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Sublimox Bedienungsanleitung - Oxalsäure-Blockbehandlung 7 Mal alle 3 Tage?

  • Kai
  • 17. Juli 2019 um 17:42
  • Kai
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    • 29. August 2019 um 10:49
    • #81

    Hallo und guten Morgen,

    zumindest bei 2 Völkern habe ich das Gefühl, dass die Bienenmasse deutlich abgenommen hat: beim Korbvolk und beim Blätterstockvolk.

    Das mag bei beiden am ähnlich kleinen Beuteninhalt (ca. 10 Waben DN) liegen. Offene Bienen- und Brutschäden konnte ich nicht erkennen. Möglicherweise nimmt die Lebensdauer der Arbeitsbienen ab einer bestimmten Konzentration bzw. Intensität der Oxalsäure in der Luft ab?

    Ich werde es weiter beobachten.

    LG

    Kai

  • klaus
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    • 29. August 2019 um 12:02
    • #82

    Hallo Kai,

    keine Sorge bei Hinter Behandlung, 7 bis 8 Waben sind voll OK

    Leg Dich Niemals mit einem Imker an. Ich habe Tausende Freunde die dich Verfolgen können

    LG Klaus

  • Freizeitimker
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    • 30. August 2019 um 00:07
    • #83
    Zitat von Kai

    Möglicherweise nimmt die Lebensdauer der Arbeitsbienen ab einer bestimmten Konzentration bzw. Intensität der Oxalsäure in der Luft ab?

    Das bezweifele ich. Im engeren Sinne gibt es nämlich keine Konzentration der Oxalsäure in der Luft. Beim Verdampfen - eigentlich Sublimieren - wird die Luft mit einem festen Aerosol, einem Staub versetzt. Dieser setzt sich überall ab, dürfte aber kaum in die Tracheen der Bienen vordringen (soweit ich weiß, diffundiert die Luft in die, durch die und aus den Tracheen). Bis auf geringes Eindringen der Oxalsäure in offenen Honig, der irgendwann aufgenommen (zum Fressen oder Umlagern) wird, dringt kaum etwas in die Bienenkörper ein. Das macht die Oxalsäuresublimation gegenüber allen anderen chemischen Milbenbekämpfungsmethoden so überlegen.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Einmal editiert, zuletzt von Freizeitimker (30. August 2019 um 00:21)

  • Kai
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    • 30. August 2019 um 11:56
    • #84
    Zitat von Freizeitimker

    Das bezweifele ich. Im engeren Sinne gibt es nämlich keine Konzentration der Oxalsäure in der Luft. Beim Verdampfen - eigentlich Sublimieren - wird die Luft mit einem festen Aerosol, einem Staub versetzt. Dieser setzt sich überall ab, dürfte aber kaum in die Tracheen der Bienen vordringen (soweit ich weiß, diffundiert die Luft in die, durch die und aus den Tracheen). Bis auf geringes Eindringen der Oxalsäure in offenen Honig, der irgendwann aufgenommen (zum Fressen oder Umlagern) wird, dringt kaum etwas in die Bienenkörper ein. Das macht die Oxalsäuresublimation gegenüber allen anderen chemischen Milbenbekämpfungsmethoden so überlegen.

    Sehr schöne Erklärung.

    Daher wundert mich auch, dass sublimierte OS keine Schadwirkung auf die Maden hat (?).

    Ich bin gespannt auf weitere Beobachtungen, auch auf den Einfluss des offenen Futters auf das Wintervolk.

    LG

    Kai

  • Kai
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    • 30. August 2019 um 12:01
    • #85
    Zitat von klaus

    Hallo Kai,

    keine Sorge bei Hinter Behandlung, 7 bis 8 Waben sind voll OK

    Danke Klaus. Ich hoffe noch auf einen schönen Bruteinschlag im September und Oktober. :love:

    LG

    Kai

  • moniaqua
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    • 30. August 2019 um 12:11
    • #86
    Zitat von Kai

    Daher wundert mich auch, dass sublimierte OS keine Schadwirkung auf die Maden hat (?).

    Du meinst offene Brut, oder? Sind die denn feucht?


