Der Griesel ging aber bei 40°C nicht raus.
Posts by Beelife Wetterau
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Danke, Postkugel. Und muss man danach wieder in regelmäßigen Abständen cremig Rühren, so wie man es mit frisch geerntetem Honig macht, oder kann ich gleich in Gläser abfüllen?
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Hallo Leute,
ich hoffe Ihr könnt mir bei folgendem Problem helfen. Ich habe einen Eimer Sommerhonig nicht ausreichend gerührt. Nun sind spürbare Zuckerkristalle (Grisel) im Honig. Er ist zwar noch fließend und nicht zu hart, aber die Kristalle stören doch sehr. Wie bekomme ich den Honig wieder Kristallfrei. Einer meint, mit Melitherm erhitzen. Aber sowas habe ich nicht. Und wegen einem Eimer kaufe ich sowas auch nicht. Ich habe den Honig auch schon auf 35 Grad erwärmt und gerührt, aber das brachte keinen Erfolg. Kann man die Kristalle vielleicht mit einem Seisack abfiltern?
Danke für Eure sachlichen Beiträge.
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Hallo Leute,
da aich mit einem Brutraum im Zandermaß arbeite, fällt bei mir die Kippkontrolle flach. Da heißt es Rähmchen auf bestiftete Schwarmzellen untersuchen. Nun habe ich gelernt, alle Brutwaben abzuschütteln und eizeln zu untersuchen. Nun meint ein Kollege, der auch einräumig auf Zander imkert, er schaue sich nur 2 bis 3 Rähmchen an. wenn er dann keine bestiftete Zelle sieht, weiß er es ist alles unter Kontrolle und macht das Volk zu. Ich jedoch traue dem Braten nicht so richtig.
Was sagt Ihr? Alle Brutwaben durchsehen oder nur einzelne?
Grüße
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Danke für die nützlichen Antworten. Doppelboden, Schieden ist wohl das Beste.
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Hallo Leute,
ich habe meine Völker am Jahresanfang immer mit einem Absperrgitter aufeinandergesetzt. Die 2 Königinnen bleiben so am Leben und die Völker entwickeln sich so prächtig (Kö' konkurrieren in der Eiablage und es steht genug Pflegepersonal zu Verfügung). Ende Mrz werden sie dann wieder getrennt. Nun habe ich varroabedingt nur noch schwächelnde Völker mit 2-3 besetzten Wabengassen Zander. Wir haben jetzt zwar keine Temperaturen die unter 3°C fallen . Ich mache mir aber Sorgen, dass die Bienentraube aufgrund ihrer kleinen Größe sich nicht auf die 2 Seiten des ASG verteilt, sondern sich für eine Seite entscheidet und die Kö auf der anderen Seite zurücklässt. Ich darf keine verlieren, das sind alles 1a Zuchtmütter. Ist meine Sorge berechtigt? Vielleicht lieber nicht aufeinanderstellen dieses Jahr?
Danke
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Wenn sprühem, dann Milchsäure, die kannst du öfter ohne Schaden anwenden.
Im letzten Satz Brut sind kaum noch Varroen.
Aufkratzen der Brut beunrühigt die Bienen und schmälert den Erfolg. Ist bewiesen.
Guter Erfolg bei der Sommerbehandlung???? da ist einiges schief gelaufen und sollte generell überdacht werden.
Danke Bienenalex. Dass nenn ich doch mal einen hilfreicheren Beitrag. Danke Dir und Ede und Teewee!
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Auf der allgemein gültigen. Probier´s doch aus und berichte.

Eine sehr Schwammige aussage. Sorry darauf geb ich nicht so viel.
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Auf welcher Grundlage beruht diese Aussage?
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Danke, Leute. Aber so ganz allgemein: Könnte man, wenn es in 4 Wochen noch so ca 8 - 10 °C hat, theoretisch nochmal sprühen, falls nötig? Oder schadet es wenn man die gleiche Bienengeneration 2 mal mit Oxalsäure sprüht?
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Hallo Helden der Arbeit,
ein paar Leute im Verein haben trotz erfolgreicher Sommerbehandlung nun ein so massives Varroaproblem, dass ihne die Völker nun reihenweise zusammenklappen. Aktuell bis ca 30 Varroen / Tag auf der Windel. Keine Ahnung was da schiefgelaufen ist
. Nun möchte ich mit den Kollegen eine Notbehandlung durchführen. Auf Brutfreiheit mit Dezember können sie nicht warten (Bei uns ist es immer sehr mild -- Nachts ca 5 und Tags ca 10 Grad -- und manche haben noch Handflächengroße Brutnester). Wie ist jetzt eine Notbehandlung am Wirkungsvollsten? Habe vor Oxalsäure zu sprühen und Brutflächen vorher mit einer Entdecklungsgabel zu eröffnen und/oder zu entnehmen.-Was sagt Ihr zu der Idee?
-Wie hoch schätzt Ihr den Wirkungsgrad ein?
- Wie soll dann im Dezember ggf eine Restentmilbung aussehen? Kann man nach dem Sprühen im November nochmal im Dezember mit Oxalsäure träufeln?
Danke, Imkerfreunde!

