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Völkerzusammenbrüche?

  • Kai
  • 13. Oktober 2012 um 13:18
  • Kai
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    • 13. Oktober 2012 um 13:18
    • #1

    Hallo allerseits,

    der Oktober ist "traditionell" der Monat, in dem die Varroa voll zuschlägt: Völkerzusammenbrüche zeigen sich jetzt (aber auch oft im September und November) daran, dass in den betroffenen Völkern "plötzlich" fast keine Bienen mehr vorhanden sind, bzw. ein letztes kümmerliches Häuflein, mit viel Varroen und auch verkrüppelten Bienen. Von außen ist dies manchmal gar nicht zu erkennen.

    Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr mal durch die Folie geschaut bzw. den Deckel geöffnet?

    Bei mir ist der Varroafall die letzten Wochen sehr unterschiedlich. Alle Völker, die bis zum Sommer noch Sicula-Bienen besiedelten, haben so gut wie gar eine Varroa! Das gibt zu denken. Sollte da eine Resistenz vorliegen?

    Bei den anderen Völkern rieseln Varroen, was ich aber für durchaus noch normal betrachte.

    Bei zwei Völkern dagegen (ehemals eher Carnica-Landbiene) liegt ein sehr starker Varroabefall vor. Da das eine dieser beiden Völker seit Ende Juli eine wertvolle Schwedenkönigin hat, lief bei mir heute die letzte Umweiselungs-Vereinigungs-Aktion: aus einem gesunden F2-Volk entnahm ich die Königin. Das Reinzuchtvolk wird (nach letztmaliger "Sommer"behandlung) heute abend dem nun weisellosen gesunden Volk aufgesetzt. Das RZ-Volk wurde die letzten 3 Wochen so gut es geht entmilbt, es sind aber dennoch immer noch verkrüppelte schlüpfende Bienen vorhanden.

    Möglicherweise würde es überleben (es besiedelt ca. 10 Dadant-Waben), aber ich wollte kein Risiko eingehen, um die Königin nicht zu verlieren.

    Ja, so sieht es derzeit bei mir aus: eine völlig unterschiedliche Situation, obwohl die Betriebsweise und die Art der Behandlung völlig einheitlich war. So unterschiedlich kann das sein.

    Da frage ich mich natürlich auch, ob Oxuvar im Winter und Thymovar im Sommer wirklich ausreichend sind.

    Insgesamt bin ich mit dem Gesundheitszustand der Völker, der Einwinterungsstärke und der Pollenversorgung aber sehr zufrieden.

    Wie sieht es bei Euch aus?

    LG
    Kai, der hoffentlich nicht so schnell in den Winterschlaf verfällt.

  • Franziskus
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    • 13. Oktober 2012 um 20:07
    • #2
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    Insgesamt bin ich mit dem Gesundheitszustand der Völker, der Einwinterungsstärke und der Pollenversorgung aber sehr zufrieden.


    LG
    Kai, der hoffentlich nicht so schnell in den Winterschlaf verfällt.

    Das hört sich doch supi an Kai!!!

  • Kai
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    • 13. Oktober 2012 um 20:27
    • #3

    Insgesamt gesehen ja, und auch die Vereinigung heute abend hat prima geklappt.

    Nun ist bei mir die Einwinterung beendet; die Bienen bleiben nun der Natur überlassen. :P

    LG
    Kai

  • Debora
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    • 13. Oktober 2012 um 22:30
    • #4
    Zitat von imkerforum-nordbiene


    Da frage ich mich natürlich auch, ob Oxuvar im Winter und Thymovar im Sommer wirklich ausreichend sind.

    Insgesamt bin ich mit dem Gesundheitszustand der Völker, der Einwinterungsstärke und der Pollenversorgung aber sehr zufrieden.


    ... auch die Vereinigung heute abend hat prima geklappt.

    so, so, mein Lieber Kai, wenn Du zufrieden bist, ist Deine Behandlung gut gelaufen :)

    An warmen Tagen wie Heute sind bei mir die Anfluglöcher noch von Wachbienen besetzt, da Wespen immer wieder ihr Glück versuchen. Aber die Kampi wehrt sich stattlich. Vielleicht sollte ich das Flugloch noch mehr einengen.

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    Anfang Oktober trugen alle Völker viele Pollen ein. Vereinzelt bringt manch eine noch Pollen ein.
    Auf der Windel kann man außer Pollen noch Wachsplätzchen vorfinden. Ich vermute, in Folge der Mitte September erfolgte Fütterung, liegt noch offene Brut vor. Der Milbenfall beiden Kampinoska Völkern liegt seit Anfang Oktober bei 8-9 Milben/Tag. Mutter Gaia sei uns gnädig.


