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Save the Bees - Verdrängung durch Buckfast verhindern!

  • Kai
  • 24. November 2024 um 15:47
1. offizieller Beitrag
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    • 24. November 2024 um 15:47
    • #1

    Heimische Bienen schützen! Save Native Honey Bees! Buckfast-Hybriden verhindern!

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    • 9. Dezember 2024 um 14:37
    • #2

    Schutz der heimischen Bäume und Bienen - Buckfast verhindern:

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    • 25. März 2025 um 18:43
    • #3

    Passend zum Thema:

    "Imker alarmiert: Hochzucht-Biene Buckfast erobert Naturschutzgebiete!"

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=76uYDpMCbYE

    LG

    Kai

  • OlafKn
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    • 25. März 2025 um 19:17
    • #4

    Eine Rassenidee hab’s schon mal und es kam wie allgemeiner Konsens nichts Gutes bei raus. Eine AFD der Bienen braucht keiner.

    Dann kann man ja auch die Vermischung der humanoiden Rassen der Kreuzungsbienen Herkunftsländer untersagen und auch Mischungen zwischen Nordlichtern und Bayern verhindern.

    Und stell dir vor diese Rassen Besuchen sogar Bildungsanstalten für den Nachwuchs und verbreiten da ihre verwerflichen Ansichten.

    Tut mir Leid da bevorzuge ich eindeutig eine genetisch stabile friedfertige Hybridbiene als einen krank gezüchteten deutschen Dackel.

    😱

    Mag keine sturen Vereine wobei das von der Anzahl depperter Individuen zum Gesamtbien abhängt.

  • Kai
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    • 25. März 2025 um 20:03
    • #5
    Zitat von OlafKn

    Eine Rassenidee hab’s schon mal und es kam wie allgemeiner Konsens nichts Gutes bei raus. ....

    Tut mir Leid da bevorzuge ich eindeutig eine genetisch stabile friedfertige Hybridbiene als einen krank gezüchteten deutschen Dackel.

    😱

    Da hast Du leider den Artenschutz nicht verstanden. Es geht hier um den Erhalt unserer Heimischen Wildbiene, zu dem auch der Schutz vor Ausrottung durch Verkreuzung gehört.

    Dieser Aufgabe hat sich übrigens die Europäische Gemeinschaft zum Erhalt der Dunklen Biene SICAMM gestellt, die ab Donnerstag zu einer Konferenz nach Norwegen aufruft. :)

    Und: uns als Forum der Dunklen Biene verbindet dieses eine Ziel: Erhalt der Dunklen Biene und ihr Schutz vor Verkreuzung. Genau so wie der Wolf zu erhalten ist oder die Europäische Wildkatze.

  • Kai
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    • 25. März 2025 um 21:01
    • #6

    Kurzum: die Dunkle Biene ist eigentlich der Heimische Wolf :)

    Die Buckfast dagegen der hochgezüchtete Dobermann unter den Hunden. ;)

    LG

    Kai

  • OlafKn
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    • 25. März 2025 um 22:32
    • #7

    Sehe es anders. Den reinen Wolf gibt es nicht mehr genau wie das Wollhaarmammut. In der Natur verdrängt nun mal die fittere Mischung (Varroaresistenz, Trachealmilben Toleranz, Witterungsanpassung Wabenstetigkeit, Friedfertigkeit) das ursprüngliche Modell. Schutz bedrohter Tiere ok aber auch der Wolf ist zur letalen Entnahme freigegeben wenn er zur Bedrohung wird.

    Mag keine sturen Vereine wobei das von der Anzahl depperter Individuen zum Gesamtbien abhängt.

  • Kai
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    • 25. März 2025 um 22:48
    • #8
    Zitat von OlafKn

    ...Den reinen Wolf gibt es nicht mehr genau wie das Wollhaarmammut. In der Natur verdrängt nun mal die fittere Mischung (Varroaresistenz, Trachealmilben Toleranz, Witterungsanpassung Wabenstetigkeit, Friedfertigkeit) das ursprüngliche Modell. ....

    Das ist doch eine völlig falsche Sachverhaltsdarstellung.

    Nicht die Natur hat die Unterarten zerstört, sondern der Mensch mit Einführung fremder Unterarten und der Aufhebung der natürlichen Barrieren.

