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Varroa bekämpfen 2025 statt Milben zählen - Varroaresistenz 2033 gescheitert?

  • Kai
  • February 28, 2025 at 9:32 AM
  • Kai
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    • February 28, 2025 at 9:32 AM
    • #1

    Hallo, mein Apell, Varroen zu bekämpfen statt nur zu zählen:

    Konsequente Behandlung mit bewährten Verfahren schützt vor Völkerverlusten!

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    Kai

  • Kai
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    • February 28, 2025 at 8:22 PM
    • #2

    Und dazu das Thumbnail natürlich :)

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • March 1, 2025 at 10:16 AM
    • #3

    Varoa bekämpfen, klar doch! Aber am Zählen kommen wir dennoch nicht vorbei. Als nach der August AS Behandlung keine Milbe mehr fiel hatte ich mich 2024 in Sicherheit gewiegt und nicht mehr gezählt bis im November auffällig viele tote Bienen vor dem Flugloch zu finden waren.

    Hätte ich im Herbst öfters mal gezählt wäre die Oxalbehandlung im November sanfter ausgefallen. Ich musste in Wochenabständen 4 - 5 mal bedampfen bevor der Milben Totenfall auf Null zurückging. Das geht auf die Bienen, aber momentan sieht es so aus dass sie es überstanden haben, sie gehen alle mit mindestens 3, höchstens 5 voll besetzten Reihen in den Frühling.

    Das ist zwar jämmerlich verglichen mit anderen Imker Ergebnissen, wenigstens scheinen meine Völker sich bis Mai wieder erholen zu können.

  • Kai
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    • March 1, 2025 at 11:56 AM
    • #4
    Quote from Carlo

    Varoa bekämpfen, klar doch! Aber am Zählen kommen wir dennoch nicht vorbei. ...

    Ich habe noch nie Varroen gezählt. Könnte ich auch gar nicht, da ich nicht mal Varroaschubladen habe. ;)

    Dennoch NULL Varroaverluste über Winter seit 2016.

    LG

    Kai

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • March 1, 2025 at 12:02 PM
    • #5

    Du machst einfach nur Präventiv Behandlungen? Bei Imkern mit sehr vielen Völkern stelle ich mir das Varroazählen auch sehr lästig vor, das können Imker mit hunderten Völkern sowieso kaum packen.

    Aber ok, wenn man ein Händchen dafür hat diese Behandlungen richtig und zum richtigen Zeitpunkt zu machen klappt das auch. Als Hobbyimker muss man den erst Erfahrung und Routine sammeln, da ist Milbenzählen doch ganz hilfreich um weniger Fehler zu machen?

    Bienen im Ausleseverfahren auf Milbenresistenz auszusieben indem der natürliche Milben Totenbefall gezählt wird stelle ich mir als Syssiphusarbeit vor - da ist jemand wohl sehr geduldig so etwas ohne vorherige Erfolgsgarantie zu machen.

    Dennoch ist mir absolut jeder recht der am Milbenproblem arbeitet auch dann wenn das nicht vom Erfolg gekrönt wird. Man darf nicht vergessen: Bei Versuchen und Experimenten klappt es oft erst bei einem von Tausend.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • March 1, 2025 at 12:51 PM
    • #6

    Solche Versuche mit Milbenzählen herauszufinden ob es Bienen gibt die weniger empfindlich oder resistent sind darf man allerdings nicht als eine funktionierende Lösung öffentlich machen bevor umwerfend gute Erfolge damit erzielt worden sind.

    Das wäre dann voreilig und zudem auch keine praktikable wissenschaftliche Herangehensweise. Echte Wissenschaftler - die gibt es auch bei den Bienenforschern - sind damit sehr vorsichtig!

  • Kai
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    • March 1, 2025 at 9:42 PM
    • #7
    Quote from Carlo

    Du machst einfach nur Präventiv Behandlungen? Bei Imkern mit sehr vielen Völkern stelle ich mir das Varroazählen auch sehr lästig vor, das können Imker mit hunderten Völkern sowieso kaum packen....

    Genau. Die "Großen" machen konsequenten Rundumschlag. Frag mal zB Ralf Sester. ;)

    LG

    Kai

  • JJSchock
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    • March 2, 2025 at 7:22 AM
    • #8

    Hallo,

    habe auch kaum Winterverluste. Die wenigen Völker die eingehen liegen eher nicht an Varroa ( Drohenbrütig, Futterabrisss,..)

