AF 1995 bis 2025 in Deutschland
Posts by FredG
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Tierseucheninformationssystem - Alle aktuellen Faulbrut-Fälle sind auf folgender Seite ersichtlich:
Sehr gutes Material. Man kann damit sogar die vergangenen Jahre zurück verfolgen. Von 2004 bis 2025 gesehen, ist dieses Jahr das Jahr mit den wenigsten Vorfällen von AF. Weiterhin ist ersichtlich, dass in den Grenzregionen von Polen die meisten Fälle auftreten. Auch die anderen Grenzregionen erfreuen sich vermehrter Fälle. Die neuen Bundesländer sind in der Regel am wenigsten betroffen. Soll aber nicht heißen, dass die Imker in den neuen Bundesländern alles besser machen, kann auch sein, dass es dort weniger Imker gibt (oder wesentlich weniger Bienenvölker). Auf alle Fälle ist die Landkarte "Goldstaub", da man vieles heraus lesen kann.


Danke an Kai -
ich sitze jeden Abend vor der Mini + und warte auf die ersten jungbienen 🤗, bin ganz kribbelig 🧐, aber vor dem 18. August kann es nichts werden, 12 Tage sind dann erst um nach dem verdeckeln, Fieber aber dem Tag entgegen..🤗😊🤗😊
Kenne ich noch, die Spannung lässt zwar mit den Jahren etwas nach, aber wenn man zum Einfliegen der Jungbienen dazu kommt, ist die Freude immer noch da.
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Sind selbstgemixte Varroapräparate legal? Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZQiHk-7Ef-U
Genau so sehe ich das auch.
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Sind selbstgemixte Varroapräparate legal? Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZQiHk-7Ef-U
Genau so sehe ich das auch.
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Kein Wort über die tödliche Chemie, die alle Insekten töten. Der Imker kann nachzüchten, bei den Wildbienen sieht's ganz anders aus. Wie Freizeitimker schon schreibt:
Grüne Ideologen verkaufen mal wieder Halbwahrheiten, Lügen und Wolkenkuckucksheime als Tatsachen.
Eine Halbwahrheit ist schlichtweg eine Lüge, nur anders "verpackt".
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Also meine Bienen sind keine Versuchskanienchen. Ich bin mit dem Suplimieren zufrieden, das sollte reichen. Dafür habe ich starke, auch angriffslustige (bei fremde "Besucher") Bienen, wo sogar Hornissen ehrfürchtige große Kreise um die Beuten machen - hab's selbst mehrfach gesehen.
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... nichts zu tun und das schleifen zu lassen, ist abträglich und führt garantiert zu toten Völkern, insofern steigert man mit Versuchen (manchmal mit, oft ohne Irrtum) die Überlebenschance der Völker. Also, nur mit Bedenken, Zögern, Zagen und Zaudern wirst Du außer Verlusten nichts erreichen, deshalb heißt es loszulegen!
Da hat er völlig Recht. Die Bedenken hat wohl jeder Imker, aber je länger man zögert, um so mehr richtet man Schaden bei den Bienen an. Ab einem bestimmten Varroabefall ist dann nur noch das Abschwefeln sinnvoll, um das Leiden der Bienen zu beenden - und das unterstelle ich jedem Imker, dass er das nicht will.
Grüße von der Insel, Fred
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Reine Tatsachen also: Bienen können stechen. Bienen schützen ihr zu Hause. Mit fortschreitender Jahreszeit und "mehr Bienen" im Volk ist natürlich auch die Chance größer, auf Wächterbienen zu stoßen.

Diese Erfahrung durfte ich in den letzten 2 Wochen bei mir auch machen. Aber scheinbar zeitlich begrenzt, denn heute war dieses Volk wieder sanftmütig - mal sehen, wie's weiter geht.
Grüße von der Insel, Fred
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Liegt das an den vielen neuen Imkern , nehmen die das alles nicht so ernst ?
