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Auswinterung und Durchlenzung 2025

  • Kai
  • 22. Februar 2025 um 19:29
  • Kai
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    • 12. März 2025 um 09:26
    • #21
    Zitat von Carlo

    ...Meine Frage: Kann man es den Bienen jetzt schon überlassen für eine neue Königin zu sorgen oder ist es notwendig eine neue Königin (um diese Zeit schwierig am Markt zu bekommen) zusetzen....

    Hallo, nach meiner Beobachtung ist es für eine erfolgreiche Nachschaffung deutlich zu früh. Es gibt weder Drohnen, zumindest nicht in ausreichender Menge, noch hinreichend gutes Paarungswetter.

    Ich würde wirklich raten, nicht im Februar/März in den Völkern herumzuwühlen, da dies zum einen der Hauptgrund für Königinnenschäden ist und zum zweiten ohnehin nichts heilen kann.

    Es wird wohl längere Zeit kalt bleiben.

    LG

    Kai

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 12. März 2025 um 12:08
    • #22

    Danke für den Ratschlag,

    in dem Volk mit den Nachschaffungszellen - die wurden nur deshalb bemerkt weil die Zarge beim Anheben zu leicht war und für Futter bzw, wegen Futterabriss geöffnet werden musste - der deshalb notwendige Eingriff wurde bei bestem Wetter mit 16 Grad im Schatten gemacht.

    Die anderen Völker brauchten nicht geöffnet werden, auch am starken Polleneintrag und Schieberkontrolle war die Einschätzung so das nichts gemacht werden muss.

    Mit der Beute mit den Weiselzellen habe ich alles so belassen und kann abwarten was passiert auch ohne Öffnung.

    Das betreffende Volk dürfte entweder keine oder eine stark geschädigte Weisel haben, nachgeschaut habe ich allerdings nicht, das muß ja auch nicht sein.

  • Freizeitimker
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    • 12. März 2025 um 20:57
    • #23

    Carlo, Dein Enthusiasmus in allen Ehren, aber man kann Völker auch fast "totpflegen". Ein wenig mehr Gelassenheit bei Dir wird auch bei den Bienen für mehr Ruhe sorgen: "Weniger ist oft mehr".

    In allen Monaten mit "r" hat man eine einigermaßen gute Chance, Völker umzuweiseln, also den Völkern als imkerliche Maßnahme zwangsweise eine neue Weisel zu verpassen. Im Umkehrschluß sind deshalb nur die Monate ohne "r" diejenigen, in denen mit guter Erfolgsaussicht Paarungen stattfinden und Völker selbständig umweiseln bzw. nachschaffen können, schwärmen ohnehin.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 13. März 2025 um 07:54
    • #24

    Danke für den Hinweis - vielleicht hast Du da etwas missverstanden:

    Es war nur von einem Volk die Rede welches geöffnet wurde weil es zu leicht war.

    Also wegen Verdacht auf zu wenig Futter und/oder Futterabriss. Da hätte mir doch niemand geraten (bei bestem Wetter) nicht für Futter zu sorgen.

    Futterabriss war vorhanden und zu wenig Futter, also wurde die aussen liegende noch volle Wabe ans Brutnest gerückt und zuletzt vor dem Schließen noch ein Flachpack Teig aufgelegt.

    Ich arbeite ohne Schied also konnte ich beim ranrücken der Futterwabe ohne Auseinanderreißen der Brut auch die Auffaelligkeit sehen, 2 verdeckelte Weiselzellen.

    Die Beute wurde danach sofort geschlossen und nicht wieder geöffnet.

    Die Frage an das Forum war einzig ob man nun in nächster Zeit etwas tun kann, bevor das Volk (schlimmstenfalls) Drohnenbruetig wird.

    Ich bitte um Entschuldigung falls das zuvor von mir zu umständlich vorgetragen wurde.

