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Ameisensäure-Behandlung im Oktober?

  • Kai
  • October 14, 2021 at 7:48 PM
  • Kai
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    • October 14, 2021 at 7:48 PM
    • #1

    Hallo allerseits,

    derzeit werden aktuell drei Neuzugänge bei mir am Stand gegen Varroa behandelt. Der Anschein macht dies erforderlich. Und zwar mit Ameisensäure 60% ad us vet über den Nassenheider Verdunster, da nur Ameisensäure in die Brut wirkt.

    Wir haben schon Mitte Oktober und zeitweise auch kein Behandlungswetter gehabt (Temperaturen tags bei 10 Grad und nachts unter 5 Grad Celsius). Dennoch erscheint es unter Abwägung aller Fallumstände zweckmäßig und verhältnismäßig, die Behandlung unter folgenden Prämissen durchzuführen:

    • Behandlung zunächst für eine Dauer von 4 Tagen
    • 100ml Gesamtmenge bei einer täglichen Abtropfmenge von 25 ml
    • engmaschige Überwachung
    • Behandlung ausschließlich in warmhaltigen Styroporbeuten
    • Temp. tagsüber möglichst > 10 Grad C, nachts > 5 Grad C

    Morgen endet die erste Phase von 4 Tagen. Schäden an den Bienen konnten bislang nicht in übermäßig starkem Maß festgestellt werden. Auffallend ist natürlich die langsamere Verdunstung: das gesamte Fließtuch wird hierfür benötigt (siehe Foto)

    Wer also noch Völker retten muss oder will, kann dies die folgenden Tage versuchen. Erfahrung, Fingerspitzengefühl und engmaschige Überwachung sind hierfür Voraussetzung.

    LG

    Kai

  • Gast-2025-04-02-1
    Guest
    • October 14, 2021 at 11:31 PM
    • #2

    Die Nassenheider mit dem Fliesstuch in der Wanne sind bei niedrigen Temperaturen nicht gerade optimal (1/2 Verdunstungsflaeche; auf den Bild erkennt man das bereits "abgesoffene" Tuch).

    Ich habe am Vergangenen WE hier mit den Teilen im Raehmchen gearbeitet. Ging einwandfrei. In Holland funbktioniert ja die OX bei solchen Temperaturen auch hervorragend, habe ich mir sagen lassen.

  • Kai
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    • October 15, 2021 at 12:58 AM
    • #3
    Quote from Postkugel

    ...Ich habe am Vergangenen WE hier mit den Teilen im Raehmchen gearbeitet. Ging einwandfrei. ...

    Klar, wenn keine Wanne da ist, sieht man die Tropfen nicht. ;)

    Wahr ist aber m.E.: Keine AS-Behandlung ist bei DEN Wetterbedingungen optimal. Daher würde ich sie keinem Anfänger empfehlen. Engmaschige Kontrolle ist Pflicht. Derzeit ist es mit 12 Grad nachts und 14-16 Grad tagsüber aber recht milde und lässt mich hoffen.

    Leider gibt es kein anderes Verfahren, um die Varroen jetzt zu erwischen.

    LG

    Kai

  • Gast-2025-04-02-1
    Guest
    • October 15, 2021 at 7:16 AM
    • #4

    Die Verdunstungsflaeche ist bei den Nassenheidern im Raehmchen doppelt so gross als bei den Teilen in der Wanne, weil ja bei letzterem in Richtung Plastik nichts verdunstet. Ich hatte hier des Nachts Temperaturen von 5 und tagsueber von 12-15 Grad. Dennoch war das Tuch nicht komplett durchnaesst sondern der nasse Fleck hat ca.80% eingenommmen. Bei 1/2 Verdunstungsflaeche haette das dann auch nicht gereicht. Das groesste Problem der "Wannenvariante" ist jedoch ein moeglicher Saeuresee, der dann bei ploetzlich ansteigenden Temperaturen fast schlagartig verdunstet. In dem Fall ist er sogar dem Schwammtuch unterliegt, weil man den Zeitpunkt nicht steuern kann. Und auch verschlechtert die notwendige Leerzarge beim Wannenverdunster vden Wirkungsgrad.

