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Verdeckelte Weiselzellen gestoßen - wer hat Erfahrung? Winterhagener Dreispitz

  • Kai
  • 27. Mai 2022 um 15:35
  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 15:35
    • #1

    Hallo allerseits,

    diese Zuchtserie sieht gut aus, wurde sehr gut angenommen und zu Ende gepflegt. Königinnen schlüpfen am Montag.

    Dummes Missgeschick: bei der Kontrolle soeben haftete die Zuchtleiste am Absperrgitter (festgebaut), was ich nicht bemerkt, und fiel dann beim Abheben desselben aus ca. 20-30 cm wieder zurück auf ihre Trageschiene.

    Was ist mit den 9 Zellen? Ich fürchte, die sind jetzt durch Stoß hinüber. Morgen sollten damit Begattungsvölkchen gebildet werden. Was würden die erfahrenen Züchter von Euch tun? Zellen verwenden und den gesamten Aufwand der Kleinvolkbildung durchführen mit der Chance, dass alles für die Katz ist?

    Oder lieber gleich alles wegschmeißen? Ich könnte gerade wieder kotzen.

    LG

    Kai

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    • 27. Mai 2022 um 15:56
    • #2
    Zitat von Kai

    diese Zuchtserie sieht gut aus, wurde sehr gut angenommen und zu Ende gepflegt. Königinnen schlüpfen am Montag.

    Dann sind sie doch schon weitgehend im Puppenstadium, das nicht mehr so empfindlich gegenüber Stößen ist (ansonsten könnten die Larven aus dem Gelee Royale geschüttelt werden).

    Zitat von Kai

    Dummes Missgeschick: bei der Kontrolle soeben haftete die Zuchtleiste am Absperrgitter (festgebaut), was ich nicht bemerkt, und fiel dann beim Abheben desselben aus ca. 20-30 cm wieder zurück auf ihre Trageschiene.

    Was ist mit den 9 Zellen? Ich fürchte, die sind jetzt durch Stoß hinüber.

    Ja, das ist natürlich zu befürchten, aber eine wie groß auch immer seiende Restchance haben sie womöglich noch. Diese solltest Du möglichst nutzen.

    Zitat von Kai

    Morgen sollten damit Begattungsvölkchen gebildet werden. Was würden die erfahrenen Züchter von Euch tun? Zellen verwenden und den gesamten Aufwand der Kleinvolkbildung durchführen mit der Chance, dass alles für die Katz ist?

    Ich habe seinerzeit ohnehin erst mit den geschlüpften Jungweiseln die Kunstschwärme gebildet. Vielleicht machst Du das nun auch so - erstmal abwarten. Nach diesem Malheur jetzt schon Kunstschwärem zu bilden, ist wegen der Unsicherheit nun in der Tat ein wenig riskant. Keine Völker zu bilden kannst Du nächste Woche immer noch!

    Zitat von Kai

    Oder lieber gleich alles wegschmeißen?

    Nein. Die 4-5 Tage kannst Du noch abwarten und dann, wenn nichts geworden ist, immer noch neu ansetzen. Daran scheitert die Jungvolkbildung sicher nicht. Wir haben doch schließlich noch Mai! Belegstellen sind n.m.W. oft bis weit in den Juli hinein geöffnet bzw. in Betrieb.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 16:17
    • #3

    " .., Am empfindlichsten scheinen die Weiselzellen um die Zeit der Verpuppung und kurz danach, besonders zwischen dem 10. und 12. Tag nach der Eiablage zu sein. ... Wenn man den Zuchtrahmen am 5. Tag nach dem Umlarven - das ist 9 Tage nach der Eiablage und somit kurz nach dem Deckeln - vom Pflegevolk in den Brutschrank überführt, kann schon ein geringes Aufstoßen zu empfindlichen Verlusten führen. Diese Stoßempfindlichkeit dauert - später nicht in ganz so starkem Maße - bis zum 14. Entwicklungstag. ..."

    Zitat: Prof. Dr. Friedrich Ruttner in Königinnenzucht, Apimondia Verlag 1980.

    Heute ist der 9. Tag nach dem Umlarven (18.5.), somit 13 Tage nach der Eiablage. Also mit die aller empfindlichste Periode.

