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LAVES Infobrief Bieneninstitut Celle Dadant angepasster Brutraum Schieden

  • Kai
  • April 6, 2025 at 7:03 PM
  • alfhednar
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    • May 5, 2025 at 6:01 PM
    • #21

    Dafür müssen wird dem Kaiser auch das Honiggeld bezahlen und Kriegsdienst leisten.

    Trotzdem interessant, weil Art. 123 Grundgesetz sagt:

    "Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht."

    Da das Zeidlerprivileg bis zum Inkrafttreten des GG tatsächlich nie aufgehoben worden ist, dürftest du theoretisch heute noch nach dem Zeiderfreiheitsbrief von 1350 im Nürnberger Wald Bienenbeuten aufstellen und das Holz dafür kostenlos schlagen.

    Dann dürfte auch das mit der Armbrust stimmen. Das WaffG regelt die Zeidler nicht. Der Jurist weiss: das spezielle Gesetz verdrängt das allgemeine. In diesem Fall ist das Zeidlerprivileg spezieller.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • May 5, 2025 at 6:53 PM
    • #22

    Vielleicht sollten wir Hobby & Genussimker tatsächlich unsere Imkerei mehr an die Zeidlerei anpassen mit Blockbeuten im Wald etwa.

    Torben Schiffer vertritt tatsächlich eine interessante Erkenntnis zu der osmotischen Fähigkeit von Holz in faserrichtung nur dass diese - seine - Beuten so massiv & schwer gestaltet sein müssen dürfte manchen Liebhaber vom Gebrauch abhalten.

    Und der Preis dafür - naja.

    Auch wegen der Innenmaße und den Imkerfreundlicheren Rähmchen. Natürlich geht es auch, Waben auszuschneiden und den Honig zu pressen aber irgendwie ist es dochletztlich so dass auch Hobbyimker am Produkt interessiert sind.

    Waben kann man auch kauen aber dann stelle ich mir vor dass es appetitlicher mit hellen im selben Jahr von den Bienen gezogenen Waben wäre als mit dunklen.

    Dass a normale Magazinbeuten zwingend die Holzfaser waagerecht liegen haben müssen, das ist bautechnisch garnicht zwingend notwendig wenn man senkrecht stehende Bretter zu Wänden verleimt und diese dann mit aussen oben undunten waagerecht laufenden Leisten an den einzelnen Zargen, die dann auch als Griffpunkte dienen können, stabilisiert.

    Längs der Faser ist das Holz stabiler aber im Versatzverbund geht das auch ohne extrem dicke Wandstärken

    So ließen sich einfache Zargen ohne Falz etc. zusammenfügen ganz so wie man das in der Berufsimkerei häufiger mit waagerecht liegender Holzfaser sieht und die Feuchtigkeit steigt nach oben.

    Das geht schon, die Wissenschaft mit dem Gebrauchswert zu vereinen.

  • alfhednar
    Engagiertes Mitglied
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    • May 5, 2025 at 7:27 PM
    • #23

    Ich habe den Eindruck, der kaut nur altes Zeug wieder und will es als neu verkaufen.

    Leider sträuben sich mir bei seinen "Lösungen" die Nackenhaare.

    Wenn ich eine konstante Luftfeuchtigkeit in der Raumluft will dann nehme ich doch keine Massivholzwände und richte die Fasern mit dem Kompass aus. Oder hieve eine komplette Baumscheibe auf die Beute.

    Ich würde mittelalterliche Baumeister zitieren und den Deckel mit Stroh und Lehm ausfüllen. Billiger, besser und wiegt viel weniger.

    Wenn ich sehe, wie kompliziert das Holz in seiner Beute verschränkt ist, um eine runde Form hinzukriegen. Boa ey. Respekt für den Schreiner. Mein Opa würde sich totlachen. Der war Bauer. Der hätte mir einfach ein Holzfass hingestellt. Da. Rund. Aus Holz. Fasern zeigen nach oben. Noch Fragen?

    Geh in den Baumarkt. Da gibts Holzpflanzkübel. Oder Holzwassereimer. Die perfekte Zarge.

    https://bonpos.com.de/holzblumentopf-10-liter-1

    Hat sogar die Breite einer Warre. Drei übereinander für 99 EUR. Ich hätte glatt Lust, da mal Bienen einzuschlagen.

