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"Belegstelle" NRW Kreis HSK wie sicher??

  • Dumoint
  • 13. Januar 2012 um 19:36
  • Dumoint
    Gast
    • 13. Januar 2012 um 19:36
    • #1

    OK
    @ Debora hut ab vor deiner Menschenkentniss :oops:

    Also ich war ja auch etwas fleißig und habe nach Alternativen gesucht.
    Dabei habe ich ein Gebiet erkundet welches ich durch meine zweite Leidenschaft, die Jagd sehr gut kenne.
    In diesem Gebiet stehen garantiert keine Bienevölker mehr zumindest nicht in Imkerobhut.
    Auf dem Bild sieht mann den möglichen Standort im Zentrum des Kreuzes. Das Gebiet liegt im Mittelgebierge auf einer Höhe von bis zu 770 m

    Ich würde die Drohnenvölker in einem sehr tiefen Tal poitionieren welches von Süd nach Nord verläuft. Die Begattungsk. würde ich dan im selben Tal positionieren.
    Die nächsten Imker sind außerhalb des Kreuzes als gelbe Stecker mit roter Schrift gekennzeichnet . Das Kreuz weißt einen Radius von 3 km auf Luftlinie. Zu Fuß enorm viel mehr :cry:
    Aufgefallen war mir das Gebiet, dadurch, das ich dort im August als dort die Kyrillflächen herrlich blühten keine Bienen finden konnte.
    Nun ja ich habe zum dortigen nächtgelegenen Imkerverein Kontakt aufgenommen zunächst nur wegen der Wanderabsicht und werde dann langsam mal nachfühlen.

    Wenn ihr meint das dies eine Alternative zur KB wäre um rein zu züchten so verfolge ich das weiter.
    Der Eigentümer des Areal ist der Sache sehr zugetan und dazu liegt das noch in einem Naturpark : http://www.naturpark-homert.de/bilder/Karte_Homert3.jpg

    Also was meint ihr ???
    Macht das Sinn???

    Grüße

    Simon

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  • Kai
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    • 13. Januar 2012 um 22:17
    • #2
    Zitat von Dumoint

    OK
    @ Debora hut ab vor deiner Menschenkentniss :oops:

    8) Das ist bei Slawen naturgegeben.
    Aufgrund derer "Emotionalen Kompetenz" liebe ich die Slawen, und mit ihnen die slawisch-germanische Biene :)

    Deinen Naturpark schau ich mir morgen genauer an.
    LG
    Kai

  • Debora
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    • 14. Januar 2012 um 03:50
    • #3
    Zitat von Dumoint

    OK
    @ Debora hut ab vor deiner Menschenkentniss :oops:

    aber, aber, den Braten hat doch hier jeder gerochen :D


    Zitat von Dumoint

    Also ich war ja auch etwas fleißig und habe nach Alternativen gesucht.

    Ich würde die Drohnenvölker in einem sehr tiefen Tal poitionieren welches von Süd nach Nord verläuft. Die Begattungsk. würde ich dan im selben Tal positionieren.

    Lieber Simon,

    das ist ja fantastisch, auch hier ein schallender Applaus so früh am morgen

    :D:D

    Freunde, wenn wir so weiter machen, wird carnica noch auf der Rote Liste landen

    :mrgreen::mrgreen:


    Zitat von Dumoint


    Nun ja ich habe zum dortigen nächtgelegenen Imkerverein Kontakt aufgenommen zunächst nur wegen der Wanderabsicht und werde dann langsam mal nachfühlen.

    :lol:


    Zitat von Dumoint


    Also was meint ihr ???
    Macht das Sinn???


    770 Meter, ob es die Bienen abhält einfach drüber zu schweben, das kann ich nicht beurteilen, Bienen können ganz hoch gelangen, wenn sie es sich vornehmen, aber wir werden mit hoher Wahrscheinlichkeit hier keine bessere Lokalität finden.

    daher, bevor die Zweifler was sagen :wink:

    Auf jeden Fall

    Ich würde das mittragen, auch wenn's längere Marsch sein wird.

