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Varroa 2020 - aktuelle Lage und Behandlung

  • Kai
  • 9. Juli 2020 um 10:58
  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 6. Dezember 2020 um 17:05
    • #141

    Meine Völker haben jetzt ihre OXS Behandlung hinter sich. Im Laufe der Woche gibt es die ersten Ergebnisse.

    Was mir hier am Niederrhein allerdings schon aufgefallen ist, dass die Bienen teilweise bei 6 Grad ausfliegen. Die Hasel blüht schon an einigen exponierten Lagen und das Senffeld hinter dem Haus hat immer noch gelbe Blüten.

    Die Bienen selbst sitzen in ihren Beuten sehr unterschiedlich. Einige wenige Völker sitzen in der Wintertraube Morgens. Die meisten aber schaffen das selbst um 06 Uhr nicht.

    Ich bin mal gespannt auf die Fallzahlen, vermute aber, es gibt keine hohe Belastung.

  • Rene
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    • 8. Dezember 2020 um 19:46
    • #142

    Hallo Bienen Ede,


    ja das unterschiedliche Verhalten sieht man auch am Flugloch...

    Ich werd noch warten und dann ab der WSW je nach Wetterlage träufeln.

    L.G.

  • Bienenfreund24
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    • 9. Dezember 2020 um 11:05
    • #143

    Habe meine Bienen am Montag mit Oxalsäure behandelt. Das Wetter war eher schlecht und ein paar der Mädels auch schlecht drauf. Bei mir sitzen Sie alle schön in der Wintertraube und bewegen sich ausschliesslich wie in Zeitlupe durch die Kälte. Werde wohl morgen oder am Freitag mal die Windel ziehen und nachschauen was so passiert ist in der Woche.

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 12. Dezember 2020 um 21:19
    • #144

    Hallo Zusammen,

    Anbei die vorher angekündigte Lage vom Bundesland Niederrhein.

    Voraussetzung:

    Die beschriebenen Stände gehören verschiedenen Imkern. Es wurden nach Liebig Quadranten gezählt und der Rest geschätzt. Bei allen Winterbehandlungen und Nachzählungen war ich dabei. Andere bleiben unerwähnt.

    Die Sommerbehandlung erfolgte ausschliesslich mit dem Nassenheider Pro.

    Der Behandlungszeitraum erstreckte sich von August bis Anfang Oktober.

    Hintergründe für die teilweise späte Behandlung. Todesfall in einer Familie, Gesundheitlicher Zustand eines Imkers, Ausverkauf von Nassenheider Pro, Corona Quarantäne.

    Es wurde mit Ameisensäure aus 10 Liter Einheiten behandelt. Keine weiteren Kommentare hierzu.

    Imkerstand 1:

    Der Stand wurde Ende Oktober bis Mitte November aufgelöst. Alle Völker haben den Umzug überstanden und leben.

    Imkerstand 3:

    Der Stand besteht aus zwei WV vom Stand und 6 Völkern von Stand 1.

    Alle acht Völker sitzen in Trogbeuten 120 DNM. Nicht alle Beuten haben einen Varroschieber. Letztlich kann ich nur genau zwei Völker richtig auswerten. Fallzahlen lagen unter 50 Varroen. Keine Nachbehandlung. Die nicht zählbaren Schieber waren derart voll Spinnweben, dass keine sinnvolle Schätzung möglich war. Sch...

    Im Frühjahr werden die Trogbeuten durch Segeberger ersetzt.

    Imkerstand 4:

    Der Stand wird leider von unseren Altimker auf gesundheitlichen Gründen aufgegeben und an einem Jungimker vererbt.

