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Was ist die Buckfast-Biene?

  • Manu86
  • 10. Juni 2020 um 16:27
  • Geschlossen
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    • 10. Juni 2020 um 16:27
    • #1
    Zitat von Beenice

    Sehen auch typisch nach Buckfast aus, wie typische Linien.

    Wie sehen den typische Buckfast aus? ;)

    Finde die Unterschiede zwischen den Linien schon teils gewaltig, nicht bloß Farbe, z.T. auch Körperform. Von Carnigrau über sehr hell...

    Aber ja, die Standard Buckfast lässt sich mit braun/grau oft definieren.

    Bei der Ligustica gibt es auch verschiedene Formen. Von nur mit einem braunen Ring bis hin zu sehr gelb. Je nach Ökotyp.

    Gruß

    [Edit: aus einem anderen Thema abgetrennt. Kai, 11.06.2020]

  • Beenice
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    • 10. Juni 2020 um 19:32
    • #2
    Zitat von Manu86

    Wie sehen den typische Buckfast aus? ;)

    Finde die Unterschiede zwischen den Linien schon gewaltig.

    Ja absolut richtig. So war es auch nicht gemeint. Sorry. Meine Primorsky und Elgon sind absolut dunkel.

    Aber die Urform der Buckfast von den Anfängen war einfach Ligustica dominiert. Meda, Anatolica, kangaroo und einige andere, sogar Elgon Linien, haben das typische lederbraun, teils heller teils dunkler und meist dunkelt es im Zeitablauf nach. Das ist es auch was die meisten mit Buckfast verbinden und wo sich häufig auch die Landrasse teilweise hinentwickelt hat.

    Buckfast ist einfach eine kunstrasse ohne Rücksicht auf äußerliche Formen oder Farben.

    Nichteinmal die Königinnen haben in allen Linien die gleichen Schlupfzeiten und in der Fähigkeit bestimmte Zellengrößen ausbauen zu können unterscheiden sie sich auch.

    Ich hätte im Foto eine ligustica ganz ehrlich nicht erkannt und hätte es für Buckfast gehalten, was bei reinerbigen Drohnen leicht möglich ist.


    Beste Grüße

  • Kai
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    • 10. Juni 2020 um 21:15
    • #3
    Zitat von Beenice

    ....Meine Primorsky und Elgon sind absolut dunkel.....

    Hallo,

    die Frage interessiert mich wirklich: gibt es original Buckfast Bienen, ohne jegliche Farbzeichnung? Also quasi wie Carnica?

    LG

    Kai

  • Beenice
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    • 10. Juni 2020 um 22:05
    • #4

    Ja klar, Primorsky sind fast wie Carnica. Elgon manche stämme. Ich kann dir mal Fotos schicken.

  • Beenice
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    • 10. Juni 2020 um 22:07
    • #5

    Die Stämme findest Du häufig in der VSH zucht.

    Josef Koller 1. Vorstand der Buckfast Imker Bayern hat Primorsky und Elgon als wesentliche Linien.

  • badenimker
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    • 11. Juni 2020 um 10:42
    • #6

    Hallo,

    was ist Die Buckfast???

    Für mich eine Zucht und Ausleseart im Sinne einer Kombinationszucht, die vor keiner Unterart der westlichen Honigbiene Halt macht.

    Nur erhaltbar als "Buckfast" mit sicheren Belegstellen.

    Einer der stärksten Ursachen für die immer stärkeren Hybridisierung aller Unterarten.

    Aber vielleicht auch die Ursache, dass die Imkerschaft im Allgemeinen gegenüber der "Dunklen" ("kleineres Übel"???) toleranter geworden ist.

    Das sollte mal gesagt werden, gerade in einem Forum mit dem Namen "Nordbiene"

    Grüsse

  • Manu86
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    • 11. Juni 2020 um 11:26
    • #7
    Zitat von badenimker

    Hallo,

    was ist Die Buckfast???

    Für mich eine Zucht und Ausleseart im Sinne einer Kombinationszucht, die vor keiner Unterart der westlichen Honigbiene Halt macht.

    Nur erhaltbar als "Buckfast" mit sicheren Belegstellen.

    Einer der stärksten Ursachen für die immer stärkeren Hybridisierung aller Unterarten.