    Der Futtersaft, in dem sie schwimmen, schon, wie viel Oxalsäure setzt sich da rein?

    Bei verdeckelter Brut fehlt das Wasser -> das gleiche wie bei den Bienen, es staubt einfach nur.

    HG
    Monika

  • klaus
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    • 30. August 2019 um 13:34
    • #87

    Hallo Kai,

    noch mal einen ordentlichen Brutschub erreichst du, indem du kleinere Futtergaben gibst, lieber Täglich. Du hast Zeit bis Mitte September, das sind dann auch ca. 16Kg Futter.

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    LG Klaus

  • Freizeitimker
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    • 30. August 2019 um 21:49
    • #88
    Zitat von Kai

    Daher wundert mich auch, dass sublimierte OS keine Schadwirkung auf die Maden hat (?).

    Naja, irgendwelche Mikro- oder Nanogramms Oxalsäure werden sich auch auf jeder Larve in offenen Zellen absetzen, was die kleinen Würmchen aber nicht verätzt.

    Auch wenn Bienen weder Kiemen noch Lunge haben und deshalb nicht so aktiv atmen wie Tiere, die "ein richtiges" Atmungsorgan haben, so wird vielleicht doch der Gasaustausch mit Körperbewegungen gefördert, wie mir gerade einfiel. Wozu dient dieses Pulsieren, dieses rhythmische "Pumpen" des Abdomens? Kann man an den herumlungernden, manchmal aber auch pflichtbewußten und dienstbeflissenen Wächterbienen gut sehen.

    Sei es, wie es sei, die interne Säurebelastung der Bienenkörper ist bei der Oxalsäuresublimation am geringsten.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Freizeitimker (3. September 2019 um 01:20)

  • Kai
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    • 2. September 2019 um 19:34
    • #89

    Hallo,

    danke für die weiteren Tipps.

    Ja, das mit der Ungefährlichkeit für Bienen sehe ich auch, dennoch wundere ich mich, dass sowohl Korb wie auch Blätterstockvolk so schnell so schwach geworden sind. Es hat den Anschein, dass die Völker nur aus Jungbienen bestehen. Ich beobachte weiter. Komisch.

    LG

    Kai

  • Freizeitimker
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    • 3. September 2019 um 01:34
    • #90

    Anscheinend dienen die Bewegungen des Abdomens der Bienen tatsächlich der Förderung des Gasaustausches: https://www.die-honigmacher.de/kurs1/seite_24110.html

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Freizeitimker
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    • 13. Oktober 2019 um 21:56
    • #91

    Ich muß mich korrigieren und der Sublimation alle 3 Tage zustimmen.

    Auf http://tinyurl.com/imkerei gelangt man zur Dropbox von Frau Dr. Pia Aumeier.

    Im Verzeichnis "für meine niederländischen Bienenfreunde" finden sich zwei PDF-Dateien. Beide enthalten identisch (?) einen Abschnitt "Der Milbenfall", in dem die zeitliche Wirkung der sublimierten Oxalsäure näher beschrieben ist/wird.

    Nur bei der Anzahl der Behandlungen sehe ich die starre Zahl weiterhin nicht ein, sondern mache das vielmehr vom Milbenbefall abhängig.

    Ergänzung: Natürlich sind auch die vielen anderen Verzeichnisse und konkret deren viele Dateien genannter Dropbox eine wahre Fund- bis Goldgrube!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Einmal editiert, zuletzt von Freizeitimker (14. Oktober 2019 um 00:08)

  • loranu
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    • 20. März 2020 um 15:38
    • #92

    Hallo zusammen,

    ich hätte dazu noch eine frage.

    Kann ich den jede Oxalsäure benutzen. bei vielen seiten steht immer dabei, nicht für varroa behandlung geigent. Oder steht dies nur dort weil es eigentich in DE nicht zugelassen ist.

    Besten dank

    Grüße

    Ludwig

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    • 20. März 2020 um 15:43
    • #93
    Zitat von loranu

    Kann ich den jede Oxalsäure benutzen. bei vielen seiten steht immer dabei, nicht für varroa behandlung geigent. Oder steht dies nur dort weil es eigentich in DE nicht zugelassen ist.