    Nach meiner bescheidenen Meinung unterliegt der Nassenheider Wannenverdunster im Vergleich zur Raehmchenvariante deutlich. Aber man kann die ja zum Glueck einfach umbauen. Apropos Umbau: Besonders zu empfehlen sind uebrigens die neueren Tuecher mit auflamminierter Gaze. Die werden von den Bienen nicht mehr zernagt und halten dadurch praktisch ewig.

  • Kai
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    • October 15, 2021 at 10:54 AM
    • #5

    Hallo @Postkugel , ja das mit der doppelten Verdunstungsoberfläche ist ein Argument. Dennoch natürlich eine Gratwanderung, wenn man das Gefühl hat, behandeln zu müssen. Ob es richtig oder falsch war, zeigt sich dann hinterher.

    Lg

    Kai

  • Kai
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    • October 15, 2021 at 1:17 PM
    • #6

    So, heute Tag 4 der Behandlung mit Entnahme der Nassenheider Verdunster. Aufgrund der Temperaturen von ca. 10-13 Grad war die Verdunstungsmenge nicht hoch. Die Wirksamkeit ist daher fraglich (besser jedoch als eine Überdosierung).

    Bleibt zu hoffen, dass die Völker genug gesunde Winterbienen erzeugt hatten, denn die aktuelle Brut ist bereits durch ein Zuviel an Varroen komplett geschädigt. Ich befürchte jedoch, dass die Völker den Winter nicht überstehen, die Schadbilder sind eindeutig.

    Anbei ein Foto vom Flugloch heute. So sah es auch schon vor der Behandlung aus, inclusive verkrüppelter, umherlaufender Bienen im Volk:

    LG

    Kai

  • beni
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    Hohenheimer Einfachbeute (Zander)
    • October 16, 2021 at 2:34 PM
    • #7

    Wenn ich bei diesen Temperaturen Ameisensäure einsetzen muss verwende ich 2 Nassenheider Pro in einer Tropfwanne. Damit erzielt man eine Verdunstungsmenge wie ansonsten bei 25Grad.

  • seimke
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    • October 16, 2021 at 4:15 PM
    • #8

    Wenn ich das so lese frage ich mich ob das der beste Weg ist? Sorry aber ich bin Anfängerin und habe vielleicht nicht alles auf dem Schirm. Trotzdem frage ich mich ob eine TBE mit Milchsäure sprühen nicht sinnvoller wäre? Die Milben wären weg und die Königin könnte sofort neue, gesunde Brut nachziehen. Bet der AS Behandlung stirbt die Brut auch aber es dauert vier Tage bis sie wieder legen kann und das Ergebnis dürfte schlechter sein als bei einer TBE? Außerdem haben die Bienen dann viel Arbeit weil sie die tote Brut erst aus dem Stock schaffen müssen und eigentlich sollen die doch jetzt gar nicht mehr soviel arbeiten.

    Wenn das wertvolle Königinnen sind und du dich fragen musst ob sie überhaupt durch den Winter kommen, frage ich mich, ob man die nicht gleich aus den Völkern nehmen und mit gesunden Bienen aus anderen Völkern in Mini Plus setzen könnte?

    Letztlich ist in dieser Jahreszeit alles schlecht die Frage ist halt was zum besten Ergebnis führt.

  • Kai
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    • October 16, 2021 at 5:30 PM
    • #9
    Quote from seimke

    Wenn ich das so lese frage ich mich ob das der beste Weg ist? Sorry aber ich bin Anfängerin und habe vielleicht nicht alles auf dem Schirm. Trotzdem frage ich mich ob eine TBE mit Milchsäure sprühen nicht sinnvoller wäre? Die Milben wären weg und die Königin könnte sofort neue, gesunde Brut nachziehen. Bet der AS Behandlung stirbt die Brut auch aber es dauert vier Tage bis sie wieder legen kann und das Ergebnis dürfte schlechter sein als bei einer TBE? Außerdem haben die Bienen dann viel Arbeit weil sie die tote Brut erst aus dem Stock schaffen müssen und eigentlich sollen die doch jetzt gar nicht mehr soviel arbeiten.

