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  3. Kieler_imker

Beiträge von Kieler_imker

  • Arbeiten Berufsimker mit der Dunklen Biene?

    • Kieler_imker
    • 31. Januar 2022 um 16:56
    Zitat von Kai

    Genau,

    doch: sollten wir diese F1 als Dunkle Bienen bezeichnen? In einem Carnica- und Buckfastumfeld sind diese Bienen optisch wie genetisch nicht mehr als Dunkle Biene zu klassifizieren. ;)

    LG

    Kai

    Mmn, alle mit denen man noch Zuchtarbeit leisten kann. Also bis F1, da die Drohnen da ja noch rein sind.

    Grüße

  • Projekt Sicula 2017

    • Kieler_imker
    • 3. Dezember 2021 um 22:32

    Soweit ich weiß haben einige afrikanische Unterarten eine einen Tag kürzere Brutzeit.

    Weniger Chancen für die Varroa.

    Und auch der Grund für die Killerbienen in Amerika. Die geplante Kreuzung afrikanischer und europäischer Unterarten hat dort wegen diesem Unterschied nicht funktioniert.

    Also ja, die Unterschiede sind ziemlich groß.

  • Sublimox Bedienungsanleitung - Oxalsäure-Blockbehandlung 7 Mal alle 3 Tage?

    • Kieler_imker
    • 27. Oktober 2021 um 23:13
    Zitat von bienengral

    Nun dazu gibt es von Dr. Liebig aussagen, dass dieser 14 Tage täglich bedampft hat ohne erkennbare Schäden.

    Tierquälerei ist hier etwas hoch gegriffen.

    Grüße Thomas

    Wenn du den Beitrag nochmal liest, ging es mir nicht um die Bienen in Bezug auf Tierquälerei.

  • Sublimox Bedienungsanleitung - Oxalsäure-Blockbehandlung 7 Mal alle 3 Tage?

    • Kieler_imker
    • 27. Oktober 2021 um 20:57

    Freizeitimker Abgesehen davon, dass es in Deutschland so nicht erlaubt oder noch nicht erlaubt ist, ist es doch komplett sinnlos auch noch die Völker zu weiterzubehandeln, bei denen nichts fällt. Anscheinend kontrollierst Du schließlich nach, wie viele fallen. Warum denn überhaupt, wenn Du eh alle bis in den November behandelst?

    Sicher, vielleicht geht noch die ein oder andere Varroamilbe dabei drauf. Aber das was Du machst, grenzt bzw. ist für mich an Tierquälerei und Umweltverschmutzung. Und damit meine ich nicht nur die Bienen, denen es ja hoffentlich nicht viel ausmacht. Wobei ich mir bei täglicher Behandlung mit Säure nicht so sicher wäre an deiner Stelle: 1. Übersäuerung von offenen Futterzellen und somit Schädigung der Bienen beim Fressen dieser, 2. Eventuell eben doch Schädigung der Bienen selbst. Die sind schließlich nicht immer komplett trocken; vielleicht regnet es und nasse kommen herein oder sie nehmen die Säure eben über die Mundwerkzeuge auf. Wie kannst du dir da so sicher sein, dass es "fast nicht" schädigt? Weil du keine Toten findest? Im Idealdall sterben die Bienen ja nicht zu Hause.

    Außerdem gibt/gab es natürlicherweise noch andere Lebensformen außer der Varroa in einer Honigbienenbehausung, die das bestimmt nicht alle überleben. Manche wie der Bücherskorpion eventuell sogar nützlich. So toll da die Anonymität im Internet ist. Ich wäre vorsichtiger, was Du hier alles schreibst. Nachher nimmt sich noch jemand ein Beispiel daran...

  • Entschließungsantrag: Imkerführerschein in Niedersachsen

    • Kieler_imker
    • 14. Oktober 2021 um 12:01

    Ja, das erste was man im Link zu lesen bekommt, ist, dass Niedersachsen sich im Bund dafür einsetzen möchte...

    Schon seltsam die Überschrift

  • Asiatische Hornisse in Schleswig-Holstein gesichtet

    • Kieler_imker
    • 3. August 2021 um 13:02

    https://www.neobiota-hamburg.de/de/ahlert-nord/

  • Asiatische Hornisse in Schleswig-Holstein gesichtet

    • Kieler_imker
    • 3. August 2021 um 10:13
    Zitat von Erfurt

    Moin.

    Ich hatte so eine Begegnung Mitte Juni am Strand von Eckernfördte.

    Aber leider keine Kamera so schnell zur Hand.

    MFG

    Verrückt.

    Hast du den Standort gemeldet?

    Wäre ja wichtig zur Eindämmung

  • Meine Bienen haben heute Besuch gehabt

    • Kieler_imker
    • 21. Juli 2021 um 12:07

    Das stimmt, habe auch so gut wie keine Wespen gesehen hier.

  • Ist die Dunkle Biene in Deutschland nachhaltig auf breiter Ebene etablierbar?

