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Varroa 2020 - aktuelle Lage und Behandlung

  • Kai
  • 9. Juli 2020 um 10:58
  • Heko
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    • 25. September 2020 um 22:45
    • #121
    Zitat von Reinhards Bienen

    Ich will hier in keinster weise an Henrys Fachwissen zweifeln, und ebenso das er ein guter Lehrer ist, was mich aber stört ist die Art und Weise wie er auftritt. Der Ton macht die Musik. Das muss passen. Ebenso habe ich nichts gegen Vereine aber auch da will ich mich wohlfühlen und wünsche mir einen guten Umgang sonst bleibe ich lieber Einzelgänger und imkere für mich. Ich habe aber trotzdem guten Kontakt zu Imkern in der Nachbarschaft.

    LG Reinhard

    Du hast nicht ganz Unrecht... Ich trage mein Herz auf der Zunge... Ein kleines aber, sei mir trotzdem gestattet. Die Frage nach dem Warum... Warum bin ich denn so aufgetreten?? Jeder hier hat eine Meinung, als ich meine kund getan hab, wurde diese in Frage gestellt, daher stelle ich andere Meinungen auch in Frage.

    Aber eigentlich bin ich sonst harmlos, wir beide hatten ein interessantes persönliches Gespräch. Daran solltest du mich bitte messen.

    😊....

    Also eigentlich ist für mich alles gut... Grins

  • Manu86
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    • 25. September 2020 um 22:46
    • #122
    Zitat von Heko

    Hallo Manu, mich nervt das auch. Egal was ich von mir gebe, es wird immer als falsch dargestellt. 🤔...

    Selbst wenn ich ignoriere, werde ich zitiert...

    🙏

    Hast aber ganz schön los gepoltert für nen Forenneuling, Führerschein etc. Bin sicher nicht nur ich der Meinung. Jeder hat seine Meinung, aber irgendwann wirds zum "Streitgespräch", da sollte dann mal Schluss sein. Diskutiert doch das per PN. Aber ich bin kein Moderator und will hier keine Moralapostel spielen. Das Thema hier is Varroa. Dein Text oben is eher für die Sparte wo Mitglieder sich vorstellen können...

    Gruß

  • Heko
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    • 25. September 2020 um 23:37
    • #123

    Das Varroa Konzept der Bienen institute z. B. Rosenkranz, Zigelmann und Radtke. Das kann ich empfehlen.

    Die effektivste und am wenigsten belastende Methode um die Milben in Schach zu halten. WIRKUNGSGRAD 98% und wissenschaftlich nachgewiesen.

    .....

    Muss natürlich der Betriebsweise und Volksstärke angepasst werden.

    Oxal spielt da nur eine Nebenrolle als Vorsorge.

    .....

  • Manu86
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    • 25. September 2020 um 23:51
    • #124

    Grad bei Varroa gilt der Ausspruch "viele Wege führen nach Rom". Konzepte wo Mittel kombiniert werden, TBE, verdampfen bis zum umfallen usw. Wie hier schon mal geschrieben wurde, die Varroa "sollte" heutzutage kein Problem mehr sein. Vorausgesetzt man beschäftigt sich mit der Thematik und hat dann das nötige Hintergrundwissen. Mittlerweile haben wir grade zu ein Arsenal an Behandlungstaktiken...

    Gruß

  • Heko
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    • 26. September 2020 um 00:01
    • #125
    Zitat von Manu86

    Grad bei Varroa gilt der Ausspruch "viele Wege führen nach Rom". Konzepte wo Mittel kombiniert werden, TBE, verdampfen bis zum umfallen usw. Wie hier schon mal geschrieben wurde, die Varroa "sollte" heutzutage kein Problem mehr sein. Vorausgesetzt man beschäftigt sich mit der Thematik und hat dann das nötige Hintergrundwissen. Mittlerweile haben wir grade zu ein Arsenal an Behandlungstaktiken...

    Gruß

    Es gibt auch nicht DAS konzept, obwohl ich das, der Institute logisch finde.

    Es kommt aber auch auf die Betriebsweise an.

    ......

    Mir persönlich ist dabei wichtig, dass es effektiv und wenig belastend für die Bienen ist... Und so hat jeder seinen Weg für sich gefunden. Man muss nur wissen was man, wann macht und warum.

    Wahlloses behandeln ist der falsche Weg.

    .....

  • Hainlaeufer
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    • 26. September 2020 um 15:01
    • #126

    Ich denke, auch hier gilt in der Dosierung "weniger ist mehr". Man muss halt eine Strategie haben, die auch funktioniert, selbst bei Situationsveränderungen.

