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Klimawandel Konsequenzen für die Imkerei?

  • To Bee or not to be
  • September 21, 2019 at 6:51 PM
  • To Bee or not to be
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    • September 21, 2019 at 6:51 PM
    • #1

    Hallo,

    Wie kommen eure Bienen mit den veränderten Klima- Wetterbedingungen zurecht? Ich beobachte seit 2 Jahren, dass es bereits fast keine Brutfreiheit mehr gibt.

    Im vergangenen Jahr flogen die Bienen Mitte Dezember noch den Efeu an bei 14 Grad Celsius - hier im Raum Celle - und die Felder stehen in voller Rapsblüte und werden auch erst im Februar untergepflügt.

    Geht ihr besonders darauf ein oder ist es am Ende sogar etwas Positives?

    Ich bin gespannt auf eure Meinungen dazu! Viele Grüße, Rudi 🐝

  • Tom
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    • September 21, 2019 at 8:38 PM
    • #2

    Hallo Rudi,

    meinst Du Raps im Herbst/Winter oder den gelb blühenden Senf?

    VG

    Tom

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    https://www.bv-dunkle-biene.de/

  • Alex Bee
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    • September 21, 2019 at 10:12 PM
    • #3

    Hallo Rudi!

    Ich hab den Eindruck das die Bienen am wenigsten Probleme damit haben sich an die veränderten Klimabedingungen anzupassen. Der oder Die hinter der Kiste dagegen steht vor einer ziemlich großen Veränderung oder Aufgabe.

    Völker die durchbrüten zB verlangen nach einem gründlich überdachten und angepassten Behandlungskonzept, da die Restentmilbung im Winter fast unmöglich ist. Somit wird meiner Meinung nach die Milben Thematik die nächsten Jahre immer mehr Raum einnehmen.

    Königinnen werden womöglich wenn sie heute noch bis ins 4. Jahr ihrer Aufgabe nach kommen, in der Zukunft bereits nach 2 Jahren am Ende sein.

    Ob sich in der Zukunft daraus etwas Positives ergibt muss man abwarten, denn ob blühende Gründüngung uns Vor oder Nachteile bringt weiß ich nicht.

    ( Schau mit etwas Bauchschmerzen die Prognose für den kommenden Winter an :shock: warm und nass

  • To Bee or not to be
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    • September 22, 2019 at 8:55 AM
    • #4

    Tom:

    Ja, Senf, Raps jetzt, der eben aufgeht und Buchweizen. Alles 3 steht aktuell in unter 1 km Flugbereich zu meinen beiden Ständen und wird fleißig angeflogen. Manche Maisfelder sind gerade abgeerntet und es wird sicher dann erst noch Gründünger aufgebracht. Bei entsprechend milder Witterung blüht es dann kräftig durch bis in den Februar/März.

    Alex Bee:

    Deinen Eindruck teile ich und bin auh gleicher Meinung, dass die Milbenthematik noch mehr in den Fokus kommt. Auch die Weiselthematik wird sicher zunehmen.

    Meiner Meinung nach wird es der reine "Hobbyimker", der ohne eine Grundanalytik an die Thematik geht, schwer haben und schnell wieder aufhören, wenn regelmäßig Völker "hops" gehen. Aber auch alle anderen werden sicher genötigt sein, ihr Behandlungskonzept anzupassen, mindestens aber zu überdenken.

    Mit TBE, Fangwabe und OS habe ich persönlich in diesem Jahr alle Völker behandelt, um den Aufwand und Wirkung direkt mitzubekommen und denke, dass ein ausgwogenes, medikamentenfreies Behandeln ein Schlüssel ist. Aber das nächste Frühjahr wird mir dann eröffnen, wie richtig meine Denkweise war.

    Bee forward, Rudi!

  • Bienenalex
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    • September 22, 2019 at 9:44 AM
    • #5

    Ich beobachte seit Jahren dass viele meiner Völker ab Sept allmählich aus der Brut gehen bzw sind. Dieses jahr waren die ersten am 4 Sept auf ca 400 m Höhe. Auch in warmen Stadtrandlagen auf ca 100 m Höhe ist das um Mitte Okt. so und egal ob Segeberger oder Holzmagazin. Vergangenes Jahr und davor waren es mindestens 90 % um diese zeit.

    Gestern Abend gegen 19.00 Uhr behandelte ich 5 Ableger mit MS weil sie gerade noch einige Zellen verdeckelte Brut hatten (2 Abl) die anderen waren brutfrei. Stärke nach Liebefelder Methode zwischen 6525 und 8700 Bienen.

    Woran hängts?