    An dem Stand standen ürsprünglich 5 Wirschaftvölker. Hiervon leben noch zwei. Daneben wurde ein Ableger gestellt. Die AS Behandlung erfolgte Ende September und lieferte völlig unproblematische unter 150 Milben Fallzahlen auf. Jetzt kommt die Überraschung. Alle drei verblieben Völker hatten jetzt Fallzahlen von 150 bis 250 Milben. Völker haben nach der OXS Behandlung viel Totenfall an den Fluglöchern. Zwischen Weihnachten und Neujahr erfolgt eine weitere Kontrolle dieser Völker und eventuelle Zusammenlegung. Danach eine weitere OXS Behandlung.

    Alles erwähnten Völker 11 er DNM Beuten aus Holz.

    Ferner stehen an dem Stand ein Segeberger sowie 5 weitere 11 er DNM von Stand 1. Alles ehemalige Ableger mit Fallzahlen unter 50 Stück.

    Leider hat eine Wespennest in zweihundert Meter Entfernung zur Plünderung beigetragen.

    Fazit: Entweder hat die Sommerbehandlung nicht richtig gewirkt oder es hat eine Reinvasion statt gefunden. Leider ist der Standort für die sehr hohe Milbenlast schon in der Vergangenheit bekannt.

    Morgen dann die Ergebnisse von Standort 2 und im Wochenabstand weitere.

    Heute wurde Stand 7 behandelt. Alle Völker wohl auf.

    Mal eine ungeschönte Beschreibung von mir. Wer mit Steinen werfen will, sollte folgendes zur Kenntnis nehmen. Alle Stände wurden gleich behandelt. Nur bei zwei Stück kam es zu Ausreissern. Bei allen Anderen gabe es keinerlei Verluste während und nach der AS Behandlung. Das auch bei dem letzten behandelten Stand an dem nur Wirtschaftsvölker standen.

    Ferner ein Scheiss Gefühl, wenn das Ordnungsamt an einem vorbei fährt, um Corona Kontrolle zu machen. Auch möchte ich mich bei unserem Senior Imker bedanken für die Unterstützung. Bei mir gibt es immer ein Glas Honig für dich.

    Insgesamt aber Jammern auf hohen Nivau. Das Jahr war bis zum letzten Schleudern super. Viel Honig, kaum Schwarmtrieb, toller Ausbau der Waben.

    Ja, dann...:thumbdown:

  • dirk2210
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    • 13. Dezember 2020 um 07:29
    • #145

    Hallo Bienen Ede

    Danke für den tollen Einblick in diese Behandlungsmethoden.

    Sehr Interessant.

    Mit dem späten Beginn der Behandlung bin ich genau deiner Meinung.

    Ich bevorzuge die erste AS Behandlung Mitte July .

    Abschleudern - Gabe von 4 Litern Zucker Sirup - nächster Tag erste AS Behandlung mit dem

    Nassenheider pro, kleiner Docht.

    Wiederholung nach einem Monat.

    Fertig Auffüttern und dann Winterbehandlung mit Oxalsäure.

    Ede :Mit Steinen zu Werfen liegt mir fern. ;)

    Ich bin Dankbar solche Beiträge zu lesen ,und lerne dadurch immer etwas dazu. :thumbup:

    Ich zähle mich zu den fortgeschrittenen Anfängern in der Bienenhaltung :roll:

    Gruß Dirk

  • beni
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    • 13. Dezember 2020 um 11:16
    • #146

    Habe die Minusgrade diesen Freitag für die Oxalsäure-Behandlung (Träufeln) genutzt. Einige Tage davor habe ich Windeln zur Befalls-Diagnose eingeschoben. Auffällig dabei war, dass die im Sommer nach TuB geführten Völker deutlich mehr Milbenfall aufweisen als die AS-Völker.

    Die TuB-Völker waren etwas stärker als die AS-Völker. Letztere sind dieses Jahr aber durchaus zufrieden stellend stark, letztes Jahr hat sie die AS ziemlich mitgenommen.

    Statt nach Anleitung des Nassenheider zu behandeln (200ml/10 Tage, herbst 280/14) habe ich dieses Jahr zunächst Anfang August 140ml in < 3Tage (Anfang August, mit LD), und Ende September 240ml/10 Tage(NH Pro).