    Wohl letzteres. Wobei es ehrlicher wäre, das dann auch so auf die Verpackung zu schreiben (also: "nicht für die Varroabehandlung zugelassen" o.ä.).

    Tatsache ist, daß es kaum etwas geeigneteres als sublimierte Oxalsäure zur Varroabekämpfung gibt.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Kieler_imker
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    • 21. März 2020 um 13:21
    • #94

    Hallo!

    Du darfst nur ad. us. vet. geprüfte Säuren als "Varroamittel" einsetzen. Also ad usus veterinarum, heißt sehr reine Mittel, ohne Rückstände (oder noch geringeren als in den meisten technischen Säuren ohnehin schon). Übersetzung: zum tierärztlichen Gebrauch. Bei allem anderen, mit der Applikation auf deine lebenden Bienen ist es verboten oder du bist in einer sehr grauen Grauzone.

    Grüße

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 22. März 2020 um 09:58
    • #95
    Zitat von Kieler_imker

    Du darfst nur ad. us. vet. geprüfte Säuren als "Varroamittel" einsetzen

    Falsch.

    Weil eine solche Prüfung gibt es nicht.

    Richtig ist, dass de Stoff in seiner Reinheit dem Arzneimittelbuch entsprechen muss. Apotheken verwenden hierzu die Qualitaetsstufe "Reinst zur Analyse". Da bekommt man vom Hersteller ein chargengenaues Analysezertifikat, an dem man die Uebereinstimmung mit dem Arzneimittelbuch ablesen und nachweisen kann. Das ad.us.vet. ist dann nur noch eine Gebrauchsdeklaration, mehr nicht. Also quasi so aehnlich wie beim CE-Zeichen. Rundherum ist freilich noch etwas mehr Buerokratie :D

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    • 22. März 2020 um 11:26
    • #96
    Zitat von Postkugel

    Weil eine solche Prüfung gibt es nicht.

    Apotheken verwenden hierzu die Qualitaetsstufe "Reinst zur Analyse". Da bekommt man vom Hersteller ein chargengenaues Analysezertifikat

    Was ist denn die Analyse? Eine Prüfung?!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • loranu
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    • 23. März 2020 um 15:51
    • #97

    Warum sind den die Tabletten soviel Teurer wie das Pulver, nur wegen der Herstellung.

    Gibt es den nicht eine möglichkeit, die Regierung dazu zu bewegen das gesetzt zu ändern. Ich denke durch den vielen Vorteilen, dass sich genug imker finden werden zb für unterschriften sammlung. Dann würden geräte usw sicher auch preißwerter werden.

  • Freizeitimker
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    • 23. März 2020 um 19:21
    • #98
    Zitat von loranu

    Warum sind den die Tabletten soviel Teurer wie das Pulver, nur wegen der Herstellung.

    Schwierig zu sagen.

    Sicher bedingt ein weiterer Arbeitsvorgang zusätzliche Kosten, die natürlich doppelt und dreifach (oder noch stärker) auf den Produktpreis aufgeschlagen werden.

    Die Ergnonomie der Tablettenhandhabung ist natürlich kaum steigerbar. Allerdings ist mir der Mehrpreis auch zu viel, sodaß ich lieber mit Pulver und Dosierlöffel hantiere.

    Es gibt zudem - m.E. recht teure - Tablettenpreßvorrichtungen für Oxalsäurepuler, z.B. die hier. Keine Ahnung, ob man sich damit etwas gutes tut, die Tabletten fest genug werden. Bei stundenlangem Rumgemache damit und dem ewigen Einspannen in und Ausspannen aus einem Schraubstock oder einer Drehspindelpresse o.ä. bekäme ich jedenfalls einen Rappel.

    Zitat von loranu

    Gibt es den nicht eine möglichkeit, die Regierung dazu zu bewegen das gesetzt zu ändern. Ich denke durch den vielen Vorteilen, dass sich genug imker finden werden zb für unterschriften sammlung. Dann würden geräte usw sicher auch preißwerter werden.