    Klimawandel? Veitshöchheim untersuchte den Reinigungsflug im Frühjahr. Über 30 Jahre geschah dieser durchschnittlich 1 Tag füher. In diesem Zeitraum also insgesammt ein Monat früher. Weil ich seit 40 Jahren imkere kann ich das sogar durch persönliche Erfahrung nachvollziehen.

    Die Völkerführung insgesammt muss immer wieder überdacht und ev angepasst werden.

    Für die Kirsche brauche ich jetzt zum 1 April trachtreife Völker. Vor 25 Jahren war das noch etwa Mitte April.!!

    lg

    Edited once, last by Bienenalex (September 22, 2019 at 6:56 PM).

  • Manu86
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    • September 22, 2019 at 9:59 AM
    • #6

    Die Imkerei wird sich anpassen und die Biene hat bereits ein großes Spektrum in den Genen, sie wird damit auch klar kommen. Die eine mehr, die andre weniger... Effizienz wird wahrscheinlich gefragt sein. Die Milbe macht mir weniger Sorgen. Es gibt mittlerweile so viele Mittel und Wege. Bin eher gespannt wie sich die Trachtverhältnisse entwickeln (lange Dürren etc). Die Flora ist (noch) unangepasst. Die ganze Gründungung finde ich nicht so prickelnd, bei den oft zu warmen Herbsttagen buckeln sich die Winterbienen einen ab. Für den Imker oft ein Lotteriespiel, "wie viel fütter ich ein?"

    Gruß

  • Freizeitimker
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    • September 22, 2019 at 6:40 PM
    • #7

    Ob es einen Klimawandel im engeren Sinne gibt, bezweifele, ja bestreite ich. Bislang jedenfalls (noch?) nicht.

    Für die Bienen hat die Klimaveränderung hinsichtlich ihrer Lebensenergie, ihrer Überlebenswahrscheinlichkeit kaum nennenswerte Folgen. Man möge sich vor Augen halten, daß die westliche Honigbiene eigentlich ein tropisches, ein afrikanisches Lebewesen ist (genau wie wir) und daß die europäischen und asiatischen Unterarten / Ökotypen nur welche sind, die sich dem verstärkten Selektionsdruck, insbesonder hinsichtlich Kälte (Frost!) und Trachtpause anpassen mußten (genau wie der europäische und asiatische Typ, Rassen sind es ja angeblich nicht, unserer Art). Die dunkle Biene schaffte es am besten und verbreitete sich weitesten nach Norden, eine wechselseitige Kausalität. Dennoch steckt die Tropenaffinität in beiden Arten weiterhin, man erkennt es an dem auffälligen Bedürfnis nach Wärme und Licht.

    Zwar sind die kälteresistenten Unterarten soweit schon adaptiert, daß sie, spontan in die Tropen zurückversetzt, nicht sofort wieder problemlos in den Tropenmodus um-/zurückschalten könn(t)en (siehe Brasilien, deshalb die Killerbienenzucht), doch moderate Temperaturänderungen, gerade über etliche Generationen, sind für sie kein ernsthaftes Problem, bei Temperaturerhöhung womöglich sogar ein Vorteil.

    Natürlich gehen die Bienen nicht gern bzw. freiwillig aus der Tracht, sondern weil sie wegen der genannten äußeren Umstände dazu gezwungen werden. Sinkt dieser Zwang, wird auch automatisch ihr Fortpflanzungstrieb enthemmter. Die folgliche Verringerung der Trachtpause und mithin der Zeitraum, in dem effektiv restentmilbt werden kann, ist das vordergründig einzige, was sich für den / die Imker ändert.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Edited once, last by Freizeitimker (September 22, 2019 at 11:30 PM).

  • Manu86
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    • September 22, 2019 at 7:01 PM
    • #8
    Quote from Freizeitimker

    Ob es einen Klimawandel im engeren Sinne gibt, bezweifele, ja bestreite ich. Bislang jedenfalls (noch?) nicht.

    Hat es im Laufe der Erdgeschichte immer wieder gegeben . Das Klima war nie konstant. Die aktuelle Erwärmung beschleunigt der Mensch zwar, passiert wäre sie aber so oder so...

    Gruß

  • Bienenalex
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    • September 22, 2019 at 7:04 PM
    • #9

    Ich lese derzeit sehr viel ältere Literatur. Da gibt es schon mal zu lesen dass die Bienen im August aus der Brut gehen.

    Zwischen Kaffee und jetzt guckte ich mal gerade 20 Völker durch, wg Varroabefall, Futter, Volksstärke, Brutumfang... und ... allgemeiner Eindruck

    Auch Völker mit roter Kö und bis zu 17400 Bienen sind aus der Brut bzw haben nur noch Brutreste.

    Dann gibt es MS.

    Ob das Christkind dann noch mal OS bringen muss muss ich dann nach Diagnose entscheiden.