    Aber vielleicht auch die Ursache, dass die Imkerschaft im Allgemeinen gegenüber der "Dunklen" ("kleineres Übel"???) toleranter geworden ist.

    Das sollte mal gesagt werden, gerade in einem Forum mit dem Namen "Nordbiene"

    Grüsse

    Alles anzeigen

    Buckfast ist in der Tat ein "Zuchtweg". Weniger eine direkte Rasse. Aber eine stabilisierte Linie ist auch erbfest. Es sind keine wilden Kreuzungen ohne Plan die aufspalten. Sind wir mal ehrlich, egal ob Buckfast oder jede reine Naturrasse, es lässt sich die Reinheit immer nur mit sicheren Belegstellen und Besamung sicher stellen. Und die Hybridisierung kommt sofort wenn ich ne Biene wo hin stecke wo sie nicht hin gehört bzw in dem Gebiet begatten lasse. Egal ob Buckfast oder reine (Natur) Rasse. Aber eines hab ich die letzten Jahre schon gelernt, die gefährlichsten Imker sind die Fanatiker die das Banner einer Rasse hoch halten und die Buckfast ist für viele ein Sündenbock geworden. Dabei spielt es hier echt keine Rolle ob die Dunkle von Buckfast, Ligustica oder Carnicadrohnen begattet wird. Der Effekt ist gleich... Ja die Buckfast Imker die ich kenne sind jedenfalls um einiges toleranter was die Dunkle und ein friedliches Miteinander angeht als so manch andere "Verfechter". Ich hoffe das sich keiner auf den Schlips getreten fühlt, es sind meine Erfahrungen bisher.

    Gruß

  • Beenice
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    • 11. Juni 2020 um 11:33
    • #8

    Die Buckfast ist nicht mehr als ein Oberbegriff für eine kunstbiene. Sie hat unterschiedlichste Herkunfte und wird rein nach Eigenschaften selektiert und gezüchtet.

    Darüber kann man unterschiedlicher Auffassung sein in einer globalisierten Welt. Es ist jedenfalls gut wenn alte r

    Rassen bewahrt werden, darum. Ist es auch schade, dass man due belegstelle der dunklen dummerweise verspielt hat.

  • Manu86
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    • 11. Juni 2020 um 11:34
    • #9

    Kai

    Jetzt musst du aber zur Vollständigkeit einen Beitrag verschieben 😉😉

    [Anm.: gerade erledigt ;) LG Kai]

  • Steppenbiene
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    • 11. Juni 2020 um 11:36
    • #10

    Oh je, jetzt geht's los. :roll:

    Eine Frage sollte man sich dennoch stellen. Woher soll in einem reinen Carnica Gebiet eine Hybridisierung kommen? Die gibt's bei uns erst, seit jemand die Buckfast angesiedelt hat. Es ist leicht tolerant zu sein, wenn man selber das Problem verursacht...

  • Manu86
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    • 11. Juni 2020 um 11:40
    • #11
    Zitat von Steppenbiene

    Oh je, jetzt geht's los. :roll:

    Eine Frage sollte man sich dennoch stellen. Woher soll in einem reinen Carnica Gebiet eine Hybridisierung kommen? Die gibt's bei uns erst, seit jemand die Buckfast angesiedelt hat. Es ist leicht tolerant zu sein, wenn man selber das Problem verursacht...

    Gäbe es die Buckfast nicht hättest jetzt vielleicht die Ligustica vor der Tür ;)

    Aber einer muss der Böse sein. :)

    Gruß

  • Steppenbiene
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    • 11. Juni 2020 um 13:17
    • #12

    Hätte, hätte... Tatsache ist, die Buckfast ist da, die Ligustica nicht... Ich habe schon viele Buckfast Diskussionen gelesen und die Argumentationen werden meist im Konjunktiv formuliert oder sind an den Haaren herbeigezogen (Zuchtrinder usw.).

    Wenn wer Buckfast halten möchte, dann soll er das machen. Schön wäre es, wenn er dabei einen Abstand zu anderen Bienenrassen halten würde. Wenn jemand 700m von meinen Bienen entfernt 30 Buckfastvölker aufstellt bin ich nicht erfreut. Selbiges gilt natürlich auch für jede andere Rasse, nicht nur für Buckfast.