    Was tun, sprach Zeus.

    Abwarten bzw. erstmal Schlüpfen lassen geht ja nicht. Worin sollen die Königinnen am Winterhagener Dreispitz schlüpfen, wenn nicht im Kleinstvölkchen? Mir bleibt wohl nix anderes übrig, als trotzdem BGKs zu bilden und später evtl. noch mehr zu kotzen.

    LG

    Kai

  • Freizeitimker
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    • 27. Mai 2022 um 16:30
    • #4

    OK, dann wußte ich es anders und eben doch nicht so genau. Danke für das Zitat!

    Bleibt nur zu hoffen, daß so manche Larve/Puppe den Stoß doch noch überstanden hat.

    Zitat von Kai

    Was tun, sprach Zeus.

    Abwarten bzw. erstmal Schlüpfen lassen geht ja nicht. Worin sollen die Königinnen am Winterhagener Dreispitz schlüpfen, wenn nicht im Kleinstvölkchen? Mir bleibt wohl nix anderes übrig, als trotzdem BGKs zu bilden und später evtl. noch mehr zu kotzen.

    Winterhagener Dreispitz? Worin Schlüpfenlassen?

    Ich hätte "verschulbare" Kunststoffnäpfchen, es gibt da mindestens zwei geeigente Systeme, verwendet. Möglichst mit Begleitbienen für die Erstfütterung. Ich hatte es schon mal, daß eine einsame Jungmajestät in ihrem Verschulungskäfig nach dem Schlupfe Kohldampf schob und wieder in ihre Zelle zurückkroch, dort aber nicht mehr von allein rückwärts herauskam. Ich bekam es, tägliche Kontrollen sind ja das mindeste, zum Glück noch rechtzeitig mit. Jungweiseln sollen nämlich schon nach einigen Stunden nach dem Schlupße dem Hungertode nahesein!

    Ich tat das damals alles ohne "Winterhagener Dreispitz", den ich bis vor einigen Minuten noch gar nicht kannte.

    Übrigens, sooo empfindlich sollen Weiselzellen nun auch wieder nicht sein. Pia Aumeier machte es mal plastisch deutlich (eine pädagogische Ader hat sie ja): Wenn die gar so empfindlich wären, dann könnte man allein durch Fußtritte gegen die Beute sämtliche royale Nachzuchten erledigen und so den Schwarmtrieb schon nahezu beseitigen. Dem ist aber nicht so. Das wären dann auch eher seitliche Stöße. Bei Dir sind sie natürlich genau so unglücklich abgebremst worden, daß ein Futterabriß in der Zelle am wahrscheinlichsten ist. Bekanntermaßen kommt ein Unglück eben selten allein.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 16:40
    • #5

    Ja, danke schön.

    Zitat von Freizeitimker

    ...Ich hätte "verschulbare" Kunststoffnäpfchen, es gibt da mindestens zwei geeigente Systeme, verwendet. ...

    Tja, diese mag ich nicht besonders, bzw kann sie nicht gebrauchen, denn durch den hohen Stopfen passen sie zum Schlupf nicht in meine BGKs. Einmal habe ich es versucht, die Königinnen in den verschulten Zellen im Pflegevolk schlüpfen zu lassen, um mit ihnen nach Schlupf BGKs zu bilden. Das hat mir überhaupt nicht gefallen.

    Mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als trotzdem BGKs zu bilden. Schon jetzt habe ich wieder einmal keinen Bock mehr.

    Bin ich zu empfindlich?

    LG

    Kai

  • Freizeitimker
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    • 27. Mai 2022 um 16:52
    • #6

    Über die Suche fand ich

    Die Aufzucht beginnt

    , daß Du das schon vor 10 Jahren probiert und verworfen hast, damals noch ohne, heute mit Begründung. Leider findet sich zum Dreispitz wenig Information im Internet. Aber Du bist derjenige, der hier Fragen beantwortet oder wenigstens Trost gependet haben möchtest.

    Zitat von Kai

    Mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als trotzdem BGKs zu bilden. Schon jetzt habe ich wieder einmal keinen Bock mehr.

