1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Mein Equipent
  6. Zu Nordbiene.de
    1. Nordbiene Hauptseite
    2. Youtube Nordbiene
    3. Paypal Spende
    4. Bienen-Wiki
    5. Instagram
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Imkerforum Dunkle Biene seit 1996
  2. Forum
  3. Rund um die Imkerei
  4. Bienenkrankheiten und -parasiten

Varroa 2020 - aktuelle Lage und Behandlung

  • Kai
  • 9. Juli 2020 um 10:58
  • Bienenalex
    Profi
    Reaktionen
    417
    Punkte
    3.172
    Beiträge
    537
    Imker seit
    1979
    Bienenrasse
    Land, Carnica
    Völkerzahl (circa)
    56
    Beutenart
    Langstroth, Segeberger, 4 Golzbeuten
    • 17. Juli 2020 um 08:50
    • #21
    Zitat von Tom

    Ich werde auch ab heute abschleudern und mit OX behandeln.

    Dann direktes Auffüttern, die Haupttracht ist bei uns durch.

    Die Linde hat gut gehonigt :).

    VG

    Tom

    Wie behandelt man denn direkt nach dem Abschleudern mit OX??? Das fehlt doch was.!

    lg

  • Tom
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    121
    Punkte
    2.371
    Beiträge
    420
    Imker seit
    2018-04-01
    Bienenrasse
    A.M.M. russische, schwedische und norwegische Linien
    Wohnort
    Kreis WAF, NRW
    Völkerzahl (circa)
    10 + X
    Beutenart
    Dadant US und MiniPlus
    • 17. Juli 2020 um 09:07
    • #22
    Zitat von Bienenalex

    Wie behandelt man denn direkt nach dem Abschleudern mit OX??? Das fehlt doch was.!

    lg

    Haste Recht, nach Brutentnahme ;)

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

    https://www.bv-dunkle-biene.de/

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.252
    Punkte
    80.482
    Beiträge
    11.806
    • 17. Juli 2020 um 12:15
    • #23

    Genau, ohne Brutentnahme / Brutfreiheit macht OS-Sprühen kaum Sinn. ;)

    LG

    Kai

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.252
    Punkte
    80.482
    Beiträge
    11.806
    • 18. Juli 2020 um 11:19
    • #24

    ... und im Herbst dann evtl. noch mal Apitraz- (Amitraz-) Sttreifen für 8 Wochen einhängen. Ist ja auch zugelassen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    LG

    Kai

  • dirk2210
    Profi
    Reaktionen
    372
    Punkte
    3.182
    Beiträge
    556
    • 19. Juli 2020 um 07:51
    • #25

    Hallo Kai

    Das mit dem Amitraz Mittel finde ich nicht gut.

    Hier wird sehr viel über Naturnahe ,Bienen Schonende,Bienen verträgliche

    Imkerei diskutiert.

    Und dann kommt ein Filmchen über Amitraz.

    Dann kommt die Chemie Keule ! :cursing:

    Heist es nicht ,es kann zu Resistenzen nach einiger Zeit kommen.

    Ich glaube mit Ameisensäure und Oxalsäure haben wir 2 Wirkstoffe mit denen wir gut klar kommen können.

    Da will ich nicht noch Chemie in die Beuten hängen.

    Mit Chemie von den Feldern haben die Bienen schon genug zu kämpfen.

    Das ist meine persönliche Meinung. :roll:

    Viele werden das anders sehen.

    Gruß Dirk

  • Didi
    Top-Profi
    Reaktionen
    503
    Punkte
    5.943
    Beiträge
    1.054
    Imker seit
    2013.04.10
    Bienenrasse
    Carnika, Buckfast, Dunkle
    Völkerzahl (circa)
    10
    Beutenart
    Dadant, Holz, Selbstbau, DN 1,5
    • 19. Juli 2020 um 10:38
    • #26

    Moin,

    die Versuchung ist groß diese ja so einfachen und wirkungsvollen Mittel anzuwenden. Nur ist ja die Frage ob sie wirklich so sind wie man uns erzählt? Im Bienenjournal kommt Amitraz in der Wirkung überhaupt nicht gut weg!