    Liebe Grüße und gute Durchwinterung!
    Debora

    liebe Grüße
    Debora

  • Heidjer
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    • 14. Oktober 2012 um 00:04
    • #5

    So ist es: geistige und künstlerische Arbeiten sind in Deutschland geschützt.


    "Leider ist dieses Video, das Musik von SME beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat.
    Das tut uns leid."

    Wolfgang, der Heidjer, der darüber sehr froh ist!

  • Debora
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    • 14. Oktober 2012 um 02:56
    • #6

    für die fröhliche Welt

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    http://www.youtube.com/watch?v=ElBaf59oDmk

    liebe Grüße
    Debora

  • tinafalke
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    • 14. Oktober 2012 um 11:51
    • #7

    Gestern 12°C draußen und die kleinen Racker sind unterwegs. Monikas, Leos, Alfreds und Kai,s die mir Königinnen oder Brutstücke gaben sind meine Bienen, um deren Wesen zu erkunden.Sicula und Dunkle. Da ich eine scharfe Brutpause mit den Bienen machte , habe ich noch keine Behandlung durchgeführt. Nur eine scharfe Sichtkontrolle. Hier und da gab es mal eine Varroa. Brutkontrolle hat auch keinen Befall gezeigt.Im Dezember mache ich eine ---------- Behandlung.Bislang besetzen sie 10 Freudensteinwaben, mehr war nicht drin. Aber es reicht, um über den Winter zu kommen.Das werde ich wohl auch in Zukunft so halten. Weg von den großen Brutnestern.Das war mit der alten Dunklen ja auch nicht anders. Lieber ein kleines Volk was übersichtlich ist . Mal sehen, was im Frühjahr ist.

    Bilder

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  • Kai
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    • 14. Oktober 2012 um 19:39
    • #8

    Danke Euch allen für die vielen schönen Antworten, Videos und Fotos.

    Und schon wieder eine neue Erfahrung:

    mein gesundes Volk, das ich dem "kranken" aufgesetzt habe, bestand ja bis August noch aus Sicula-Bienen, bis es mit der Mellifera-F2 umgeweiselt wurde. Es sind also noch Sicula-Bienen in dem Volk gewesen. Und nun das erstaunliche: diese Sicula-Bienen haben innerhalb von nur 24 Stunden in dem vereinigten Großvolk mit der Varroabelastung offensichtlich die befallene Brut erkannt, entdeckelt und hinausgeworfen. Vor dem Flugloch lagen heute schlagartig ca. 50-60 fast schlupfreife, deformierte Bienen und auch Streckmaden.

    So etwas habe ich nicht für möglich gehalten. In Verbindung mit Null-Varroafall in den (ehemaligen) Sizilianischen Völkern möchte ich daher behaupten:

    Die Sicula ist varroafest. Sie hat Veranlagungen, die es ihr ermöglichen, varroabefallene Brut zu erkennen und auszuräumen.

    Eine interessante Erfahrung.

    LG
    Kai


    Foto: Sicula-Bienen

    [album]23[/album]

  • Debora
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    • 14. Oktober 2012 um 19:58
    • #9
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    diese Sicula-Bienen haben innerhalb von nur 24 Stunden in dem vereinigten Großvolk mit der Varroabelastung offensichtlich die befallene Brut erkannt, entdeckelt und hinausgeworfen. Vor dem Flugloch lagen heute schlagartig ca. 50-60 fast schlupfreife, deformierte Bienen und auch Streckmaden.


    LG
    Kai


    Foto: Sicula-Bienen

    [album]23[/album]

    Alles anzeigen

    her mit der Biene! :lol:

    ich glaube, ich muss zu Dir, um es auf eigene Augen zu sehen. :wink:
    LG
    Debora

    liebe Grüße
    Debora

  • Kai
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    • 14. Oktober 2012 um 20:07
    • #10

    Heheheh, ja, es ist derzeit so bei mir zu beobachten. :P

    So etwas habe ich tatsächlich nicht erwartet. Für das "angeschlagene" Volk kommt also nun Hilfe in doppeltem Sinne:

    • Verstärkung
    • und das auch noch mit "aktiven" Bienen

    LG
    Kai

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    • 14. Oktober 2012 um 20:59
    • #11