    :D:D

    liebe Grüße
    Debora

  • Dumoint
    Gast
    • 14. Januar 2012 um 13:20
    • #4

    Haben wir den eine Chance das wir das als Belegstelle schützen lassen können.
    So auf lange Sicht ?
    Ich hoffe das ich die Nachbarn mit Königinnen der dunklem locken kann, so das man sich aus der Mitte herraus immer weiter ausbreitet :twisted:
    Der Vorsitzende des dortigen Imkerverein seufzte nur als ich fragte ob es dort und wie viele Stände gäbe und sagte im O Ton " och da oben ist gar nicht los da könne mann sich nach Herzenslust ausbreiten. Überhaupt würden die meisten ja dank der Milbe aufhören..."

    Ich werde diesen Sommer zunächst erst mal einige Völker zur Waldhonigtracht dort aufstellen und weiter auf Tuchfühlung gehen.
    Ziel ist das ich für nächstes Jahr genug Drohnenvölker habe und dann geht es los 8)
    Sollten sich für dieses Jahr noch genug Drohnenvölker finden und wir bräuchten so mindestens 10 bin ich auch für nen Überraschungsangriff zu haben :mrgreen:

    Hier der Link zur Naturpark-Seite : http://www.naturpark-homert.de/index.php
    Außerdem die Naturpark de Seite zum Thema Biodiversität hätte doch von uns stammen können :
    http://www.naturparke.de/pages/conservation/variety
    Gar nicht so weit weg von IG Mitte bzw. eigentlich sehr Zentral in Deutschland.

  • Forggensee
    Gast
    • 14. Januar 2012 um 17:20
    • #5

    Ich habs schonmal in dem Thread bei meiner Belegstelle angedeutet:

    Laut neuesten Untersuchungen fliegen die Königinnen nur ein paar hunder Meter weit bis zum nächsten Drohnensammelplatz. Das macht ja auch Sinn, je länger eine Königinn unterwegs ist desto gefährlicher. Ebenso die Drohne, die Plätze sind meist nur ein paar hundert Meter vom Stand entfernt. Und noch was: Im Gegensatz zu früheren Meinungen verfliegen sich die Drohnen NUR AM STAND. Somit besteht keine Gefahr dass sich eine Fremddrohen an deinem Stand einbettelt.

    Ich würd sagen: Nur zu!!!

  • Debora
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    • 14. Januar 2012 um 18:48
    • #6
    Zitat von Forggensee

    Ich habs schonmal in dem Thread bei meiner Belegstelle angedeutet:

    Laut neuesten Untersuchungen fliegen die Königinnen nur ein paar hunder Meter weit bis zum nächsten Drohnensammelplatz. Das macht ja auch Sinn, je länger eine Königinn unterwegs ist desto gefährlicher. Ebenso die Drohne, die Plätze sind meist nur ein paar hundert Meter vom Stand entfernt. Und noch was: Im Gegensatz zu früheren Meinungen verfliegen sich die Drohnen NUR AM STAND. Somit besteht keine Gefahr dass sich eine Fremddrohen an deinem Stand einbettelt.

    Ich würd sagen: Nur zu!!!

    Lieber Thomas,

    dem nach, dürfte ein Nachbarimker, der z.B. 5 km entfernt ist, für unsere Bien kein Gefahr bedeuten und dann wäre die Reinbegattung am Stande eigentlich möglich, denn wenn man mehrere Jahre reinblütige Königinnen züchtet und am Stande begatten läßt, müsste irgendwann am Stande auch Reibegattung statt finden können.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Königinnen kilometerweit fliegen. Und auch das Drohnenverhalten, wie Thomas schreibt, hört sich logisch an.