    Im Fall der Dunklen Biene wurde die "Ausrottung durch Verdrängungszucht" ganz bewusst herbeigeführt, u.a. durch die Reichsfachgruppe Imker, insbesondere Prof. Goetze, später durch Dr. Dreher und nachfolgend Dr. Maul, allesamt aus Hessen. Die Doktrin "Ausrottung durch genetische Verdrängung" galt noch bis in die 1970er Jahre.

    Die Geschichte ist doch bekannt. Warum stellst Du hier bewusst Unwahrheiten auf?

  • OlafKn
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    • 26. März 2025 um 07:55
    • #9

    Setze ein Objekt welches die Fahigkeit hat sich über “Rassengrenzen” zu kreuzen/paaren in eine freie Umwelt aus und es wird sich kreuzen. Ein von außen herbeigeführter Begrenzungsstatus des Genpools führt in letzter Konsequenz zur Verschlechterung der Variabilität und Anpassungsfähigkeit

    Mag keine sturen Vereine wobei das von der Anzahl depperter Individuen zum Gesamtbien abhängt.

  • Kai
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    • 26. März 2025 um 08:15
    • #10
    Zitat von OlafKn

    Setze ein Objekt welches die Fahigkeit hat sich über “Rassengrenzen” zu kreuzen/paaren in eine freie Umwelt aus und es wird sich kreuzen. ...

    Ja, genau das ist das (in meinen Augen) zerstörerische Tun des Menschen. Bitter. Er vernichtet die Ergebnisse millionenjahre langer Evolution. Zerstörung durch Verkreuzung.

    In der Biologie heißt das: Intraspezifische Homogenisierung.

  • Freizeitimker
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    • 26. März 2025 um 23:07
    • #11

    Weder hat die AfD etwas mit Rassismus zu tun, noch bringt die Waben(un)stetigkeit irgendeinen evolutionären Vor- oder Nachteil, weil in der Natur keine Waben gezogen werden.

    Zitat von OlafKn

    Ein von außen herbeigeführter Begrenzungsstatus des Genpools führt in letzter Konsequenz zur Verschlechterung der Variabilität und Anpassungsfähigkeit

    Das stimmt so pauschal eben nicht.

    Eine gewisse Inzucht kann sogar vorteilhaft sein, denn sie schützt nämlich vorteilhafte Gene vor zu rascher "Verwässerung". Robben z.B. treffen sich zwecks Nachwuchses bevorzugt an der Küstenstelle, an der sie selbst geboren und großgezogen wurden. Das wirkt also allzu dynamischer Vermischung deutlich entgegen.

    Mein Paradebeispiel ist die Pigmentdichte menschlicher Haut. Vermischt sich die gesamten menschlichen Population mit der Folge einer allgegenwärtigen mittleren Hauttönung, so wären diese Leute für die gemäßigten oder gar polaren Breiten unvorteilhaft, weil zu wenig Vitamin D gebildet wird, in den Tropen hingegen mit einem unnötig erhöhtem Sinnenbrand- und gar Hautkrebsrisiko belastet.

    Wenn der Mensch Rassen nicht über deren natürliche Verbreitungsräume hinaus verfrachtet, greift er übrigens nicht ein, es wird also nichts von außen herbeigeführt.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Rolf
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    • 27. März 2025 um 13:51
    • #12

    Richtig, pauschalieren geht nicht.

    Und bei den anderen Parteien gibt es ganz andere Kaliber.

    Übrigens die AfD stammt ja aus einer etablierten (demokratischen) Partei.

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/

    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene.

  • dirk2210
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    • 28. März 2025 um 08:12
    • #13

    Hallo

    Schade ...Wir schweifen wieder mal ab.

    Was haben Bienenrassen und Parteien gemeinsam.?

    Hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.

    Das Thema ist ein anderes.

    Hier geht es wieder Buckfast gegen Carnika Carnikal gegen Dunkle usw, usw.

    Einfach jeder gegen jeder.

    Das ist Scheiße !

    Ich glaube alle Verbände die,, ihre" Rasse oder Unterart erhalten wollen machen ihre Arbeit gut.

    Egal welcher Verband oder Züchter.

    Aber jeder gegen jeden ,dass wird nie was. :cursing:

    Es geht doch auch anders .Siehe Varroa Toleranz 2033.

    Da arbeiten alle zusammen ,weil es um ein Ziel geht. Toll ! ! :thumbup:

    Kritik an Dir Kai !

    Du schreibst sehr negativ über die Buckfast ,

    Verdrängung - Eindämmung usw.