    Gesetze beschließt/verabschiedet nicht die Regierung, sondern das Parlament. Und das wird sich damit sicher nicht beschäftigen, zumal es so, wie es derzeit ist, für die Pharmaindustrie und ihren Lobbyisten sicher genehmer ist, als weniger zu verdienen. Imker haben n.m.W. jedenfalls keine Lobbyisten. Die Geräte sind mittlerweile auch preiswerter geworden - nicht unbedingt der originale Sublimox, aber wenn man bei ebay "Sublimox" als Suchwort eingibt, findet man eine deutlich günstigere und anscheinend ebenso leistungsfähige Alternative.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Einmal editiert, zuletzt von Freizeitimker (24. März 2020 um 00:02)

  • loranu
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    • 24. März 2020 um 12:09
    • #99
    Zitat von Freizeitimker

    Schwierig zu sagen.

    Sicher bedingt ein weiterer Arbeitsvorgang zusätzliche Kosten, die natürlich doppelt und dreifach (oder noch stärker) auf den Produktpreis aufgeschlagen werden.

    Die Ergnonomie der Tablettenhandhabung ist natürlich kaum steigerbar. Allerdings ist mir der Mehrpreis auch zu viel, sodaß ich lieber mit Pulver und Dosierlöffel hantiere.

    Es gibt zudem - m.E. recht teure - Tablettenpreßvorrichtungen für Oxalsäurepuler, z.B. die hier. Keine Ahnung, ob man sich damit etwas gutes tut, die Tabletten fest genug werden. Bei stundenlangem Rumgemache damit und dem ewigen Einspannen in und Ausspannen aus einem Schraubstock oder einer Drehspindelpresse o.ä. bekäme ich jedenfalls einen Rappel.

    Gesetze beschließt/verabschiedet nicht die Regierung, sondern das Parlament. Und das wird sich damit sicher nicht beschäftigen, zumal es so, wie es derzeit ist, für die Pharmaindustrie und ihren Lobbyisten sicher genehmer ist, als weniger zu verdienen. Imker haben n.m.W. jedenfalls keine Lobbyisten. Die Geräte sind mittlerweile auch preiswerter geworden - nicht unbedingt der originale Sublimox, aber wenn man bei ebay "Sublimox" als Suchwort eingibt, findet man eine deutlich günstigere und anscheinend ebenso leistungsfähige Alternative.

    Vielen Dank, für deine Auführliche erklärung

    noch eine ganz andere Frage.

    Ich hab ein volk das in einer schule steht, dieses wurde opfer von Vandalissmus.

    Somit war nur eine sporadische varroar behandlung möglich, Befall ist jetzt nicht so stark, trotzdem stärker als bei meinen anderen die, daheim stehen.

    auß diesen Volk wird dieses jahr aufgrund dem vorfall, kein Wirtschaftsvolk.

    Soll als ableger volk fungieren.

    Kann ich zu einer Restentmilbung auch im April verdampfen, für eine schöne gesunde ableger bildung.

  • Freizeitimker
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    • 24. März 2020 um 12:58
    • #100
    Zitat von loranu

    Ich hab ein volk das in einer schule steht, dieses wurde opfer von Vandalissmus.

    Somit war nur eine sporadische varroar behandlung möglich, Befall ist jetzt nicht so stark, trotzdem stärker als bei meinen anderen die, daheim stehen.

    auß diesen Volk wird dieses jahr aufgrund dem vorfall, kein Wirtschaftsvolk.

    Soll als ableger volk fungieren.

    Kann ich zu einer Restentmilbung auch im April verdampfen, für eine schöne gesunde ableger bildung.

    Völker, die nicht als Wirtschaftsvölker fungieren, kann man jederzeit während der Trachtperiode gegen die Varroa behandeln. (Angeblich kann man die MAQS-Streifen auch während der Honigeinlagerung der Bienen verwenden, na guten Appetit bei dem zwangsläufig ameisensauren Honig!)

    Getan habe ich das so auch noch nicht, sondern immer erst nach der Honigernte im August. Aber in dieser Diskussion steht das Vorgehen "siebenmal aller drei Tage" ausführlich erläutert. Davon inspiriert und ermuntert, täte ich es wagen. Man kann schließlich mit verdampfter Oxalsäure nur ziemlich wenig Schaden bei den Bienen (eher noch an seiner Lunge) anrichten .

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