    Wenn das wertvolle Königinnen sind und du dich fragen musst ob sie überhaupt durch den Winter kommen, frage ich mich, ob man die nicht gleich aus den Völkern nehmen und mit gesunden Bienen aus anderen Völkern in Mini Plus setzen könnte?

    Letztlich ist in dieser Jahreszeit alles schlecht die Frage ist halt was zum besten Ergebnis führt.

    Hallo,

    all diese Fragen stell ich mir zur Zeit auch. Von daher würde ich sagen, hast Du den Punkt ziemlich genau getroffen. :)

    Was mich von einer TBE abhält, ist die Vermutung, dass in der Brut auch noch viele (einigermaßen) gesunde Winterbienen schlüpfen. Außerdem haben die Brutwaben ja sehr fette Futterkränze. Wäre meine Vermutung garantiert unzutreffend, dann würde ich tatsächlich die Brutvernichtung in Erwägung ziehen. Dass die Völker danach noch groß in die Brut einsteigen, bezweifel ich allerdings.

    Eine weitere Option wäre in der Tat, die Königinnen zu entnehmen und andere Völker damit umzuweiseln. Keine schöne Arbeit, und es hieße auch, dass diese drei Neuvölker dann garantiert verrecken.

    Derzeit habe ich ja seit gestern schon die Nassenheider wieder runter, ebenso die leeren Ganzzargen. Aufgesetzt sind dafür derzeit leere Halbzargen mit jeweils einem Loch drin. ;)

    LG

    Kai

  • Kai
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    • October 16, 2021 at 5:32 PM
    • #10
    Quote from beni

    Wenn ich bei diesen Temperaturen Ameisensäure einsetzen muss verwende ich 2 Nassenheider Pro in einer Tropfwanne. Damit erzielt man eine Verdunstungsmenge wie ansonsten bei 25Grad.

    Hallo,

    ja, wäre mir aber zu sehr "russisches Roulette". ;) Fakt war ja, dass pro Nassenheider mehr abtropfte als verdampfte. Wieviel mehr, vermag ich nicht zu sagen. Ein Himmelfahrtskommando also. ;)

    LG

    Kai

  • Kai
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    • October 17, 2021 at 4:04 AM
    • #11
    Quote from foerdehonig

    Während ein Verfahren noch in der Schwebe ist, würde ich mir alle Andeutungen die irgendwie fehlinterpretiert werden könnten verkneifen.

    :D ;) Nö, alles gut: Etwaige OWIs und Straftaten müssen nachgewiesen werden! ;) Außerdem stammt das Foto aus 2019.

    LG

    Kai

  • beni
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    Hohenheimer Einfachbeute (Zander)
    • October 17, 2021 at 11:57 AM
    • #12
    Quote from Kai

    Hallo,

    ja, wäre mir aber zu sehr "russisches Roulette". ;) Fakt war ja, dass pro Nassenheider mehr abtropfte als verdampfte. Wieviel mehr, vermag ich nicht zu sagen. Ein Himmelfahrtskommando also. ;)

    LG

    Kai

    Nee, geht gut. Man muss nur den Wetterbericht täglich prüfen. Man muss auch bedenken dass durch die hohe Luftfeuchtigkeit die AS-Konzentration im Stock ohnehin verdünnt wird.

    Alternativ kann man auch die MAQS verwenden. Sind top - sogar bei nur 10-12 Grad.

  • Kai
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    • October 17, 2021 at 10:31 PM
    • #13
    Quote from foerdehonig

    Einfach machen und genießen 😊

    ...