    Vielleicht hat Kai ja Langeweile und stellt die "Öko-Topfbeute" neben seine Klotzbeute.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • May 5, 2025 at 7:32 PM
    • #24

    Ärgere mir nicht den Kai!

    Ja Du hast recht mit den Undingern bei T. Schiffer. Aber so ist das nunmal wenn wissenschaftliche Beobachtungen so wenig Gehör bekommen dass der arme Wissenschaftler selber Hand anzulegen wagt.

    Es ist noch kein Baumeister vom Himmel gefallen!

  • alfhednar
    Engagiertes Mitglied
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    • May 5, 2025 at 7:50 PM
    • #25

    Ich glaube ich mache das mit der "Öko-Topfbeute".

    Ich habe gerade voll Lust dazu.

    Ich vermarkte das dann als "Aristaiosbeute" aus Olivenholz für 299 EUR pro Zarge. Drei Zargen im Set mit Eimerboden und Lehmdeckel für 999 EUR.

    Dazu denke ich mir dann noch eine Geschichte aus in der Art, das Alexander der Grosse die Beute aus Indien nach Griechenland gebracht hat, weil der Honig aus dieser Beute den Fakiren ewiges Leben schenkte.

    Das die Wände schräg sind ist natürlich Absicht und ein ganz cleveres Konstruktionsfeature, dass den hohen Preis rechtfertigt. Bienen bauen an schräge Wände nicht an.I ch kann also nur mit einem Oberträger arbeiten und trotzdem Waben ziehen.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • May 6, 2025 at 12:59 AM
    • #26

    Eieiei, das tut weh.

    Hoffentlich liest T. Schiffer hier nicht mit. Aber sonst - ja, genial! 😃

    Konstantes Raumklima hängt sehr stark von der Entwicklung des Biens - vor allem in der Brutzeit ab. Wann die voll im Gange ist sieht man an den dann oft klatschnassen Oberen Abdeckungen.

    Stroh ist gutes Dämmmaterial, lässt aber die feuchtgeschwaengerte Luft abziehen ohne sich in der Weise vollzusaugen wie manche anderen Materialien.

    Ich selber bevorzuge allerdings Kokosfasern. Die gibt es auch als Matten, ggf, aber auch als lösen Füllstoff.

    Edited once, last by Gast-2025-05-13 (May 6, 2025 at 1:26 AM).

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • May 6, 2025 at 7:32 AM
    • #27

    T. Schiffer ist öffentlich durch seine Auftritte stark vertreten, Grundkenntnisse zu Bienen kann man ihm nicht absprechen, die Kritik die er direkt und mit seinen Bienenstudien und Thesen die er daraus zieht auf die Honig konsumierende Gesellschaft und auf Berufs- und Hobbyimker loslässt ist in dem Moment " Dumm Tuech" wo nicht restlos alle Realitäten und Faktoren mit einbezogen werden.

    Wer für eine natürliche 😀 Bienenhaltung wirbt und nicht sieht dass wir längst nicht mehr in einem Habitat leben wo diese flächendeckend möglich ist und dazu noch als "Heilmittel" Naturnähe mit künstlich angepassten Bienenwohnungen a la Baumhöhle herzustellen versucht (zu Wucherpreisen) der lebt auf einem anderen Stern.

    Die normalen Imker lieben ihre Bienen, versuchen sie immer besser zu verstehen und es ihnen so gesund und leicht zu machen wie möglich , das fordert auch seinen Preis denn irgendwo muss jeder Imker auch für sich und für die Gesellschaft einen Sinn darin sehen.

    Freizeitimkern genauso wie Berufsimkern stößt der Vorwurf von Raubbau durch industrielle oder Industrieähnliche Bienenhaltung extrem sauer auf, vor allem auch deshalb weil alle Imker für ihre Hingabe oft große Opfer bringen müssen.

    Der Vergleich des Leerfischens der Landschaften ähnlich wie mit Fischernetzen auf dem Meer im Raum Hamburg stößt auch mir sauer auf.

    Da kann ich Herrn T. Schiffer nur empfehlen in schrumpelig grüne saure weil unbestaeubte Äpfel aus dem alten Land vor Hamburg zu beißen wenn er schon meint dass der Honig für die Natur und andere Insekten neben den Bienen so viel wichtiger ist als für den Menschen.

    Damit - mit solchen Übertreibungen - erzeugt er sich wenig Gegenliebe.