    Dann schreibst du das du Sicula - Lingustika usw.an deinem Stand hast.

    Das finde ich auch nicht so prickelnd.

    Die sind auch nicht hier heimisch und zerstören eventuell die Zuchtbemühungen eines Carnika Halters in deinem Umfeld.

    Das ist meiner Meinung nach Inkonsequent.

    Sorry ,aber so sehe ich das.

    Nichts für ungut

    Ein schönes Wochenende an alle

    Gruß Dirk

  • Kai
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    • 28. März 2025 um 19:11
    • #14

    Hallo Dirk, eigentlich sind das zwei völlig verschiedene Dinge:

    1. Die Buckfastzucht ist heutzutage hauptverantwortlich für die Zerstörung autochthoner Bienenunterarten weltweit.

    2. Weiche Biene(n) ich neben der Mellifera am eigenen Stand hielt / halte, ist für eine mögliche Zerstörung autochthoner Bienen völlig unerheblich, da es solche in meinem Umfeld nicht gibt. Weder Carnica noch Buckfast sind hier nativ.

    Falls ich einem Gedankendank nicht folgen kann, kläre mich gern auf.

    LG

    Kai

  • Kai
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    • 28. März 2025 um 20:46
    • #15

    Aber: in einem hast Du natürlich Recht, und zwar in dem "Bruch des veröffentlichten Wortes", will meinen: Unterstützung für die heimische Rasse, und dann doch auch immer mal wieder andere Rassen am Stand haben, auch wenn das auf die Umgebung keinen Einfluss hat.

    Den von Dir gefühlten Widerspruch kann ich dahingehend nachvollziehen, dass er die eigenen theoretischen Ideale verletzt.

    Meinst Du das so in etwa?

    LG

    Kai

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 28. März 2025 um 22:22
    • #16

    Kai, Du kannst mit einer Biene, die dauernd schwärmt (Carnica) oder dich mit erbärmlichen 30kg Ertrag pro Volk abspeist, erwerbsmässig hierzulande keinen Blumentopf gewinnen. Du brauchst eine Biene, deren Durchschnittserzrag deutlich über 50kg liegt und wo Du auf regelmäßige Schwarmkontrollen verzichten kannst. Alles andere ist wirtschaftliches Harakiri.


    Wer Moral fordert, soll diese auch bezahlen. Übernimmst Du meine Sozialversicherungsbeiträge? Prima! dann setze ich mich gern dafür ein, dass wir auf unserer Belegstelle auf Dunkle umstellen. Und wenn Du noch ca. 20-30 weitere „Sozialversicherungsgönner“ für die anderen Berufsimker findest, könnte dieses Unterfangen sogar von Erfolg sein.


    Merke: Eine Moral muss man sich leisten können. Leider ist es in diesem Land derzeit aber en vogue, von andern zu fordern ohne für diese Forderung auch persönlich die wirtschaftliche Verantwortung tragen zu wollen.

  • Honeybee75
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    • 29. März 2025 um 07:40
    • #17
    Zitat von Postkugel

    Kai, Du kannst mit einer Biene, die dauernd schwärmt (Carnica) oder dich mit erbärmlichen 30kg Ertrag pro Volk abspeist, erwerbsmässig hierzulande keinen Blumentopf gewinnen. Du brauchst eine Biene, deren Durchschnittserzrag deutlich über 50kg liegt und wo Du auf regelmäßige Schwarmkontrollen verzichten kannst. Alles andere ist wirtschaftliches Harakiri.


    Wer Moral fordert, soll diese auch bezahlen. Übernimmst Du meine Sozialversicherungsbeiträge? Prima! dann setze ich mich gern dafür ein, dass wir auf unserer Belegstelle auf Dunkle umstellen. Und wenn Du noch ca. 20-30 weitere „Sozialversicherungsgönner“ für die anderen Berufsimker findest, könnte dieses Unterfangen sogar von Erfolg sein.


    Merke: Eine Moral muss man sich leisten können. Leider ist es in diesem Land derzeit aber en vogue, von andern zu fordern ohne für diese Forderung auch persönlich die wirtschaftliche Verantwortung tragen zu wollen.

    selten so gelacht....

    Was nutzt Dir deine Superbiene mit riesen Völkern die angeblich 5xKg Honigertrag bringt und genauso schwärmt wenn Ihr etwas nicht passt :roll: ?

