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VarroMed - Erfahrungen bei der Varroabehandlung

  • Johannes
  • May 9, 2018 at 6:57 PM
  • Johannes
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    • May 9, 2018 at 6:57 PM
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin ja wegen der Kombi im VarroMed sehr skeptisch. Geträufelte AS kann ich mir halt eigentlich nicht vorstellen. Aber ich werde es dieses Jahr bei einigen Ablegern einmalig kurz nach der Bildung anwenden und mal beobachten was passiert.

    Hat jemand hier schon eigene Erfahrungen?

    LG Johannes

    2. Vorsitzender im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.
    http://www.bv-dunkle-biene.de/
    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene. Wir wollen die imkerlichen Kräfte bündeln und Interessenten und Züchter näher zusammenbringen.

    Infos zur mir und meinen Bestellmöglichkeiten gibt es auf meiner Webseite: https://www.dunkle-bienen.com/

  • klaus
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    • May 10, 2018 at 8:07 AM
    • #2

    Hallo Johannes,

    ich habe das Mittel noch nicht ausprobiert, aber hier mal ein Link zur näheren Info.

    https://www.bienenjournal.de/aktuelles/meld…e-neuen-mittel/

    Leg Dich Niemals mit einem Imker an. Ich habe Tausende Freunde die dich Verfolgen können

    LG Klaus

  • Kai
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    • July 31, 2018 at 10:39 AM
    • #3

    HAllo,

    und hier das offizielle Datenblatt dazu: http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/doc…WC500225542.pdf

    Hauptbestandteile der einsatzbereiten wässrigen Lösung: Ameisensäure 5 mg/ml und Oxalsäure 44 mg/ml. Anwendung: Träufeln in die Wabengassen.

    Ungewöhnlich, dass hier die Ameisensäure direkt auf die Bienen gegeben wird. Über Erfahrungsberichte zur Wirksamkeit und Bienenverträglichkeit würde ich mich sehr freuen. Da während der Behandlung aber Brut in den Völkern ist und das Mittel nicht in die Brut wirkt, muss mehrmals behandelt werden.

    LG
    Kai

  • Bienenalex
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    • July 31, 2018 at 11:04 AM
    • #4

    Hier eine Veröffentlichung von Dr. Liebig mit Varromed aus der Bienenpflege 7/8 2018, startet Mitte Seite 2 https://www.dropbox.com/sh/9qrxnnfa5i1…htigen+Zeit.pdf
    oder
    http://bottwarbienen.de/hohenheimer-tag-2018/
    lg

  • Kai
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    • July 31, 2018 at 11:29 AM
    • #5

    HAllo Bienenalex,

    vielen vielen Dank. Interessant die Untersuchung von Prof. Rosenkranz (Zitat):


      •Keine Alternative zur klassischen Behandlung
      •Varromed wurde neu zugelassen, Hauptbestandteile AS und OX plus ätherischer Öle, apothekenpflichtig
      •Behandlung während der Saison in brütenden Völkern zugelassen, wirkt etwas länger als AS
      •5x Träufelbehandlung nacheinander, 3x reicht nicht aus, Kontrolle der fallenden Milben in jedem Fall erforderlich, mehr Milben in der Behandlungsgruppe der Varromed-Völker gegenüber der Kontrollgruppe mit AS/OX, Grund dafür wahrscheinlich der langsamere Wirkungsbeginn der Varromed-Behandlung
      •Voraussichtlich als Alternative zur 2. AS-Behandlung denkbar
      •Wirkungsgrad niedriger als erwartet
      •Aufwand größer als bei klassischer Behandlung, Kosten hoch, Bienenschäden nicht endgültig geklärt


    LG
    Kai

  • Bienenalex
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    • July 31, 2018 at 6:42 PM
    • #6

    Das heist, man muss nicht auf alles, was da an Varroazeuchs kommt, anspringen.

    Es gibt nichts neues unter der Sonne.

  • Herbert
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    • July 31, 2018 at 6:58 PM
    • #7

    Hallo,
    würde ich vielleicht mal ausprobieren,wenn meine Behandlung mit AS im Spätsommer und OS im Winter
    nicht mehr ausreichen würde.

    LG Herbert

  • robirot
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    • August 1, 2018 at 10:40 AM
    • #8

    Mal ehrlich, was erwartet ihr von 5mg AS/ml?
    Am ende ist es nichts anderes als 4,4% (im Fall das Oxalsäure, Oxalsäuredihydrat ist, bei Wasserfrei wärs 6,6%) + ein paar Tropfen AS.