    Hallo Kai
    Danke für deine Beobachtungen.
    Wenn dem offensichtlich so ist, wie lauten deine Konsequenzen?
    Persönlich würde ich ein gewisses Temperament in Kauf nehmen, wäre doch meine Hauptsorge weg.
    Und wer weiß, möglicherweise haben Sicula- Stiche noch einen medizinisch besonders wertvollen Nutzen.
    Volkerzusammenbrüche lassen bei mir dieses Jahr noch auf sich warten.
    Mein diesjähriger Säureeinsatz war sehr zurückhaltend, der Varroabefall ist dennoch gering.
    Deutsch, wie ich bin, rechne ich jedoch mit dem schlimmst möglichen Szenario.
    Jetzt gilt mein Blick meinem eigenem Wohlergehen, denn ohne König geht garnichts.
    LG Elk

  • Debora
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    • 14. Oktober 2012 um 21:02
    • #12

    Glückwunsch lieber Kai,
    danke für die klasse Nachricht und Foto. Wenn es gut läuft, solltest Du Dir die Sicula-Therapie patentieren. 8)

    Liebe Grüße und Gut Winter
    Debora

    liebe Grüße
    Debora

  • Kai
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    • 14. Oktober 2012 um 21:06
    • #13

    Hallo Elk,

    danke für Deinen Beitrag.

    Konsequenzen will ich (ebenfalls deutsch) nicht voreilig ziehen. Denn es ist nur eine Einzelbeobachtung.

    Nach wie vor ist die Sicula ja auch keine einheimische Biene, außerdem ist sie schon (zumindest bei kühlem Wetter) doch sehr "kribbelig". Ihr Verteidigungsverhalten beschränkt sich auf die unmittelbare Wabennähe, vielleicht hängt hiermit auch eine gewisse Varroa-Aktivität zusammen?

    Mal sehen, wie sich das alles noch entwickelt. Mit einem Volkszusammenbruch KÖNNTE es bei dem zweiten (oben beschriebenen ) Volk (ehemals Carnica-Landbiene, jetzt Mellifera F2) passieren, es waren wirklich sehr viele Varroen vorhanden. Obwohl ich bei diesem Volk keine verkrüppelten Bienen habe. Es kann also noch gut gehen.

    Alle anderen Völker im Normbereich, und wie gesagt, bei den Ex-Siculas (fast) NULL Varroa. Komisch.

    LG
    Kai

  • Kai
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    • 14. Oktober 2012 um 21:07
    • #14
    Zitat von דבורה

    Glückwunsch lieber Kai,
    danke für die klasse Nachricht und Foto. Wenn es gut läuft, solltest Du Dir die Sicula-Therapie patentieren. 8)

    Liebe Grüße und Gut Winter
    Debora

    Danke, liebe Debora, es geht mir ja hauptsächlich um die Königin.

    LG
    Kai

  • Kai
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    • 14. Oktober 2012 um 21:46
    • #15

    Ach so, noch eine Antwort zu den Beiträgen von Elk und tinafalke:

    Säure (Ameisensäure) habe ich diesen Sommer gar nicht eingesetz, denn auf AS führe ich 4 Königinnenverluste letzten Winter zurück. Eingesetzt wurde ausschließlich Thymovar im Sommer, sowie OS letzten Winter, im Träufelverfahren.

    Ich habe aber meine Zweifel, dass dies ausreichend ist; auf Dauer.

    Mit dem kleineren Brutnest bzw. geringerer Brutaktivität sehe ich es ähnlich. Je kürzer die Brutsaison, desto besser im Kampf gegen die Varroa, und je geringer der Brutumfang im Juli und August, desto besser.

    Hinzu kommt dann noch die Fähigkeit aller Dunklen Bienen, in einem kleineren Volk zu überwintern.

    Dies alles sollten wir AUCH nutzen, neben OS, TV und AS, im Kampf gegen die Varroa, evtl. in Verbindung mit einer (Kunst-)Schwarmbetriebsweise einschließlich einer eingeschalteten Brutpause im Hochsommer.

    LG
    Kai

  • Gast4
    Gast
    • 14. Oktober 2012 um 23:04
    • #16
    Zitat

    Säure (Ameisensäure) habe ich diesen Sommer gar nicht eingesetz, denn auf AS führe ich 4 Königinnenverluste letzten Winter zurück. Eingesetzt wurde ausschließlich Thymovar im Sommer, sowie OS letzten Winter, im Träufelverfahren.