    Wenn nicht genug Nahrung zur Verfügung steht zb. wie letztes Jahr kommt auch nicht mehr raus als bei 0815 Landrasse und Du musst zeitig zufüttern damit sie Dir nicht verhungern weil sie ihr Brutgeschäft nicht reduzieren :thumbup:Ganz großes Kino und mal Hand auf´s Herz ,wenn es nicht mehr reicht dann hör auf und fange an Briefmarken zu züchten ...

    Sorry aber manchmal frage ich mich wo einige falsch abgebogen sind, dieses Carnica bashing , OlafKn seine Naziphobie ... Leute diese ganze sinnlose Rassendiskusion ist übrig , es ist doch viel wichtiger die Honigbienen überhaupt zu erhalten und Spaß dabei zu haben ! Schaut euch doch mal um , die Vereine sterben aus ,die heiligen Verbände und Institute zerfleischen sich gegenseitig und bekommen nichts auf die Reihe . Man muss nicht alles Gut finden aber man sollte die Kirche im Dorf lassen ...

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 29. März 2025 um 14:06
    • #18
    Zitat von Honeybee75

    selten so gelacht....

    Und wer zuletzt lacht, lacht am besten 8o


    Viele kennen keine guten Bienen. Und glauben deshalb vieles nicht. Egal. Für den Glauben ist die Kirche zuständig.

  • FredG
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    Beutenart
    Warré (rund, Waldlicht-Beute) & HbB einfach
    • 29. März 2025 um 16:56
    • #19

    Solange man nur auf seine eigene Anschauung beharrt und sich sträubt, die andere Meinung nur zu zuhören, um ein Gegenargument entwickeln zu können, der sollte mit dem aufhören wofür oder wogegen er streitet - denn er hat den wirklichen Sinn nicht begriffen. (Ich sage bewusst nicht begriffen, denn nicht verstanden hat in dem Fall eine andere Bedeutung)

    Ein Berufsimker konnte mit der Dunklen Biene bis jetzt nichts verdienen, wegen der Honigmenge. Da die wirklichen Verursacher des Honigpreisverfalls nichts gegen den Verfall des Honigpreises unterrnehmen und unternehmen wollen, kann der Berufsimker langsam aber sicher einpacken. Das Ende des Dramas wird sein, dass wir aus China (wo der Billigschrott, welcher sich hier zu Lande Honig nennen darf) Arbeitskräfte holen müssen, die dann die Blüten bestäuben dürfen - sie haben darin schon Jahrzehnte Erfahrung.

    Biosphären, Naturschutz, Artenschutz - wo sind die geblieben? Sie wurden erst (wieder) in's Leben gerufen, als man erkannte, dass man viel Geld damit machen kann. Ich habe bei vielen "Tierschützern" gesehen, wie deren Tiere gehalten wurden - das Gleiche gilt auch für viele Imker. Manch Einer erdreistet sich sogar, in Youtube große Reden zu schwingen, weil er schon die Realität aus den Augen verloren hat und sein Tun als normal betrachtet - kein Aufschrei der User - also doch normal.

    Und jetzt fangen auch schon die Imker an, sich gegenseitig zu zerfleischen.

    Ich find's nicht lustig.

    Entweder hat der Imker die Bienen, oder die Bienen haben den Imker.:saint:

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V.

  • Kai
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    • 1. April 2025 um 10:44
    • #20
    Zitat von Postkugel

    Kai, Du kannst mit einer Biene, die dauernd schwärmt (Carnica) oder dich mit erbärmlichen 30kg Ertrag pro Volk abspeist, erwerbsmässig hierzulande keinen Blumentopf gewinnen. Du brauchst eine Biene, deren Durchschnittserzrag deutlich über 50kg liegt und wo Du auf regelmäßige Schwarmkontrollen verzichten kannst. Alles andere ist wirtschaftliches Harakiri......

    Selbst wenn das so wäre (was für die Dunkle Biene eindeutig nicht zutrifft), gebe ich zu berdenken:

    Der Schutz von heimischen Arten und Unterarten darf m. E. niemals mit einem "wirtschaftlichen Nutzen" verbunden werden. Arterhaltungsprogramme kosten IMMER: Zeit, Arbeit, Gehirnschmalz, Geld, Kraft, Ausdauer, Engagement.

    Ohne diese Faktoren sähe der Artenschutz in Deutschland noch schlimmer aus, als er derzeit ist.

    Wirtschaftsargumente zerstören IMMER Lokalität, Regionalität, natürliche Ressourcen.

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