  • Gast-2025-05-13
    Guest
    • May 6, 2025 at 9:36 AM
    • #28

    Jedenfalls kann ein Imker durch Selektion der Bienenrasse an seine individuellen Standortbedingungen auch dazu beitragen dass die Bienenhaltung unproblematischer erfolgen kann.

    Das neben der optimalen Standortwahl ist der mächtigste Hebel zum Erfolg.

    Nicht jede Bienenrasse braucht unbedingt eine Tropfsteinhöhle um sich darin gut entwickeln zu können, es gibt kälteresistente Rassen im Himalaja, Sibirien und in Alaska die das unterstreichen.

    Hier im Forum hat die nordische dunkle Biene einen prominenten Platz und viele Liebhaber gefunden, dennoch gibt es anderorts Bienenrassen die durchaus spezielle Eigenschaften mitbringen die bei guter Kenntnis des eigenen Standortes Vorteile gegenüber anderen Rassen der Familie bieten können.

    Hierzu habe ich gerade einen interessanten Artikel gelesen der nahelegen kann dass uns dahingehend noch viele problemlösende Kombinationen für unsere Bienenhaltung offen sind auf die wir zurückgreifen können:

    https://r.search.yahoo.com/_ylt=AwrkOIKYt…eMq8ra18BbVg.o-

    Die ukrainische Biene z.B. die im Artikel als besonders reinlich beschrieben wird hat mir auf den ersten Blick sehr gut gefallen obwohl mir als Hobbyimker die Hände gebunden sind weil 6 km von meinem Platz eine Belegstelle für Buckfastbienen existiert.

    Darauf nehme ich Rücksicht und zügele sogar mein Verlangen danach, einmal die dunkle Biene live bei mir kennenzulernen. Ich imkere mit Buckfast und es bleibt dabei.

    Versprochen.

  • FredG
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    https://www.youtube.com/@fredgeorgi5484/playlists
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    Warré (rund, Waldlicht-Beute) & HbB einfach
    • May 12, 2025 at 11:34 AM
    • #29
    Quote from Carlo

    Berufsimker nehme ich in Schutz, auch die Wissenschaftler deren Bemühungen gehen oft dahin es auch der Berufsimkerei möglichst leicht zu machen, z.B. bei Pia Aumaier.

    Es sind (dem Universum sei Dank) nicht alle Berufsimker so gierig. Spätestens jetzt, wo der echte Bienenhonig zu Ramsch gemacht werden soll, denken die Gierigen auch mal weiter, als wie die Tapete von der Wand entfernt ist. Die meisten (nicht nur Berufsimker) verkleinern ihre Volkszahlen. Verständlich, wie ich meine. Die Arbeit bleibt die Gleiche, nur eben kürzer. Man sollte aber den Preis des echten Bienenhonigs nicht überspannen, denn dann tritt das ein, was die "Großhändler" vor haben - der als Bienenhonig deklarierte Müll wird "Standard" und der echte Bienenhonig ist dann nur noch für "Auserwählte" erschwinglich. Wer das dann so will, der möge es tun - mein Honig war, ist und bleibt für Alle erschwinglich.

    Grüße von der Insel, Fred

    Entweder hat der Imker die Bienen, oder die Bienen haben den Imker.:saint:

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

  • Kai
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    • May 12, 2025 at 12:16 PM
    • #30
    Quote from Carlo

    Jedenfalls kann ein Imker durch Selektion der Bienenrasse an seine individuellen Standortbedingungen auch dazu beitragen dass die Bienenhaltung unproblematischer erfolgen kann.

    Diese Behauptung ist so, wie sie da steht, fachlich nicht korrekt. Kein Imker kann an seinem Standort mit Standbegattung, wenn man diese mal voraussetzt, eine Selektion der Bienenrasse durchführen mit dem Ziel, dass die "Bienenhaltung unproblematischer erfolgen" kann.

    Quote from Carlo

    Hier im Forum hat die nordische dunkle Biene einen prominenten Platz und viele Liebhaber gefunden, ...

    Anders herum wird es richtig: dieses Forum stellt ein Angebot für Liebhaber der Dunklen Biene dar und ist inhaltlich speziell auf die Dunkle Biene, ihren Erhalt und ihre Pflege ausgerichtet.

  • alfhednar
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    • May 12, 2025 at 12:35 PM
    • #31

    Ich habe einen Antrag gestellt, Beuten mit der Dunklen Biene in Warrebeuten in zwei Naturschutzgebiete bei mir stellen zu dürfen. Abstand ca. 15 km.