    Im übrigen bin ich der gleichen Meinung wie Dirk, diese Mittel würde ich nur im äußersten Notfall anwenden, 6 - 8 Wochen im Volk???

    LG

    Dieter

  • Hainlaeufer
    Profi
    Reaktionen
    30
    Punkte
    3.980
    Beiträge
    746
    Imker seit
    2009
    Bienenrasse
    Bienen aus der Region, Wald- und Wiesebienen
    Völkerzahl (circa)
    ~25
    • 19. Juli 2020 um 14:36
    • #27

    Ganz ehrlich? Ich könnte mit diesen Rückständen im Volk nicht klar kommen.

    Es gibt doch schon genug alternative Varianten, wie man die Varroa in die Knie bekommt.

    Zum Beispiel mit der Brutfreiheit, da geht viel!

  • Rene
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    90
    Punkte
    1.350
    Beiträge
    246
    Imker seit
    2016-00-00
    Bienenrasse
    Buckfast, Ligustica, Landbiene...
    Wohnort
    Oranienburg
    Völkerzahl (circa)
    22
    Beutenart
    Segeberger Kunststoffbeute (1,5 und 1,0), DNM/Zander (Holz)Beute v. Bienenweber (1,5 und 1,0)
    • 20. Juli 2020 um 17:08
    • #28

    Ich hatte im letzten Jahr ziemlich spät bei einem Volk verkrüppelte Bienen gesehen und mir wurde für diesen Fall zu Bayvarol geraten. Ich hatte Glück, das Volk hatte den Winter gut überstanden. Allerdings haben die kritischen Anmerkungen durchaus ihre Berechtigung. Wenn’s nicht brennt besser AS und OS

  • Freizeitimker
    Meister
    Reaktionen
    939
    Punkte
    11.574
    Beiträge
    2.009
    • 21. Juli 2020 um 00:40
    • #29
    Zitat von dirk2210

    Da will ich nicht noch Chemie in die Beuten hängen.

    Was man nicht möchte, das läßt man eben bleiben!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • dirk2210
    Profi
    Reaktionen
    372
    Punkte
    3.182
    Beiträge
    556
    • 22. Juli 2020 um 05:44
    • #30

    Genau !

    Man sollte nicht Wasser predigen und Wein trinken.

    Das beißt sich.

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 22. Juli 2020 um 22:04
    • #31

    Thema: "Pleiten-Pech-und-Pannen"

    Ich habe heute den Voelkrn unten im Tal (Varroabehandlung mittels TuB) die zum Auslecken auf die Fluglinge aufgesetzten Honigraeume heruntergenommen und die Fangwaben entfernt.

    Panne 1: Ich bin mind. 1 Tag zu spaet dran. Die Voelker wurden bereits vor 14 Tagen geteilt. Die beiden Waben rechts und links der Fangwabe hatten leider schon verdeckelte Brut :( Normal verwende ich eine Bannwabentasche, aber davon besitze ich chronisch zu wenige. Merke: Es wird am Tag 7 nach der Teilung geschleudert. Tag 10 ist zu spaet.

    Panne 2: Jo, da wollen wir zum Abschluss noch die Oxalsaeure spruehen-> Jung, reich mir mal die Buddel. ->Tscha, die steht noch zu Hause. Tssss...

    Wenn ich aber so nachdenke: In den Brutlingen haengen nun bereits seit 14 Tagen Bayvarolstreifen. Milbenfall dort max. 14 Stueck in 2 Wochen. Ich hatte da schon mal 2000...also jetzt quasi fast Null.

    Wenn ich nun recht ueberlege, 14 Milben in 2/3 der Behandlungszeit machen maximal 30 Milben im Bruttling. Diese stellen 80% der Milbenlast. Bleiben noch 6 Milben fuer den Flugling. Davon sollten 3 in der Fangwabe sitzen, eine ist im Gras gelandet. Soll ich jetzt wg. 2 Milben nochmal runter fahren und die Bienen mit Saeure maltretieren?

