallo Raimund,

    ich würd das auskundschaften gern auf den Frühling/Sommer verlegen. Dann haben wir sicher auch mehr Kontakt zu den Leuten vor Ort und sehen auch vielleicht ob Bienen fliegen.
    Das mit dem Ort Fall hab ich gesehen und erstmal ignoriert, ich hoffe einfach dass dort keiner Bienen hält. Wanderimker, klar, kanns immer geben, aber auch die muss ich erstmal ignorieren.
    Wenn dann gibts da oben wohl nur Waldtracht. Bin kein Waldimker, wann kommt der Wald normalerweise? Ab Juli? Dann könnte man es vernachlässigen.

  • Michal Anton
    Gast
    • 23. November 2011 um 11:14
    • #18

    Hallo Thomas,
    wie sieht die aktuelle Brandsituation am Sylvenstein , oder hab ich das Verwechselt . In den Regionalnachrichten erfährt man nichts Genaues.
    LG Michal

  • Forggensee
    Gast
    • 23. November 2011 um 11:30
    • #19
    Zitat von Michal Anton

    Hallo Thomas,
    wie sieht die aktuelle Brandsituation am Sylvenstein , oder hab ich das Verwechselt . In den Regionalnachrichten erfährt man nichts Genaues.
    LG Michal

    Ja am Falkenberg brennt es seit zwei Tagen. Das Gebiet liegt dummerweise in nem Steilhang, weshalb zuerst mit Hubschraubern gelöscht wurde. Mittlerweile wird das auch vom Boden aus bekämpft, ist aber sehr umständlich und langwierig.

    Wäre aber zum Glück nicht in der Nähe des geplanten Aufstellungsortes der Bienen ;)

  • Forggensee
    Gast
    • 29. November 2011 um 15:59
    • #20

    Ein kleines Update:

    Ich habe mit dem Deutschen Alpenverein telefoniert. Sie fanden mein Vorhaben sehr interessant und haben mir Unterstützung bei der Suche eines idealen Standortes zugesagt. Gleichzeitig könnte dann ein projektbegleitender Artikel in deren Infomagazin "Panorama" erscheinen. Als nächsten Schritt werde ich weitere Informationen einreichen und hoffe dann auf ein Treffen mit dem Leiter des Ressorts "Naturschutz und Umwelt". Drückt mir die Daumen :)

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