    Sollte das genehmigt werden, würde ich auch zum erlauchten Kreis gehören.

    Das würde aber heissen, dass ich jedes Jahr die abgeschwärmten Königinnen nicht selbst mit den Weiseln aus dem einen und den Drohnen aus dem anderen NSG nachziehen kann?

  • Kai
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    • May 12, 2025 at 12:46 PM
    • #32
    Quote from alfhednar

    Ich habe einen Antrag gestellt, Beuten mit der Dunklen Biene in Warrebeuten in zwei Naturschutzgebiete bei mir stellen zu dürfen. Abstand ca. 15 km.

    Sollte das genehmigt werden, würde ich auch zum erlauchten Kreis gehören.

    ....

    Bei wem hast Du denn DEN Antrag gestellt? Und wer ist Grundstückseigentümer? Darfst Du laut Grundbesitzer dort überhaupt Bienen aufstellen?

    Braucht es ein Genehmigungsverfahren durch die Naturschutzbehörde? Wie sieht die entsprechende Schutzverordnung des Naturschutzgebietes vor? Was steht da genau drin?

  • alfhednar
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    • May 12, 2025 at 2:09 PM
    • #33

    In der jeweiligen NSG-Widmung sind Bienen nicht erwähnt. Was nicht verboten ist, ist im Rahmen des BNatSchG erlaubt.

    Nach dem BNatSchG ist Landwirtschaft teil des Naturschutzes.

    § 5 Abs.1 und Abs. 2 Nr.4:

    "(1) Bei Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege ist die besondere Bedeutung einer natur- und landschaftsverträglichen Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft für die Erhaltung der Kultur- und Erholungslandschaft zu berücksichtigen."

    "(2)...

    4. die Tierhaltung hat in einem ausgewogenen Verhältnis zum Pflanzenbau zu stehen und schädliche Umweltauswirkungen sind zu vermeiden;"

    Der Eigentümer ist dabei eigentlich unwichtig. Das ist wie beim Strassengesetz: die öffentliche Widmung ersetzt das Privatinteresse. Bei Maht, also wenn du etwas vom Land trennst, musst du dem Eigentümer natürlich eine übliche Pacht zahlen. Aber bei Bienen ... ? Was kostet so ein Stellplatz üblicherweise?

    Trotzdem ist man natürlich nett und freundlich und fragt. Eigentümer ist zum einen der NABU und die wollten kein Standgeld. Eine Freundin hat dort eine Pferdekoppel. Das wurde auch genehmigt und da bekommt der NABU ich glaube 200 EUR im Monat. Die Entscheidung trifft in Brandenburg die Untere Naturschutzbehörde und das andere Grundstück gehört mir und gestellt habe ich den Antrag bei der Umwelt-und Naturschutzbehörde in Berlin. In Berlin habe ich noch den Antrag gestellt, das einzuzäunen. Das Grundstück ist sowieso schon von 3 Seiten eingezäunt. Einzäunung ist zwar grundsätzlich verboten, § 59 BNatSchG (zum Glück!). Dafür haftet der Eigentümer auch nicht für den Zustand des Grundstückes, § 60 BNatSchG (zum Glück!). Nach welcher Vorschrift die "Einfriedung" ausnahmsweise möglich ist, weiss ich nicht, aber es gibt diese Vorschrift. Denn das Nachbargrundstück ist eingezäunt zum Schutz von ganz seltenem Trockenrasen. Im WaldG gibt es auch solche Ausnahmen z.B. für den Schutz von Neupflanzungen gegen Wildverbiss. Ich muss nur den Antrag stellen, soll sich der Beamte den Kopf drum machen.

    Gucken wir mal, ist ja erst 3 Wochen her.

    Ich habe mir Mühe gegeben und ChatGPT auf 4 Seiten begründen lassen, warum die Bienenhaltung so gut für das Ökosystem ist.

    Ich kann es ja mal posten, wenn es jemand möchte. Also nicht alles, nur das Wichtigste.

  • Kai
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    • May 12, 2025 at 3:29 PM
    • #34
    Quote from alfhednar

    ... Der Eigentümer ist dabei eigentlich unwichtig. Das ist wie beim Strassengesetz: die öffentliche Widmung ersetzt das Privatinteresse. ...