    Bei den Buckfast Haltern hört man nur all zu oft das Argument "mich stören ja deine carnica auch nicht". Klar, die waren ja auch vorher da, wäre ja noch schöner... Also ich würde gerne sehen wie weit die Toleranz der Buckfast Züchter geht, wenn jemand Carnica in ein Buckfast Gebiet (gibt es bei uns meines Wissens nach nicht) siedelt.

    Ich ziehe meine Vorteile daraus. Da ich sowieso nur noch mit gekauften Königinnen arbeiten kann, lege ich mir jetzt definitiv Dunkle auch zu. Unser Gebiet ist sowieso versaut. Sonst würde für mich nichts anderes als Carnica in Frage kommen.

  • moniaqua
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    • 11. Juni 2020 um 14:10
    • #13
    Zitat von Steppenbiene

    wenn jemand Carnica in ein Buckfast Gebiet (gibt es bei uns meines Wissens nach nicht)

    Das ist genau das Problem. Wir haben 27 staatliche Anerkannte Belegstellen in Bayern. Rate mal, wie viele keine Carnicas führen?

    Rate mal, wie viele aktive Belegstellen überhaupt es für Buckfast oder gar Dunkle in Bayern gibt?

    Findest Du das tolerant?

    Zitat von Steppenbiene

    Da ich sowieso nur noch mit gekauften Königinnen arbeiten kann, lege ich mir jetzt definitiv Dunkle auch zu. Unser Gebiet ist sowieso versaut. Sonst würde für mich nichts anderes als Carnica in Frage kommen.

    Manchmal erniedrigt ein "böser Buckfastimker" scheint's doch den Tellerrand ;)

    Die Welt ist verdreht. Ich bin eigentlich eher für Multi-Kulti und Mix und bin nun aufgrund verschiedener Umstände bei schon dem zweiten Rassehund gelandet und werde am Wochenende auf die Belegstelle trapsen... Dabei habe ich bisher noch mit jeder Biene können, mit der einen besser, mit der anderen nicht ganz so gut. Ist aber für mich eher Geschmackssache als sonstwas.

    HG
    Monika

  • Manu86
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    • 11. Juni 2020 um 14:15
    • #14

    Gebiet versaut.... :lol::thumbup:

    Ja, so kenne ich das;).

    Ich denke diese Rassediskussionen gibt es noch in 20 Jahren. Dabei sollten alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Aber jeder kocht sein eigenes Süppchen und spricht abwertend über den andren. Gut, bei euch verstehe ich das Ganze schon ein wenig. Hier bei mir war schon immer Mischgebiet. Mir war von vorn herein klar, ich brauch ne Zuchtmutter oder Material vom Züchter, Belegstelle etc. Da ergab sich so eine Situation gar nicht. Jedenfalls, bei uns fliegt echt alles, aber selbst unsre hiesige Landbiene, also F2, F3 usw ist ne noch annehmbare Biene, keine wilden Stecher oder sonst was. Und das liegt am guten Umfeld, sowohl der Carnicas und der Buckfast.

    Gruß

  • Kai
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    • 11. Juni 2020 um 15:27
    • #15
    Zitat von Steppenbiene

    ..,.Woher soll in einem reinen Carnica Gebiet eine Hybridisierung kommen? Die gibt's bei uns erst, seit jemand die Buckfast angesiedelt hat. Es ist leicht tolerant zu sein, wenn man selber das Problem verursacht...

    Hallo,

    ja, die Antwort hängt von der Gegend ab, wo man wohnt:

    In Deutschland, wo eh schon seit 60 Jahren alles versaut ist und keine autochthone Biene mehr vorkommt, ist es biologisch gesehen egal, wieviel Buckfast sich mit Carnica etc mischen. Züchterisch kann ich den Unmut der ansässigen C-Züchter natürlich verstehen.

    In Österreich, wo noch die autochthone Carnica vorkommt, ist die Einfuhr der Buckfast eine große Sauerei (und auch gesetzlich eigentlich verboten).

    LG

    Kai

  • Steppenbiene
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    • 11. Juni 2020 um 15:33
    • #16
    Zitat von moniaqua

    Das ist genau das Problem. Wir haben 27 staatliche Anerkannte Belegstellen in Bayern. Rate mal, wie viele keine Carnicas führen?


