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Standortprobleme

  • seimke
  • 7. Februar 2021 um 12:18
  • seimke
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    • 7. Februar 2021 um 12:18
    • #1

    Hallo Allerseits,

    ich habe Probleme mit meinem Volk bzw. mit seinem Standort. Sie stehen alleine im Wald und da ich schon viel über Vandalismus gelesen habe, habe ich einen sehr versteckten Platz gewählt. Sie sind etwas abseits von einem Weg. Dort kommt eigentlich keiner vorbei und man sieht sie auch aus keiner Richtung. Als ich das vorletzte Mal hingekommen bin war der Deckel nicht ordentlich auf der Kiste und die Steine lagen vor der Beute. Selbst wenn ich sie vergessen hätte, würden sie dort nicht liegen denn ich würde sie hinter die Beute legen. Obwohl die Steine eigentlich ein sicheres Indiz dafür waren das jemand anderes an meinen Bienen war, bin ich doch darüber hinweggegangen. Kann ja mal vorkommen das ich den Deckel nicht ordentlich aufgelegt habe - obwohl ich derTyp bin der sich dreimal umdreht wenn er weg geht. Vorgestern war ich wieder dort und es war die gleiche Geschichte. Die Steine waren runter und der Deckel war nicht richtig auf der Kiste - und diesesmal bin ich mir 100%ig sicher das er in Ordnung war wie ich das letzte Mal weggegangen bin und auch das die Steine drauf waren. Also bin ich mir sicher das jemand an meine Bienen geht. Auffällig war auch das keine Bienen geflogen sind obwohl wir Flugwetter hatten und ich sie schon bei schlechterem Wetter draußen gesehen habe. Ich war besorgt und habe mal reingeschaut - die waren total schlecht drauf und haben sofort angegriffen. So habe ich sie noch nicht erlebt. Ansonsten sieht es relativ normal aus. Also es sieht nicht so aus als hätte jemand Rähmchen gezogen oder ähnliches. Andererseits was will man an den Bienen mitten im Winter? Was mache ich jetzt? Ich habe keinen weiteren Standort wo ich sie hinbringen könnte und ich bin auch nicht sicher ob ich sie mitten im Winter wegstellen kann. Ich habe überlegt eine Wildkamera zu installieren aber da sehe ich nur das jemand dran war und weiß immernoch nicht wer es ist. Das stresst mich alles ziemlich und ich weiß nicht was ich machen soll. Habt ihr Vorschläge oder Erfahrungen?

  • Kai
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    • 7. Februar 2021 um 12:55
    • #2
    Zitat von seimke

    ....Sie stehen alleine im Wald und da ich schon viel über Vandalismus gelesen habe, habe ich einen sehr versteckten Platz gewählt. Sie sind etwas abseits von einem Weg. Dort kommt eigentlich keiner vorbei und man sieht sie auch aus keiner Richtung. .....

    ... die besten Voraussetzungen für Vandalismus und ungebetene Gäste, egal ob Imker oder Laien.

    Ich würde den Standort wohl aufgeben, denn glücklich wirst Du damit nicht. So schön der Standort sonst auch sein mag.

    Früher habe ich ja auch gern Völker in die Natur gestellt. Heute würde ich das nicht mehr empfehlen. Wenn schon, dann nur noch auf einem eingezäunten, gut geschützten Privatgelände mit Videoüberwachung etc.

    Foto: Einsamer, aber eingezäunter Bienenstand:

    3498-bienenstand-kiel-pries-1980-jahre-2-jpg

    LG

    Kai

  • BelloBee
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    • 7. Februar 2021 um 13:01
    • #3

    Meine Bienen stehen auch im Wald. Ab und zu laufen Wanderer daran vorbei. Ich habe eine Tafel mit einer Information platziert "Bienen Winterruhe - bitte nicht stören - Danke".

    Das hält schon mal fast alle Leute davon ab aus Neugier einfach mal eine Kiste zu öffnen. Die Leute sind in der Regel ja durchaus vernünftig.

    Gegen Nachtbuben und Vandalen kannst du aber eigentlich nicht viel machen.

    Eine Wildkamera nur wegen möglichen Vandalen bringt wohl nicht viel. Die würde vermutlich von diesen entdeckt und geklaut werden. Aber kannst es ja mal probieren. Ich habe eine montiert um zwischendurch aus der Ferne einen Blick aufs Flugloch werfen zu können.

  • Freizeitimker
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    • 7. Februar 2021 um 13:35
    • #4
    Zitat von seimke

    ich habe Probleme mit meinem Volk bzw. mit seinem Standort. Sie stehen alleine im Wald und da ich schon viel über Vandalismus gelesen habe, habe ich einen sehr versteckten Platz gewählt. Sie sind etwas abseits von einem Weg. Dort kommt eigentlich keiner vorbei und man sieht sie auch aus keiner Richtung.