  • Freizeitimker
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    • September 22, 2019 at 7:23 PM
    • #10
    Quote from Manu86

    Die aktuelle Erwärmung beschleunigt der Mensch zwar, passiert wäre sie aber so oder so...

    Weder die erste noch die zweite Behauptung wurde bisher bewiesen. Deshalb lehne ich den klimaapokalyptischen Ideologieirrsinn ab.

    Nichtdestoweniger ist der sparsame Umgang mit begrenzten, endlichen Ressourcen dennoch sinnvoll, eben weil diese irgendwann einmal erschöpft sein werden.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Edited 2 times, last by Freizeitimker (September 22, 2019 at 11:24 PM).

  • Manu86
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    • September 22, 2019 at 7:33 PM
    • #11
    Quote from Freizeitimker

    Weder die erste noch die zweite Behauptung wurden bisher bewiesen. Deshalb lehne ich den klimaapoalyptischen Ideologieirrsinn ab.

    Man muss nix beweisen, ein bißchen auf der Welt umsehn, reicht. Und nein, ich bin kein klimaapokalyptischer Klimaaktivist. ;) Aber das geht alles am Thema vorbei. Von daher...

    Was deine Ausführungen über die Honigbiene betrifft, gebe ich dir recht.

    Gruß

  • Feuerstein
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    • September 22, 2019 at 8:46 PM
    • #12

    Laut italienischen, finnischen & japanischen Wissenschaftlern wird es in den nächsten Jahren eher wieder kühler statt wärmer. Deren Klimamodelle sollen auch die Vergangenheit reproduzieren. Nicht wie IPCC, deren Klimavorhersagen bisher nicht eintraten und auch nicht das Klima von früher reproduzieren können. Also können wir entspannt sein, es fehlt eigentlich nur der Regen. Und den kann man auch mit CO2 Abzocke genauso nicht herbeizaubern wie die Aktivitäten der Sonne zu reduzieren. Daran werden sich die Bienen aber anpassen, bisher sind die Bienen bei uns hier immer aus der Brut gegangen.

  • Freizeitimker
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    • September 22, 2019 at 11:22 PM
    • #13
    Quote from Manu86

    Man muss nix beweisen, ein bißchen auf der Welt umsehn, reicht.

    Doch, wenn man eine Industrienation zunehmend deindustrialisiert und dem Wohlstand zunehmend die Beine wegschlägt, dann steht sehr wohl die Notwendigkeit, bereits vorher nachzuweisen, daß dieser Massivumbau einen Mehrwert darstellt.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Kieler_imker
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    • September 23, 2019 at 8:43 AM
    • #14

    Der Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens. Viel näher dran kommt man einem Beweis in der Wissenschaft (ausgenommen Mathematik) nicht.

    Hier auch ein paar gut erklärte Videos zum Thema Klimawandel, Klimawandelleugner und Konsens

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    Sehr empfehlen dazu kann ich auch den Kanal "mailab".

    Ich weiß, darum geht es in dem Thread nicht, aber bei dem Thema war ja klar, dass sich hier vermehrt Leugner zu Wort melden wollen. Und da muss man die Diskussion mit ein paar Fakten aufpeppen, finde ich.

    Zu der Eingangsfrage: ich habe erst 3 Winter mit meinen Völkern erlebt. Bis jetzt gingen sie immer aus der Brut. Blütenpflanzen, die hier heimisch sind habe ich außer Efeu nicht im Winter blühen sehen. Wenn es dann wirklich kalt ist und Schnee liegt oder lag blüht auch letzteres nicht mehr.

    Grüße

  • Manu86
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    • September 23, 2019 at 9:08 AM
    • #15
    Quote from Kieler_imker

    Ich weiß, darum geht es in dem Thread nicht, aber bei dem Thema war ja klar, dass sich hier vermehrt Leugner zu Wort melden wollen. Und da muss man die Diskussion mit ein paar Fakten aufpeppen, finde ich.

    Danke, war mir ehrlich gesagt zu mühsam, offensichtliches zu beweisen... :rolleyes:

    Die Diskussion könnte man hier wahrscheinlich ewig weiter führen.

    Ich vermute das die Eigenschaft, grad in warmen Wintern zu brüten, stark von der Rasse abhängig ist..?

    Gruß

  • Feuerstein
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    • September 23, 2019 at 12:24 PM
    • #16
    Quote from Kieler_imker

    Der Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens.

    Lesch...hahaha. Dieses Fass aufzumachen, sprengt meiner Meinung nach dieses Forum. Allein, worauf sich diese Aussage mit dem Konsens bezieht und wie sie entstand, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Klimawandel ja, da herrscht Konsens. Dazu muss man aber keine Leuchte sein. Beim wie keinesfalls.