    Ich lasse es mal drauf ankommen und verzichte auf das Einspruehen. Mal sehen, wie es dann im Herbst zur Ameisensaure ausschaut.

    Man sollte sich im Augenblick auf jeden Fall noch nicht in Sicherheit waehnen. Die Milbenzahl kann sich bis zur Einstellung des Brutgeschaeftes im Herbst bei entsprechender Witterung noch locker 5x verdoppeln. Aus einer werden dann durchaus 40. Aus 100 werden 4000...und hernach heisst es wieder "Reinvasion", schlechter Nachbar usw.. Also wer jetzt behandelt, muss die Biester gutgruendlich zur Strecke bringen.

  • Kai
    Administrator
    Reaktionen
    3.252
    Punkte
    80.482
    Beiträge
    11.806
    • 1. September 2020 um 10:07
    • #32

    Hallo,

    ein interessanter Beitrag zur Totalen Brutentnahme (TBE) aus dem Imkerforum: https://www.imkerforum.de/forum/thread/6…7712#post677712

    Zitata: "Worauf ich hinaus will: Ich bin unzufrieden mit dem Zustand der Hälfte meiner Völker. Ich weiss aber nicht genau, ob der schwache Zustand auf die Milbe, eine zu späte TBE oder auf meine Völkerführung davor (bzw. ganz allgemein) zurückzuführen ist."

    Schaut gern mal in den Beitrag hinein. Meine Meinung bestätigt sich eigentlich:

    TBE ist m.M.n. ein für die Völker viel zu massiver Eingriff, als dass sie den im Juli einfach so wegstecken. Zumindest hier im Norden.

    Wie seht Ihr das?

    LG

    Kai

  • Manu86
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    233
    Punkte
    2.058
    Beiträge
    361
    • 1. September 2020 um 10:31
    • #33
    Zitat von Kai

    TBE ist m.M.n. ein für die Völker viel zu massiver Eingriff, als dass sie den im Juli einfach so wegstecken. Zumindest hier im Norden.

    Wie seht Ihr das?

    LG

    Kai

    Da spielen viele Faktoren mit... Bei dir im Norden (Juli) vielleicht, ja. Hier im Süden ist das kein Thema. Habe es dieses Jahr selbst gemacht, Völker jetzt alle stark, Milbendruck danach deutlich reduziert ohne irgendwas in die Völker zu pumpen. Was der Imker im anderen Forum für Probleme hat kann ich jetzt nicht beurteilen. Da spielt eben vieles mit. Für mich wars ne gute Sache.

    Gruß

  • Reinhards Bienen
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    265
    Punkte
    1.640
    Beiträge
    255
    Imker seit
    2018
    Bienenrasse
    Carnica, Landbiene, Buckfast
    Wohnort
    Schwasdorf
    Völkerzahl (circa)
    10+
    Beutenart
    Dadant US, diverse Eigenbau Beuten wie 2 Trogbeuten, Golzbeuten, polnische WP Trogbeute
    • 1. September 2020 um 10:44
    • #34

    Ich sehe das genau so, und halte die TBE für ungeeignet. Erst klaut der Imker den Bienen den Honig - ihren Wintervorrat - und dann auch noch ihre Kinderstube. Damit müssen die Bienen alle Kraft aufwenden um die Waben auszubauen und ein neues Brutnest anzulegen. Dann müssen diese abgezehrten Bienen auch noch starke langlebige Winterbienen erbrüten und dazu Pollen sammeln.

    Ich finde die TBE ist eher was für das Auge des Imkers und seines übertriebenen Hygienebewustseins als den Bienen einen Gefallen zu tun und ihnen zuzuarbeiten. Alte Waben speichern noch dazu mehr Wasser und das Microbiom was mit den Bienen in Wechselwirkung steht muss auch erst wieder entstehen. Was übrigens auch die Ameisensäure bewirkt - die macht das Microbiom auch kaputt.