    Es ist ja auch hilfreich, wenn man alleine in einem Gebiet imkert. So behandelt man wirklich nur seine eigenen Varroa. Es gibt einfach so viele Faktoren, ja, allein die geographische Lage ist so ausschlaggebend. Einfach mit vielen Imker ins Gespräch kommen, da lernt man dann auch die Ansichten und Methoden anderer. Man kann sich da ja was mitnehmen, wenn man glaubt, es würde als Mosaiksteinchen helfen.

    Was ich aber auch noch denke: Liebe Leute, es ist noch nicht Winter. Und trotzdem gibts da jetzt schon Ärger, wie soll das in drei Monaten aussehen?

    Ist natürlich lieb von mir gemeint, und naja, so Johanniskrauttee schadet auch nie. *gg*

    LG

  • Heko
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    • 26. September 2020 um 17:27
    • #127
    Zitat von Hainlaeufer

    Ich denke, auch hier gilt in der Dosierung "weniger ist mehr". Man muss halt eine Strategie haben, die auch funktioniert, selbst bei Situationsveränderungen.

    Es ist ja auch hilfreich, wenn man alleine in einem Gebiet imkert. So behandelt man wirklich nur seine eigenen Varroa. Es gibt einfach so viele Faktoren, ja, allein die geographische Lage ist so ausschlaggebend. Einfach mit vielen Imker ins Gespräch kommen, da lernt man dann auch die Ansichten und Methoden anderer. Man kann sich da ja was mitnehmen, wenn man glaubt, es würde als Mosaiksteinchen helfen.

    Was ich aber auch noch denke: Liebe Leute, es ist noch nicht Winter. Und trotzdem gibts da jetzt schon Ärger, wie soll das in drei Monaten aussehen?

    Ist natürlich lieb von mir gemeint, und naja, so Johanniskrauttee schadet auch nie. *gg*

    LG

    Mir hat mal ein alter Imker einen denkansatz zu den milden Winter gegeben.

    Ob das so richtig ist, kann man nicht wirklich sagen, aber darüber nachdenken.

    Er meinte, daß die milden Winter nicht schlecht für uns und die Bienen sind. Wenn sie nach seiner Meinung keinen Brutstop haben, so würden sie sich selbst heilen. Zwar vermehrt sich auch die varroa, aber die Völker eben auch.

    .....

    Keine Ahnung was man davon halten soll. Meine Meinung nach, ist das bei toleranzzucht vielleicht richtig. Denn dies Bienen erkennen und räumen ja die geschädigte Brut aus.

    ....

    Eigentlich sollte jetzt keiner, Sorgen mit Milben haben. Bei mir ist aktuell ein Toten Fall von durchschn. 1 Milbe/Tag. Meine Völker sind für mich schon im Winter. Erst im Frühjahr gibt es etwas zu tun. Ich kontrolliere nur, dass sie sich nicht anstecken. Ansonsten ist bei mir das Imker Jahr gelaufen. Sie sind eingefüttert und behandelt. Haben im August, alle neue Weisel bekommen.

    Und ich hoffe das sie sich nicht irgendwo durchs räubern anstecken.

    .....

    Sollten sie sich infizieren dann habe ich mit einer schockbehandlung 85% AS sehr gute Erfahrung gemacht.

    100 Imker 200 Meinungen.

  • Gast-2025-04-02-1
    Gast
    • 26. September 2020 um 18:34
    • #128
    Zitat von Heko

    Sollten sie sich infizieren dann habe ich mit einer schockbehandlung 85% AS sehr gute Erfahrung gemacht.

    Und immer ein paar Reservekoeniginnen bereit halten.

  • carlie
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    • 28. September 2020 um 15:03
    • #129

    Hallo Freizeitimker

    Noch ist meinem Kenntnisstand nach Oxalsäurebedamfen verboten und somit ein Rechtsbruch der behördlich verfolgt werden kann . Wenn man der Meinung ist (und das sinnt viele) das das Bedampfen seinen Völkern hilft ist es ja in Ordnung und man kann es auch mal schreiben . Aber Deine immer wiederkehrende Aufforderung zum Rechtsbruch geht langsam zu weit . Ich bin gespannt wie lange es sich Kai gefallen läßt das dies hier im Forum breit getreten wird . Nicht nur Beführworter lesen hier mit.

    carlie

    leben ist lieben

  • Freizeitimker
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    • 28. September 2020 um 15:42
    • #130
    Zitat von carlie

    Aber Deine immer wiederkehrende Aufforderung zum Rechtsbruch geht langsam zu weit .

    Immer wiederkehrend?

    Ich wüßte nicht, wo ich auch nur einmal zum Rechtsbruch aufgefordert (!) hätte.

    In der Tat ist die Anstiftung zu Straftaten strafbewehrt. Die Anstiftung zu Ordnungswidrigkeiten nach meiner Kenntnis hingegen nicht (falls ich wirklich angestiftet habe/hätte). Und da ist das Verdampfen m.E. einzuordnen. Und wenn nicht: Ich stifte niemanden an.