    In diesem dichtbesiedelten, ja geradezu katastrophal übervölkerten Land gibt es keinen "versteckten Platz", an denen "eigentlich keiner vorbeikommt". Deshalb entdeckt so etwas immer irgendwann jemand, eher früher als später.

    Zitat von seimke

    Das stresst mich alles ziemlich und ich weiß nicht was ich machen soll. Habt ihr Vorschläge oder Erfahrungen?

    Das kann ich verstehen. Ich hätte schon vor einer solchen Erfahrung keine ruhige Minute, deshalb werbe ich ja auch so für geschützte Bienenstände. Hier im Forum gab es vor kurzem mal eine Diskussion darüber, wie man neue - geschlossene / geschützte / umzäunte / eingefriedete - Grundstücke, die für Bienenstände infragekommen, findet. Es ist wirklich ratsam, so etwas wengistens zu erwägen.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Freizeitimker
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    • 7. Februar 2021 um 13:40
    • #5
    Zitat von BelloBee

    Meine Bienen stehen auch im Wald. Ab und zu laufen Wanderer daran vorbei. Ich habe eine Tafel mit einer Information platziert "Bienen Winterruhe - bitte nicht stören - Danke".

    Das hält schon mal fast alle Leute davon ab aus Neugier einfach mal eine Kiste zu öffnen. Die Leute sind in der Regel ja durchaus vernünftig.

    Sollten Laien wirklich sich Bienenstöcken nähern und solche gar öffnen? Ich kenne niemanden. Normalerweise haben Unbedarfte einen Heidenrespekt vor den kleinen Stechern und nähern sich nicht mal.

    Zitat von BelloBee

    Gegen Nachtbuben und Vandalen kannst du aber eigentlich nicht viel machen.

    Eine Wildkamera nur wegen möglichen Vandalen bringt wohl nicht viel. Die würde vermutlich von diesen entdeckt und geklaut werden. Aber kannst es ja mal probieren. Ich habe eine montiert um zwischendurch aus der Ferne einen Blick aufs Flugloch werfen zu können.

    Eben! Leider. Jeder, der sich ernsthaft nähert, hat keine Scheu mehr vor Bienen (geht mir auch so). Ein Teil dieser "Kundschaft" führt Arges im Schilde (ich nicht) und lacht höchstens verächtlich über ein solches Schild, fühlt sich womöglich sogar ermuntert, es noch schlimmer zu treiben. Und die Wildkamera ist nun wirklich kein Geheimtip und auch "vor Ort" kein Geheimnis mehr. Entweder sucht man gezielt nach einer solchen, oder man tarnt sich vorab.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Manu86
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    • 7. Februar 2021 um 13:57
    • #6

    Ne Wildkamera wäre hier trotzdem nicht schlecht. Räumt vielleicht ein Tier rum??

    Da gibt's auch oft kuriose Fälle...

    Gruß

  • seimke
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    • 7. Februar 2021 um 14:03
    • #7

    Ich habe leider keinen eingezäunten Standort. Natürlich würde ich das vorziehen aber in einer Reihenhaussiedling wie der unseren geht das wirklich nicht. Das gäbe Ärger ohne Ende. Könte ich die Bienen in eine andere Beute umhängen oder geht das jetzt nicht? Der Gedanke ist eine Zanderbeute so zu präparieren, dass ich sie mit Riegeln abschließen kann. Das müßte ich aber zu Hause an einer neuen Beute machen und diese dann in den Wald bringen. Ich glaube die Damen wären nicht erfreut aber sie würden es überstehen oder?

  • Freizeitimker
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    • 7. Februar 2021 um 14:07
    • #8
    Zitat von seimke

    Der Gedanke ist eine Zanderbeute so zu präparieren, dass ich sie mit Riegeln abschließen kann.

    Dann ließe die sich vielleicht nicht mehr öffnen - oder doch, entsprechendes Werkzeug mitgebracht. Unfug ließe sich aber immer noch anstellen, wie z.B. Umstoßen, Verdrehen, Verstellen. Und natürlich stehlen.

    Ohne entsprechende Grundlage, nämlich räumlich bzw. physisch gesicherte Bienenvölker, läßt sich leider nicht ruhig und entspannt imkern. Das zunächst vor dem Imkeranfang zu klären, wäre der erste Schritt vor dem zweiten gewesen.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Gast-2022-01-25
    Gast
    • 7. Februar 2021 um 14:16
    • #9

    Das Kind ist wahrscheinlich schon in den Brunnen gefallen.