    Die AS ist so niedrig konzentriert, das von keiner Wirksamkeit auszugehen, ist, die Ox so stark das massive Schäden zu erwarten sind (Ox verursacht ab >0,5% Schäden bei Mehrfachbehandlung und 3,5% auch bei Einfachbehandlung schin Massiv). Die Krux dabei ist das eine Erhöhung der Konz. die WIrksamkeit kaum steigert, die Schäden aber wohl.

  • Gast-2025-04-02-1
    Guest
    • August 1, 2018 at 11:33 AM
    • #9

    Wie war das gleich mit dem "alten Wein in neuen Schlaeuchen"?

    Altbekannte Wirkstoffe im Wert von nichtmal einem Euro (und da habe ich schon den Reagenzienpreis der Apotheke in Pharmaziequalitaet und keine "technische Substanz" angesetzt) in einer neuen Verpackung. Und das dann fuer 20 Taler verticken...

    Fuer mich ist dieses Fertigpraeparat ueberfluessig wie ein Kropf.

  • Johannes
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    • August 1, 2018 at 1:43 PM
    • #10

    Na ihr seid ja alle sehr negativ eingestellt und klammert euch mit der theoretischen Kritik sehr an die paar % AS. :lol:

    Habt ihr euch auch mal die sonstigen Bestandteile angeschaut??? Denkt euch die AS weg und vergleicht es mal mit Bienenwohl. Soweit mir bekannt ist, ist Bienenwohl ein viel gelobtes Mittel, was leider in Deutschland nicht zugelassen ist. Gut möglich, dass die vernachlässigbare Menge AS jetzt nur dazu diente, den Patentschutz oder das Zulassungsverfahren zu verändern.

    Wer hat es denn schon ausprobiert und mehr als nur theoretische Kritik zu bieten?

    Gruß Johannes

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  • Gast-2025-04-02-1
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    • August 1, 2018 at 2:14 PM
    • #11

    "Bienenwohl" gehoert m.E. auch in die Kategorie "alter Wein..."

    Ich kann die Oxalsaeueloesung in 20 verschiedenen Farben einfaerben und mit 20 verschiedenen Kraeutertees anmischen, in 20 verschiedene Flaschen einfuellen und mit 20 verschiedenen Zertifikaten von 20 verschiedenen Labors versehen. Dennoch werde ich diese 20 verschiedenen Mittel nicht der Reihe nach ausprobieren, weil sie doch letztlich hinsichtlich ihrer Wirksamkeit identisch sind.

    Das ist wie mit dem "Aspirin": Wer die Acetylsalicylsäure in Pillenform presst, ob die Schachtel blau, gruen oder rot ist und welche Firma das Zulassungsverfahren durchlaufen hat, spielt hinsichtlich der Wirksamkeit keine Rolle.

    Bei der Oxalsaeure sind einzig Brutfreiheit sowie die Verweildauer und Verteilung im Bienenvolk wirkungsmassgaeblich. Ob eine minimale Menge Ameisensaeure im Stock da einen Einfluss drauf hat, darf bezweifelt werden.

  • Bienenalex
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    • August 1, 2018 at 4:28 PM
    • #12

    Wer mit
    durchdachter Völkerführung
    Ablegerbildung
    Drohenenbrutschneiden
    diversen Brutentnahmeverfahren
    Milchsäure
    dem Aldi-dispenser
    die Milbe nicht domptieren kann,
    soll es doch bleiben lassen.

    ich brauche nicht ständig etwas in einer neuen Flasche. Das alte reicht völlig aus.


    lg

  • Kai
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    • August 27, 2019 at 4:35 PM
    • #13

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    Hallo allerseits,

    ein weiteres Jahr ist vergangen. Meine Frage daher in die Runde:

    Wie sehen Eure Erfahrungen mit Varromed aus?

    • Ist die Wirkung auch im Sommer bei Brut ausreichend?
    • Wie ist die Bienenverträglichkeit?
    • Wie ist die Praxistauglichkeit?
    • Verwendet Ihr Varromed auch im Winter im Brutlosen Zustand?
    • Wie und wann genau verwendet Ihr Varromed?