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Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Futterkammer immer bis Unterkante Oberlippe gefüllt wird.
Stimmt habe ich auch gehört. Werd ich mal machen.
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Kai, ich glaub du hast recht. es waren wohl echt zu wenig bienen. Du bist der knaller, kai!
Zur antwort mir den drohnengitter muss ich sagen: Also ich habe eigentlich absperrgitter gemeint. ich habe mal einen screenshot der beiden gitter die ich habe, angehängt. Hie öffnungen sind ca 4,2 mm groß. aber dennoch, ich habe heute eine kö hinter dem asg in der futterkammer gefunden.

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Hallo Leute,
habe dieses Jahr das erste mal mit Kieler Begattungskästchen aus Styropor gearbeitet. Ich klebe immer ein Drohnengitterchen aus Plastik vor den Eingang der Futterkammer und fülle sie zu 4/5 mit Teig, damit in die Kammer nicht wild gebaut wird. Jetzt kommen 80% (!) meiner Kästchen wie folgt von der Belegstelle zurück: Alle Bienen wohnen in der Futterkammer, gesamte kammer ist zugebaut, das restliche Kästchen wird einfach nicht genutzt und die Anfangsstreifen aus Wachs werden auch nicht ausgebaut. Die Königin kann wegen des Absperrgitters natürlich nicht dem Volk in die Futterkammer folgen und ich habe sie jetzt auf den ersten Blick auf der Belegstelle nicht gefunden. Geh mal davon aus, die Kö's sind futsch. In diesen Königinnen steckt extrem viel Zeit und Geld und die Belegstellen schließen in 3 Wochen. Was kann ich machen, damit die Bienen nicht in die Futterkammer ziehen und mal ein Kästchen erfolgreich begattet von der Belegstelle kommt?

Danke, Leute!
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Willkommen bei den Bienen?
Himmel und/oder Hölle
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Man Man Man. Habe heute ein Volk zum Versand fertig gemacht und das Volk vorher gesiebt. Stifte da aber keine Königin im ASG. Ich verzweifel noch, sowas kann man doch nicht an Kunden raussenden :-(((
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Hallo liebe Freunde,
ich habe momentan ein ganz eigenartiges Problem mit dem Finden meiner Königinnen. Dieses Problem tritt nur bei den Ablegern eines bestimmten Volkes auf. Ich habe vor 4 - 6 Wochen mehrere 3-Waben-Ableger in jeweils 3er-Böden Gebildet. Nun sind sie alle in Eilage. Es sind Stifte zu sehen. Jetzt sollten die Königinnen gezeichnet werden. Doch manchmal sind sie erst nach 2 bis 3 Duchsichten ( 3 Mitglieder unseres Vereins haben unabhängig von einander gesucht) zu finden, und manchmal sind sie überhaupt nicht auffindbar. Und das beste ist: Die Königinnen, die gezeichnet werden konnten, sind ein paar Tage später, wenn sie zu Verkauf der Ableger entnommen werden sollen, wieder nicht auffindbar, obwohl sie ein auffälliges weißes Plättchen tragen. Das Problem hatte ich noch nie! Das kann doch bei 3-Waben-Ablegern nicht so schwer sein. Habt Ihr eine Idee oder einen Trick?
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Danke für Eure Antworten, Ihr seid echt ne tolle Community.
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Hallo Liebe Kollengen,
die Kunden eines Großabnehmers von mir fragen ihn oft welcher Honig milder schmeckt. Frühlingstracht oder Sommertracht. Leider wurde ich ohne Geschmacksnerven geboren und kann diese Frage nicht beantworten. Was meint Ihr, kann ich meinen Abnhemer sagen? Was gibt es für geschmackliche Unterschiede?
Danke im Voraus!
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Der Trick ist auch, möglichst viele Drohnenvölker aufzustellen und somit die "Lufthoheit" zu bekommen. So sinkt allein statistisch die Möglichkeit der Fremdbegattung.