Hier im Norden, speziell auf Rügen, haben die Imker ihre Völkerzahlen drastisch reduziert. Es mögen ja Neuimker dazu gekommen sein, aber mir wurde nur ein Schwarm (auf 75 km Radius) gemeldet, und der war zum Zeitpunkt der Beobachtung gerade im Weiterfliegen-Modus. Konnte von der Person, welche gemeldet hatte, nicht so erkannt werden. Drohnenschlacht habe ich bei mir auch noch nicht gesehen, aber Weiselzellen wurden zurück gebaut, sofern noch vorhanden. Honig hält sich in Grenzen - liegt am Standort. Das Einzige, was ich auf Rügen bis Rostock zu hören bekam: Ablegerbildung mit / ohne Brut bis jetzt absolut schlecht bis gar nicht erfolgreich (wie bei mir). Das sagten mir Imker, welche jährlich Ableger gebildet hatten - 40 Jahre und mehr.
Grüße von der Insel, Fred
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Na ja, das Volk (Carnica) an sich ist "lammfromm", aber einige Wächterbienen sind aggressiv (ist ja auch gegen Räuber erwünscht) und wirklich sehr nachtragend. Muss man halt damit leben. Ich hab' Buckfast, Dunkle Biene & Carnica - sie sind alle im großen und ganzen friedlich. Es muss aber auch alles so optimal wie möglich für die Bienen laufen.
Und letztendlich sucht sich der Imker die Biene, die am besten zu seiner Betriebsweise passt.
Manche finden es in ihrem Leben nicht heraus - auch das gibt's. Diese haben dann mehrere Bienenarten - ist halt auch Naturverbundenheit. Die gängigste Ausrede ist dann, dass man den Vergleich haben will mit Ertrag, Verhalten, Lebensqualität ... muss jeder selbst wissen. Aber eine Rasse madig machen um eine andere Rasse zu krönen - unterste Schublade.
Grüße von der Insel, Fred
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Berufsimker nehme ich in Schutz, auch die Wissenschaftler deren Bemühungen gehen oft dahin es auch der Berufsimkerei möglichst leicht zu machen, z.B. bei Pia Aumaier.
Es sind (dem Universum sei Dank) nicht alle Berufsimker so gierig. Spätestens jetzt, wo der echte Bienenhonig zu Ramsch gemacht werden soll, denken die Gierigen auch mal weiter, als wie die Tapete von der Wand entfernt ist. Die meisten (nicht nur Berufsimker) verkleinern ihre Volkszahlen. Verständlich, wie ich meine. Die Arbeit bleibt die Gleiche, nur eben kürzer. Man sollte aber den Preis des echten Bienenhonigs nicht überspannen, denn dann tritt das ein, was die "Großhändler" vor haben - der als Bienenhonig deklarierte Müll wird "Standard" und der echte Bienenhonig ist dann nur noch für "Auserwählte" erschwinglich. Wer das dann so will, der möge es tun - mein Honig war, ist und bleibt für Alle erschwinglich.
Grüße von der Insel, Fred
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Dauert halt seine Zeit, bis auch andere Imker d'rauf kommen. Die letzten werden die Berufsimker sein, weil die Gier nach Honig (Geld) vernünftige Überlegungen verblendet. Die meisten erzählen gerne das Märchen von Naturschutz, Bienenwohl und wer weiß noch alles, klingt gut und die Gutgläubigen gehen solchen Imkern bereitwillig auf den Leim. Wer seine "Angestellten" (in dem Fall die Bienen) am ausgestrecktem Arm bei Wasser und Brot (reine Zucker-Überwinterung) über den Winter schiebt, der braucht sich nicht wundern,dass er zwar zahlenmäßig viele Bienen hat, aber er jeden Winter zittern muss, dass diese dann auch das Frühjahr lebend erreichen. Ich höre schon den Aufschrei - aber das ist mir mittlerweile egal. Ich hab's selbst bei einigen Imkern live erlebt, da war es dann Varroa, erfroren, zu kleines Volk ... wie geschrieben - Märchen. Wenn solche Imker anfangen würden, sich nicht selbst zu belügen, dann wäre der erste Schritt für wirkliches Bienenwohl getan.