    • Kieler_imker
    • 15. Juli 2021 um 16:52
    Zitat von Freizeitimker

    ...Die Entscheidung für die heimische Dunkle Biene ist mithin eine Sache des Enthusiasmus' des jeweiligen Imkers. Der (Honig-)Markt wird kaum zu ihrer Verbreitung beitragen, zumal die Honigqualität sich bei den einzelnen Unterarten bzw. Rassen nicht unterscheiden dürfte (las jedenfalls noch nie etwas davon).

    Die Qualität vielleicht nicht, bzw. nicht merkbar für den Menschen. Es gibt aber wissenschaftliche Hinweise, dass die Dunklen von anderen und von mehr Pflanzenarten sammeln als andere Unterarten. Das könnte der Artenvielfalt und somit auch der Nachhaltigkeit dienen.

    Grüße

  • Ist die Dunkle Biene in Deutschland nachhaltig auf breiter Ebene etablierbar?

    • Kieler_imker
    • 14. Juli 2021 um 18:11

    Ja, natürlich :)

    Dass ich das mit "Linien" geschrieben habe, war der Argumentationskette geschuldet. Ist natürlich von der jeweiligen Königin abhängig, ob man davon nachziehen möchte.

  • Ist die Dunkle Biene in Deutschland nachhaltig auf breiter Ebene etablierbar?

    • Kieler_imker
    • 14. Juli 2021 um 10:10

    Wer hat denn gesagt, dass mit den stichigen Linien gezüchtet wird? Beinahe jeder Züchter versucht, nicht von seinen am meisten stichigen Linien nachzuzüchten. Jan's Post beschreibt doch sogar, dass die Königinnen von Linien mit unbekannten Eigenschaften am besten denen vorbehalten blieben, die damit umgehen können. Die können dann aussortiert werden.

    Heißt aber nicht, dass nicht jede Person die Möglichkeit hat, Königinnen zu importieren. Dazu muss man nicht einmal in einem Verein sein. Daher kann es auch gut sein, dass keiner der Vereine eine "Mitschuld" an den stichigen Bienen deiner Nachbarimker hat Reinhards Bienen.

    Wie soll man das als Verein also verhindern/verbieten?

    Sprich doch einfach mit deinem Nachbar darüber.

    Grüße

  • Ist die Dunkle Biene in Deutschland nachhaltig auf breiter Ebene etablierbar?

    • Kieler_imker
    • 10. Juli 2021 um 12:08
    Zitat von Reinhards Bienen

    ...Aber da laufen zu oft die Dollarzeichen in den Augen.

    LG Reinhard

    Mit der Zucht der Dunklen Biene lässt sich wenig bis gar kein Geld verdienen . Und nicht jeder ist technisch versiert und/oder kann sich laut Deinem Vorschlag eine GoPro leisten. Was denkst du, ist Züchtern wichtiger? Sich richtig um ihre Völker zu kümmern oder für die wenigen Zweifler Videos zu drehen?

    Es ist ein Segen, dass es Menschen wie Kai und Johannes gibt, die so etwas freiwillig machen. Das macht es lange nicht zur "Pflicht" für andere. Imkern ist für die allermeisten hier ein Hobby und die Rückführung und Etablierung der Dunklen Biene nach Deutschland ist nur mit hohem persönlichen Zeitaufwand zu meistern.

    Wenn Dir das nicht passt, musst Du halt auf eine Königin von Johannes warten (Mitgliedschaft im Bundesverband erhöht die Chance darauf eine zu bekommen) oder es bleiben lassen, denke ich. Wie Du selbst schreibst gibt es aktuell keine Probleme die Nachzuchten an willige Imker abzugeben.

    Grüße

  • wie entsteht eine F0 Königin ?

    • Kieler_imker
    • 27. Juni 2021 um 10:10

    Zum Beispiel mit Flügelanalysen kannst du herausfinden, ob das was du hast eine rein begattete Königin einer Unterart ist, daher dann der Name Reinzuchtkönigin.

    Ansonsten kannst du auch glaube ich auch bei jedem dir zuchtwürdig erscheinendem Volk mit festen Erbeigenschaften eine "F0" festlegen. Ob die dann anerkannt wird ist eine andere Frage.

  • Wer brachte die Varroa nach Deutschland? Wie geschah dies?

    • Kieler_imker
    • 2. Juni 2021 um 00:06

    Danke, das ist interessant. Kannte ich noch nicht den Bericht.

  • Die Ostasiatische Honigbiene Apis cerana - die Schwesterart unserer Bienen

    • Kieler_imker
    • 1. Juni 2021 um 23:39

    Naja so vernetzt wie die Welt ist, kann man nur hoffen, dass das keiner für eine "gute" Idee hält. Das es die Idee gibt, kann ich nachvollziehen.😁

    Ist eigentlich bewiesen, dass das Bieneninstitut Oberursel bei der Einschleppung der Varroa destructor die Finger im Spiel hatte? Hatten die da nicht die Apis cerana eingeführt?

