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  3. Kieler_imker

Beiträge von Kieler_imker

  • Königin in Ordnung?

    • Kieler_imker
    • 25. Juni 2023 um 23:17

    Hört sich für mich nach stiller Umweiselung an bei harvester.

    Oder ist die Königin markiert,

    Grüße

  • Asiatische Hornisse - Vespa velutina - nützliche Links

    • Kieler_imker
    • 16. April 2023 um 12:55

    Hallo zusammen,

    anbei findet ihr einige nützliche Links zum Thema.

    Die Präsentation ist noch abrufbar:

    https://www.velutina.de/

    http://frelonasiatique.mnhn.fr/home

    https://blesabee.online/app/uploads/20…r_Leitfaden.pdf

    https://videoplattform.lubw.baden-wuerttemberg.de/Panopto/Pages/…2e-afd600684f93

    Grüße

  • Mäusegitter oder Fluglochkeil

    • Kieler_imker
    • 16. April 2023 um 12:46

    Hallo,

    Mäusegitter werden in Zukunft auch im Sommer wichtiger werden. Evtl. aber in modifizierter Form mit halbrundem Voranbau. Die lasse ich jetzt nach Möglichkeit immer drin, da die Velutina nigrothorax auf dem Vormarsch ist. Aus dem Saarland, wo sie bereits flächendeckend vorkommt, habe ich bereits von Völkerverlusten gehört. Und da dort auch Teile meiner Völker stehen, möchte ich dem Trauerspiel vorgreifen.

    Die Franzosen haben damit ja leider schon seit einigen Jahren die meiste Erfahrung sammeln müssen.

    Hier zur aktuellen Verbreitung.

    Leider wird man diese Art nicht mehr wegbekommen trotz Handlungspflicht zur Bekämpfung:

    https://frelonasiatique.mnhn.fr/home/

    Grüße

  • Tigerschnegel in der Bienenbeute

    • Kieler_imker
    • 21. März 2023 um 00:39

    Hallo,

    warum möchtest du sie vertreiben? Hatte auch schon welche drin. Die waren aber nie an den Waben

    Grüße

  • Leere Beute Ende April/Anfang Mai

    • Kieler_imker
    • 3. März 2023 um 19:23

    Ja, dann wäre das wahrscheinlich die einzige Erklärung, die übrig bleibt, wenn es schon in der Beute gewohnt hatte.

    Schwärme haben Varroa ja auch Huckepack mit dabei. Aber vermindert ist der Druck bestimmt, wie bei anderen Brutkrankheiten, sofern die Brut mit den jeweiligen Erregern/Parasiten zumindest teilweise zurück bleibt.

  • Asiatische Hornisse in Schleswig-Holstein gesichtet

    • Kieler_imker
    • 1. März 2023 um 23:06
    Zitat von Didi

    Das ist hier wirklich die Frage, wenn ich in einem Baum in 5 m Höhe etwas nestähnliches mit Bewegung sehe, informiere ich die Behörde und dann? Im nächsten Frühjahr kommt dann jemand und fragt wo das Nest ist? Entferne ich das selbst, habe ich eine geschützte Art getötet oder eine gefährliche invasive Spezie? Wer entscheidet das? Sollte nicht im Vorweg grünes Licht gegeben werden, natürlich nur bei Nachweis der z. B. Asiatische Hornisse?

    Das Problem wir eher sein, dass viele keine Ahnung haben, wie eine heimische Hornisse von den asiatischen unterschieden werden kann. Da wollen die Behörden wohl kein Risiko eingehen, dass es vlt sogar als Ausrede genutzt wird die Europäische Hornisse auszumerzen, ohne einen Experten hingeschickt zu haben. Ist ja zum Glück und leider die einzige besonders geschütze Wespenart.

  • Leere Beute Ende April/Anfang Mai

    • Kieler_imker
    • 1. März 2023 um 01:05

    Hallo (folgend nur Mutmaßungen:)),

    vielleicht hat dem Volk die Wiese und der neue Standort nicht gepasst und es ist geschwärmt? Wie lange war das Volk vorher in der Beute? Du schreibst, dass du sie in April übernommen hattest und dann auf die Kleewiese gestellt hast. War vielleicht der vorherige Stand noch in der Nähe-->Flugbienen weg und der Rest hat dann wegen neuem Standort auch die Koffer gepackt und nach "was besserem" geschaut?

    Waren tote Varroa-Milben zu finden oder wie kommst du zu deiner Vermutung?

    Grüße

  • Notfütterung - Ja, Nein?