    LG

    Kai

    Nachtrag: Bestandteile:

    Wirkstoffe:

    Jeder ml enthält:

    Ameisensäure 5 mg

    Oxalsäure-Dihydrat 44 mg (entspricht 31,42 mg Oxalsäure wasserfrei)

    Sonstige Bestandteile:

    Ammonsulfit-Zuckerkulör (E150d)

    Verzeichnis der sonstigen Bestandteile

    Ammonsulfit-Zuckerkulör (E150d)

    Zuckersirup

    Propolis-Tinktur 20%

    Sternanisöl

    Citronenöl

    Citronensäure-Monohydrat

    Gereinigtes Wasser (Ph Eur.).

    Zitat aus: https://www.ema.europa.eu/en/documents/p…ormation_de.pdf

  • Gast-2025-04-02-1
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    • August 27, 2019 at 5:34 PM
    • #14
    Quote from Kai

    Citronenöl

    Citronensäure-Monohydrat

    Interessant!

  • Johannes
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    • August 27, 2019 at 7:22 PM
    • #15

    Hallo Kai, ich nutze gleich mal deine Vorlage...

    • Ist die Wirkung auch im Sommer bei Brut ausreichend?
    • Ja, auf jeden Fall! Aber dafür ist genau wie beim OS-Verdampfen eine Blockbehandlung nötig. Ich habe mich für 3 x alle 7 Tage entschieden. Bis auf ein Volk hat das bei allen gereicht. Bei dem einen rieseln so viele Milben, dass ich auf jeden Fall noch 1-2 Behandlungen dran hänge.
    • Wie ist die Bienenverträglichkeit?
    • In meinen Augen ausgezeichnet! Bei reiner AS hast du immer Schäden an den Bienen. Im Gegensatz dazu ist hier praktisch keine Schädigung der Einzelbienen und der Brut ersichtlich. Die Bienenmasse nimmt während der Behandlung nicht merklich ab. Natürlich ist und bleibt OS für den Verdauungstrakt der Bienen schädlich. Aber bei normaler Träufelbehandlung (sprich einmal jede besetzte Wabengasse entlang ziehen) ist mir keine Schädigung aufgefallen. Eine Varromed-Dusche wird aber ganz bestimmt heftige Schäden verursachen.
    • Wie ist die Praxistauglichkeit?
    • Im Prinzip ist es eine unspektakuläre Träufelbehandlung. Man braucht halt Zeit dafür, aber das braucht man immer.
    • Verwendet Ihr Varromed auch im Winter im Brutlosen Zustand?
    • Noch nicht gemacht, aber warum nicht? ... Ich werde es vielleicht machen.
    • Wie und wann genau verwendet Ihr Varromed?
    • Ich habe nach der letzten Honigernte erst mal kurz jedem Volk 5 kg Futter gegeben und dann im 3x7-Rhythmus behandelt. Bin seit letzter Woche Montag fertig damit. Jetzt beobachte ich in den nächsten Wochen nur den natürlichen Milbenfall und werde dann bedafsabhängig das ein oder andere Volk noch 1 x behandeln.


    Ich verstehe die destruktive Haltung von @Postkugel nicht so ganz. Hast du Erfahrungen mit Varromed?

    Ich benutze es seit seiner Zulassung und bin zufrieden. Mehr kann ich dazu nicht beitragen. Einige Mitglieder aus meinem Verein nehmen es auf meine Empfehlung auch und sind ebenfalls zufrieden.

    Sicher kann man sich an dem Preis stoßen. Aber mit 1-2 verkauften Völkern im Frühjahr ist das ganz locker wieder drinne. Und wer behauptet bitte, dass die Imkerei ein billiges Vergnügen ist? :lol:

    Gruß Johannes

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  • Gast-2025-04-02-1
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    • August 27, 2019 at 8:17 PM
    • #16
    Quote from Johannes

    Ich verstehe die destruktive Haltung von Postkugel nicht so ganz. Hast du Erfahrungen mit Varromed?

    Hallo Johannes :)das ist Deine Interpredation, aber Du irrst.

    Ich habe gewisse Erfarungen mit Oxalsaeure, also mit dem Hauptwirkstoff. Der ist, neben biotechnischen Massahmen, inzwischen meine zweite Hauptwaffe gegen die Milbe.