    Wenn der Eindruck entstanden ist dass ich die Voelker unnötig auseinanderreiße dann vielleicht weil in einem anderen Beitrag öfter die Rede von taeglicher Kontrolle des Varroaschiebers und Reinigung des Bodengitters die Rede war.

    Das geht bei meinen Beuten relativ Geräusch und erschuetterungsfrei. Die Bienen erhöhen dabei keine Flügelfrequenz (selten und dann nur leise)

    Es ist vielleicht gegen die übliche Weise, ich mache das weil ich so zeitnah Veränderungen am Varroabefall, der Futterabnahme, Totenfall etc. Beobachten kann.

    Weil ich dafür die Zeit habe.

  • Kai
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    • 14. März 2025 um 20:23
    • #25

    Kältewelle: Genug Futter vorhanden? Video: https://www.youtube.com/watch?v=ncZrCcgTimA

    LG

    Kai

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 15. März 2025 um 12:53
    • #26

    Nach Futter schauen war bei dem guten Wetter und dann nur von oben mit Teig aufgelegt doch keine dramatische Störung.

    Was mich stark beindruckt - Deine Aussage (an anderer Stelle) seit Jahren mit 90% gesunden Bienenvölkwern lebendig ausgewintert zuhaben.

    Das nordische Klima ist mir nicht ganz unbekannt, kalt, feucht, viel Nebel manchmal, da ist es schwer von sehr guten Standorten für Bienen zu reden es sei denn man macht es wie die nordischen Korbimker die ihre Körbe vor Regen Schnee und Wind durch Verschläge schützen.

    Auf jeden Fall - so wage ich zu behaupten - werden Deine draussen stehenden Beuten im Winter oft auch an den Aussenwänden nass, dort entsteht - besonders bei viel Wind - eine nicht zu unterschätzende Verdunstungskälte.

    Styropor ist zwar per se ein schlechter Wärmeleiter und damit genauso schlecht als Leiter für die Kälte die aussen entstehen kann - tiefer als die mittleren athmospherischen Tiefst - Temperaturen die für die Gegend vom Wetterdienst herausgegeben werden.

    Das heißt nicht das Styropor gänzlich die Durchleitung von Temperaturen durch das Material nach innen versperrt! Eine Styrophorbeute kann auch innen kalt werden.

    Isolation heisst da : latenter Temperaturaustausch zwischen Warm und Kalt. Je besser isoliert desto langsamer. Ohne die Bienen wird es drinnen also nach einiger Zeit genauso kalt wie draussen.

    Und je mehr Kälte eindringen kann desto mehr Wärme müssen die Bienen nicht nur durch Zittern sondern auch über den Stoffwechsel mit mehr Nahrung erzeugen.

    Wichtig zu wissen ist die Abhängigkeit der Kondenswasserbildung von den Temperaturunterschieden zwischen der Wärmequelle Bien und der Kältequelle die sich je nach Dämmung im Inneren der Beute an den Innenwänden ansiedelt.

    Sicherlich hat sich schon manch einer über die erhöhte Kondenswasserbildung im frühen Jahr bis Beginn der wärmeren Tage gewundert. Es ist nicht dauernd so.

    Das hängt nicht - oder nicht nur mit besonders kalten Tagen draussen zusammen sondern sehr empfindlich auch mit der jahreszeitlich erstarkenden Bruttätigkeit in der die Bienen quantitativ und vielleicht auch temperatur-erhöhend Sorge tragen. Es wird auch mehr Futter verbraucht, Stoffwechsel bei dem so auch höhere Luftfeuchtigkeit entsteht, denn die kommt nicht nur von draussen herrein sondern wird von den Bienen ausgeschwitzt.

    Wir kennen das vom Zelten, legt man sich in ein hermethisch verschlossenes Zelt mit wasserdichter Plane ist man selbst und das ganze Zelt schnell Klatschnass.

