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Sublimox Bedienungsanleitung - Oxalsäure-Blockbehandlung 7 Mal alle 3 Tage?

  • Kai
  • 17. Juli 2019 um 17:42
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    • 9. August 2019 um 09:32
    • #41

    Moin Kai,

    danke für das PDF habe ich mir direkt mal abgespeichert.

    Ich habe auch meine 3. Behandlung durch (1-4-7) und kann bisher keine Beeinträchtigung feststellen. Ich drücke uns die Daumen für eine schonende Behandlung und gesunde Bienen.

    Summende Grüße

    Mario

  • Kai
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    • 9. August 2019 um 09:36
    • #42
    Zitat von Lirex

    Moin Kai,

    danke für das PDF habe ich mir direkt mal abgespeichert.

    Ich habe auch meine 3. Behandlung durch (1-4-7) und kann bisher keine Beeinträchtigung feststellen. Ich drücke uns die Daumen für eine schonende Behandlung und gesunde Bienen.

    Summende Grüße

    Mario

    Danke, Dir auch mein Lieber.

    Ja, das ist unser Ziel: gesunde Bienen = glücklicher Imker. :love:

    Meine Blockbehandlung sieht so aus: jeden 3. Tag dampfen, das ganze 8 Mal, ergibt 3 Wochen.

    • Warum jeden 3. Tag? Weil die OS ca. 3 Tage im Volk wirksam sein soll.
    • Warum drei Wochen? Solange dauert ein Brutzyklus (Drohnenbrut habe ich nicht mehr)

    LG

    Kai

  • Didi
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    • 9. August 2019 um 12:46
    • #43

    Moin Dirk,

    ich weiß wirklich nicht ob Beifuß wirkt aber probieren geht über studieren. Wenn man sich bei OS an die empfohlene Menge von 1 gr. für 1 Zarger, 2 gr. für 2 Zarger, 2 gr. für Dadant hält kann man nicht überdosieren. Diesen Verdampfern wo der Rauch kontinuierlich reingeblasen wird traue ich nicht so recht. ch glaube nicht and en Spruch:"Viel hilft viel".

    LG

    Dieter

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    • 9. August 2019 um 13:01
    • #44

    Hallo Kai

    Das Konzept liest sich Interessant.

    Eines fehlt mir aber,oder ich habe es überlesen.

    Wie viel Oxalsäure wird pro Behandlung verdampft ?

    das wäre wichtig,finde ich.

    Gruß Dirk

    Ps. Das es keine Negativen Auswirkungen hat,wünsche ich natürlich Dir und nicht Mir.

    Da hat der Fehlerteufel zugeschlagen

  • Kai
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    • 9. August 2019 um 13:16
    • #45
    Zitat von dirk2210

    ...Eines fehlt mir aber,oder ich habe es überlesen.

    Wie viel Oxalsäure wird pro Behandlung verdampft ?

    das wäre wichtig,finde ich.

    Gruß Dirk....

    Hallo Dirk,

    bei diesem Stövchen sind es ca. 2 Gramm, siehe: https://www.hommel-blechtechnik.de/anwendungshinweise.html

    Das entspricht in etwa der Menge, die auch bei Sublimox verdampft wird. Aber wie gesagt, eine deutliche Überdosierung schadet nicht, und bei drei Zargen nehme ich auch etwas mehr, so wie auch bei der Klotzbeute mit großem Rauminhalt.

    Bei Miniplus und Korb etwas weniger. Man bekommt ein Gefühl dafür.

    LG

    Kai

  • dirk2210
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    • 10. August 2019 um 07:17
    • #46

    Hallo Dieter

    Danke für die Antwort

    Ich werde es probieren.

    1 bzw 2 gr. Oxalsäure Dihydrat pro Anwendung ,so handhabe ich das auch.

    Mehr nicht.

    Zu Kai

    Ich Denke das alles wird manchen Mitleser verunsichern.

    Wir springen hier von Sublimox zu Pfannen Verdampfer,und nun noch das Stövchen.

    Da stellen sich mir etwas die Nackenhaare.

    Kerzen - Feuer - Tiere - Holz Beuten.

    Da mache ich mir Gedanken.

    Wie es auch sei !