Außerdem sollte man mal schauen, wer diese "wissenschaftlichen" Studien in Auftrag gegeben hat. Ich pfeife auf solche Studien, wenn mein gesunder Menschenverstand mir sagt, dass es Schwachsinn ist - auch "etablierte" Wissenschaftler wollen bezahlt sein. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich pfeif'.
Grüße von der Insel, Fred
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Solange man nur auf seine eigene Anschauung beharrt und sich sträubt, die andere Meinung nur zu zuhören, um ein Gegenargument entwickeln zu können, der sollte mit dem aufhören wofür oder wogegen er streitet - denn er hat den wirklichen Sinn nicht begriffen. (Ich sage bewusst nicht begriffen, denn nicht verstanden hat in dem Fall eine andere Bedeutung)
Ein Berufsimker konnte mit der Dunklen Biene bis jetzt nichts verdienen, wegen der Honigmenge. Da die wirklichen Verursacher des Honigpreisverfalls nichts gegen den Verfall des Honigpreises unterrnehmen und unternehmen wollen, kann der Berufsimker langsam aber sicher einpacken. Das Ende des Dramas wird sein, dass wir aus China (wo der Billigschrott, welcher sich hier zu Lande Honig nennen darf) Arbeitskräfte holen müssen, die dann die Blüten bestäuben dürfen - sie haben darin schon Jahrzehnte Erfahrung.
Biosphären, Naturschutz, Artenschutz - wo sind die geblieben? Sie wurden erst (wieder) in's Leben gerufen, als man erkannte, dass man viel Geld damit machen kann. Ich habe bei vielen "Tierschützern" gesehen, wie deren Tiere gehalten wurden - das Gleiche gilt auch für viele Imker. Manch Einer erdreistet sich sogar, in Youtube große Reden zu schwingen, weil er schon die Realität aus den Augen verloren hat und sein Tun als normal betrachtet - kein Aufschrei der User - also doch normal.
Und jetzt fangen auch schon die Imker an, sich gegenseitig zu zerfleischen.
Ich find's nicht lustig.
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Ich kann dem Thema nur die Unfähigkeit und Engstirnigkeit der Macher solcher Themen abgewinnen. Da bildet sich der Mensch ein, der große Schöpfer zu sein und arbeitet strikt gegen die Natur. Die Natur macht keinen Unterschied, wer bestäubt, nur der Mensch. Der macht sich überall breit und zerstört durch seine Rücksichtslosigkeit alles, was ihm nicht in den Kram passt. Dann sind es die vom Menschen losgelassenen Helfer (in diesem Fall die Bienen), die die Schlagzeilen machen. In den heutigen "Naturschutzgebieten" war die Dunkle Biene zu Hause. Der Mensch hat sie dort ausgerottet. Jetzt will der Mensch die Bienen gänzlich dort verbieten - wer aus der Geschichte nichts lernt, der verpfuscht auch die Zukunft. Anstatt das Feindbild Honigbiene zu pflegen, sollte er erst einmal die "schönen, langen 'Kondensstreifen' " sich erklären lassen, was da auf die Erde gesprüht wird. Dann sollte der Mensch auch mal über den Tellerrand schauen, was da an Gifte auf die Felder gesprüht wird und sich vor Augen führen, das ALLE Insekten darunter leiden, nicht nur die Honigbiene. Für die Wildbienen gibt es keine Lobby, die werden erst dann erwähnt, wenn ein neues "Feindbild" kreiert wird. Und letztendlich sollte man sich mal fragen, wem dieses Theater nützt. Denn in den letzten 30 Jahren wurde erst die Honigbiene gepuscht, jetzt, da es scheinbar zu viele Imker gibt, wird die Honigbiene madig gemacht. Nicht vergessen werden sollte, dass der Blligmüll, welcher als Honig deklariert wird, nicht mehr gekauft wird, wenn die Imker es durchsetzen, dass ein aussagekräftiger Test des Honigs Pflicht ist, oder anders ausgedrückt: wenn das Gesetz, dass nur Honig d'rauf stehen darf wo Honig d'rin ist, in die Tat umgesetzt ist.