    • Kieler_imker
    • 24. Februar 2023 um 21:48
    Zitat von Kai

    Stimmt, Futterwaben (FW) sind das beste, womit man seine Völker "retten" kann. Ich habe noch ca. 30 FW im Hühnerstall, verdeckelt und kalt und trocken. ;)

    LG

    Kai

    Hallo Kai,

    Wie lagerst du die Futterwaben mittlerweile? Offen oder in Kisten mit Essigsäure?

    Grüße

  • Ist Stroh besser und ökologischer als Holz? Plantagen für den Beutenbau

    • Kieler_imker
    • 18. Februar 2023 um 11:22

    Hallo Kai,

    ich kann anhand des Artikels nicht nachvollziehen, ob in Süd- und Osteuropa Urwälder für solche Plantagen gerodet wurden oder dort Pestizide eingesetzt werden, glaube es Dir aber.

    An sich finde ich die Idee von Kurzumtriebsplantagen dennoch toll. Das gab es ja auch früher schon und gibt es ja auch mit Sickerwasser und Weiden, z.B. bei der Anlage in Bülk. Wenn dadurch, zumindest in der Theorie, mit den Paulownien darunter sogar noch Landwirtschaft betrieben werden kann, ist das doch eine tolle Sache. Der Artikel spricht ja auch von Mulchfolien und nur von dem Entfernen von Unkräutern. Heißt für mich, wenn keine Wälder dafür gerodet werden müssen und keine/weniger Pestizide eingesetzt werden, als sowieso schon auf Äckern genutzt werden, dass das eine Alternative für heiße trockene Sommer für die Landwirtschaft/Forstwirtschaft darstellen könnte.

    Zu deiner Frage: leider ist in Mitteleuropa fast nichts mehr unberührte Natur, also auch solche Plantagen natürlich nicht. Daher sollten die letzten Urwälder unbedingt erhalten bleiben.

    Grüße

  • Vortrag Buckfastimker: Open Source in der Bienenzüchtung - Schutz vor Zucht-Patenten

    • Kieler_imker
    • 11. November 2022 um 12:38

    Hallo,

    wie sollte das denn durchgesetzt werden? Keine Königin nachziehen mag ja noch gehen, Stille Umweiselung nicht mitbedacht. Aber alle Drohnen zu schneiden wäre je nach Sichtweise Tierquälerei oder einfach unmöglich, da Drohnenzellen auch mal so auf einer Arbeiterinnenbrutwabe vorkommen.

    Im Endeffekt würde es also nicht durchgesetzt werden können, damit nicht weiterzuzüchten. Oder wenn es durchgesetzt würde, würden die Käufer dieser Zuchtarbeit gut daran tun nicht dort zu kaufen.

  • Flugloch zum Winter, mittig oder seitlich ?

    • Kieler_imker
    • 2. Oktober 2022 um 14:23

    MMn egal. Solltest du nur nicht unbedingt im Winter ändern (auch wenn das auch nicht viel ausmachen sollte), damit die Immen ihr Flugloch wiederfinden im/nach dem Winter.

    Wichtiger ist, wie und wo das Winterfutter liegt. Am besten, so sagte man mir, soll das Futter einseitig liegen (wenn die Zarge nicht komplett voll ist), damit es zu keinem Futterabriss kommt.

  • Fester Honig nur am Rand

    • Kieler_imker
    • 18. Juni 2022 um 18:33
    Zitat von Freizeitimker

    Chemisch jedenfalls nicht, denn es ist ja für Lebensmittel zugelassen - jedenfalls bei den sog. Hobbocks. Gegenfrage: Was für (negative) gesundheitliche Auswirkungen sind denn bis dato belegt?

    Späne vielleicht, wegen Verletzungsgefahr. Kleinster Abrieb ist - wie für Lebensmittel zugelassener Kunststoff - zumindest chemisch unbedenklich.

    Ansonsten, was heißt denn hier "problematisch"? Welche Probleme? Das wandert, da ohne chemische Reaktion, unverdaut durch den Verdauungstrakt.

    Wer sich an solch kleinen, praktisch nicht zu vermeidenden (mikroskopischen) Kleinstfremdkörpern in Kleinstmenge(n) stößt, der darf eben den Honig nicht rühren respektive gerührten nicht kaufen.

    Chronische Entzündungen z.B. bei Fischen belegt meines Wissens nach. Suche ich aber jetzt nicht nach. Einfach mal googlen.

    Metallsplitter können durchaus den Verdauungstrakt schädigen, wenn scharfkantige Stellen daran sind.

    Ich sage nicht, dass man nicht rühren soll. Oder gerührten Honig kaufen soll. Wem es beliebt der soll es tun. teewee's Vorschlag finde ich dennoch eine gute Lösung.

    Es gibt auch mobile Heizstäbe zum Erwärmen des Honigs im Hobbock, nicht nur den Melitherm.