  • Honeybee75
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    • 13. Dezember 2020 um 11:28
    • #147

    Moin

    Ich war eben auch am Außenstand und habe behandelt, da bei uns nächste Woche die Temperaturen wieder hochgehen sollen . Sieht soweit ganz gut aus, reichlich Bienen in den Kisten & das Futter passt auch noch. Dienstag werden ich die Bodeneinschübe wieder entfernen und mal schauen was so an Milben gefallen ist. Das Mini Plus habe ich mit nach Hause zum Ablegerstand genommen und werde es warscheinlich nächste Woche mit den anderen noch träufeln.

    Fazit PU Beute , erstmal so nicht schlecht aber man sieht nach einem halben Jahr schon deutliche Farbunterschiede . Mal sehen ob sich der Alterungsprozess ohne Lackierung stabilisiert.

    Einen schönen dritten Advent

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 15:21
    • #148

    Bienenstand 2:

    Acht Volker auf Segeberger Styropor und Holz.

    Vier Völker haben wegen geschlossenem Boden keinen Schieber.

    1 Boden ist war wegen Wasserschaden nicht auswertbar.

    1 Boden mit 8 Milben

    1 Boden mit ca 50 Milben

    1 Boden miit 150 Milben.

    Gestern 8 Trogbeuten und Heute vierzehn Segeberger behandelt. Ergebnis nächste Woche. Alle.Bienen fitt und fast alle bei 12 Grad bei leichten Sonnenschein aus der Wintertraube. Nebenbei noch 20 Gläser Honig verkauft.

    #dirk2210

    Eine Behandlung im Juli geht aus dem Grunde schon nicht, da die Völker mal wieder sehr lange Honig eingetragen haben. Hier in der Region verschiebt sich der Zeitpunkt immer mehr nach hinten. Dafür hat man während der heissen Sommerphase fast keinen Eintrag mehr.

    Ansonsten stimme ich dir absolut zu. Erst Futter geben und dann Nassenheider Pro drauf. Eine zweite Behandlung hängt bei mir von den Fallzahlen ab und erfolgt selten.

    Ferner nehme ich den grossen Docht.

    Auch habe ich bereits vor dem Abschleudern punktuell den Schieber drin. Anhand der Fallzahlen kann man in etwa a la Liebig abschätzen, wie hoch die Milbenlast ist.

    Daher war mir bekannt, dass im Sommer die Milbenpopulation nicht so stark war wie sonst. Die Fallzahlen der Kolleginnen und Kollegen haben das bestätigt.

  • Didi
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    • 13. Dezember 2020 um 18:49
    • #149

    Ich habe nach der letzten Tracht behandelt, Milbenfall gegen 0 . In unregelmässigen Abständen kontrolliert bis auf 1 Volk minimal totfall. Montag behandelt und ein Volk wo immer totfall=0 heute ca. 500 Milben. Das gibt mir doch zu denken.

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 13. Dezember 2020 um 20:05
    • #150

    Danke Didi,

    Der.Grund liegt darin, dass das Milbenzählen nur bis Ende September je nach Region funktioniert. Wenn die Damen aus der Brut gehen, sitzen die Milben logischer Weise auf der Biene und nicht mehr in überwiegender Mehrheit in der Brut.

    Der Reproduktionszyklus der Milbe ist parallel zu den Bienen unterbrochen.

    Damit funktioniert das Verfahren nicht mehr.

    Umso unverständlicher das einige die Winterbehandlung aus ideologischen Gründen nicht mehr durchführen wollen. Wenn ich nicht andere Massnahmen zum Zählen verwende, fliegt man im Blindflug durchs Bienenjahr.

    Umso wichtiger das man Imkerkollegen hat, die wie du ungeschönte Fallzahlen liefert.