    Meinen Bienen tue ich das nicht an - vielmehr sehe ich zu das das ganze Jahr über die Milbenpopulation nicht überhand nimmt mit z.B. Varomed.

    Das ist meine Meinung

    LG Reinhard

  • Beenice
    Top-Profi
    Reaktionen
    559
    Punkte
    5.664
    Beiträge
    983
    Imker seit
    1984
    Bienenrasse
    Buckfast
    Wohnort
    92318 Neumarkt
    Völkerzahl (circa)
    15
    Beutenart
    Zander Dadant MiniPlus
    • 1. September 2020 um 12:16
    • #35

    Ich kann mich damit auch nicht anfreunden. Aber wenn es jemand machen will, damit seine Wabenhygiene und auch Völkervermehrung betreibt dann kann er das gerne machen. Es ist ja auch nicht gerade wenig Arbeit.

    Den Eingriff halte ich für sehr massiv, aber auch Ameisensäuere ist eine Form der Brutentnahme und es gibt auch genügend andere Möglichkeit, wie zu schnelles Auffüttern etc. mit denen man den BIenen keinen gefallen tut

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 1. September 2020 um 12:46
    • #36

    Vorsicht vor leichtfertigen Verabsolutierungen und unbewiesenen Behauptungen.

    Es gibt edliche Spielarten der Brutentnahme.

    Um die klassische Brutentnahme mit Bildung von Brutscheunen ist es im Norden tatsaechlich nicht so gut bestellt. Aber was macht man hernach mit den Brutscheunen? Spaete Voelkervermehrung? Oder doch besser aufloesen und den Stammvoelkern zurueck geben?

    Meine Spielart der Brutentnahme ist eine von mir auf Dadant modifizierte Variante von Teilen und Behandeln. Ich bilde also keine Brutscheunen sondern teile die Voelker in einen Brut- und einen Flugling. Das klappt hier im Oberharz (klimatisch mit den Aplen auf 1200 Meter Meereshoehe vergleichbar) selbst im August noch recht gut. Der entscheidente Faktor ist, dass ab etwa Anfang September in jedem Volk 2 Koeniginnen parallel Winterbienen erzeugen.

    Die Fluglinge sind dann Anfang Oktober in der Tat der schwaechere Volksteil. Insofern kann ich die Kritik an der Klassischen Brutentnahme schon nachvollziehen.

    Allerdings werden bei mir Brut- und Flugling gegen Anfang Oktober (noch besser ist eigentlich Ende Oktober, aber ich habe Gruende, weshalb ich nicht warten kann) wieder vereinigt, was hammerstarke Wintervoelker ergibt. Diese sind hier oben die Voraussetzung, um ueberhaupt halbwegs eine Fruehtracht zu ernten. Dadantvoelker, die in der Wintertraube nur auf 5-6 Wabengassen sitzen, kann ich vergessen.

  • Reinhards Bienen
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    265
    Punkte
    1.640
    Beiträge
    255
    Imker seit
    2018
    Bienenrasse
    Carnica, Landbiene, Buckfast
    Wohnort
    Schwasdorf
    Völkerzahl (circa)
    10+
    Beutenart
    Dadant US, diverse Eigenbau Beuten wie 2 Trogbeuten, Golzbeuten, polnische WP Trogbeute
    • 1. September 2020 um 13:12
    • #37

    Ich nutze im Juli beim Ernten des Honigs die Honigraumbienen und Flugbienen mit neuer begatteter Königin zum Start neuer Völker nach der Methode von Josef Koller: https://www.josefkoller.de/sommerschwarm.php

    Das hat bestens funktioniert und 2 neue starke Völker hervorgebracht und ich werde die Methode öfters anwenden. Und ich brauche die Völker in der Saison zur Völkervermehrung nicht schwächen.

    LG Reinhard

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 1. September 2020 um 15:23
    • #38

    Naja, es geht aber hier um Varroabehandlung und nicht um die Voelkervermehrung.