    In diesem Falle kann ich das sehr gut nachvollziehen, denn dazu hätte ich auch keine Lust und würde es wahrscheinlich auch gar nicht erst probieren. Die Erfolgsaussicht ist einfach zu lausig. Nicht nur, daß mit den Bienen ohnehin nicht immer alles klappt, aber hier ist die Chance noch deutlich geringer.

    Zitat von Kai

    Bin ich zu empfindlich?

    Zu? Keine Ahnung, vermutlich aber eher nicht, sondern ganz normal menschlich. Ich hätte nach soetwas auch erstmal wieder einen Depri und ein arges Motivationsdefizit.

    War das denn Deine einzige Leiste mit den Weiselzellen?

    (Davon abgesehen, sieht das mit den Dreispitzen im obigen Bild interessant aus...)

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Freizeitimker (27. Mai 2022 um 20:37)

  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 17:29
    • #7
    Zitat von Freizeitimker

    ...

    War das denn Deine einzige Leiste mit den Weiselzellen?...

    In einem anderen Volk ist noch eine Leiste.

    Du hast mich bestärkt daher folgende Entscheidung: die heruntergefallene Leiste wird morgen vernichtet und das Volk aufgelöst.

    LG

    Kai

  • Gast-2025-04-02-1
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    • 27. Mai 2022 um 19:42
    • #8

    Versuch macht gluch.

    Ich vermeide es tunlichst, vor dem Tag 14 an den Pflegevoelkern herumzuwursteln. Auf die Haende setzen, die Bienen machen das schon!

  • teewee
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    • 27. Mai 2022 um 20:18
    • #9

    https://www.bienenzuchtbedarf-seip.de/Koeniginnenzuc…cot-System.html

    Die Dinger plus Schlupfkäfige von nicot besorgen. Da sollten die Zellen auf jeden Fall reinpassen. Den Dreispitz zur Not mit angewarmtem Messer ablösen vom Napf.

    .

  • teewee
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    • 27. Mai 2022 um 20:19
    • #10

    Die Dinger sind Gold Wert, auch zur Verwertung von Naturzellen.

    .

  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 20:32
    • #11
    Zitat von Postkugel

    ...Ich vermeide es tunlichst, vor dem Tag 14 an den Pflegevoelkern herumzuwursteln. Auf die Haende setzen, die Bienen machen das schon!

    Jo, nur: irgendwie muss ich ja feststellen, wieviele BGKs ich vorbereiten muss. Ohne Nachschau wäre mir auch lieber. Die Lösung ist daher: auf das Absperrgitter ACHTEN, das sich über der ersten Brutzarge befindet.

    Aus Schaden wird man klug. So kenne ich das.

    LG

    Kai

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    • 27. Mai 2022 um 20:34
    • #12
    Zitat von teewee

    https://www.bienenzuchtbedarf-seip.de/Koeniginnenzuc…cot-System.html

    Die Dinger plus Schlupfkäfige von nicot besorgen. ....

    Ich habe die Dinger, gefallen mir überhaupt nicht. Habe ich einmal ausprobiert. Einmal und nie wieder.

    Von daher: Zuchtserie ist hinüber, daher verwerfen. Wenn Zellen in diesem Alter so hart aufsetzen wie bei mir, war es das mit den Königinnen.

    LG

    Kai

  • teewee
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    • 27. Mai 2022 um 20:48
    • #13

    Es gibt von Voigt und Warnholz Steckspitzen, wo die nicot Näpfchen reinpassen. Die benutze ich um die schlupfreifen Zellen in den Minis auf die Waben zu stecken. Vorher nutze ich das normale nicot System mit den Sockeln, Käfigen etc.

    Gruß Thorsten

    .

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 27. Mai 2022 um 21:23
    • #14
    Zitat von Kai

    Jo, nur: irgendwie muss ich ja feststellen, wieviele BGKs ich vorbereiten muss.

    Das kannst Du doch auch am Tag 14. Ich habe einen Kollegen, der steckt die Zellen grundsaetzlich erst am Tag 15, wobei man dann beim Umlarven schon auf die Uhr schauen sollte...

    Bei mir laeuft das eher anders herum. Ich sehe zunaechst nach 24h, wie viele Zellen angepflegt wurden. Davon 80% sind so die uebliche Ausbeute.