    Nun, stellt sich nur die Frage, was für Drohnen besuchen Herberts Stand?

    liebe Grüße
    Debora

  • Forggensee
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 09:11
    • #7
    Zitat von herbert


    Hallo Forggensee,
    das sehe ich etwas anders, bei mir haben sich B-Drohnen vom Nachbarimker ein gebettelt und dessen Stand ist ca. 2,5km weg.
    Gruß,
    Herbert

    Hallo Herbert,

    ich habe die Infos auch nur aus zweiter Hand. Ich werde mal genau nachfragen unter welchen Umständen dies untersucht wurde.

  • Kai
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    • 17. Januar 2012 um 15:26
    • #8

    Hallo allerseits,

    dem Beitrag von Andreas müssen wir beipflichten. Daher sollten wir uns einerseits keinen Illusionen hingeben, und andererseits auch nicht den Anschein der Unseriösität erwecken.

    Um es kurz zu machen:

    In Deutschland sind Bienen nur an zwei Örtlichkeiten rein zu erhalten:
    - auf der Insel Helgoland
    - im Besamungslabor.

    Jede andere Örtlichkeit im gesamten Bundesgebiet ist unsicher.
    LG
    Kai

  • Kai
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    • 17. Januar 2012 um 15:53
    • #9

    Hallo Andreas,

    vor gar nicht langer Zeit habe ich Untersuchungen gelesen, dass außer Helgoland keine der anderen Insel sicher sei; heute abend suche ich die Artikel mal heraus und stelle sie beim Fündigwerden hier ein. Die Carnica-Züchter könnten hier ihr Leid mit diesen Inseln berichten. :twisted::twisted:

    Dies soll auch für Hochgebirgsbelegstellen gelten; bestes Beispiel ist hier die Braunelle*, die vor 30 Jahren von Ruttner noch als rein eingestuft wurde und ausschließlich auf einer als "sicher" geltenden Hochgebirgsbelegstelle (Belegstelle Hinterautal) angepaart wird. :roll:

    Das Ergebnis heute: trotz ausschließlicher Vermehrung auf dieser "sicheren" Belegstelle zeigt die Braunelle heute deutliche Carnica-Einflüsse. 8)8)

    LG
    Kai

    *= eigene Beobachtungen, und Hinweis auf DNA-Test: http://www.mellifera.at/seiten/koerung.html

  • Kai
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    • 17. Januar 2012 um 16:12
    • #10

    Hier mal auf die schnelle gefunden, zur "Sicherheit" von Inselbelegstellen:

    http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/98/98H118/index.htm

    Das Ergebnis in Kürze: es finden erfolgreiche Paarungsflüge auch über große Wasserflächen hinweg statt. Seit Jahren klagen Carnica-Imker über plötzlich auftretende gelbe Ringe ihrer Bienen, die von Norseeinseln kommen. Es kommt nicht häufig vor, aber doch immer mal wieder.

    LG
    Kai

  • Kai
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    • 17. Januar 2012 um 17:18
    • #11

    Da hast Du Recht!!!

    99% sind ja immerhin 99%! Und auch das stimmt: trotz der recht großen Wahrscheinlichkeit einer Reinverpaarung muss diese leider immer wieder bestätigt werden, z.B. wie Du sagst, durch Merkmalsuntersuchungen.

    Aus diesen Gründen sind auch Forderungen, wie sie früher öfters gestellt wurden, nach einem "Reinzuchtreservat" für die Dunkle Biene eher von geringerer Sinnhaftigkeit. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Reinpaarung groß sein mag, so summieren sich doch im Laufe der Jahre die Risiken einer Mischpaarung. Also: Reinzuchtgebiete auf dem flachen Land in Deutschland? Dies ist leider nicht möglich.

    LG
    Kai

  • Debora
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    • 17. Januar 2012 um 23:37
    • #12
    Zitat von Andreas R.

    Gebirge und andere Inseln wohl nur 99% oder so. Ist aber doch trotzdem recht sicher.