    Wir haben ja mit der OXS ein Mittel an der Hand um eine zweite Behandlung durchführen zu können.

  • Tom
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    • 18. Dezember 2020 um 12:31
    • #151

    Heute Flugbetrieb, am 18.12. :shock:.

    Noch nix mit Restentmilbung.

    VG

    Tom

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    https://www.bv-dunkle-biene.de/

  • Kai
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    • 18. Dezember 2020 um 12:36
    • #152
    Zitat von Tom

    Heute Flugbetrieb, am 18.12. :shock:.

    Noch nix mit Restentmilbung.

    VG

    Tom

    Hallo,

    zumindest für's Träufeln ist das derzeitige Wetter ungünstig.

    LG

    Kai

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 18. Dezember 2020 um 19:09
    • #153

    Wer träufelt, sollte bis nach dem 24 warten, da wird es kälter. Der Rest sollte das Zeitfenster bis Montag nutzen, da milde Temperaturen herrschen.

    Am Sonntag gibt es dann nochmal Ergebnisse von mir.

    Montag muss ich mich testen lassen. Vorerst weiteren Kontakte vermeiden.

    :shock:

    Auch wenn eine Infektion unwahrscheinlich ist.

  • Honeybee75
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    • 18. Dezember 2020 um 19:30
    • #154

    Ich hab Sonntag meinen Außenstand behandelt und hab gestern die Einschübe wieder entnommen :

    3 Völker 4-10 Milben :thumbup:

    2 Völker 57 Milben :thumbup:

    und ein "Aussreißer" mit über 300 Milben und ziemlich viele Tote :thumbdown:

    Das Volk werde ich mir nächste Woche nochmal anschauen ...

    Warscheinlich bin ich da aber selber schuld weil dem Volk hatte ich im Herbst noch Bienen und Brut von einem aufgelösten unbehandelten M+ in einer Leerzarge aufgesetzt nachdem ich die Königin entnommen hatte :roll:

    Bienen Ede Bleib Gesund, ich drück Dir die Daumen ...

    (Hab das letzte Woche auch durch.. Hotspot OSL Kreis sag ich nur )

  • Bienenfreund24
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    • 19. Dezember 2020 um 10:06
    • #155

    Sooo ... hab bei mir die Windeln auch wieder draussen und muss sagen das sieht eigentlich ganz ok aus.

    1 Volk mit 8 Milben

    1 Volk mit 29 Milben

    1 Volk mit 33 Milben

    Es ist irgendwo beruhigend das es nicht mehr Milben sind. Nichts desto trotz stören mich selbst die ich "paar" Milben noch. Ich würde mir wünschen es wären noch weniger.

    <Euphoire Mod An>

    Hoffentlich ist der Winter schnell vorbei. Damit man wieder etwas machen und an und mit den Bienen wachsen kann.

    <Euphoire Mod Aus>

  • Kai
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    • 19. Dezember 2020 um 10:56
    • #156
    Zitat von Bienenfreund24

    ...

    Es ist irgendwo beruhigend das es nicht mehr Milben sind. Nichts desto trotz stören mich selbst die ich "paar" Milben noch. Ich würde mir wünschen es wären noch weniger....

    Hallo allerseits,

    noch beruhigender zu wissen wäre allerdings, dass (fast) keine Milben mehr im Volk wären. ;)

    LG

    Kai

  • Gast-2022-01-25
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    • 19. Dezember 2020 um 15:00
    • #157

    Blauer Himmel mit den Kondenstreifen am Himmel. Bienen fliegen bei 14 Grad und sind voller Pollen. Das Haarkleid komplett gelb.

    Der Specht hämmert hinter mir in den Eichen und erhält Antwort aus der Ferne.

    Die Kettensäge jault und im Hintergrund hört man das Rauschen der Autobahn und Landstrassen.

    Perfekter Tag am Niederrhein.

    Der letzte.behandelte Imkerstand: 8 Völker auf DNM 11 Waben Holz.