    Ich bereite dann am Tag 13 genau die Anzahl BK's vor, die ich aufstellen moechte. Bienen kommen dort aber erst am Tag 14 rein, etwa 2 Std. spaeter stecke ich die Zellen zu. Und wenn ich zu viele Zellen habe (das ist der Normalfall), dann stecke ich auch mal 2 Zellen in einen BK (moege wie in der Natur die hoffentlich bessere gewinnen).

  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 23:50
    • #15
    Zitat von Postkugel

    Das kannst Du doch auch am Tag 14. Ich habe einen Kollegen, der steckt die Zellen grundsaetzlich erst am Tag 15, wobei man dann beim Umlarven schon auf die Uhr schauen sollte...

    Bei mir laeuft das eher anders herum. Ich sehe zunaechst nach 24h, wie viele Zellen angepflegt wurden. Davon 80% sind so die uebliche Ausbeute.

    Ich bereite dann am Tag 13 genau die Anzahl BK's vor, die ich aufstellen moechte. Bienen kommen dort aber erst am Tag 14 rein, etwa 2 Std. spaeter stecke ich die Zellen zu. Und wenn ich zu viele Zellen habe (das ist der Normalfall), dann stecke ich auch mal 2 Zellen in einen BK (moege wie in der Natur die hoffentlich bessere gewinnen).

    Alles klar, danke für die interessante Darstellung.

    Meine Challenge aber: ich muss drauf achten, dass die Zuchtlatte nicht mit nach oben gerissen wird und dann wieder herunterfällt. Egal, wann ich die Zellen begutachte.

    LG

    Kai

  • Kai
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    • 27. Mai 2022 um 23:52
    • #16
    Zitat von teewee

    Es gibt von Voigt und Warnholz Steckspitzen, wo die nicot Näpfchen reinpassen. Die benutze ich um die schlupfreifen Zellen in den Minis auf die Waben zu stecken. Vorher nutze ich das normale nicot System mit den Sockeln, Käfigen etc.

    Gruß Thorsten

    Oki, danke. Das wäre mir wahrscheinlich alles zuviel. Ich hab's gern einfach und praktisch.

    Ich muss aufpassen, dass die Zuchtlatte nicht mit herausgerissen wird. Und in meinen BGKs gibts keine ausgebauten Waben, sondern nur schmale Anfangsstreifen. Somit nix zum Stecken.

    LG

    Kai

  • teewee
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    • 28. Mai 2022 um 09:06
    • #17

    OK, du setzt also die Zellen quasi in den Kunstschwarm?

    Wie ist da die Annahme?

    Ein Kollege von mir hat das im letzen Jahr so gemacht ( in Apideas), von 14 Zellen sind 2 angenommen worden.

    Ich habe 14 in Minis mit Brut gesteckt, da sind 3 nicht angenommen worden. Waren alles Zellen aus der selben Serie.

    Gruß Thorsten

    .

  • Kai
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    • 28. Mai 2022 um 11:36
    • #18

    Hallo,

    1826-begattungsplatz-04-07-2015-1-jpg

    ja, ich bilde Kunstschwärmchen für Swi-Bine und hänge je eine schlupfreife Weiselzelle an. Die Schlupfrate bzw. Annahme liegt bei nahe 100% (sind ja in der Regel dieselben Pflegebienen aus dem Sammelbrutableger). Dieses Jahr läuft es anders, da ich ja keine SBA gebildet habe. Da kommen dann Bienen aus unterschiedlichsten weisellosen Völkern zusammen.

    Diese Bildung gefällt mir seit vielen Jahren sehr gut. Das ganze ist ja ein einziges großes System; einzelne Bausteine lassen sich dabei kaum austauschen.

    LG

    Kai

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    • 29. Mai 2022 um 14:15
    • #19

    Moin,

    Bei Bernhard Heuvel kann man 48 Std. alte Weiselzellen bestellen.

    Er schreibt das die nicht empfindlich sind.

    LG Dirk

  • Kai
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    • 29. Mai 2022 um 16:00
    • #20

    Und hier das Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=K45puB_jtRk

    LG

    Kai

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