    Kurz gesagt: Die Größenspannen zwischen Warm und Kalt werden deutlicher in der Brutzeit an noch kalten Tagen oder Nächten, hinzu kommt die erhöhte Luftfeuchtigkeit, während der Brutzeit im Frühjahr - im Fazit - Kondenswasserbildung wird dann stärker als sonst über das Jahr..

    Ich kenne hier einen alten Imker den ich fragte ob er früher die Plastikfolien nutzte, nein sagte er, er sei dazu übergegangen, eine durchlässige Gaze oder ersatzweise das Propolisgitter aufzulegen weil von der Plastikfolie das Kondenswasser mittig auf die Bienen abtropft.

    Für einen Imker kann nur die Methode etwas wert sein mit der er gute Erfahrungen gemacht hat, dennoch wundere ich mich darüber wie gut das Sauna-Klima mit Warmdusche bei Deinen Bienen zu funktionieren scheint.

    Man sieht ja auch in den Videos oft schwarzen Schimmel, grünen Schimmel auf Rähmchen und klatschnasse Umgebung in Deinen Beuten - wenn ich mich trauen darf das offen auszusprechen.

    Das haben allerdings andere Imker mit Segeberge Styrophor Beuten nicht so starg ausgeprägt bei gleicher Methode wie bei Dir. Jedenfalls nicht alle.

    Ich vermute Dein Standort stellt Dich dahingehend vor besonders harte Bedingungen.

    Wie gesagt: es zählt nur der Erfolg bei den jeweiligen Methoden und wenn das mit dem Sauna Wellness Klima bei Dir so gut funktioniert wird sich auch keine Biene trauen, Dir ungezogen ans Bein zu pinkeln.

    Ich hätte mir die Segeberger Styrophor- Beute etwas moderiert als besser vorgestellt und zwar so dass im Innenraum des Deckels eine domartige Einbuchtung dafür sorgt dass Kondeswasser komplett seitlich zu den Wänden herunterrinnt. Die durchsichtige Folie würde ich dann auch nicht nehmen sondern etwas anderes möglichst dampfdurchlässiges wie ein Kunststoffgitter - zum Beispiel.

    Wenn man schon Wert darauf legt, die Bienen mit Trinkwasser im Innenraum zu versorgen, das können sie auch seitlich an den Beutenwänden wegschlabbern!

    Ich sehe dahingehend dass auch - wie inzwischen bei vielen Imkern praktiziert - trockene Innenräume nach bisherigen Testversuchen mit unterschiedlichen Methoden noch keinen offensichtlichen Schaden angerichtet haben.

    Im Gegenteil, sie Videobeweise von Berufsimker Ralf Kolbe, Youtube (unter anderem).

    Ich hoffe, mir wird es nicht übelgenommen so offen darüber zu reden, zumindest gibt es dazu leider deutlich sichtbar auch sehr geteilte Meinungen

    4 Mal editiert, zuletzt von Gast-2025-05-13 (15. März 2025 um 13:22)

  • Kai
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    • 18. März 2025 um 07:28
    • #27

    Wir hatten heute direkt am Stand minus 6 Grad, Lübeck meldete -8, vielerorts hatten wir -10 Grad.

    Eine Herausforderung für Bienen, insbesondere die "nicht angepassten".

    Wie kalt war es bei Euch?

    LG

    Kai

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 18. März 2025 um 07:53
    • #28

    Hallo Kai,

    vor Ort bei mir , Harz, 350 m über Meeresspiegel jetzt gerade (halb Acht) noch 1 Grad minus, in der Nacht war es nicht viel wärmer als bei Dir.

    Ich habe meine Holzbeuten mit einer Schürze ummantelt damit wenigstens die durch Wind und ggf. Feuchtigkeit verursachte hohe Verdunstungskälte den Wärme Verlust nicht steigern kann.