    Dann nochmal von neu das ganze rühren bis es cremig wird.

    Die Arbeit mit dem Rühren festen Honigs würde ich schon alleine meinem Bohrer, schon gar nicht mir nicht antun wollen.

    Oder halt das Rühren ganz sein lassen.

  • Fester Honig nur am Rand

    • Kieler_imker
    • 18. Juni 2022 um 18:00

    seit wann ist denn belegt, dass Mikroplastik nicht gesundheitsbedenklich ist?

    Und je nachdem wie groß die Metallabriebteile sind kann das auch problematisch werden.

  • Kunstschwarm einlogieren

    • Kieler_imker
    • 11. Juni 2022 um 13:05

    Hallo,

    Meinst du den Nicot-Standardversandkäfig?

    Da ist vorne an der Futterkammer ein Plastikclip zum Abbrechen dran.

    Den abmachen und einhängen. Da kann man eigentlich nichts verkehrt machen.

    Höchstens ne sicherere Einweiselungsmethode wählen. Aber das lass mal besser sein, wo die sich schon 2 Tage aneinander gewöhnen konnten. Das sollte reichen.

    Grüße

  • Sommerliches Interview mit DIB-Präsidenten Torsten Ellmann - Die Dunkle Biene

    • Kieler_imker
    • 3. Juni 2022 um 12:03
    Zitat von Freizeitimker

    Um das mal etwas plakativ an unserer Art zu verdeutlichen: Wenn sich sehr dunkle (nicht nur Afrikaner, auch Südinder als eigentlich und ursprünglich "Europäer" kommen infrage) und (sehr) helle Menschen immer wieder "verkreuzen", dann ergibt das langfristig eine ziemlich einheitliche "mittelhelle" bzw. "mitteldunkle" Hautfarbe, sowohl die Dunkelheit als auch die Helligkeit sind erstmal unwiederbringlich verloren, das ließe sich nicht mehr entmischen. Diese "mittlere" Hauttönung ist aber weder für die Tropen noch für die gemäßigten oder gar polaren Klimazonen wirklich geeignet, sodaß, ohne weitere Vermischung (bei heutigen Migrationsgeschehen nicht mehr möglich) langfristig, ohne weitere Vermischung, ganz allmählich wieder eine Hautverdunkelung tropisch lebender und eine -aufhellung gemäßigt oder polar lebender Menschen einsetzen und zunehmen würde. Wie auch immer, das ist eine Entscheidung der beteiligten Leute. Die Bienen wurden jedoch fremdbestimmt verfrachtet.

    Du musst mMn etwas aufpassen, welche Vergleiche du ziehst;). Auch wenn ich den Punkten zu Bienenrassen zustimmen würde (gerade das mit dem Schwänzeltanz der Ligustica war mir neu)

    Bei Bienen"rassen" und Bienenunterarten den Menschen als Beispiel zu nehmen ist gelinde gesagt ein misslungenes Beispiel, das in deinem konkreten Fall nicht mal wirklich stimmt (auch dunkelhäutige Paare können hellhäutige Kinder bekommen, da vermischt sich nicht notwendigerweise irgendetwas in punkto Hautfarbe. Klassische Mendelsche Vererbungslehre mit Allelen :)), oder Rassismus, den man auch nicht als Beispiel an den Tag legen sollte und der für den Menschen oft genug widerlegt ist.

  • Ist das Schwärmenlassen der Bienen moralisch-ethisch abwegig, verwerflich, gar Tierquälerei?

    • Kieler_imker
    • 22. Mai 2022 um 12:18

    Hallo,

    kann ich Dir nicht zustimmen.

    Ich finde Schwärme verhindern gut. Natürlich nicht alle Methoden, Flügel schneiden finde ich nicht gut (verhindert ja auch nicht wirklich das Schwärmen/die Schwarmstimmung). Aber ich finde, wenn es möglich ist, den Schwarm vorwegzunehmen und man konsequent alle Spielnäpfchen und Weiselzellen entfernt (von mir aus auch durch Ablegerbildung, was dann zwar die Genetik sogar auf's Schwärmen selektieren könnte), erspart man sich und den Bienen eine Menge Arbeit/Stress. Und ja, man verhindert auch unnötigerweise zu Tode kommende Schwärme damit.

    Mir kann niemand erzählen, dass man mit Sicherheit alle abgehenden Schwärme bekommt oder kein Schwarm verloren gehen könnte (aktuell prominentes Bsp. Kai, der das Schwärmen ja sogar verhindern wollte). Das Risiko besteht immer.