    Ich habe mein Konzept,das seit Jahren funktioniert .Ohne viel Bienen Tod Fall.

    So werde ich auch weiterhin verfahren.

    Lasse mich aber gerne durch besseres Überzeugen.

    Mit der Überdosierung bin ich nicht deiner Meinung.

    Ich glaube zu viel schadet schon,aber das wird man mit der Zeit wohl herausfinden.

    Grüße Dirk

  • Kai
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    • 10. August 2019 um 09:35
    • #47
    Zitat von dirk2210

    ..Ich Denke das alles wird manchen Mitleser verunsichern.

    Wir springen hier von Sublimox zu Pfannen Verdampfer,und nun noch das Stövchen.

    Da stellen sich mir etwas die Nackenhaare.

    Kerzen - Feuer - Tiere - Holz Beuten.

    Da mache ich mir Gedanken.

    ...

    Mit der Überdosierung bin ich nicht deiner Meinung.

    Ich glaube zu viel schadet schon,aber das wird man mit der Zeit wohl herausfinden.

    Grüße Dirk

    Alles anzeigen

    Das Prinzip ist bei allen Verdampfern dasselbe, jeder muss herausfinden, welches System zu ihm am besten passt. Ja, Imkerei ist nicht "einfach", man muss sich da einarbeiten. ;)

    Zur Dosierung habe ich keine Meinung, sondern greife einfach nur Tatsachen auf, wie sie bislang festgestellt wurden.

    Niemand wird zu etwas gezwungen, und: im Zweifel nicht glauben, sondern selber ausprobieren. ;)

    LG

    Kai

  • moniaqua
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    • 10. August 2019 um 09:46
    • #48
    Zitat von Kai

    Zur Dosierung habe ich keine Meinung, sondern greife einfach nur Tatsachen auf, wie sie bislang festgestellt wurden.

    Weißt Du, das Beispiel ist jetzt krass und überspitzt, aber DDT wurde auch jahrelang bedenkenlos angewendet, bis seine Nebenwirkungen dann auffielen und bekannt wurden. Ich bin da lieber vorsichtig, und wenn es mit weniger Wirkstoff funktioniert, verwende ich weniger.

    HG
    Monika

  • Kai
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    • 10. August 2019 um 09:49
    • #49
    Zitat von moniaqua

    ....Ich bin da lieber vorsichtig, und wenn es mit weniger Wirkstoff funktioniert, verwende ich weniger.

    So handhabe ich das auch.

    LG

    Kai

  • Didi
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    • 10. August 2019 um 11:17
    • #50

    Moin,

    wenn man seine erfolgreiche Methode, egal in welchen Dingen, gefunden hat, sollte man dabei bleiben und nicht auf jede Sau die durchs Dorf getrieben wird aufspringen.

    Da stimmt der Spruch:"Schuster bleib bei deinen Leisten".

    LG

    Dieter

  • dirk2210
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    • 10. August 2019 um 13:50
    • #51

    Hallo Dieter

    Genau so ist das,wie du schreibst.

    Du machst dein Ding.Ich mach mein Ding.

    Weil es funktioniert.

    Genau So...

    Ich Denke mir aber ,hier lesen Leute mit die gerade mit diesem tollen Hobby

    angefangen haben.

    Das macht mir Sorgen.

    Gruß Dirk

  • Kai
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    • 10. August 2019 um 14:55
    • #52

    Bernhard Heuvel weiß, wovon er spricht: Blockbedampfung alle 3 Tage.

    Dies scheint mir sehr schlüssig, wenn wir davon ausgehen, dass OS 3 Tage im Volk aktiv bleibt, auf der anderen Seite aber adulte Varroaweibchen nur für kurze Zeit (wenige Stunden) eine schlüpfende Zelle verlassen, um dann gleich wieder in ein andere, zu verdeckelnde Zelle zu verschwinden.

    OS-Dämpfe haben keinerlei Auswirkungen auf Bienen, dies wurde oft untersucht und Beschrieben. Das Internet ist voll davon.

    Der Behandler muss sich natürlich schützen, das ist klar. Auch hier ist das Netz voller Informationen.

