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Beiträge von Bschein

  • Belegstelle Nordstrandischmoor 2016

    • Bschein
    • 18. Juni 2016 um 16:39

    Hallo Basti,

    wie läuft es denn so bei euch auf der Insel?

    Hier bei uns im (oberbayerischen) Gebirge sind die Begattungsergebnisse nicht so toll. Ich habe heute erste Königinnen zurückgeholt und gerade mal 60% sind begattet. Morgen fahre ich nach Österreich, aber ich befürchte dort wird es auch nicht viel besser sein. Wir hatten hier aber die letzten zwei Wochen auch mehr oder weniger täglich Regen.

    Bei deinen begatteten Bienenköniginnen hast du aktuell im Shop stehen, dass deine Kapazitäten zur Zeit ausgeschöpft sind. Bei unbegatteten gibt es keinen Hinweis. Wir lange ist denn gerade die Lieferzeit für unbegattete Königinnen?

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Oxalsäurevergasung

    • Bschein
    • 26. Dezember 2015 um 16:25

    Hallo Kai,

    ich kenne den von dir gekauften Verdampfer nicht. Ich habe zwei Stück vom "Orginal" beschrieben in diesem pdf, dass sich jeder mal durchlesen sollte, der Verdampfungsversuche plant.

    http://www.imkerei-fischermuehle.de/fix/doc/OS0110.pdf

    Der kostet allerdings auch fast das doppelte (ca. 120 € bei Holtermann). Ich damit jedoch so zufrieden, dass ich mir nie einen anderen kaufen würde.

    Viele Grüße aus Oberbayern
    Philipp

  • Varroa im Griff?

    • Bschein
    • 26. Dezember 2015 um 16:15

    Hallo Johannes,

    kannst du auch Fotos nach der OS-Behandlung machen? Das vorher/nachher würde mich sehr interessieren. Handelt es sich bei den Fotos am Anfang wirklich um den natürlichen Milbenfall von 16 Tagen?

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Varroabehandlung - Ende der Fahnenstange?

    • Bschein
    • 18. Februar 2015 um 00:17

    Hallo zusammen,

    das mit dem milden Winter ist auch relativ. Nachdem bei uns der Januar im Durchschnitt 3.2 Grad zu warm war, ist der Februar bisher 2.5 Grad zu kalt! Heute z.B. Maxtemperatur 1.8 Grad. Das ist natürlich ganz schlecht, da viele Völker im Januar bereits stark in Brut gegangen sind und dann leicht vom Futter abreissen.

    Die Ausfallzahlen sind ja alle ebenfalls aus Oberbayern. Mich würde nur interessieren, wer diese Zahlen veröffentlicht hat und ob diese Ausfälle schon bei der OS-Behandlung festgestellt wurden, oder "tagesaktuell" sind.

    Viele Grüße aus Oberbayern.

    Philipp

  • Jetzt schon in Brut

    • Bschein
    • 2. Februar 2015 um 16:36
    Zitat von Mojo

    Hallo,

    heute habe ich zum erstenmal seit der Oxalsäure die Beute aufgemacht und gesehen das schon knapp eine Wabe bebrütet wird. Was bedeutet, bzw. welche Folgen hat das?

    LG, Moritz

    Was ich mich frage ist, warum du am 24. Januar die Beute aufmachst? Hast du auch Waben gezogen oder woher weißt du, dass es knapp eine Wabe ist, die bebrütet wird?

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Artikel zur "Tiroler Urbiene"

    • Bschein
    • 2. Februar 2015 um 16:33

    Hallo Kai,

    ich zitiere mal aus einer der verlinkten Seiten „Um 1850 war die „Dunkle Biene“ österreichweit die vorherrschende Honigbiene".
    Was ist da ungenau?
    Es wird klar dargestellt, dass es bei der Tiroler Braunellen um eine Zuchtlinie der dunklen Biene geht. Nirgens wird behauptet die Braunelle sei über ganz Österreich die vorherschende Biene gewesen.

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Bedrohen Buckfast-Züchter die Belegstelle Vorderriß?

    • Bschein
    • 31. Januar 2015 um 20:34
    Zitat von Luxnigra

    Das glaub ich kaum!
    Hätte mich auch gewundert.
    .