    Sich einfach übers Ergebnis freuen.😊

    Naja, wir müssen aber bedenken, dass andere Mittel als AS nicht in die Brut wirken. Von daher finde ich den theoretischen Ansatz, jetzt mit AS zu behandeln (insbesondere in einer kleinvolumigeren Halbzarge) gar nicht so schlecht, zumal es ja noch richtig warm werden soll. ;) Die bereits geschädigte Brut wird nicht mehr zu retten sein. AS hätte wenigstens den smarten Vorteil, dass mit der schlüpfenden Brut dann auch die Varroa krepiert.

    Aber die Praxis sah ja anders aus: die AS ist bei den Temperaturen letzte Woche schlecht verdunstet. Großartige Effekte auf die Varroa wird es wohl nicht gegeben haben. Auf die Bienen auch nicht.

    Von daher werde ich "machen", je nach äußeren Umständen, in der Hoffung, dass genug fitte Winterbienen vorhanden sind.

    LG

    Kai

  • Gast-2025-04-02-1
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    • October 18, 2021 at 7:49 AM
    • #14

    Im Herbst ist dass immer etwas doof: Einerseits ist es fuer OX noch zu frueh, weil die Voelker noch brueten (stark vermilbte Voelker brueten besonders stark!!!), auf der anderen Seite ist es fuer AS fast schon zu spaet, weil oft nass+kalt.

    Milchsaeure macht man nicht mehr. Wirkt zu schlecht und schadet den Bienen mehr als OX. Und wirkt auch nicht in die Brut.

    Ich habe auch schon versucht, auf eine Herbstbehandlung zu verzichten. Das wird aber schnell russisch Roulette, wenn es einen milden Spaetherbst gibt, wo die Bienen noch gern 2-3 Brutsaetze anlegen, was dann bis zu einer Verachtfachung der Milbenzahl im Volk fuehren kann, dass es fuer die Winterbienen kritisch wird. Meine diesjaehrige Herbstmilbenernte lag bei rd. 500 pro Wirtschaftsvolk. Man kann sich gut ausrechnen, was passiert, wenn sich das vervier- oder achtfacht.

    Die meisten Milben fallen bei der Herbstbehandlung uebrigens in den Fluglingen (Sommerbehandlung mittels TuB). Die Brutlinge haben nur etwa 10% der Milben - man siehtr hier schoen den enormen Nutzen einer Brutunterbrechung!!!

    Insofern ist eine Behandlung, welche in die Brut wirkt, durchaus sinnvoll. Das hat Kai schon richtig gemacht. Und genau in dieser Situation spielen die Nassenheider Raehmchenverdunster ihre Staerke aus. Wenn man mit seinen Bienen nach Oesterreich wandert, nimmt man dort 85%ige AS. Das funktioniert auch im Temperaturband von 5-15 Grad hervorragend, wenn man sich ein paar Tage mit trockenem Wetter heraussucht. Wichtig ist, dass bei einem Zweizarger bzw. Dadant innerhalb von 3-4 Tagen 100 (85%) bzw.130ml (60%) AS verdunsten. Dann (nur dann!) ist eine ausreichende Wirkung in die Brut gegeben und man muss die Verdunster nicht 2 Wochen drauf lassen, wie es in der Anleitung beschrieben wird.

  • Kai
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    • October 18, 2021 at 11:58 AM
    • #15
    Quote from Postkugel

    Im Herbst ist dass immer etwas doof: Einerseits ist es fuer OX noch zu frueh, weil die Voelker noch brueten (stark vermilbte Voelker brueten besonders stark!!!), auf der anderen Seite ist es fuer AS fast schon zu spaet, weil oft nass+kalt.

    ...

