Die Imker die sich darauf verlassen zahlen am Ende meiner Meinung nach doppelt
Bücherskorpione gegen Varroa - Wahrheit oder Ammenmärchen?
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Ich kann mir nur vorstellen die fressen heruntergefallene Milben und es würde sich darüberhinaus jede Behandlung verbieten
Die heruntergefallenen Milben sterben so wie so, also bringt der Skorpion nichts.
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Oder dreifach und sind dann sehr endtäuscht, dass es doch nicht so ist, wie es ihnen versprochen wurde.
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Die Imker die sich darauf verlassen zahlen am Ende meiner Meinung nach doppelt
Die kaufen im nächste Jahr bei uns neue Völker.
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Ja aber trotzdem schade wenn jemand Hoffnungen soetwas steckt, enttäuscht wird und Völker verloren gehen, die so nicht verlorengehen müssten.
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Würde sagen, ein Schelm, der Böses denkt.
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Würde sagen, ein Schelm, der Böses denkt.
So mancher lernt aber nur auf diese Art was gegen Varroa hilft und glaubt nicht alles gewissen Leuten.
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Das mit dem Bücherskorpion ist ja nicht neu - nur ich verlasse mich auf Mittel, die auch tatsächlich wirken und wo ich Erfolge dabei sehen kann.
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Der Bücherskorpion wird vermutlich Lebendnahrung bzw. gerade gefangene und betäubte/getötete bevorzugen oder ausschließlich zu sich nehmen, so wie Schlangen (außer den Eierfressern) und Spinnen.
Man sieht ja in dem Filmchen, wie er - sehr vorsichtig, denn er ist sich der Stimmung der Imme nicht sicher - den Bienenkörper zu "putzen" versucht. Wird sich vermutlich eine Milbe darauf befinden.
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So mancher lernt aber nur auf diese Art was gegen Varroa hilft
Ein gewisser Sublimationsrauch.
und glaubt nicht alles gewissen Leuten.
Einem Anfänger/Einsteiger bleibt gar nichts anderes übrig, als erstmal zu glauben. Ging auch mir so. Rückwirkend betrachtet, bin ich darüber verärgert, was für ein wenig bis ungeeigneter Kram alles gegen die Varroa empfohlen, gar lobgepriesen wird. Und das alles auch und gerade von Bienenwissenschaftlern und -instituten, in Einzelfällen sogar höchstpersönlich zum Vortrage/Referat in unseren Bienenvereinsversammlungen erschienen.
Ich weiß noch, daß mein Imkerpate ob meiner anfänglichen Winterverluste nur mit den Schultern zuckte. Und der hatte schon jahrzehntelange Imkererfahrung.
Nun ist es bzw. er soweit, daß er in diesem Frühling Völker von mir haben wollte. Sollte es dieses Jahr reichlich schwärmen, wird er so manchen Schwarm abbekommen. Bei unserem Gespräch stellte sich heraus, daß er immer noch mit Ameisensäure behandelt.
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Am besten noch mit schwammtuch. Die schwammtuchimker gibt es auch immer noch
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Was ist so verkehrt an der Schwammtuchmethode??
Für M+ oder andere Beuten funktioniert es doch. Man muss einfach aufpassen, kann so einfach sein.
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Nach meiner Erfahrung gehen mit der Schwammtuchmethode die meisgen Königinnen und später die meisten Völker kaputt.
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10 Jahre die Schwammtuchmethode angewendet und keine Königin geschweige ein Volk verloren - also, alles richtig gemacht.
Klar, wenn ich das Schwammtuch bei extremer Mittagshitze einlege, kann es natürlich dazu kommen, dass Königinnen verloren werden.
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Das kann alles sein, aber die meisten die in Frühjahr wegdn völkern anrufen nutzen ameisensäuere und schwerpunkt schwammtuch.
Kann natürlich seit jahren alles nur Zufall sein.
Fast alle die im Juli August Königinnen kaufen wollen arbeiten mit Aneisensäuere. So zumindest die Erfahrung bei mir
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Schwammtuch im Sommer und in Winter, da erlaubt, Oxalsäure verdampfen.
Du hast Recht, AS als einzige Behandlung im Sommer ist zu wenig.
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Tja, dann stimmt es wohl doch mit der Kimakatastrophe?!

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Inwiefern?
Tja, dann stimmt es wohl doch mit der Kimakatastrophe?!

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Ich find Schwammtuch bei Mini plus und 4-5 Waben Ablegern funktioniert sehr gut.
Das komische an der Sache ist doch, dass es genau sowenig zugelassen ist wie
Oxalsäure bedampfen.
Nur gibt es beim Schwammtuch keine Diskussionen.
Warum ? ? ?
Gruß Dirk
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Keine Ahnung warum. Wenn es nicht zugelassen wäre, warum würde dann auf http://www.varroawetter.de noch die Behandlungsempfehlung dafür auftauchen? Die Seite wird ja von offizieller Seite betrieben.
Gruß, Thorsten
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