    Warum soll durch die Zugabe marginaler Mengen anderer Stoffe mit fehlender/minimaler bzw. in der Konzentration vermutlich unwirksamer Stoffe (AS) etwas anders sein? Ich benutze Varromed nicht, weil ich dessen Preis, gelinde gesagt, als eine Frechheit empfinde. In einer Buddel mit rd. 0,5 Litern Fuellung und einem Preis >20 Euro ist nicht einmal was fuer 2 Euro drin. Einen Zusatznutzen hat es allerdings auf jeden Fall - fuer den Hersteller und den Verkaeufer.

    Wo ich allerdings grundsaetzlich skeptisch bin, sind Blockbehandlungen in bruetende Voeker als solche. Freilich daempfen Sie den Milbenbefall, aber bei stark vermilbten Voelkern bin ich bezueglich des langfristigen Erfolgs skeptish. Lass mir bitte diese Skepsis. Du musst sie ja nicht teilen 8)

    Edited once, last by Gast-2025-04-02-1 (August 27, 2019 at 8:34 PM).

  • Kai
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    • August 27, 2019 at 9:54 PM
    • #17
    Quote from Johannes

    Hallo Kai, ich nutze gleich mal deine Vorlage...

    • Ist die Wirkung auch im Sommer bei Brut ausreichend?
    • Ja, auf jeden Fall! Aber dafür ist genau wie beim OS-Verdampfen eine Blockbehandlung nötig. Ich habe mich für 3 x alle 7 Tage entschieden. Bis auf ein Volk hat das bei allen gereicht. Bei dem einen rieseln so viele Milben, dass ich auf jeden Fall noch 1-2 Behandlungen dran hänge.
    • Wie ist die Bienenverträglichkeit?
    • In meinen Augen ausgezeichnet! Bei reiner AS hast du immer Schäden an den Bienen. Im Gegensatz dazu ist hier praktisch keine Schädigung der Einzelbienen und der Brut ersichtlich. Die Bienenmasse nimmt während der Behandlung nicht merklich ab. Natürlich ist und bleibt OS für den Verdauungstrakt der Bienen schädlich. Aber bei normaler Träufelbehandlung (sprich einmal jede besetzte Wabengasse entlang ziehen) ist mir keine Schädigung aufgefallen. Eine Varromed-Dusche wird aber ganz bestimmt heftige Schäden verursachen.
    • Wie ist die Praxistauglichkeit?
    • Im Prinzip ist es eine unspektakuläre Träufelbehandlung. Man braucht halt Zeit dafür, aber das braucht man immer.
    • Verwendet Ihr Varromed auch im Winter im Brutlosen Zustand?
    • Noch nicht gemacht, aber warum nicht? ... Ich werde es vielleicht machen.
    • Wie und wann genau verwendet Ihr Varromed?
    • Ich habe nach der letzten Honigernte erst mal kurz jedem Volk 5 kg Futter gegeben und dann im 3x7-Rhythmus behandelt. Bin seit letzter Woche Montag fertig damit. Jetzt beobachte ich in den nächsten Wochen nur den natürlichen Milbenfall und werde dann bedafsabhängig das ein oder andere Volk noch 1 x behandeln.

    ....

    Gruß Johannes

    Vielen vielen Dank.

    LG

    Kai

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    • #18

    Hallo

    Nach meiner bisherigen Erfahrung kann ich Johannes nur Zustimmen.

    Ein Imker Kollege hat es letztes Jahr benutzt und war sehr zufrieden.

    Ich teste es im Moment an zwei Völkern

    Nach zwei Behandlungen kann ich nichts negatives berichten.

    keine toten Bienen - die Volks Stärke ist unverändert

    Bisher alles bestens.

    Bin gespannt was noch an Milben fällt.

    Eventuell Behandele ich dann noch einmal.

    Schade finde ich, das hier vieles schlecht geredet wir ,obwohl es noch nicht getestet wurde von den einzelnen

    Gruß Dirk

  • Kai
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    • August 28, 2019 at 9:00 AM
    • #19
    Quote from dirk2210

    ...Ich teste es im Moment an zwei Völkern

    Nach zwei Behandlungen kann ich nichts negatives berichten....

    Hallo Dirk,

    also nachdem, was ich gelesen habe, scheint es eine interessante Alternative zu sein. Wichtig ist natürlich eine ausreichende Wirksamkeit über die Jahre hinaus.

    LG

    Kai

  • Marko
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    • August 28, 2019 at 12:11 PM
    • #20

    Wenn alles neue sofort schlecht geredet wird, ohne es selber ausprobiert zu haben, kann man sich die Zulassung auch ersparen.

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