    Oder ist das nur ein Grücht? (Ernstgemeinte Frage, konnte nach kurzer Internetsuche keine offiziellen Äußerungen finden)

    Grüße

  • Die Ostasiatische Honigbiene Apis cerana - die Schwesterart unserer Bienen

    • Kieler_imker
    • 1. Juni 2021 um 23:17

    Ich glaube, dass wäre keine gute Idee die einzuführen. Die Varroa-Milbe kam ja auch daher. Und ich habe mal gelesen, dass die Art auch noch andere Varroa-Arten beherbergt, die zum Glück NOCH nicht fast weltweit verbreitet sind.

    Grüße

  • Wie wird eine Königin abgestochen?

    • Kieler_imker
    • 20. Mai 2021 um 01:21

    Tatsächlich! Danke.

    Hatte ich falsch in Erinnerung, dass alle Honigbienen das könnten.

  • Wie wird eine Königin abgestochen?

    • Kieler_imker
    • 20. Mai 2021 um 01:04

    Danke euch!

    Dann kommt mir aber eine weitere Frage :D

    Kommen die nicht durch Hornissenpanzer durch oder warum stechen sie die dann nicht auch tot, sondern überhitzen sie?

    Oder sind die Hornissen immun?

    Grüße

  • Wie wird eine Königin abgestochen?

    • Kieler_imker
    • 18. Mai 2021 um 15:18

    Hallo zusammen,

    mir ist anhand des Themas "Ableger mit frischer geschlüpfter Königin schwärmt"

    eine Frage aufgekommen.

    Zitat von Freizeitimker

    ...

    Experimente beim Imkern haben ein erhebliches Risiko, denn die kleinen Stecher sind auch erstklassige Zicken, die zudem allesamt mit einer Giftladung bewaffnet sind, die für einige, wenn nicht etliche ihrer Artgenossen ausreicht, sie in das ewige Nektarmeer zu befördern. Was hindert die Immen, die jeweils andere Regentin "chemisch abzudrücken"? Es reicht nur jeweils eine Königinnenmörderin pro Volk dafür aus!

    ...

    Kommt es tatsächlich vor, dass Königinnen von Arbeiterinnen abgestochen werden? Und wenn ja, reicht dafür eine aus?

    Ich persönlich habe noch nie ein tatsächliches "Abstechen" oder Totstechen der Königin beobachten können, wohl aber den Versuch von Arbeiterinnen sich einer Königin zu entledigen. Nur bin ich vorher eingeschritten. Natürlich habe ich auch mal direkt eine tote Königin gefunden, z.B. in einem Zusetzkäfig. Aber für mich sah es immer so aus, als ob die Arbeiterinnen versuchen die Königin zu töten, indem sie sie in einem Knäuel überhitzen, so wie manche Völker es auch mit einzelnen Hornissen oder Wespen handhaben. Stichversuche gab es allerdings. Daher die Frage: dringen die Stiche durch den Panzer hindurch und tötet das Gift oder der Stich an sich? Da Freizeitimker nun schreibt, bereits eine Biene könnte eine Königin mit ihrer Giftladung töten, möchte ich fragen, ob das so stimmt.

    Bei noch weichem Exoskelett von Jungköniginnen, gerade wenn diese sich noch in den Zellen befinden und eine zuerst geschlüpfte Königin ihnen den Gar aus macht, kann ich mir das noch gut vorstellen. Gerade weil eine Königin ja problemlos auch Menschen mehr als einmal stechen kann. Aber ich konnte schon mehrfach Königinnen retten, während sich die Arbeiterinnen im Bündel um sie geschart hatten und attackierten. Eine ist jetzt vollkommen wohlauf und legt im gleichen Volk fleißig weiter, nachdem ich sie mit Futterteig und Zusetzkäfig erneut zum Ausfressen in das Volk gab. Andere mittlerweile gestorbene, hatten angefressene Flügel oder sogar angefressene Beine, konnten aber auch ebenfalls nach Rettungsaktion noch eine Weile weiterleben. Den Begriff "Abstechen" hatte ich bis jetzt immer so hingenommen. Aber reicht wirklich eine Biene dafür aus? Und wird die Königin durch das Gift getötet oder eher durch den Stich? Ich weiß, die Stachel von Arbeiterinnen sollen bei Insekten auch mehrfach eingesetzt werden können und bleiben eher nur in der Haut von Säugetieren, dank Widerhaken, stecken. Aber führt der Widerhaken vielleicht eher dazu, eine Königin so zu verletzen, dass sie stirbt?

    Hat jemand Erfahrungsberichte oder wissenschaftliche Erkenntnisse?

    Grüße

    P.S.

    Off-topic:

    https://www.wildbienen.info/biologie/verte…autfl%C3%BCgler.

    Diese Info ist denke ich falsch. Ich konnte nirgends Belege für Widerhaken an Hummel- oder Wildbienenstachel finden.

    Falls da sonst jemand einen Beleg für hat, kann er/sie ihn gerne mit mir teilen.

  • Bienenart

    • Kieler_imker
    • 16. Mai 2021 um 13:06

    Das ist ziemlich sicher ein Drohn. Die Fühler und Beine sehen für mich teils an- und abgeknabbert aus. Vielleicht sieht er deshalb für dich anders aus...

Zum Thema:

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