    Kronbachtall müssen wir auf jeden Fall aufbauen. 8)

    ...ich will nicht wieder stechen, aber was ist aus dem Beitrag instrumentelle Besamung von 2009 geworden ?? Wäre das Projekt gemeinsam tragbar?

    liebe Grüße
    Debora

    Einmal editiert, zuletzt von Debora (18. Januar 2012 um 00:38)

  • Nigra
    Gast
    • 18. Januar 2012 um 00:27
    • #13
    Zitat von Andreas R.

    Möglichkeit 2 lasst die Königinnen dort wie geplant begatten, verwertet alle Königinnen als Wirtschaftsköniginnen und lasst alle die in die Zucht sollen vorher DNAprüfen. Problem, gerade die Bastarde zeigen sich durch den Heterosisefekt häufig sehr gut, und fliegen dann nach der DNAprüfung raus, das kann teuer werden.

    Es lohnt sich auf jeden Fall die Drohnen der in Frage kommenden Königin genau anzuschauen. Wenn da typische C und B Erscheinungen auftreten, kann man sich den DNA-Test sparen. Verkreuzungen der 1. Generation fallen meist auf, hinterlistiger sind länger zurückliegende Vermischungen.

    Die Sicherheit einer Belegstelle ist mutmaßlich von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und wird auch nicht über die ganze Zuchtsaison genau gleich sein. Die Drohnensammelplätze zu suchen, da Drohnen einzufangen, diese zu markieren und dann die umliegenden Stände auf rückkehrende markierte Drohnen zu beobachten, ist eine spannende aber sehr zeitintensive Sache. Sicher ist: Die Distanz alleine macht es nicht aus!

  • Debora
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    • 18. Januar 2012 um 01:10
    • #14
    Zitat von Debora

    ...ich will nicht wieder stechen, aber was ist aus dem Beitrag instrumentelle Besamung von 2009 geworden ?? Wäre das Projekt gemeinsam tragbar?


    ich denke, ich habe die Antwort gefunden bei "IG Dunkle Biene S-H"

    Zitat von imkerforum-nordbiene


    Ein Besamungsgerät ist schon vorhanden :lol: . Die Schwierigkeit ist nicht der Besamungsvorgang an sich, sondern die Samengewinnung und das Vorhandensein von reifen Drohnen.

    liebe Grüße
    Debora

  • Ralf Ullrich
    Gast
    • 19. Januar 2012 um 15:49
    • #15

    Hallo Zusammen,

    bei der Thematik Begattungssicherheit von Landbelegstellen, kamen mir folgende
    Gedanken:
    Es müsste doch möglich sein die Begattungssicherheit zu erhöhen, wenn man
    an einem Belegstellenstandort das Köhlersche Verfahren
    (bzw. das davon abgeleitete Verfahren des australischen Imkers Horner) praktiziert,
    welches die Paarungsflüge nur außerhalb des natürlichen Zeitfensters zulässt.
    Das deutsche Bienenjournal berichtet in Ausg. 1/2011 über dieses Thema.

    Um die Unterbringung der Begattungskästen und Drohnenvölker in dunklen
    Kühlräumen zu vermeiden (wie bei Horner), sollten Begattungskästen und Drohnenvölker
    über ein „Arbeitsbienenflugloch“ mit Lichtfang und Absperrgitter verfügen
    (Beuteninnenraum dunkel halten), das 24h „geöffnet“ hat und die Arbeitsbienen normal
    fliegen lässt.
    Dazu käme ein Drohen/Königinnenflugloch mit direktem Zugang zum Beuteninneren.
    Dieses wird dann nur zu den Zeiten der Paarungsflüge geöffnet wird.
    Die Idee des doppelten Fluglochverfahren wurde hier in dem Forum beschrieben,
    ist wohl von Hr. Glock.
    Um die Fluglöcher für die Paarungsflüge an z.B. einer abgelegenen Belegstelle
    nicht täglich manuell öffnen und schließen zu müssen,
    muss hierfür noch eine Zeitschaltautomatik konstruiert werden, damit das ganze
    automatisch ablaufen kann.