  • Frage zum Verkauf von Wachs

    • Bschein
    • 13. Januar 2015 um 00:09

    Hallo zusammen,

    hier lasse ich mein Wachs gießen:
    http://www.ledderwerkstaetten.de/aktuelles/unse…enprodukte.html
    Auch 7,50 € pro kg ungereinigtes Wachs (bei gereinigtem Wachs 4,50 €).

    Dort will man nächstes Jahr evtl. auch 5.1mm Mittelwände anbieten.

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Bedrohen Buckfast-Züchter die Belegstelle Vorderriß?

    • Bschein
    • 9. Januar 2015 um 16:42

    Hallo miteinander,

    den Buckfastern war das so gar nicht bewußt, dass Sie mit Ihrer neuen Belegstelle eventuell (das muss sich ja noch klären) den Betrieb der DB-Belegstelle gefährden. Mittlerweile sind jedoch die Macher von beiden Seiten miteinander im Gespräch. Da ich Buckfastimker bisher immer als tolerant (und nicht ignorant!) erlebt habe, gehe ich davon aus, das hier auch eine einvernehmliche Lösung mit der beide Seiten leben können gefunden werden wird.

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Dezember 2014: was geht?

    • Bschein
    • 2. Januar 2015 um 11:41

    Hallo,

    wie rettest du um diese Jahreszeit noch Königinnen?

    Viele Grüße
    Philipp

  • Varroabehandlung - Ende der Fahnenstange?

    • Bschein
    • 29. Dezember 2014 um 23:48
    Zitat von Ole86

    Hallo Phillip,

    danke für die Rückmeldung. Ich hatte eben noch einem Imker aus meiner Gegend meinen Rest Oxalsäure geschenkt. Dieser hat seine kompletten Völker bis jetzt durchgebracht und mir erzählt, dass er zum Teil mehr als vier mal im Jahr mit AS behandelt.

    Vier mal, aber wie? Vier mal Schwammtuch oder viel mal Verdampfer?

    Zitat von Ole86

    Dem werde ich mich nächstes Jahr definitiv anpassen. Hinzu werde ich noch 4-6 Milchsäurebehandlungen durchführen. Ich vermute die regelmäßigkeit ist ausschlaggebend.

    Beste Grüße aus dem Norden, Ole!

    Wenn ich das richtig lese willst du insgesamt bis zu 10 mal behandeln. Ich glaube nicht, dass das den Bienen gut tut. Wann machst du die Milchsäurebehandlungen - und wie?

    Viele Grüße
    Philipp

    PS: Ich habe meine Völker im Sommer max. 2 mal mit AS behandelt (Liebig-Verdunster oder Nassenheider und manche auch bloß mit Schwammtuch), einige auch nur einmal. Bisher ist mir nur ein Volk eingegangen, definitiv mit Varroaschaden, allerdings hatte ich das nur einmal behandelt und dies auch noch zu spät (Mitte Sept).
    Allerdings schauen mehrere Völker etwas schwach aus - da wird es darauf ankommen, dass der Winter nicht zu hart wird und nicht zu lange dauert. Schau ma mal.

  • Varroabehandlung - Ende der Fahnenstange?

    • Bschein
    • 29. Dezember 2014 um 10:57

    Hallo Ole,

    immer wenn man Milchsäure verwenden kann, könnte man statt dessen auch Oxalsäure nehmen, bei brutfreien Ablegern z.B., oder Schwärmen. In Deutschland sind hier gewisse Einschränkungen bezüglich der Zulassung gegeben, insbesondere wenn es um das Verdampfen von OS geht, aber ich mache es trotzdem und es wirkt - zumindest bei mir - besser als die Milchsäure.

    Viele Grüße aus Oberbayern

    Philipp

  • Willkommen Superzahl

    • Bschein
    • 29. Dezember 2014 um 00:10

    Hallo,

    ich will hier ja echt kein Wasser in den Wein gießen, aber ich meine man sollte diese Zahl um die bereinigen, die hier noch nie was geschrieben haben und sich auch sein ein oder zwei Jahre nicht mehr eingeloggt haben.

    Trotzdem wäre es wohl noch eine ansehnliche und bemerkenswerte Anzahl an Mitglieder.

    Viele Grüße
    Philipp

  • Varroabehandlung - Ende der Fahnenstange?

    • Bschein
    • 28. Dezember 2014 um 23:26
    Zitat von Ole86


    Ich werde im kommenden Jahr noch häufiger mit Milchsäure behandeln, ansonsten wüsste ich garnicht, wo ich meine Behandlungen noch optimieren könnte.