    Hallo Kai,
    wenn bei der Behandlung mit AS das Schwammtuch eingesetzt wird kann ich mir die Verluste der Königinnen erklären.
    Wenn das Schwammtuch direkt auf die Rähmchen gelegt wird und AS mit 85% verwendet wird.
    In dieser Zusammensetzung sind mir mehrere fälle bekannt wo die Königin den Winter nicht überlebt hat.
    Warum das so ist kann mir bis heute keiner erklären.
    Ich habe den Verdacht dass sich die AS dann in das Holz der Rähmchen zieht und für die Ausfälle Verantwortlich ist.
    Zudem könnte die Königin eine gewisse körperliche Schwäche gehabt haben.
    Das sind alles nur Vermutungen, ich will es bestimmt nicht testen und provozieren das eine Königin über Winter in den Himmel zieht.

    Besser so als gar nicht auch wenn das Ergebnis schlecht ist. Es gibt immer noch genug Leute die nicht behandeln und auf eine höhere Macht vertrauen, wenn sie überhaupt auf was vertrauen.
    Milben ignorieren, oder nur zählen bringt ja nichts.

    Ich bleibe bei dem wie ich es mache, bin zufrieden damit, ob es andere wären ist fraglich.

  • Kai
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    • 14. Oktober 2012 um 23:54
    • #17

    Hallo Hans,

    danke schön. Ja, Du hast Recht, letztendlich zählt nur das Ergebnis und der Erfolg.

    In 2011 hatte ich mit AS behandelt, im Sommer, und ja, mit der Schwammtuchmethode. Allerdings "nur" 60% AS, und Schwammtuch nicht von oben, sondern von unten im hohen (!) Unterboden. Alle Völker schienen dies gut verkraftet zu haben, bis auf das Trogbeutenvolk, das keinen hohen Unterboden hat (hier kam es zu einem totalen Brutverlust).

    Dennoch haben 4 Königinnen den Winter nicht überlebt; möglicherweise wurden sie von der AS im Sommer vorgeschädigt? Beweisen kann ich dies natürlich nicht.

    LG
    Kai

  • Heiko
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    • 15. Oktober 2012 um 09:43
    • #18
    Zitat von imkerforum-nordbiene

    .
    Möglicherweise würde es überleben (es besiedelt ca. 10 Dadant-Waben), aber ich wollte kein Risiko eingehen, um die Königin nicht zu verlieren.

    Moin Kai,
    10 Dadant Brutwaben ist doch eine ordentliche Größe?! Da hätte ich von der Größe her überhaupt keine Bedenken.


    Derzeit sind alle Völker noch aktiv aber ich werde mal die Windeln reinschieben. Einen Zusammenbruch konnte ich zum Glück noch nicht beobachten.
    Nach dem Mäuseverlust im letzten Winter habe ich jetzt erstmal alle Fluglöcher vorsorglich mit 8 mm Draht verrammelt :wink:

    Die nächste wichtige Arbeit ist für mich die Futterkranzprobe. Die eventuelle Räuberei bzw. der potentielle Austausch zwischen den
    Ständen ist jetzt definitiv vorbei. Im Frühjahr war in Kiel ja leider die AFB aktiv und ich will sicher gehen.

    LG Heiko

  • Kai
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    • 15. Oktober 2012 um 17:29
    • #19

    Hallo Heiko,

    danke für Deine Antwort. Ja, 10 Waben erscheint auf den ersten Blick stark, aber der sehr starke Varroabefall und die verkrüppelten Bienen veranlassten mich zu diesem Schritt. Ich wollte kein Risiko eingehen. :wink:

    Vor zwei Jahren hatte ich Völker gesehen, die im September noch sehr stark waren, aber im November bereits tot. Das passiert leider und ist gerade bei der Varroa das heimtückische, da der Imker gar nicht damit rechnet, gerade seine stärksten Völker zu verlieren.

    Mal sehen, was uns dieser Herbst noch bringt. Es beginnt jetzt die verlustreiche Zeit. Was dann zu Neujahr noch lebt, ist über den Berg (vorausgesetzt: ausreichend Futter).

    LG
    Kai

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    • 15. Oktober 2012 um 19:48
    • #20

    Hallo
    Jetzt kommt der goldene Oktober mit Temperaturen bis zu 20C.
    Mal sehen, wie sich das auf die Bienen auswirkt.
    Zumindest gibt es uns die Möglichkeit, Fluglochbeobachtungen zu machen.
    Viva, ihr Bienen!
    LG Elk

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