    Behandle nach Varroakontrolle im Spätherbst nur die mit mehr als 4% Milbenbefall. Und es werden jährlich weniger( einstelliger Prozentwert)

    Varroaressitents-Zucht funktioniert eindeutig. Und bei der Dunklen Biene umso mehr.

    Wenn mann Varrotollenranten Drohen einsetzt funktioniert auch das Vermehren ganz gut.

    Es ist machbar bis 2033 eien bahandlungsfreie Imkerei zu haben.

    LG Jörg

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • March 2, 2025 at 8:31 AM
    • #9

    Den *Rundumschlag* - im Spätsommer mit AS und Ende November mache ich inzwischen - nach den vielen traurigen Erlebnissen mit Varroa auch mit neben Schwärmen und Ablegern angestrebten maximal 6 Wirtschaftsvölkern , zusammen dann eben doch etwa 12 Bienenwohngemeinschaften kann ich gut nachempfinden dass den Grossimkern die Zeit weglaufen würde beim Milbenzählen.

    Das heißt bei den Völkern die keinen Windeleinschub haben - bei mir sind das selbstgebauten Trogbeuten und Kuntsch Hinterbehandlungsbeuten aus der Anfangszeit als Helfer bei einem alten Imker (Ruhe in Frieden lieber Werni) und inzwischen 5 gekaufte Segeberger, davon eine Styropor und noch 3 kleinere selbstgebaute DNM Beuten mit nur 8 Rahmen pro Zarge für Nachwuchs.

    Bei den Trogbeuten und den Hinterbehandlungsbeuten fange ich das Zählen garnicht erst an weil das Einlegen von Windeln da nicht geht oder extrem umständlich wäre.

    Bei mir ist das Zählen aufwandmäßig noch machbar, zumindest weiß ich dann wie hoch der Befall ist, ob eine Behandlung gewirkt hat, ob und wann sie wiederholt werden muss und wie stark ich dosieren muss um die Bienen nicht unnötig zu stressen.

    Natürlich kann ein erfahrener Imker das Behandeln aus dem Bauchgefühl heraus perfekt timen und hat da auch seine zum Erfolg führende Erfahrung.

    Ja und mit dem Milbenzählen um Resistente Bienen zu bekommen - ehrlich gesagt, das würde dann zeitlich und durch Bearbeitungsaufwand für viele Imker kaum zu schaffen sein. Das ist wohl eher was für diejenigen die sich darauf spezialisieren wollen.

    Über Zeit- und Arbeitsaufwand können auch Hobbyimker was berichten, wie soll das erst bei Gross- und Berufsimkernsein?

    Gruß, Carlo

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • March 2, 2025 at 11:06 AM
    • #10

    Rundumschlag ist die machbarste Lösung für Imker mit vielen Völkern. Auch so schon haben Berufs- und Großimker nie Zeit.

    Das Milbenzählen bleibt so meist nur den Neugierigen mit wenig Völkern vorbehalten denn dass ein Monitoring da für die Bienen schonender sein kann wird doch niemand verneinen.

    Wer Rundumschlag macht bekommt dafür von mir keine Kritik oder Vorwürfe, ich mache es je nach Bedarf auch selber.

  • Rolf
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    • March 2, 2025 at 11:56 AM
    • #11
    Quote from JJSchock

    Hallo,


    Varroaressitents-Zucht funktioniert eindeutig. Und bei der Dunklen Biene umso mehr.


    LG Jörg

    Hallo Jörg!

    Kannst du bitte dazu mal etwas ausführlicher schreiben.

    Danke!

    Alles Gute vom Rolf

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/

    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • March 25, 2025 at 8:28 AM
    • #12

    Wissenschaftliche Beobachtungen gehen von nur einem sehr geringen Prozentsatz an Völkern mit deutlich ausgeprägtem Putztrieb (wie bei den Affen Läuse pflücken) aus.

    Im wirtschaftlich geführten Volk geht es gar nicht selbst bei speziell durch Zucht selektierte Bienen dieses Verhalten überhaupt zu nutzen, dazu müsste die Bienenhaltung so umgestellt werden dass den Bienen überhaupt die Zeit zum Milbensuchen bliebe.