    Rate mal, wie viele aktive Belegstellen überhaupt es für Buckfast oder gar Dunkle in Bayern gibt?


    Findest Du das tolerant?

    Leider habe ich keine Ahnung wie viel da wer und wo von welcher Art an Belegstellen hat. Wenn du willst, dass ich dir auf diese Frage eine Antwort gebe, dann musst du konkreter werden und das meine ich überhaupt nicht böse.

    Zitat von moniaqua

    Manchmal erniedrigt ein "böser Buckfastimker" scheint's doch den Tellerrand ;)


    Die Welt ist verdreht. Ich bin eigentlich eher für Multi-Kulti und Mix und bin nun aufgrund verschiedener Umstände bei schon dem zweiten Rassehund gelandet und werde am Wochenende auf die Belegstelle trapsen... Dabei habe ich bisher noch mit jeder Biene können, mit der einen besser, mit der anderen nicht ganz so gut. Ist aber für mich eher Geschmackssache als sonstwas.

    Das verstehe ich jetzt gar nicht! Was hat ein Rassehund und ein Mischlingshund mit deiner Fahrt zu irgendeiner Belegstelle zu tun? :?:

    Genau dieser Vergleich mit Mischlingssäugetieren hinkt nämlich gewaltig. Bei Hunden lässt sich eine Durchkreuzung vermeiden bzw kontrollieren, bei Bienen nicht. Ist der Schaden mal angerichtet (und ja, das ist ein Schaden!), so lässt er sich nicht mehr Rückgängig machen.

    Das Problem, das viele nicht wahrhaben möchten ist, dass man hier die Entscheidung nicht nur für sich alleine trifft, sondern für alle Imker in einem gewissen Umkreis! Und das hat mit Toleranz sicher absolut nichts zu tun!

  • Steppenbiene
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    • 11. Juni 2020 um 15:36
    • #17
    Zitat von Kai

    Hallo,

    ja, die Antwort hängt von der Gegend ab, wo man wohnt:

    In Deutschland, wo eh schon seit 60 Jahren alles versaut ist und keine autochthone Biene mehr vorkommt, ist es biologisch gesehen egal, wieviel Buckfast sich mit Carnica etc mischen. Züchterisch kann ich den Unmut der ansässigen C-Züchter natürlich verstehen.

    In Österreich, wo noch die autochthone Carnica vorkommt, ist die Einfuhr der Buckfast eine große Sauerei (und auch gesetzlich eigentlich verboten).

    LG

    Kai

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    Leider ist es nur in Kärnten verboten.

  • Manu86
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    • 11. Juni 2020 um 16:05
    • #18
    Zitat von Kai

    In Deutschland, wo eh schon seit 60 Jahren alles versaut ist und keine autochthone Biene mehr vorkommt, ist es biologisch gesehen egal

    Böse Zungen behaupten ja, dass du da viel dazu beigetragen hast mit stellenweise 5 Unterarten am Stand. ;)

    Aber ich schätze , wir denken relativ ähnlich. Hier ist es mittlerweile einfach egal. Zumindest in den meisten Gegenden von Deutschland.

    Gruß

  • Kai
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    • 11. Juni 2020 um 16:07
    • #19
    Zitat von Manu86

    Böse Zungen behaupten ja, dass du da viel dazu beigetragen hast mit stellenweise 5 Unterarten am Stand. ;)

    Aber ich schätze , wir denken relativ ähnlich. Hier ist es mittlerweile einfach egal. Zumindest in den meisten Gegenden von Deutschland.

    Gruß

    Jo, genau, biologisch kann man in Deutschland nichts mehr kaputt machen. ;) Es wurden Sachverhalte geschaffen. So läuft das eigentlich immer, nicht nur in Bezug auf Bienenrassen.

    LG

    Kai

  • Manu86
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    • 11. Juni 2020 um 16:13
    • #20

    Steppenbiene

    Deinen Unmut kann ich ja noch einigermaßen nachvollziehen. In Österreich ist das ein anderer Sachverhalt. Aber hier in Deutschland kann ich die Anfeindungen von den Carnicaverfechtern gegenüber der Buckfast echt nicht mehr hören! Sie war hier nie heimisch. Das ist der Unterschied zu südlichen Gebieten in Österreich.

    Gruß

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