    Wir sehen ja bei uns selbst dass manchmal auch ein weniger dicker Pullover unter einer dünnen Windjacken schon reicht um die Außentätigkeiten im Winter angenehmer zu machen. Vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit und Wind. Trockene Kälte empfinde ich als angenehmer! 😊

    Ich bin gespannt, wie sich das mit meinem Volk mit den beiden Nachschaffungszellen Mitte des Monats gesehen entwickelt. Nachsehen kann ich da leider nicht. Glaubst Du das eine In dieser Zeit geschlüpfte Jungkönigin eine Chance haben kann? Vielleicht bis zu einem späteren Hochzeitsflug?

    Tun lässt sich momentan natürlich nichts, falls genug Bienen da sind müsste ich evtl. später eine Ersatzkönigin zusetzen oder das Bienenmaterial auf Brutableger dazutun.

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 18. März 2025 um 10:41
    • #29

    Das mit der Verdunstungskälte aussen an den Beuten möchte ich anhand eines Vergleiches deutlicher machen:

    Das Phänomen der Raureifbildung am Boden , an Gras und Gestrüpp kennen alle, wie es entsteht fragt man sich in der Regel nur selten:

    Es ist kein Regen der das am Vorabend noch knochentrockene Land bei tiefen Nachttemperaturen in eine Glitzerwelt verwandelt sondern immer die auskondensierende Feuchtigkeit aus der Luft auf Hindernissen die der Luftströmung im Weg stehen.

    Das kann die Bodenrauigkeit der Erde sein, auch Gras, Büsche, Bäume und auch Bienenwohnungen.

    Die Luftfeuchte würde nicht auskondensieren wenn der Boden und Hindernisse über die die bewegte Luft strömt dabei NICHT abkühlen würden.

    Diese Kälte entsteht ähnlich wie in einem Kühlsystem in dem der Kompressor oder eine Thermik (Hochdruck) ein Gas komprimiert (unter Druck setzt) und dieses anschliessend unter Druck stehend wieder freigelassen wird. Beim Freilassen entsteht Kälte.

    Raureif entsteht weil die Luftfeuchtigkeit an der kälteren Fläche kondensiert.

    Fazit: Die Beuten je nach Isolationsfaktor kühlen nach innen wirkend mehr oder weniger stärker aus, jenachdem wie gut das Beutenmaterial isoliert.

    Eine dünne Schürze als wasserabweisenden Windschutz kann wie eine Windjacke Abhilfe schaffen wenn man mit Beuten imkert die nicht besonders gut gedämmt sind.

  • Jackson
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    • 19. März 2025 um 06:40
    • #30

    Bei mir im Hochschwarzwald Minus 5 Grad.

    LG

    Jackson

  • Honeybee75
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    • 19. März 2025 um 06:50
    • #31

    Heute Nacht /früher Morgen wieder -6 Grad ... Tagestemperaturen liegen aber bei viel Sonne und wenig Wind um die 14 Grad:thumbup:

  • Kai
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    • 20. März 2025 um 14:39
    • #32
    Zitat von Carlo

    ...Ich habe meine Holzbeuten mit einer Schürze ummantelt damit wenigstens die durch Wind und ggf. Feuchtigkeit verursachte hohe Verdunstungskälte den Wärme Verlust nicht steigern kann.

    ....

    Mach mal Fotos und zeig sie. ;)

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 21. März 2025 um 09:57
    • #33

    Versuch das Foto hochladen ging nicht, jedenfalls nicht mit drag and drop. Datei kopieren und als Quelle einfügen - da blieb das Eingabefeld des Forums für Bilder leider jungfräulich leer.

    Das Foto verlinken geht nicht weil es nicht von einer Online Seite sondern nur offline von USB, SD-card oder Privat PC offline hochgeladen werden könnte. (wurde nicht mit smartphone sondern mit camera gemacht.

    Was mit dem Forums-interface anscheinend so nicht geht.

    Als Dateianhang ging auch nicht selbst nicht als zip Datei weil diese leider etwas mehr als 300 kB hat, schade.