    Normalerweise - bei Berufsimkern - stehen die Bienen durch Schwarm Verhinderungsmaßnahme und Honigernten vor der existentiellen Aufgabe des Zellenbaus, der Schaffung und Pflege neuer Jungbienen mit dafür notwendigen Futter und dem Eintrag des Nachschubs ersatzweise für vom Imker entnommenen Honig.

    Sie haben bei uns mehr zu tun als in der freien Natur.

    Ob die Bienen auch so unter Stress stehen - keine Ahnung - sicher dürfte sein das sich selbst überlassene Völker in der freien Natur vielleicht eher mit den Varroamilben kurzen Prozess machen könnten als in der gewerbsmäßigen Bienenhaltung oder bei sonstigen Großimkern der Fall ist.

    Anders sieht es bei den Hobbyimkern und wissenschaftlich auf Bienenhaltung spezialisierten Forschern aus, von dort können neu erarbeitete Ansätze dazu wie man es den Bienen besser einrichten kann von grossem Wert sein und dann bei Eignung auch den Berufsimkern helfen.

    Leider 😞 haben es manche Entdecker und Erfinder sehr eilig mit ihren Ideen und möchten mit. guten Ansätzen zu schnell an die Öffentlichkeit der Imkergemeinde treten.

    Umgekehrt schreit auch kso manch einer aus dieser entsetzt auf wenn alte bewährte Methoden in Frage gestellt werden.

    Bei beidem fragt man sich vielleicht wozu 😃 soviel Unmut, wir gehören doch zusammen?

    Um auf das Threadt-Thema zurück zu kommen:

    Varroa Bekämpfung. Wie wäre es mit einem - vielleicht - neuen Ansatz für zeitlich besser gestellte Imker die mit genauerer Beobachtung des Varroabefalls versuchen, den richtigen Zeitpunkt für individuelle Behandlungen zu ermitteln ohne deshalb in den Stoßzeiten ab August mit AS und später im Herbst\Winter mit Oxal pauschale Rundumschläge machen zu müssen. Also für solche Imker,die erst nach exakt ermitteltem Bedarf behandeln wollen oder können?

    Das Zählen des natürlichen Varroabefalls in kürzeren Abständen kann dafür aufschlussreich sein, zudem gibt es die am besten bekannte Möglichkeit mit dem Drohnenschnitt als erste Bekämpfungsmaßnahme.

    Unter anderem.

    Es gibt noch mehr Methoden, ob ein weiterer Ansatz den ich zur Diskussion stellen möchte etwas taugen könnte lässt sich noch nicht Vorwegnehmen, dennoch wäre es vielleicht ein Weg um bei Bedarf, (nur als Beispiel) dann, wenn auf Drohnen zu Zuchtzwecken nicht verzichtet werden kann oder möchte eine Alternative, daher diese evtl. mögliche Anregung:

    Es gibt da eine schon bekannte Methode der Schwarmverhütung in der kurz bevor der Schwarm abgeht ein Käfig vorgesetzt wird in welchen dann die Königin zurück gehalten werden soll und entnommen wird. So bleibt dem Volk Bienenmasse erhalten.

    Nur Bienen können so durch das Gitter des Käfigs abfliegen, und wenn man den Zeitpunkt richtig abpasst sind dann auch nicht zu viele Drohnen im Käfig denn die können ja auch nicht durch das Käfiggitter nach draussen krabbeln.

    Normalerweise möchte man nicht dass sich so viele Drohnen im Käfig tummeln in dem man die Königin abfangen möchte. Aber:

    Wäre das nicht eine Möglichkeit gezielt nur Drohnen abzufangen um sie zu behandeln? Vielleicht noch im Abfangkäfig?

    Für wissenschaftlich versierte mit den nötigen Mitteln versehene Interessenten vielleicht auch wert einmal darüber nachzudenken wie man gezielt die Drohnen mit Königinnen Pheromonen aus der Beute locken könnte, zum gleichen Zweck?

    Edited 6 times, last by Gast-2025-05-13 (March 25, 2025 at 8:57 AM).

  • Gast-2025-05-13
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    • March 25, 2025 at 8:46 AM
    • #13
  • Kai
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    • May 10, 2025 at 7:41 PM
    • #14

    Passend zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=Zlwp943ky-o

    Lg

    Kai

  • Kieler_imker
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    • May 11, 2025 at 2:34 PM
    • #15
    Quote from Rolf

    Hallo Jörg!

    Kannst du bitte dazu mal etwas ausführlicher schreiben.

    Danke!