    Hallo Ole,

    erstmal schade, dass es bei dir so viele Völker erwischt hat.

    Vielleicht liegt es aber auch daran, dass dich die Milchsäure in falscher Sicherheit gewogen hat. Ich mache mit Milchsäure bei den Bienen gar nix mehr. Die Arbeit spare ich mir. Denk mal über Oxalsäure nach, ob du damit evtl. deine Behandlung verbessern könntest.

    Viele Grüße
    Philipp

    PS: Wir haben das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Milben gegen Säuren resistent werden.

  • Varroabehandlung - Ende der Fahnenstange?

    • Bschein
    • 28. Dezember 2014 um 23:21
    Zitat von Johannes

    en:
    3 Völker, die auf dem Außenstand nicht mit Thymovar behandelt wurden, habe ich wegen immens hohem Milbenfall im Juli 3 mal (an 3 Wochenenden je einmal) mit Oxalsäure beträufelt und das bei vollen Brutgeschäft. Eigentlich hätte das laut Lehrbuchmeinung nicht helfen dürfen. Und ich war auch erst besorgt, da die Volkstärke deutlich abnahm, was ich auf erhöhte Bienenverluste durch innere Verätzungen zurückführe. Nichtsdestotrotz habe ich diese 3 Völker eingewintert. Heute konnte ich durch einen Blick durch die Folie feststellen, dass diese Völker die stärksten Völker sind und den geringsten natürlichen Milbenfall von allen aufweisen. Natürlich steht auch hier eine Winterbehandlung an, aber es geht ihnen heute sichtlich besser, als den meisten anderen!
    :!:

    Hi Johannes,

    so machen das unzählige österreichische Imker (und andere Nationalitäten wahrscheinlich auch) mit Bienenwohl = Oxalsäure.

    Viele Grüße
    Philipp

  • Nigra-Belegstelle Vorderriß im Karwendel

    • Bschein
    • 18. Dezember 2014 um 17:35

    Hallo,

    das Ausgangsmaterial war eine KB-Königin von David Lutz.
    Das Verhalten dieser Bienen ist etwas wehrhafter.
    Wenn die Königin nächstes Jahr noch lebt kann ich dir da evtl. mal eine Probe schicken - falls dich das interessiert.

    Servus
    Philipp

  • Nigra-Belegstelle Vorderriß im Karwendel

    • Bschein
    • 16. Dezember 2014 um 23:17

    Hallo Miteinander,

    nach all dem Guten was hier schon über die Gruppe um T.Petermann zu lesen war, wundert es mich auch ein bissal, dass immer noch keiner über die Belegstelle hier berichtet.

    Ich habe nur eine Königin die dort war - leider aus (wie sich später herausstellte) nicht ganz reinem Ausgangsmaterial. Da hätte ich mal lieber früher gemessen. Wie auch immer, diese Königin kann man nicht zum Maßstab nehmen, auch wenn sie mich bislang sehr erfreut.

    Viele Grüße aus Oberbayern
    Philipp

  • Aktuelle Bienenhaltung richtig?

    • Bschein
    • 16. Dezember 2014 um 23:00

    Ja genau,

    wir alle warten noch darauf, dass es einer mal so wirklich richtich macht.

    Das kann auch eigentlich nur jemand sein, der völlig ohne Ballast an die Sache rangeht.

    Viele Grüße aus Oberbayern
    Philipp

  • Die alte Landbiene - wer hat sie noch?

    • Bschein
    • 5. November 2014 um 00:09

    Hei Kai,

    da kann ich nicht folgen. Wenn mir nächstes Jahr ein Schwarm zufliegt, der sicher nicht aus meinen eigenen Völkern kommt, ist das nachweislich keine gekaufte Königin, aber ist das deshalb die Art von Landbiene, die du suchst?

    Viele Grüße
    Philipp

  • Welche Herkunft / Linie der Dunklen Biene wählen?

    • Bschein
    • 4. November 2014 um 23:59

    Hallo Kai,

    wieso soll sich die Schweiz skandinavischen Herkünften zuwenden. Ich dachte du hättest jetzt auch schon mal ein Schweizer Nigra als positiv vermessen? Sollten die Schweizer nicht eher auf ihren eigenen unvermischten Herkünften aufbauen?

    Viele Grüße
    Philipp

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