    Ziel der verschiedenen TuB/TBE-Varianten ist es, die Voelker oder Volksteile fuer eine gewisse Zeitspanne brutfrei zu bekommen, damit man den Einsatz von Arzneimitteln minimiert. Durch die Brutunterbrechung hat die Varroa zudem einen Vermehrungszyklus weniger = halbierte Milbenlast zum Herbst.

    Im Prinzip passiert bei den TuB-Doppelvoelkern das Selbe wie im Fruehling: Die Bienen brueten den Milben davon. Halbe Milbenlast, doppeltes Brutgeschehen bei der Winterbienenaufzucht. Das ist der ganze Trick.

  • Beenice
    Top-Profi
    Reaktionen
    559
    Punkte
    5.664
    Beiträge
    983
    Imker seit
    1984
    Bienenrasse
    Buckfast
    Wohnort
    92318 Neumarkt
    Völkerzahl (circa)
    15
    Beutenart
    Zander Dadant MiniPlus
    • 1. September 2020 um 16:06
    • #39

    TuB mit konsequenter Wiedervereinigung ist für mich auch nochmal etwas anders als TBE und Brutscheunen.

    Die deutlich höhere, wenn auch nicht doppelte Anzahl an Winterbienen bringt gewaltige Vorteile.

    Ich halte das auch für moderater als was häufig unter TBE gemacht wird. So arbeite ich mit einigen Völkern an einem Stand auch mit Dadant. Man muss nur etwas mit der Vereinigung aufpassen, dass man den Wintersitz vernünftig noch geregelt bekommt.

    Mehr als 12 Waben hat man leider nicht platz und das sind dann meist 7 und 5 und jede hat schon genügend Futter.

    Aus meiner Sicht gut wenn man noch einmal nachfüttern kann, damit sie alles noch neu ordnen können.

    Aber ein gewaltiger Eingriff ist auch das.

    Es führen einfach so viele Wege nach Rom

  • bienengral
    wcf.user.rank.userRank6
    Reaktionen
    309
    Punkte
    2.149
    Beiträge
    366
    Imker seit
    2015-05-01
    Bienenrasse
    Carnica; Mellifera
    Wohnort
    Nürnberg
    Völkerzahl (circa)
    20
    • 1. September 2020 um 16:12
    • #40
    Zitat von Postkugel

    Naja, es geht aber hier um Varroabehandlung und nicht um die Voelkervermehrung.

    Ziel der verschiedenen TuB/TBE-Varianten ist es, die Voelker oder Volksteile fuer eine gewisse Zeitspanne brutfrei zu bekommen, damit man den Einsatz von Arzneimitteln minimiert. Durch die Brutunterbrechung hat die Varroa zudem einen Vermehrungszyklus weniger = halbierte Milbenlast zum Herbst.

    Im Prinzip passiert bei den TuB-Doppelvoelkern das Selbe wie im Fruehling: Die Bienen brueten den Milben davon. Halbe Milbenlast, doppeltes Brutgeschehen bei der Winterbienenaufzucht. Das ist der ganze Trick.

    Also bei reiner TuB wird im brutfreien Zustand mit Milchsäure oder Oxsäure behandelt. Dadurch sind dann die meisten (90%) der Milben weg und nicht weil die Bienen der Milbe davon brüten.

    Zusätzlich erhält man nach der Vereinigung starke Völker für den Winter.

    Grüße Thomas

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Zum Thema:

Live Webcam Bienenkorb:

"

Alle Filme Heideimkerei Georg Klindworth

Spende

Forum kostenlos unterstützen: auf Amazon gehen und einkaufen:

amazon.de


Alternativ kann man auch spenden:

Paypal Spende

Unsere heimische Dunkle Biene: www.nordbiene.de - das Original

Ein Klick für die Dunkle Biene

Benutzer online in diesem Thema

3 Besucher

Twitch Live Webcam Korbbienen

Tags

  • Varroa
  • Varroabehandlung
  • Oxalsäure
  • Amitraz
  • Apitraz
  • Ameisensäure
  • Varroose
  • Bayvarol
  • TBE
  • Teilen und Behandeln
  • Totale Brutentnahme
  • TUB
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.2