    Kai wurde von "der Behörde" aufgefordert, seine Verdampfungsvideos auf YouTube zu löschen. Nach meiner Kenntnis tat er das bis heute nicht - zurecht, denn dieses Ansinnen ist rechtswidrig und Amtsanmaßung!

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Kai
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    • 16. November 2020 um 11:19
    • #131

    Winterbehandlung 2020 :)

    Hallo allerseits,

    wisst Ihr schon, wann und wie Ihr nun gegen Ende des Jahres 2020 gegen die Varroa behandeln werdet? Wie sehen Brut- und Varroazustand bei Euch derzeit aus?

    Vielleicht hat der eine oder andere bereits auch schon winterbehandelt?

    LG

    Kai

  • Bienenalex
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    • 16. November 2020 um 12:43
    • #132

    Bei mir sind sie fast ausnahmslos brutfrei. Das sehe/sah ich weil ich Populationsschätzungen im Okt. mache und sehe was Sache ist. Das mache ich um abzuschätzen welche Völker vereinigt werden müssen. Bei Brutfreiheit gibts bei den milden Temperaturen MS gesprüht. Völker mit noch etwas Brut werden/wurden markiert und kommen später noch mal dran. In der Restbrut ist bekannterweise sehr wenig Varroabefall. Wenn weniger als 200 Varooen nach dem MS Sprühen fallen ist nach LBGW keine weitere Aktion notwendig. Nach qualifizierten Untersuchungen hat MS richtig angewendet eine Wirksamkeitsgrad von ca 88 %. Andere Mittel sind besser oder schlechter.

    Im Dezember kontrolliere ich noch mal mit einem Diagnoseschieber.

    Hier in der Gegend haben meine Bienen oft die Lufthoheit. Es gibt auch Dörfer ohne Bienen. Dort werde ich noch zwei Stände mit je 10 Völkern einrichten.

  • Honeybee75
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    • 16. November 2020 um 17:30
    • #133

    Nabend

    Bei uns sind die Bienen noch recht aktiv (noch kein Gruppenkuscheln in Sicht ) und in einigen Wirtschaftsvölkern ist sogar noch etwas Brut ... also schätze / hoffe ich wenn die Nächte ab nächster Woche deutlich kälter werden das ich sie kurz vor Weihnachten mit warmen Varroxal Pulver behandeln werde :roll: Heute wieder Sonne und 14°C da waren sogar die kleinen mini+ Völker wieder unterweg´s . hab ihnen heute nochmal etwas Fencheltee mit viiiel Zucker gerreicht zum Bestände auffüllen , das war es dann aber auch für dieses Jahr ...

  • Gast-2022-01-25
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    • 16. November 2020 um 19:49
    • #134

    Von Brutfreiheit und Imkerfreien Dörfern kann ich nur träumen.

    Hier in einem 120 Haushalte Dorf gibt es mittlerweile im weiteren Umkreis fast ein Dutzend imker.

    Allerdings sind Ende des Monats niedrige Temperaturen angesagt. Zwei Wochen später ist dann Aktion vorgesehen, bevor sich das Fenster wieder schliesst.

    Daher kann ich keine Zahlen liefern. Ich war nur überrascht von der sehr geringen Fallzahl im September.

    Ach so, ich bin ja auch ein Fan von der Schweizer Bienensauna mit OXS.

    Mir hat noch keiner was effektiveres gegen Varroa und schonenderes für die Bienen zeigen können, aber es ist leider nicht erlaubt, wie so vieles, was gemacht wird.

    Also auf keinen Fall. <3

    Ich bin mal gespannt, was bei Kai so raus kommt. Meine Unterstützung hat er

    Notfalls auch monetär. Das sich die Denuntianten gerade ihn ausgesucht haben, wundert mich nicht.

    Aber hier habe ich noch Völker mit zwei bis drei Brutseiten. Zu viel für eine errolgreiche Behandlung.

  • Freizeitimker
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    • 16. November 2020 um 20:39
    • #135
    Zitat von Bienen Ede

    [Kai]

    Das sich die Denuntianten gerade ihn ausgesucht haben, wundert mich nicht.

    Wer sich an die Öffentlichkeit nichtanonym (also mit Namen und Konterfei) wagt, bietet Angriffsfläche und ist Zielscheibe, lebt mithin nun leider einmal mit größerem Risiko. Und Neider und Stänkerfritzen finden sich immer.

    Hinzu kommt, daß man in einem anderen Forum nicht gerade gut über ihn spricht (dort z.B. könnte es einige Leute mit Denuntiationspotential geben, kann ich mir deshalb lebhaft vorstellen), aber in jenem Forum geht es ohnehin recht schnell, angepöbelt zu werden.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

    Einmal editiert, zuletzt von Freizeitimker (17. November 2020 um 09:47)

  • Kai
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    • 17. November 2020 um 12:09
    • #136
    Zitat von Bienen Ede

    ...