    Mit der Varroa und anderen nicht selbst durch die Bienen händelbaren Krankheiten, an deren Verbreitung sehr oft der Mensch Schuld hat, können die meisten Schwärme/Völker in der Natur dann auch nicht lange überleben, um von den wenigen Baumhöhlen in Wirtschaftswäldern gar nicht zu reden.

    Meine Erfahrung mit den Immen bisher ist auch, dass die sich oft nicht "intelligent" verhalten (dazu gab es diese Woche einen Beitrag im MoMa, da konnte ich nur lachen). Bsp.: Schwärmen vor einem Gewitter, Abstechen von Königinnen, Verhonigen des Brutnests trotz zusätzlicher aufgesetzter Zarge. Wegen der oben genannten durch den Menschen verursachten Probleme dann wohl auch das Argument der "Verantwortung", das ich auch nur unterstützen kann. Sollte man die Biene als Haustier und nicht als Wildtier, oder nur unter Obhut des Menschen stehend betrachten, hat man diese Verantwortung dann auch daher. Die Zeiten in denen man nur den Honigdieb bei Völkern in Baumhöhlen spielt sind leider bzw. zum Glück (je nach Sichtweise) vorbei. Ich bin dennoch der Meinung, dass die Honigbiene auch als Wildtier gelten sollte, auch wenn sie in Mitteleuropa auch wegen der erwähnten Krankheiten nur noch selten die Chance dazu bekommt. MMn ist sie momentan noch ein unter Obhut des Menschen stehendes Wildtier, das ohne vom Menschen verursachte Probleme bestens alleine klar käme (anders als Z.B. Stadttauben).

    Wegen der verusachten Probleme, ist es besser, die Bienen, die ja sowieso gezwungenermaßen zur Ausbeutung (Honig etc.) in unserer Obhut stehen, auch nicht absichtlich in die Natur zu entlassen. Man hat ja schließlich Wetterberichte und auch wenn die nicht immer zutreffen, kann man dann z.B. die Wettersituation langfristig doch besser einschätzen als die Bienen. Und ja, Imker machen auch Fehler, die die Bienen oft korrigieren können/müssen. Aber versuchen sollte man das bestmögliche für die Tiere, natürlich während man auch Honig etc. erwirtschaftet.

    Wie rechtfertigst du denn das Schwärmen lassen? Ist es moralisch wertvoller das natürliche Vermehren zuzulassen, mit höherem Risiko des Versterbens mancher Schwärme? Ist man zu faul die wöchentlichen bis zweiwöchentlichen Kontrollen durchzuführen? Letzteres denke ich nicht, Schwärme fangen, finde ich anstrengender. Über ersteres kann man debattieren. Hast du noch andere Vorschläge, warum Schwärme gut/besser wären?

  • Schwarmsaison 2022

    • Kieler_imker
    • 4. Mai 2022 um 17:28
    Zitat von mv_1989

    Ich habe gestern den ersten Schwarm gegangen. Zum Glück nicht von meinen Völkern

    Ebenso

  • Belegstelle Stumpfwald Dunkle Biene

    • Kieler_imker
    • 24. März 2022 um 23:48

    Das hat badenimker doch gerade erst geschrieben, dass es noch eine gibt.

    Soweit ich informiert war (neue Infos gibt es Ende des Monats) soll die in Stumpfwald bei Erfolg einen größeren Radius bekommen können.

  • Smokerbrennstoff?

    • Kieler_imker
    • 4. März 2022 um 22:39
    Zitat von der Gaertner wars

    Hallo ich verwende keinen Eierkarton mehr, da hier Spuren von Cadmium enthalten sein können.

    woher hast Du denn diese Information?

  • Gibt es (Berufs)imker, die bereit sind Ihre Erfahrungen aus erster Hand zu teilen?

    • Kieler_imker
    • 31. Januar 2022 um 17:11
    Zitat von teewee

    Für mich sind folgende Fragen interessant:

    Wie schlägt sich die Dunkle im Vergleich zu den anderen Rassen in den Disziplinen Sanftmut, Schwarmträgheit und Honigertrag?

    Das ganze am selben Stand oder zumindest gleichzeitig gewandert, möglichst als Reinzuchten.

    Weswegen gleicher Stand: im letzten doch Recht schwierigen Jahr hat im urbanen Umfeld manchmal ein Flugkreis weiter einen deutlichen Unterschied gemacht...

    Gruß, Thorsten

    Sonst vielleicht mal im Ausland fragen, wenn sich keiner melden sollte, der in Dtl. Erfahrungen hat. Wäre wohl durch noch nicht geleistete Zuchtarbeit in Richtung Honigertrag oder auch andere von dir erfragten Parametern schlecht vergleichbar mit den Carinca oder Buckfastbeständen hierzulande. Vielleicht kann ja jemand aus Schweden was dazu sagen.

Zum Thema:

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