    LG

    Kai

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    • 11. August 2019 um 21:24
    • #53

    Sooo, Halbzeit, d. h. 4 von 8 Behandlungen sind geschafft. Routine ist mittlerweile vorhanden, es geht fast automatisch.

    Varroamilben sind auch schon massiv gefallen; sie liegen selbst außen am Schaumstoffstreifen des Flugloches.

    Vielen Dank nochmal an den Imkerfreund aus Kiel, der mir mit Oxalsäure aushalf. Leider ist mein erwartetes Paket nach 4 Tagen dpd-Versand immer noch nicht eingetroffen.

    LG

    Kai

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    • 13. August 2019 um 00:42
    • #54

    So, nun endlich fand ich etwas im Internet wieder, was den Wochenzyklus (oder -turnus) bei der Oxalsäurebehandlung beschreibt (mir geht es nicht um die Werbung zu dem dort vorgestellten Verdampfer, auch seine als "Risstheorie" titulierte alternative Plattentektonikhypothese paßt thematisch nicht in dieses Forum):

    http://www.unterlass.com/index.php/varo…aeureverdampfer

    Davon abgesehen, täte (und tat!) ich nicht pauschal, sondern nach Bedarf die Behandlung wiederholen, eben bis kaum bis gar keine Biester mehr fallen. Dafür gibt es ja die "Windeln".

    Edit: Auch hier steht etwas von einer Woche:

    http://varroamilbe.de/bekaempfung-va…eureverdampfer/

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Einmal editiert, zuletzt von Freizeitimker (13. August 2019 um 00:49)

  • Kai
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    • 13. August 2019 um 07:39
    • #55
    Zitat von Freizeitimker

    So, nun endlich fand ich etwas im Internet wieder, was den Wochenzyklus (oder -turnus) bei der Oxalsäurebehandlung beschreibt (mir geht es nicht um die Werbung zu dem dort vorgestellten Verdampfer, auch seine als "Risstheorie" titulierte alternative Plattentektonikhypothese paßt thematisch nicht in dieses Forum):

    http://www.unterlass.com/index.php/vvar…aeureverdampfer

    Davon abgesehen, täte (und tat!) ich nicht pauschal, sondern nach Bedarf die Behandlung wiederholen, eben bis kaum bis gar keine Biester mehr fallen. Dafür gibt es ja die "Windeln".

    Edit: Auch hier steht etwas von einer Woche:

    http://varroamilbe.de/bekaempfung-va…eureverdampfer/

    Vielen lieben Dank, schaue ich mir gleich an, sobald ich im Büro bin. :)

    LG

    Kai

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    • 13. August 2019 um 09:31
    • #56

    So, ich nochmal.;)

    Sehr interessant, es gibt da sehr sehr viel im Netz, auch vor allem englischsprachig.

    Die Frage ist letztendlich: Wie lange ist verdampfte OS im Volk aktiv? Wie ist die Halbwertszeit?

    Davon hängt letztendlich alles ab. Hat jemand da vlt. eine Untersuchung, ein Dokument zur Hand?

    LG

    Kai

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    • 13. August 2019 um 19:00
    • #57
    Zitat von Kai

    Die Frage ist letztendlich: Wie lange ist verdampfte OS im Volk aktiv? Wie ist die Halbwertszeit?

    Nun, kristalline Oxalsäure - und auch ihr Dihydrat - ist, wie die allermeisten Feststoffe, ein Feststoff, der nicht schon bei Zimmer- bzw. Stocktemperatur sublimiert (im Gegensatz z.B. zu der Ausnahme "Jod"), ansonsten röche man diesen Feststoff. Insofern "verbraucht" sich an der Oxalsäure nichts. Natürlich verteilen die Bienen mit ihrem stockinternen "Gelatsche" die kleinen Kristalle, tragen sie durch den Flugbetrieb nach draußen, ein Teil fällt durch den Gitterrost. Der Verlustquellen gibt es einige. Das mit der "Halbwertszeit" ist durchaus berechtigt, aber nicht, weil die Wirkung der Oxalsäure nachläßt, sondern weil die Oxalsäure allmählich "verschwindet", und das vermutlich exponentiell degressiv fallend wie z.B. beim radioaktiven Zerfall. Natürlich hat man am ersten Tage die höchste Konzentration (eher: Kontamination, denn die Oxalsäure ist als feiner Niederschlag ungelöst) und nach drei Tagen immer noch mehr als nach sieben.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