    Insofern ist eine Behandlung, welche in die Brut wirkt, durchaus sinnvoll. Das hat Kai schon richtig gemacht. Und genau in dieser Situation spielen die Nassenheider Raehmchenverdunster ihre Staerke aus. Wenn man mit seinen Bienen nach Oesterreich wandert, nimmt man dort 85%ige AS. Das funktioniert auch im Temperaturband von 5-15 Grad hervorragend, wenn man sich ein paar Tage mit trockenem Wetter heraussucht. Wichtig ist, dass bei einem Zweizarger bzw. Dadant innerhalb von 3-4 Tagen 100 (85%) bzw.130ml (60%) AS verdunsten. Dann (nur dann!) ist eine ausreichende Wirkung in die Brut gegeben und man muss die Verdunster nicht 2 Wochen drauf lassen, wie es in der Anleitung beschrieben wird.

    Danke, @Postkugel für Deinen interessanten Beitrag. Ganz genau so sehe ich das auch. Wir haben jetzt schon 11 Grad Celsius (allerdings bei 100% Luftfeuchte). Die nächsten 4 Tage soll es noch sehr milde bleiben bis 14 Grad. Ob ich es nochmal mit 4 Tagen AS in der Halbzarge dieses Mal versuche? Nach meinen Erfahrungen letzte Woche kann es im schlimmsten Fall zu einer Unterdosierung kommen, also zu einer Wirkungslosigkeit. Ich denke da natürlich auch an die Bienen.

    Sollte es aber wirken, wäre die geschädigte Brut vernichtet und mit ihr schlagartig (fast) alle Varroen.

    LG

    Kai

    Nachtrag: Es soll sogar bis 19 Grad warm werden. Also: AS Behandlung! :)

  • Kai
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    • October 19, 2021 at 12:40 PM
    • #16

    Aktualisierung: heute ist der 19. Oktober 2021.

    Fällt Euch was auf? =O=O=O

    Massiver Varroabefall der drei Neuzugänge. Die Varroen liegen schon auf dem Anflugbrett.

    Da es seit vorgestern sehr (!) milde geworden ist, habe ich seit gestern wieder einen AS-Versuch laufen. Diesmal scheint die Verdunstung zu funktionieren in den Halbzargen und bei den Temperaturen. Nachts ist es wärmer als 10 Grad, tagsüber soll es bis 19 Grad werden die nächsten Tage.

    Ob die Völker dennoch den Winter überstehen? Ich bezweifle es, ehrlich gesagt.

    LG

    Kai

  • teewee
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    20, werden auf 15 reduziert.
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    • October 19, 2021 at 1:12 PM
    • #17

    Das sieht bitter aus. Ich drücke trotzdem die Daumen.

    .

  • Bienenalex
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    • October 19, 2021 at 5:12 PM
    • #18

    mit MAQS könnte es noch klappen. Mit dem Rest AS Verdunstern nicht.

    Allerdings wenn die Völker schon so geschädigt sind sehe ich schwarz.

    d.h. nächstes Jahr das Varroamanagement überdenken.

  • Kai
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    • October 19, 2021 at 6:06 PM
    • #19
    Quote from Bienenalex

    ...Allerdings wenn die Völker schon so geschädigt sind sehe ich schwarz.

    d.h. nächstes Jahr das Varroamanagement überdenken.

    Hallo Bienenalex , ich auch. ?(

    Mein Varroamanagement ist super; ich selber habe an meinen Völkern keinerlei Schäden.

    LG

    Kai

  • Hainlaeufer
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    • October 19, 2021 at 7:32 PM
    • #20

    Ich weiß... "hätte, hätte, Fahrradkette"...

    Doch mein Gedanke war vorhin, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, diese Völker auf Miniplus umzusiedeln, also mittels Fluglingverfahren. Waben hast du ja genug, paar Futterwaben wären halt der Hit gewesen, und eine einzige Oxalsäurebehandlung. Da eh schon quasi die Hoffnung am Sterben ist, würde ich in diesem Falle alle Karten spielen lassen, was die Dunkle ausmacht: Langlebig und gute Überwinterungseigenschaften. Sie müssen ja nächstes Jahr keinen Honig bringen, und Miniplus-Völker müssen ja nicht als große Völker eingewintert werden.

    Nur so ein Gedanke.

    Ich drück dir die Daumen, wäre echt schade um die Königinnen.

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