    Alles Gute vom Rolf

    Hallo,

    Ich denke er möchte darauf hinaus, dass die Dunkle eine längere Brutpause (bzw. überhaupt eine) im Winter hält, was es der Varroa an sich schon schwerer macht.

    Viele Grüße

  • Kai
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    • June 8, 2025 at 7:09 PM
    • #16

    Jetzt schon Varroa-ALARM? Bekämpfen statt schwadronieren ;)n Mehr im Video: https://www.youtube.com/watch?v=EoCBLOHZV6g

  • Gast-2025-11-01
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    • June 9, 2025 at 10:09 AM
    • #17

    Moin

    Varroa wird bis 2033 nicht bekämpft sein.

    Wir müssen mit der Varroa leben die wird nie mehr wegzukriegen sein.

    Zucht hin oder her ich glaube nicht das es eine resistente Biene geben wird.

    Gruß Matthias

  • JJSchock
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    • June 9, 2025 at 10:32 PM
    • #18

    Hallo,

    währe schön wenn Sich Leute die Kommentare abgeben zumindest öberflächlichst mit dem Inhalt beschäftigen. Es geht bei Varroa2033 nicht darum die Varroa auszurotten. Sondern die Bienen als wie auch die Imker zu befähigen ohne Chemische Behandlung die Völker zu führen.

    Hierzu gibt es Drei Arbeitsstränge:

    Ressistenzzucht

    Die Eigenschaft die sich als am wirkungsvollsten zeigt ist die Selection nach SMR ( Suppresed Mite Reproduction) . Es reicht ein geringer Prozentsatz von Bienen die ein ausgeprägteres Suchverhalten haben ( Unterstütz durch besseren Geruchssinn) . Die finden die befallenen Zellen und machen ein kleines Loch in den Deckeln.

    Somit riechen es dann auch Bienen mit minder gutem Geruchsinn. Dies öffnen Die Zellen und stören die Reproduction der Varroa ( Das Brüderchen hat kein Spass mit dem Schwesterchen) . Zum Teil entnehmen Sie bewust das Männchen)

    Gut selektierte Völker behalten den Varroabefall konstant unter 2% und somit unter der Behandlungsschwelle. Leider ist es reziprog vererbbar ( nur wenn Vater und Mutter die Eigenschaften haben) .

    Erste Flächenversuche zeigen aber das die Eigenschaften in "Begattungszonen" sehr gut in die Breite gebracht werden können. Einfach immer gutes Zuchtmaterial mit guten SMR Eigenschaften umlarven.

    Selbst be Standbegattung gibt die Mutter die Gene im nächsten Jahr an Ihre Söhne weiter.

    Man braucht nur rund 20% der Drohnen in der Standbegattung die die Jungfer begatten mit SMR udn man sieht es deutlich in den Völkern

    Biotechnische Maßnahmen

    Man kann nur etwas behandeln das man auch diagnostiziert. Leider ist bei den wenigsten Imkern eine Konsequente Befallsanalyse mit prozentualen Befall Teil der Betriebsweise.

    Die ermöglicht nur die Völker zu behandeln die über der Schadschwelle liegen. Und man lernt soviel dazu wenn man es regelmäßig auswäscht und die BefallenVölker identifiziert.

    Banwabenverfahren im Sommer sind gleich Wirkungsvoll als all die Verabreichnung von Behandlungsmittel. Hilft extremst bei der Wabenhygiene und ergibt starke Wintervölker

    Bin in Summe froh den Weg zu gehen. MAcjht viel mehr Spass mit absolut gesunden und vitalen Völkern zu Arbeiten und quasi keine Winterverluste zu haben.

    Udn Wir müssen uns Als Dunkle Bienen in keinster Weise vor einem VErgleich scheuen. Dies zeigen auch alle Resultate der laufenden Zuchtprogramme.

    Höhrt bitte auf mit der Schwazmalerrei udn versucht es Doch einfach mal mit gutem Dunklen SMR Material

    LG Jörg

  • Kai
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    • June 30, 2025 at 8:56 PM
    • #19

    Ich sage Danke für das Buch von Herrn Dr. Frank Mallwitz: "Varroa? Nein danke!".

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=JoH9di0FsRs

  • Kai
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    • July 24, 2025 at 11:24 AM
    • #20

    Varroa-Warnung! Jetzt behandeln: https://www.youtube.com/watch?v=oaD8523rYpo

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