    Bei einem Kollegen von mir war es so ähnlich. Anschliessend musste er feststellen, dass die Königinnen geklaut waren.

    Da gebe ich den Vorrednern recht. Es können eigentlich nur Imkerkollegen sein. Der normale Mensch hat einen heiden Respekt vor Bienen.

    Kümmer dich besser um einen neuen Standplatz.

    Sorry, dass ich da so negativ bin, aber dir selber ist es ja schon unheimlich.

    Viel Glück.

  • Reinhards Bienen
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    • 7. Februar 2021 um 14:42
    • #10

    Deswegen bin ich froh das ich meine Bienen auf dem eigenen Grundstück stehen habe - und wir haben auch noch gute Trachtverhältnisse im Frühling - Herbst. In der freien Natur würde ich kein Volk hinstellen - für jedermann zugänglich. Auch mein Außenstand ist in 3 km Entfernung auf einem bewohntem Grundstück bei Freunden. Dafür bin ich echt Dankbar. Eine gute Möglichkeit wäre auch bei Firmen zu fragen - die sind auch oft gut gesichert.

    LG Reinhard

  • bienengral
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    • 7. Februar 2021 um 15:30
    • #11
    Zitat von Freizeitimker

    Sollten Laien wirklich sich Bienenstöcken nähern und solche gar öffnen? Ich kenne niemanden. Normalerweise haben Unbedarfte einen Heidenrespekt vor den kleinen Stechern und nähern sich nicht mal.

    Nun das sind dann meist Jugendliche als Mutproben. Diese lassen jedoch zumeist die Deckel offen. Oder Stoßen gar die Beute um. Oder bewerfen die Beute mit Steinen etc.

    Nun alle die hier von Eingezeuten Standorten sprechen das ist natürlich das beste. Aber wie Seimke ja schon schrieb hat sie einen solchen eben nicht.

    Das einzige was wohl kurzfristig geht ist die Beute auf das Gelände des Imkervereins zwischen zu Parken. Der Transport geht im Winter wenn man sehr vorsichtig mit der Beute handtiert. Die Bienen dürfen nicht von den Waben fallen.

    Im Frühjahr würde ich dann einen neuen Standort suchen. Eventuell ist es besser nicht so abgelegen sondern durchaus vom Waldweg sichtbar für Spaziergänger, Radfahrer.

    Zitat von BelloBee

    Ich habe eine Tafel mit einer Information platziert "Bienen Winterruhe - bitte nicht stören - Danke".


    Das hält schon mal fast alle Leute davon ab aus Neugier einfach mal eine Kiste zu öffnen. Die Leute sind in der Regel ja durchaus vernünftig.

    Ebenso würde ich noch den Namen und die Adresse Telf. Nr anbringen kann eventuell dazu führen das jemand anruft und bescheid gibt das am Stand was nicht in Ordnung ist.

    Einen kleinen Zaun (Maschendraht) in 1, 5 m höhe hält auch einige Tiere ab.

    Grüße Thomas

  • Bienenalex
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    • 7. Februar 2021 um 15:35
    • #12

    Eingezäunt hilft auch oft nicht. Ein Stand ist in einem Gelände der Wasserversorgung einer Großstadt zwischen zwei Kleingartenanlagen und an einem sehr freqentierten Jog-Walk-Spaziergehweg. Im Januar 2020 ist ein Jemand über das 1,80 m hohe Tor gestiegen und hat fast alle Segeberger umgestreten so dass die Kisten zwei bis drei m von der Unterlage flogen.....

  • bienengral
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    • 7. Februar 2021 um 15:38
    • #13

    Ja das wahren dann typische Mutproben bzw. Randale, dagegen würde dann nur noch ein Permanet mit Sicherheitsdienst überwachtes Gelände helfen.

    Grüße Thomas

  • seimke
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    • 7. Februar 2021 um 16:25
    • #14

    An Königinnenklau habe ich auch schon gedacht aber ich wollte nun nicht übertreiben. Im Winter klaut doch niemand Königinnen, oder? Vorallem weil die Mädels so schlecht drauf waren., Ich hole morgen eine Wildkamera und bringe sie an. Dann sehe ich wenigstens was vor sich geht. Das ist eine große Einraumbeute. Die kriege ich nicht so einfach da oben weg. Entweder ich hänge sie in eine normale Zanderbeute oder sie müssen dort bleiben.

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    • 7. Februar 2021 um 16:31
    • #15
    Zitat von bienengral

    Ebenso würde ich noch den Namen und die Adresse Telf. Nr anbringen kann eventuell dazu führen das jemand anruft und bescheid gibt das am Stand was nicht in Ordnung ist.