    Na, der Grundbesitzer wird sich freuen. ;)

  • alfhednar
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    • May 12, 2025 at 3:38 PM
    • #35

    Art. 14 Grundgesetz

    Absatz 2:

    "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

    :)

  • Honeybee75
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    • May 12, 2025 at 5:01 PM
    • #36
    Quote from alfhednar

    Der Eigentümer ist dabei eigentlich unwichtig.


    Das ist ein Irrtum ! An den Eigentumsverhältnissen ändert die Schutzgebietsausweisung gar nichts !

    Da es sich bei der Schutzgebietsausweisung um einen Eingriff in die Rechte Dritter handelt muss sogar die Naturschutzbehörde den Eigentümer über alle Vorgänge informieren und dafür sorgen das durch den Schutzzweck das Grunstück für den Eigentümer nutzbar bleibt ! Leider ist es aber so das man durch das Grundgesetz die Einschränkungen der Nutzbarkeit /Nutzung hinzunehmen hat wenn es per Erlass im Landschaftsplan ausewiesen ist .

    Ich kenne die Eigentumsverhältnisse des Grundstückes wo Du die Bienen aufstellen möchtest nicht aber bezweifle sehr stark das der "NABU" der Eingentümer ist die zahlen nämlich seehr ungerne Pacht an Privatbesitzer :wink:

    Die Anfrage an die Untere Naturschutzbehörde war schon richtig und die werden Dich bestimmt an den Eigentümer zweck´s Erlaubniss verweisen, denn ohne diese vom Eigentümer wirst Du keine Auffstellerlaubniss von der Behörde erhalten....

  • alfhednar
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    • May 12, 2025 at 7:21 PM
    • #37

    Ich sage ja nicht, dass sich der Eigentümer ändert. Nur seine aus dem Eigentum folgenden Rechte sind stark eingeschränkt, wie du schon geschrieben hast. Und die Gemeinde hat bei Verkauf ein Vorkaufsrecht. Bin ja selber Eigentümer, ich kenne das. Dafür ist man von der Grundsteuer befreit.

    Der B.U.N.D. hat hier nach der Wende riesige Flächen für fast lau erworben. Wenn es der nicht ist und der NABU nicht und nicht die Gemeinde, dann der örtliche Schäfer. Aber die Freundin von mir zahlt ihre Pacht an den NABU.

    Werden wir sehen. Ich berichte.

  • Kai
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    • May 13, 2025 at 12:41 PM
    • #38

    Es geht hier aber um den Infobrief Celle, den angepassten Brutraum, die Frage, ob 1- oder 2-zargig imkern, etc. Bitte zurückkommen zum Thema, wir schweifen zu sehr ab.

    LG

    Kai

  • Kai
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    • March 8, 2026 at 9:34 AM
    • #39

    Passend zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=loq9k_RmoMg

  • AndreasH
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    Im moment hauptsächlich Buckfast F1 und eine Dunkle aus Plauer Werder
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    Herold Beute/ Franken Beute Zander
    • March 25, 2026 at 11:12 PM
    • #40

    Also ich imker hauptsächlich mit Frankenbeuten im Zandermaß. Ich führe meine Völker im Sommer (ab März) auf einer Brutraumzarge ohne Schied. Ab der Honigernte führe ich sie auf zwei Zargen. Der Vorteil ist, das ich bei der Schwarmkontrolle nur 10 Waben ziehen muss.
    Leider muss man bei dieser Betriebsweise die Völker Anfang März öffnen um das Brutnest, was sich gerade über zwei Zargen bildet, auf eine reduzieren. Hier benutze ich ein "horizontales Schied", was auch als Absperrgitter bekannt ist ;).
    Um diesen Arbeitsschritt zu verhindern, habe ich vor ein paar Jahren Zadant ausprobiert und was soll ich sagen jetzt habe ich den Scheiß hier :). Ich setze bei diesen Völkern einfach neben Ihre Brutwaben ein Schied. Daneben befinden sich noch weitere Futterwaben. Funktioniert auch. Ich denke bestimmte dinge muss man einfach mal ausprobieren. Ich habe so festgestellt das ich Beutensysteme mit einem Rähmchenmaß bevorzuge und rate Neuimkern von Zadant, Dadant, DNM 1.5 und was es da noch so gibt ab.

    Man kann ohne Schieds imkern, man kann aber auch ohne Absperrgitter imkern. Wichtig ist zu verstehen das beides Werkzeuge sind die uns Imkern die Arbeit erleichtern sollen. Ob dem so ist muss jeder in seiner Betriebsweise ausprobieren.

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