  • Honeybee75
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    • 21. März 2025 um 16:23
    • #34

    Hm ,also bei mir geht es ...

    unten im Editor auf Dateianhänge klicken , das Bild vom Handy / PC hochladen auswählen wie es angezeigt werden soll und fertig ... Einzig die maximale Bildgröße ist noch zu beachten..

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 21. März 2025 um 18:11
    • #35

    Ja das ist bei mir leider das Problem mit der Dateigröße. Owohl ich das Foto in einer zip Datei stark reduziert habe waren es immer noch 312 kB - man kann pro Datei nur 300 kB hochladen.

  • Honeybee75
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    • 22. März 2025 um 06:41
    • #36

    Wo ist da das Problem ? Anstatt das Bild in eine zip Datei zu packen versuche es doch einfach mal mit zb Paint oder Image Resizer kleiner zu machen ...

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 22. März 2025 um 07:09
    • #37

    Schlicht und einfach: ich mache zwar gerne Fotos, komponiere das Bild aber schon im Sucher und hatte bisher kaum nötig, Bildbearbeitung zu machen.

    Du wirst zugeben, das ist auch eine Wissenschaft für sich, erst Recht wenn es zu Videobearbeitung geht.

    Ok, ich Versuche es mit Paint oder Image resizer, kann noch etwas dauern...Reicht denn die Textbeschreibung nicht?

    Im Fotomanager hatte ich ja schon versucht nur einen Ausschnitt zu machen, der war immer noch zu kB gross.

    Ein lose um die Beute gelegter Wasser und Wind abweisender Lappen in Rechteckform in Beutenhöhe so lang dass er nicht das Flugloch abdeckt, horizontal lang genug um alle 4 Beutenseiten vor Wind und Regen zu schützen, auf der gegenüber der Wetterseite liegenden Stelle oben leicht über dem Holzdeckel wie eine Schürze zusammengebunden (z.B. mit angeknuepften oder genähten Bändern) und an den Beutenwaenden locker anliegend, der dann offene Schlitz nach unten muss der Hauptwindrichtung gegenüber auf Leeseite stehen.

    Stichwort: Schürze 😀

    Blechdeckel oben drauf, fertig ist die Laube.

    Spielt keine grosse Rolle was für Material, optimal wäre jedenfalls die Funktion Wind und Wasserabweisend.

    2 Mal editiert, zuletzt von Gast-2025-05-13 (22. März 2025 um 07:27)

  • Gast-2025-05-13
    Gast
    • 22. März 2025 um 14:03
    • #38

    Leider das Foto kann ich weder mit Paint reduzieren noch konnte ich mit dem Pad ein 300 kB Foto machen und hier hochladen. Bei Paint wurde das Foto so klein wie ein Stecknadelkopf und hatte immer noch zuviele kB und mit dem Pad gemachtes Foto kam auf mehr als 1 MB.

    Schaut Euch oben die Textbeschreibung der Windschürze an, im Prinzip - so würde ich das jedenfalls können reicht doch das verdammte Wort Windschürze auch.

    Sowas einfaches selber basteln, braucht man dafür Fotos oder eine Bastelanleitung?

    Das macht doch sowieso jeder ganz nach seinem eigenen Gusto.

  • Kai
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    • 23. März 2025 um 11:14
    • #39

    Hallo Ihr Lieben,

    passend zum Thema: erste Bienenarbeit im März: https://www.youtube.com/watch?v=w4t2EP3-eMg

    LG

    Kai

  • Honeybee75
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    • 4. April 2025 um 16:43
    • #40

    So , bei uns ging es heute los ... Die Wirtschaftsvölker stehen gut im Futter und haben ihre ersten Honigräume bekommen und die stärksten MiniPlus werden umgewohnt. Viel Brut und Pollen und auch schon ne Menge frischer nektar in den Waben :thumbup: Wenn es jetzt nicht wieder zur Obstblüte strenger Frost kommt könnte es ein guter Start in die Saison werden.

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