Eigentlich hat Lex schon die wichtigsten Dinge aufgezählt.
Ich kann das quasi nur bestätigen.
Also, wenn möglich, schon benutztes Zargen- und Rähmchenmaterial verwenden. Immer Anfangsstreifen auswählen (dürfen auch schon etwas bebaut worden sein) und erst nach 2-3 Tagen dünn füttern, sollte es tracht- oder wetterbedingt notwendig sein.
Falls aber doch nur noch neues Beutenmaterial vorhanden sein sollte, ist man mit einer jungen, hellen Brutwabe (offene Brut), als Bannwabe, gut bedient.
Zwecks Faulbrut sollte man immer wachsam sein, wenn man aber selber jedes Jahr Proben zieht und mit gesunden Völkern arbeitet, sollte eine helle Bannwabe kein Problem darstellen. Schlimmer wäre es doch viel eher, wenn der Schwarm wieder ausziehen sollte und irgendwo elendig eingeht.
Freizeitimker @ Wenn du eigene Propolistropfen hast, und du weißt, die Propolis stammt von gesunden Völkern (davon gehe ich aus), kannst du natürlich auch die Innenwand damit versehen, sprich statt dem Tropfer einen Sprühkopf auf das Fläschchen geben und gut einsprühen. Drei kleine Anfangsstreifen einlöten hilft auch sicher. Also, so würde ich es zumindest versuchen!
Fremde Schwärme kommen bei mir immer in Dunkelhaft, ist mir viel zu gefährlich bzgl Faulbrut.