    Alle zwischen fast gar nichts und 50 Milbe. Bienenvölker im Top Zustand.

    Erstaunlich, da der Stand Ende August erst mit AS behandelt wurde.

    Der vorletzte Stand:

    Von 8 Völker ursprünglich wurden 6 verbleibende behandelt. Vier davon haben Fallzahlen zwischen nichts und 100.

    Die mit dem Nichts wurden kontrolliert und leben noch. Persönlich setze ich die aber die Kandidaten Liste , im Frühjahr leer. Der Imker wollte das Volk letzte Woche nicht vereinigen.

    Ich lasse mich überraschen.

    Ich war dann noch an meinem eigenen Stand nach dem rechten sehen.

    Mehr Wespen als Bienen am Flugloch, die nebenbei noch hoch aggressiv waren.

    Es wird Zeit, dass es mal richtig kalt wird.

    Vielen Dank an alle für die Fallzahlen.

    Ich persönlich werde eine Kerze anmachen, dass trotz super später Behandlung die Völker noch leben. In all meinen Imkerjahren davor, wäre das nie so gut ausgegangen.

    Also bitte nicht nachmachen. Aber abgerechnet wird erst im Frühjahr.

  • Beenice
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    • 20. Dezember 2020 um 18:40
    • #158

    Habe auch das Zeitfenster heute und am Mittwich genutzt. Das ist 3 wochrn nach längerer Frostperiode.

    Trotzdem kann man Brutfreiheit nicht für alle garantieten. 5 Mark große brutnester können manche nich haben.

    Aber nach Wintersonnenwende und 11 Grad diese Woche kann es auch wieder losgehen.

    Extrem niederer Befall wundert mich mehr als Zahlen um 100 oder 300.

    Entscheidender ist aber, was bleibt drin und nicht nur ess fällt.

  • Gast-2022-01-25
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    • 21. Dezember 2020 um 19:25
    • #159

    https://www.bienenundnatur.de/aktuelles/oxal…t-was-verboten/

    Anbei mal eine Abhandlung zur aktuellen Behandlungslage einer DIB nahen Zeitung.

    Interessant ist der Hinweis, dass sich auch die Bieneninstitute aus Gründen des Anwenderschutzes von der Verdampfung distanzieren.

    Damit dürfte für jedem hier klar sein, auf welcher Seite die stehen. Damit ist die Hoffnung.derjenigen ad acta gelegt, die von einer Zulassung durch die Institute träumte.

    Ferner wird darauf hingewiesen, dass es viele Geräte gibt, die eine zu hohe Temperatur erzeugen, so dass die OXS nicht wirkt.

    Sicherlich wird es so etwas geben, aber ich kenne bisher keines.

    Da wird offensichtlich Angst geschührt, um die eigene Meinung zu untermauern.

    Für mich ein Indiz, wie weit sich die Institute von den Bienenhaltern entfernt haben.

    Somit ist und bleibt es in Deutschland verboten und ich kann mir gut.vorstellen, dass sie Alles
    tun, damit es so bleibt.

  • Freizeitimker
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    • 21. Dezember 2020 um 19:31
    • #160
    Zitat von Bienen Ede

    Ferner wird darauf hingewiesen, dass es viele Geräte gibt, die eine zu hohe Temperatur erzeugen, so dass die OXS nicht wirkt.

    Sicherlich wird es so etwas geben, aber ich kenne bisher keines.

    Das ist Unfug. Je mehr Energie zugeführt wird, desto mehr Oxalsäure sublimiert. Nur, wenn sie der Hitze nicht ausweichen kann (was für Oxalsäureverdampfer nicht gilt) und weiter erwärmt/erhitzt wird, zersetzt sie sich zunehmend.

    Ergänzung: Wenigstens wird dort auch dargelegt, daß man Oxalsäure-Zucker-Lösungen wegen der HMF-Bildung nicht lang lagern sollte.

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