    Nach dem Artikels des Bienenjournal liegt die Sicherheit des Verfahrens
    nach Aussagen von Horner bei 60-80% und nach einer (nur punktuellen)
    wissenschaftlichen Untersuchung (von Horners Bienen) bei 85%.
    Und das, wohlgemerkt in einem „normalen“ Bienengebiet. Wobei ich nicht weiß
    wie die „normale“ Bienendichte an seinem Standort in Australien ist.

    Wie auch immer, in unseren Gefilden an einer (ggf. unsicheren) Belegstelle praktiziert
    hätte man 2 Selektionsschritte:
    1. Geringere „Fremddrohnendichte“ schon während der natürlichen Paarungsflüge
    2. Hohe Drohnendichte an gewünschten Drohnen während der zeitversetzten
    Begattungsflüge.

    Das reine Köhlerverfahren, bei welchem nur eine kleine Anzahl zugesetzter Drohnen
    in den Begattungsvölkern vorliegen, ist wohl aufgrund der geringen Drohnenmenge
    trotz der zeitversetzten Paarungsflüge nicht sehr Paarungssicher.
    Dazu habe ich hier im Forum auch schon Erfahrungsberichte gelesen.

    Übrigens könnte man Drohnenvölker mit dem beschriebenen doppelten
    Fluglochkonzept auch vor „Fremddrohenenbesuch“ schützen,
    (wenn man z.B. aus solchen Völker Drohnen für die künstliche Besamung nutzen möchte.)

    Diese Zeilen möchte ich mal so zur Diskussion stellen, ich hoffe, das mir kein
    grober Denkfehler unterlaufen ist.

    Viele Grüße

    Ralf

  • Dumoint
    Gast
    • 19. Januar 2012 um 21:22
    • #16

    Hallo Ralf hallo alle anderen

    Ich denke das auch 80 % Sicherheit nicht reichen mit Sicherheit reine Königinnen zu produzieren. Aber dies soll ja auch gar nicht das Ziel sein sondern wie Andreas darstellte halbwegs gute Wirtschaftsköniginnen für die breite Masse. So wird die dunkle erst richtig verbreitet und dann braucht es nur noch einige Reinzüchter die die "Belegstelle" mit reinen Zuchtvölkern und Drohnenvölkern bestücken können .
    Und das Köhlersche Verfahren, wenn man das technisch hinbekommt stellt sicherlich eine super Ergänzung zu dem eh guten Standort da. Das werden wir mal weiter ausbauen. Da zur Not in dem Gebiet eh ein Jagdaufseher jeden TAg die Kirrungen kontroliert. Der könnte ja auch als Imkergehilfe tätig werden.

    Na ja wir werden das mal auf der IG NRW Versammlung näher erörtern. Werde mal Karten etc. mitbringen.


    Grüße

    Simon

  • Ralf Ullrich
    Gast
    • 19. Januar 2012 um 22:41
    • #17

    Hallo Simon,

    die Belegstellenkonzepte sind in der Tat maximal für Wirtschaftsköniginnen.

    Für richtige Reinzuchtköniginnen sehe ich momentan nur die künstliche Besamung als
    realisierbare Methode. Hier haben wir die Mögichkeit genetisch reine Tiere zu erhalten,
    aber auf Kosten des natürlichen Begattungsprocederes.
    Irgendwo wird dieser "Kunstgriff" ja auch seine Nachteile haben.

    Nun, 2 Wege bieten ja auch immer die Chance sich zu ergänzen.

    Was am Ende Bestand haben wird, das werden die ganz realen Ergebnisse zeigen,
    und der Weg dahin wird für uns eine super interessante Sache, da bin ich von überzeugt!

    Bei diesen ganzen Themen bin ich auch mal gespannt wie lange der Abend unseres IG NRW Gründungstreffens
    dauern wird!

    Bezüglich Apisticustag, plane ich die Verkaufsmesse aufzusuchen, für diesen Tag gab es ja auch schon
    Planungen ein erstes Treffen in Münster zu realisieren, wie ist da der Stand?

    Viele Grüße

    Ralf

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