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Da du mich im Imkerforum zitiert hast muss ich dich leider enttäuschen. Ich war bis zu deinem Beitrag hier nie in diesem Forum angemeldet. Dementsprechend liegst du völlig falsch, das du mich hier rausgeschmissen hättest…
Und jetzt bin ich auch wieder weg…
Na ja, mit über 8000 Völkern ist dieser User wohl überfordert, so dass er diese Reaktion zeigt. Auch ich werde etwas grantig, wenn ich großen Stress habe.
Mir gefällt auch nicht Alles, wie das Forum hier gehandhabt wird - Kritik an Admin's zBsp. - sachliche Kritik bringt's eigentlich. Aber der Konsens ist OK, außer der gebetsmühlenartigen Werbungen für diverse Produkte kann man hier wirklich etwas "mit nehmen".
Grüße von der Insel, Fred
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Rede mal mit Leuten die einen starken Beflug der Velutina an ihren Ständen haben.
Wo sogar Völker vernichtet werden.
Mit denen solltest du reden bevor du so ein Video hochlädst.
Ich bin gespannt auf deine Kommentare wenn die Hornissen sich an deinem Stand bedienen.
Ist leider so, nicht nur in D, so lange es einen nicht selbst betrifft wird nichts unternommen, außer Geschwafel. Soll keine Kritik an den Leuten sein, aber was seit Geburt in die Köpfe gehämmert wurde, trägt eben seine Früchte. Jeder bildet sich ein, der Lage (mit Leichtigkeit) selbst Herr zu sein. Diverse Kaufangebote in den Shop's zeigen es ganz deutlich, dass die Meisten es einfach nicht geschnallt haben, denn die angebotenen Fallen werden mit Lockstoffen betrieben, wobei die Vespa velutina zu 99% auf Insekten fixiert sind. Das sorglose Sammeln der Honigbienen macht sie ja regelrecht zu Opfern, da sie erst am Bienenstock ihre Verteidigung beginnen. Und dass der Staat sich zurück zieht, war Vorhersehbar - der Staat hat noch nie wirklich etwas (außer leere Worte) für die Imker getan. Der Staat wird nur dann etwas tun, wenn sofortiger Gewinn dabei zu erwarten ist. Weitsicht ist bei Gier nicht zu erwarten.
Grüße von der Insel, Fred
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Oh mann...eure Bienen tun mir echt leid. Da fällt mir einfach nichts mehr zu ein. Verschwörung...Für mich hat dann eben im Gegenzug die AFD an allem schuld. Auch für eure Lücken.
MEINE Bienen wissen, dass sich bis jetzt jede Verschwörungstheorie als Wahrheit herausgestellt hat.
Denn wenn man genau hin schaut, werden wir von allen Parteien besch*ssen. Deutlich an deren Einkommen ersichtlich - Maßlosigkeit pur. Wenn jene nach Leistung bezahlt würden, wäre jeder Bettler dagegen steinreich.
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Über Fotos von der Velutina hier im Forum würde ich mich sehr freuen; sind ja wirklich schöne Tiere.

Je mehr wir wissen, um so besser & schneller können wir Imker darauf reagieren. Ehe der Amtsschimmel in die Gänge kommt, sist das Unheil schon nicht mehr rückgängig zu machen, oder auf zu halten. Beispiele gibt es gerade bei der Velutina mehr als genug.
Ich drück' schon mal meine (10) Daumen, dass die Bilder und/oder Videos gut werden.
Auf Youtube habe ich Videos gesehen, wie die japanische Riesenhornisse mit einer Mäuseklebefalle außer Gefecht gesetzt werden.
Die Riesenhornissen überlisten: Die innovative Methode des Imkers zum Schutz der Honigbienen