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    • 13. August 2019 um 22:50
    • #58

    Weltweit werden unzählige Oxalsäureverdampfer gebastelt, entwickelt, produziert, verkauft und verwendet, wobei die Anzahl der verschiedenen Wirkprinzipien überschaubar ist. Als besonders drollig empfinde ich auf https://beekeepclub.com/best-oxalic-acid-vaporizers/ den obersten Eintrag: Da hat sich jemand vom Trommelrevolver inspirieren lassen!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Kai
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    • 15. August 2019 um 16:29
    • #59
    Zitat von Freizeitimker

    ... auf https://beekeepclub.com/best-oxalic-acid-vaporizers/ den obersten Eintrag: Da hat sich jemand vom Trommelrevolver inspirieren lassen!

    :P

    Super Aufstellung. :thumbup:

    Gestern war bei mir Behandlung Nr. 5. Alles im grünen Bereich, die Milben rieseln. Nervig sind nur immer die Regenphasen. Das bringt dann keinen Spaß.

    LG

    Kai

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    • 15. August 2019 um 17:06
    • #60
    Zitat von Kai

    Super Aufstellung. :thumbup:

    Danke, aber so "dolle" fand ich sie nicht: Zu pfannenverdampferlastig. Deren Anwendungsniveaus dürften sich voneinander nicht oder kaum unterscheiden. Mir ging es nur um das "Kuriosum" am Anfang. Daß der VMVaporizer in der Rangliste an erster Stelle steht, kann ich nachvollziehen, dorthin hätte ich ihn auch verfrachtet. Ansonsten gibt es ja durchaus noch andere Wirkprinzipien, die teilweise sogar zwei Energiequellen (Heizgas, Strom für Lüfter oder Druckluft beim großen VMVaporizer) benötigen, und auf ein solch anfälliges Rumgemache habe ich keine Lust.

    Der Sublimox und der ProVap 110 stehen natürlich, was Eleganz, Kleinheit und konzentrierten Sublimationsrauch betrifft, für sich.

    Da ja in diesem Forum - auch von meiner Seite - allerlei unterschiedliche technische Lösungen thematisiert wurden und ich mich auch schon im Beitrage Logar / Lega Oxalsäure Verdampfer Heißluft für Steinel zu den Heißluftpistolenaufsätzen äußerte, hier noch eine Ergänzung:

    Auf

    https://www.bienen-voigt.de/imkereibedarf/…eure-verdampfer

    wird ein Heißluftpistolenaufsatz angeboten, auf

    https://www.bienen-voigt.de/detail/index/sArticle/467

    sogar mit/inklusiv Heißluftpistole. Bei dem Preis (man möge sich vor Augen halten, wieviel Alternativlösungen, also auch Pistolenvorsätze, i.d.R. kosten) konnte ich der Versuchung im doppelten Sinne nicht widerstehen, sondern "versuchte zu bestellen", am besten gleich inkl. der Heißluftpistole. Bei beiden Artikeln steht nämlich

    "Exportgerät: Bitte überprüfen Sie Ihre gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Verwendung von Oxalsäure. Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr".

    Doch Bienen-Voigt und Warnholz verschickt das kommentarlos auch nach Deutschland, jedenfalls geschah es an meine Adresse so.

    Das einzige, was ich nicht so ganz bestätigt finde, ist

    "Der Verdampfer-Vorsatz ist für den Betrieb mit einem speziellen Heißluftföhn ausgelegt."

    Was an dem Heißluftfön "speziell" sein soll, verschließt sich mir. Er hat einen ganz normalen Rohrdurchmesser wie andere Heißluftpistolen auch. Die elektronische Temperaturregelung gefällt mir, allerdings bin ich bei der Oxalsäure in bezug auf Hitze nicht zimperlich. Je heißer, desto mehr sublimiert (dickerer Rauch!), und sollte sie sich tatsächlich teilweise zersetzen und dabei auch Ameisensäure entstehen, wen, ja wen wird die dann wohl am meisten stören?

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