    Das ist sogar so vorgeschrieben, damit der Imker "greifbar" ist. Geht wohl vor allem um das veterinärmedizinische.

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  • bienengral
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    • 7. Februar 2021 um 16:46
    • #16
    Zitat von seimke

    An Königinnenklau habe ich auch schon gedacht aber ich wollte nun nicht übertreiben. Im Winter klaut doch niemand Königinnen, oder?

    Doch gerade im Winter / Frühjahr werden Königinnen geklaut. Wenn bei anderen Imkern die Königinnen nicht über den Winter gekommen sind brauchen diese eine neue und zu dieser Zeit gibt es nahezu keine zu kaufen. Also klauen die eine Königin oder gar das ganze Volk.

    Ich würde jetzt nicht das Volk nach der Königin absuchen. Wäre mir jetzt zu kalt. Da musst du auf wärmeres Wetter warten. Wenn die Königin geklaut wurde kannst du jetzt ohnehin nichts mehr machen, es seidenn du würdest noch eine Königin kaufen können.

    Grüße Thomas

  • Freizeitimker
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    • 7. Februar 2021 um 16:54
    • #17
    Zitat von seimke

    An Königinnenklau habe ich auch schon gedacht aber ich wollte nun nicht übertreiben. Im Winter klaut doch niemand Königinnen, oder?

    Vorrangig Zuchtköniginnen. Das weiß der illegale Beutenöffner jedoch i.d.R. vorab nicht. Zur Not tut es auch irgendeine Weisel, wenn man ein weiselloses Volk ohne Nachschaffung oder eines mit einer alten oder legefaulen Monarchin hat und nicht (rechtzeitig) umgeweiselt wurde.

    Ralf Sester schimpfte mal ein einem seiner Videos, daß sich "ein Frettchen" an seinen Beuten zu schaffen machte und insgesamt etliche Weiseln gestohlen wurden/waren. Klar, wer wäre über so etwas nicht erbost? Das ist immerhin eine Straftat, die auch jemanden benachteiligt.

    Zitat von seimke

    Vorallem weil die Mädels so schlecht drauf waren.

    Bienen mit noch vorhandenem Verteidigungsinstinkt werden beim Beutenöffnen ohne Rauch und vor allem bei Kälte immer schlechtgelaunt.

    Niemand hat die Absicht, das öffentliche Leben einzuschränken. Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen.

  • Rolf
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    • 8. Februar 2021 um 06:22
    • #18

    Hallo Seimke!

    Kannst du Tiere ausschließen?

    Entweder etwas Sand abstreuen oder jetzt bei Schnee mal von der Ferne nach Spuren schauen. Mal mit dem Waldbesitzer/Förster reden.

    Nicht gleich aufgeben - viel Erfolg!

    Rolf

    Mitglied im Bundesverband Dunkle Biene e.V.

    http://www.bv-dunkle-biene.de/

    Eine Mitgliedschaft in unserem Verein ist ein guter Beitrag zum Erhalt unserer einheimischen Dunklen Biene.

  • Didi
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    • 8. Februar 2021 um 08:54
    • #19

    ich würde die Bienen nach Hause holen, auch in einer Reihenhaussiedlung geht das bis zum Fr0hjahr, wenn man den direkten Nachbarn das erklärt. Danach kann man in Ruhe einen neuen Standplatz suchen.

  • seimke
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    • 8. Februar 2021 um 10:48
    • #20

    Danke für euere vielen Ratschläge. Ich glaube nicht das es Tiere waren denn die müßten zwei Steine runterkriegen. Nur mit der Nase unter den Deckel fahren geht nicht. Sie abzuholen ist auch fast unmöglich. Das ist eine große Einraumbeute die irre schwer ist. Ich vermute sie hat viel Wasser aufgesaugt ansonsten kann ich mir das nicht erklären. Da sie auch noch etwas unzugänglich steht glaube ich nicht das wir sie da jetzt wegkriegen. Das ginge nur mit umhängen in eine normale Zarge und das kann ich bei diesem Wetter nicht machen. Das Nest würde viel zu sehr auskühlen. Was mich tröstet ist, dass bei diesen Schneemengen jetzt eh keiner in den Wald geht. Ich werde jetzt mal eine Kamera installieren und eine laminierte Nachricht auf die Beute legen. Der Unruhestifter soll wissen dass ich es bemerkt habe. Ansonsten bin ich frustriert und überlege mir das Volk im Frühjahr zu verkaufen und erst wieder mit dem Imkern anzufangen wenn ich einen umzäunten Stellplatz habe. So stresst mich das jedenfalls zu sehr.

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