    Ich bin mal gespannt, was bei Kai so raus kommt. Meine Unterstützung hat er

    Notfalls auch monetär. Das sich die Denuntianten gerade ihn ausgesucht haben, wundert mich nicht....

    Danke ;) Ich hoffe mal, dass es gut ausgeht, und zwar nicht nur für mich, sondern für die gesamte Imkerschaft.

    Jo, die Nicht-Verwunderung teile ich. ;;)

    LG

    kai

  • Kai
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    • 17. November 2020 um 12:13
    • #137
    Zitat von Freizeitimker

    ...Hinzu kommt, daß man in einem anderen Forum nicht gerade gut über ihn spricht (dort z.B. könnte es einige Leute mit Denuntiationspotential geben, kann ich mir deshalb lebhaft vorstellen), ...

    Hallo,

    da möchte ich gern mal Mäuschen spielen. ;)

    LG

    Kai

    PS: Grundsätzlich geht es mir am allerwertesten vorbei, wenn jemand über mich herzieht, aber SO schlimm finde ich es in dem besagten Forum gar nicht. Zumindest in den Bereichen, die man als "Gast" öffentlich einsehen kann. :/

    ;)

    LG

    kai

  • Manu86
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    • 17. November 2020 um 12:30
    • #138
    Zitat von Kai

    PS: Grundsätzlich geht es mir am allerwertesten vorbei, wenn jemand über mich herzieht, aber SO schlimm finde ich es in dem besagten Forum gar nicht. Zumindest in den Bereichen, die man als "Gast" öffentlich einsehen kann. :/

    ;)

    LG

    kai

    Heutzutage braucht man auch oft ein dickes Fell und vieles sollte man wirklich nicht persönlich nehmen. Auch wenn ich mich da auch schwer tu. Und bei jeder Kritik sollte man sich auch ehrlich selbst hinterfragen. So wies in den Wald schallt....

    Gruß

  • Kai
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    • 17. November 2020 um 13:01
    • #139
    Zitat von Manu86

    Heutzutage braucht man auch oft ein dickes Fell und vieles sollte man wirklich nicht persönlich nehmen. Auch wenn ich mich da auch schwer tu. Und bei jeder Kritik sollte man sich auch ehrlich selbst hinterfragen. So wies in den Wald schallt....

    Gruß

    Genau, das dicke Fell habe ich schon lange. Sonst könnte ich gar kein Forum, Youtube etc "machen". ;)

    Für offene, ehrliche Kritik und andere Gedanken bin ich immer SEHR dannkbar.

    LG

    Kai

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 17. November 2020 um 21:21
    • #140

    Das dicke Fell hat nach meiner Lebenserfahrung Grenzen. Oft wird das als Schwäche ausgelegt und fördert dann ein Klima, indem Grenzen überschritten werden.

    Sind diese überschritten, habe ich und musste ich in der Vergangenheit auch mich vor Gericht durchsetzen.

    Als rheinische Frohnatur verfüge ich auch über ein entsprechendes Mundwerk.

    Leute mit Charakter kennen solche Worte wie Entschuldiung oder geben dem anderen im Meinungsaustausch auch mal Recht.

    Zudem hängt häufig das Recht haben von Standpunkt ab.

    Der Einwabenableger funktioniert, weil ich ihn schon etliche male gemacht habe.

    Der Einwabenableger funktioniert nicht, weil es in Kiel zu kalt ist.

    Der Einlagenableger funktioniert nicht, weil der Quatsch ist.

    Um zum Thema Varroa Behandlung den Bogen zu kriegen.

    Ich empfehle dem Anfänger den Nassenheider Pro (Ameisensäurebehandlung) und als Winterbehandlung OXS (kein träufeln). Damit ist er in der Lage am Anfang seine Völker unter der 10% Verlustmarke erfolgreich zu bringen.

    Dinge wie Brutscheune, TBE etc erfordern tiefer Kenntnisse der Imkerei. Später bietet das Portfolio der Behandlungsmethoden für jeden Geschmack etwas.

    Das ich weiter an das alte Model festhalte, liegt daran,.dass es schnell, erfolgreich, preisgünstig durchführbar ist.

    Die Nachteile sind der AS sind mir natürlich bekannt, aber ich habe ein bisschen mehr als 5 Völker Der Nassenheider ist da wesentlich schonender gegenüber der Schockbehandlung, insbesondere wenn man vorher 5 kg Futter gibt.

    Dann ist der.Abstand zwischen Bienen und Säure grösser.

    Aber vielleicht hat hier jemand eine bessere Idee.

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