  • Freizeitimker
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    • September 23, 2019 at 1:00 PM
    • #17
    Quote from Kieler_imker

    Der Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens.

    Ja, nur einen (opportunistischen) Wissenschaftler, nämlich den Fernsehprofessor, heranzuziehen, daß der Klimawandel "wissenschaftlicher Konsens" sei, ist natürlich kein Nachweis. Ganz im Gegensatz: Solang etwas nicht bewiesen ist, ist es in jeder seriösen Wissenschaft eben kein Konsensus! Ergo gibt es auch genug Wissenschaftler, die das mehr oder weniger anders sehen. Nur werden diese medial niedergehalten (ignoriert, verleumdet u.ä.). Dazu zählt im weiteren Sinne übrigens auch Ihre Vokabel "Leugner". Leugnen kann man eine Anschuldigung, aber keine vorhandenen oder nichtvorhandenen Tatsachen. Besonders grotesk und dumm ist übrigens das stigmatisieren-sollende (hier nicht verwendete) Wort "Klimaleugner". Wer leugnet denn, daß es ein Klima gibt?

    Wir müssen uns drei Dinge vor Augen halten:

    1. Gibt es einen "Klimawandel"? Einen leichten über große Teile der Erde offensichtlich, denn die strengen Winter gehen anzahlig zurück und sind nicht mehr so streng wie beispielsweise noch zur letzten "kleinen Eiszeit" oder auch noch im 20. Jahrhundert. Auch die Gletscher, das Treib- und das Inlandspackeis (bis hinauf zur Größenordnung Grönlands, bei der Antarktis nicht so eindeutig) sprechen eine deutliche Sprache.

    Bei den beiden weiteren Fragen bin ich mir bis heute nicht sicher, welche in der Priorität / Reihenfolge die es wert ist, als nächste genannt zu werden:

    2. Ist dieser Klimawandel anthropogen? Zumindest teilweise?

    3. Ist dieser Klimawandel nachteilig bzw. wie sieht er in der Bilanz - für Menschheit und Biosphäre - aus?

    Solang die Fragen 2 und 3 nicht ernsthaft thematisiert, geschweige denn halbwegs fundiert beantwortet werden, ist das Sparen fossiler Brennstoffe nur hinsichtlich der Endlichkeit dieser Ressource akzeptabel.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Edited 2 times, last by Freizeitimker (September 23, 2019 at 1:08 PM).

  • Kieler_imker
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    • September 23, 2019 at 2:03 PM
    • #18

    Liebe Leute, schaut euch die Videos an oder lasst es. Es sind Beispiele!

    Ich habe mit der Verlinkung eines Videos nichts nachgewiesen, wer das denkt, dem kann ich nicht helfen. Wie geschrieben, ist es in der Wissenschaft sowieso nicht so, dass Theorien bewiesen werden. Sie werden aber so lange akzeptiert bis sie widerlegt werden.

    "Leugnen" kann man vieles nicht nur Anschuldigungen, z.B. auch Tatsachen...

    Bezüglich Konsens. Ist im Video gut beschrieben, allen, die hier beim Lesen nicht nur auf Halbwissen vertrauen möchten, empfehle ich das Video anzuschauen.

    Was den Angriff auf Prof. Lesch betrifft: Ich nehme also an eure Antworten sind Ad Hominem Kommentare (haben also nichts mit dem Präsentiertem, sondern mit der präsentierenden Person zu tun)? Der Herr war vor seiner Fernsehkariere bereits Wissenschaftler.

    Ich bin raus.

    Grüße

  • Kieler_imker
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    • September 23, 2019 at 2:11 PM
    • #19
    Quote from Manu86

    Ich vermute das die Eigenschaft, grad in warmen Wintern zu brüten, stark von der Rasse abhängig ist..?

    Gruß

    Denke ich auch, das und natürlich die Wetterbedingungen und anderen abiotischen Faktoren am jeweiligen Stand. Nach den Berichten, die ich bis jetzt gelesen habe, sind die Rassen die häufig durchbrüten wohl vor allem Buckfast und Ligustica. Ich kann da aber, wie schon erwähnt nicht aus eigener Erfahrung berichten.

    Grüße

  • Manu86
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    • September 23, 2019 at 4:36 PM
    • #20
    Quote from Kieler_imker

    Denke ich auch, das und natürlich die Wetterbedingungen und anderen abiotischen Faktoren am jeweiligen Stand. Nach den Berichten, die ich bis jetzt gelesen habe, sind die Rassen die häufig durchbrüten wohl vor allem Buckfast und Ligustica.

    Habs diesen Winter zum ersten mal am Stand. Bin gespannt, Futterverbrauch etc. Momentan haben sogar meine Carnica noch ein paar Handflächen Brut.

    Gruß

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